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Viele Dinge lassen sich über den Lissabon-Vertrag sagen, vor allem aber zeigt er einen völligen Mangel an Respekt vor der Demokratie und den EU-Referenden. Er hat auch eingebaute Selbständerungsmöglichkeiten - die den Eurokraten und “unseren” Bilderberger Führern" erlauben", den Vertrag nach ihrem künftigen Bedarf zu biegen. Der Vertrag ist eine Notwendigkeit für eine zukünftige Erweiterung – einschliesslich der Mittelmeerunion.

Der Vertrag von Lissabon wird der EU einen ständigen Präsidenten und Außenminister ( "Hohen Vertreter" - was Solana bereits ist) bescheren.
Jetzt, da die EU natürlich sicher ist, dass sie mit ihrer diktatorischen Institutionalisierung weiterkommt, so scheint es, dass ein Kandidat für die bevorstehende Präsidentschaft vereinbart ist: Rothschilds Mann, Tony Blair.
Die Iren als die letzte Hürde? Nun, Bilderberg hat soeben beschlossen, ihnen bei der Abstimmung über den Lissabon-Vertrag im Herbst dieses Jahres ein Ja einzuhämmern. Nun zeige eine Irish Times Umfrage, die Iren haben Angst vor der eigenen Courage: 52% stimmen für den Lissabon-Vertrag! Die Geschichte wiederholt sich in Irland! Selbst im Falle eines Abstimmungergebnisses mit Nein wird die EU zweifelsohne mit ihrem Neuen Weltordnungsprojekt, dem Vertrag von Lissabon, weitermachen – und einen Präsidenten unter einem anderen Namen ernennen. 

Blair-V-signThe Guardian 3 Oct, 2001: Einige Linke und Gewerkschafter, der religiösen Sprache überdrüssig, nannten die Rede Blairs "messianisch" und sagten, ihr fehle Engagement in Bezug auf die Abhilfe der Übel der Welt.
"Dies ist ein Moment, der angegangen werden muss", sagte Blair. “Das Kaleidoskop wurde geschüttelt, die Teile sind in Bewegung, werden aber bald wieder zur Ruhe kommen. Bevor sie dies tun, wollen wir die Neuordnung der Welt um uns herum.” 

The Independent 5 April 2009: Tony Blair hat sich als den führenden Kandidaten für den Posten als den ersten ständigen Präsidenten der Europäischen Union herausgestellt, nachdem Gordon Brown dem Plan seinen griesgrämigen Segen gab. Der ehemalige Premierminister hat seine Kampagne für den Job aufgestuft, den er nutzen will, um eine Brücke zwischen Europa und der neuen Obama-Verwaltung zu bauen. Seine Rückkehr auf die globale Bühne wäre ein Schock für seine Kritiker des Irak-Krieges und würde viele in Europa erschüttern. 

Jedoch, The Independent hat erfahren, Brown habe akzeptiert, sein alter Rivale solle an vorderster Stelle für die Ernennung sein, und zwar auf der Grundlage, dass Großbritannien eine zentrale Figur im Aufbau der "neuen Weltordnung" haben müsse. Ein hochrangiger britischer Beamter sagte: "Er [Brown] muss eine bittere Pille schlucken und  mit Blair wieder tagen. Aber er erkennt, dass jemand aus dem Vereinigten Königreich in der neuen globalen Architektur dabei sein müsse.” Es gibt keinen Widerstand gegen den Plan."
Andere europäische Staats-und Regierungschefs bieten auch eine breite Unterstützung, weil sie ein hohes Profil wünschen, um den 27-Nationen-Block in der neuen Allianz mit der US-Regierung zu vertreten. Tony Blair ist nach wie vor eine beliebte Figur in den USA. Nach der ersten Runde, in der er versuchte, Blair als möglichen Kandidaten im vergangenen Jahr zu blockieren, hat der französische Präsident, Nicolas Sarkozy, seine Wucht hinter den früheren Ministerpräsidenten geworfen.

Während die Augen der Welt auf den Londoner G20-Gipfel am vergangenen Mittwoch gerichtet waren, führte Blair private Gespräche mit dem Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso in Brüssel. Die Gespräche Barrosos und des Nahost-Beauftragten des Nahost-Quartetts der Weltmächte konzentrierten sich auf seine Arbeit in Nahost, aber es ist fast sicher, dass die beiden Männer seine Kandidatur eröterten. 
Jedoch, Blairs Pläne könen noch immer scheitern, wenn Angela Merkel die Wahlen in Deutschland im September verliert. Ihr wird nachgesagt, sie habe einen starken Wunsch nach dem Job im Falle der Niederlage.

Großbritannien hat bereits  seine  Wucht hinter Barrosos Kandidatur für eine zweite Amtszeit als Präsident der EU-Kommission gestellt. Seine Wiederwahl würde auch die Aussichten eines britischen Namens für den neuen Job stärken. Tony Blair wird im Juli zwei Jahre in der Nahost-Rolle verbracht haben, was ihm eine legitime Möglichkeit zu behaupten gibt, dass er genug Zeit auf den Job verwendet habe. Aber Kritiker werden sagen, dass Blair jeglicher Durchbruch misslang.

Præsident-tony-blairWelche Befugnisse hätte Präsident Blair? 
EUObserver 6 April 2009: Präsident des Europäischen Rates heisst eine zweieinhalbjährige Stellung, die dann einmal verlängert werden werden kann. Die Job-Beschreibung des Lissabon-Vertrags sieht vor, dass der Präsident  die EU nach außen vertrete und regelmäßige Treffen zwischen den EU-Chefs organisiere. Aber die Beschreibung lässt viel Spielraum offen, was viel Debatte in Brüssel über die Art der Person, die den Job haben solle, und wie viel Macht der Präsident haben solle, veranlasste.

Das Europäische Parlament ist daran interessiert, einen Deckel auf seine Macht zu legen, weil die MdEPs befürchten, ein allmächtiger Präsident werde das Gleichgewicht zugunsten der Mitgliedstaaten verschieben. Im vergangenen Monat beschloss der Verfassungsausschuss des Parlaments, dass der Präsident für die EU als Ganzes zu politischen Fragen nicht sprechen dürfe.
Aber eine übergreifende politische Persönlichkeit wie Tony Blair in die Stellung einzusetzen, wird wahrscheinlich eben dazu führen.

Derzeit ist die Schaffung des Postens ungewiss. Der Lissabon-Vertrag steht vor einem Referendum in Irland noch in diesem Jahr und ist noch nicht in der Tschechischen Republik ratifiziert. Er wird auch in Deutschland einer gerichtlichen Untersuchung unterzogen und ist noch nicht vom polnischen Präsidenten unterzeichnet.

Wer ist Tony Blair eigentlich?
Religion: The Times 22 Dec. 2007 Ehemaliger Premierminister Tony Blair wurde in die römisch-katholische Kirche aufgenommen. Aussenpolitische Rücksicht auf  alle Religionen bedeutete, dass er sich ausser Stande fühlte, dem Wunsch seines geistigen Herzens folgen zu können, während er noch amtierte. Es gab auch Befürchtungen unter seinen Beratern, dass er als gläubigen Christen öffentlich identifiziert werden könnte. Obwohl seine Überzeugungen und persönlichen Präferenzen für den Katholizismus nie ein Geheimnis war, sagte sein ehemaliger Pressesprecher, Alastair Campbell, die berühmten Worte: "Wir haben mit Gott nichts zu tun."

Ist er ein Christ - oder was?
Die folgende unglaubliche Geschichte wurde von The Guardian am 16. Okt. 2004  angeführt –  wurde zuerst von The Times am 15. Januar 2001 gebracht. Dieser Artikel ist nun gestrichen - aber hier ist eine  Kopie in The Freemasonry Watch. Dieser Bericht in der The Daily Mail 4 July 2007, geht auch an: "In einem Dokumentarfilm der von der BBC gesendet wird, kündigt Cherie Blair trotzig an:"Ich bin nicht verrückt.” Jedoch, in Anbetracht des Umgangs ihres Mannes mit der Wahrheit können wir dann ihr glauben?"

Cherie-blair468x475Das Ehepaar Blair hat eine sanftere, Amok-apokalypto Maya Vibration bevorzugt. Bei einem Urlaub an der mexikanischen Riviera im August 2001, unterzogen sie sich einem “Wiedergeburtsritual”  in einem Temazcal - einem Maya-Dampfbad, das die Gebärmutter  verkörpere. Pflanzlich angereichertes Wasser wurde über beheizte Lava Felsen geworfen, um einen säubernden Schweiß hervorzurufen und das Gleichgewicht von Blairs "Energiefluss" auszuwuchten. Die Therapeutin, Nancy Aguilar, bat dabei das vertrauensselige Ehepaar darum, sich tierische Formen im Dampf  vorzustellen – und erklärte, was diese Visionen bedeuteten. Großbritanniens Premierminister und seine Frau, die Crown Court Richterin ist, beteten für den Frieden auf Erden und schrien, um  den Schmerz bei der Wiedergeburt anzuzeigen, bevor sie sich wieder hinaus wagten. Ihnen wurden Wassermelone und Papaya angeboten, und dann wurden sie gebeten, alles ungegessenes Obst über den Körper des anderen zu schmieren  – zusammen mit Schlamm aus dem Dschungel außerhalb. Danach gingen sie Hand in Hand an den Strand, um im Ozean zu schwimmen. Hat es funktioniert? Die 11. Sept. Katastrophe kam einen Monat später, gefolgt von sechs Jahren globalen Konflikts. Also nicht viel Frieden, sondern viel Apocalypto.

Aber wie kann man ein Christ sein, wenn man mit einer New Age Hexe, Cherie Blair, verheiratet ist, wie im Daily Mail Artikel zu lesen ist - und der Neuen Weltordnung seine Karriere verdankt – dem politischen System des Antichristen? 

Blair gibt der Welt das Aussehen, ein Christ zu sein - kombiniert aber New Age / Neue Weltordnungs-Religion in der "Tony Blair Faith Foundation", der Mission Antichrist, wie zuvor in diesem Blog beschrieben - in Bezug auf die Förderung des Interfaith. Das  ist die  anti-christliche Religion der Neuen Weltordnung, ein globales Unternehmen, das alle Religionen gleich und gleich wahr macht. Das dies eine eklatante Lüge in den Augen der Christen, Muslime und Juden ist, hat für diesen Neuen Weltordnungspolitiker nichts zu sagen. Natürlich helfen seine Freunde, die Rothschilds mit.

Dr Rowan Williams, Archbishop of Canterbury: "Glaubensstipendien der Tony Blair Faith Foundation geben ein schönes Beispiel ab, wie junge Menschen in praktischer Art und Weise  zeigen können, was es heißt, gläubig zu sein. Durch das Geben ihrer Zeit für andere zeigen sie die Liebe Gottes zu uns allen.” (Matth. 25 sieht das anders!).

Die Auswirkung des religiösen Glaubens wird wahrscheinlich tiefgehend sein, vor allem in einer Welt, in der verschiedene Bereiche immer stärker miteinander verbunden werden. Die Foundation ist der Ansicht, dass intelligente und nachhaltige Reflektion über die entscheidenden Fragen des Glaubens und der Globalisierung zu einem tieferen Verständnis und zur Art der Versöhnung und des friedlichen Zusammenlebens, die von entscheidender Bedeutung im 21 Jahrhundert sein wird, führen kann.

Als Mittel, um diese wichtigen Themen in Ewägung zu ziehen, arbeitet die Stiftung an einem globalen Dialog darüber unter einer Elite-Gruppe von Universitäten weltweit in den nächsten achtzehn Monaten. Die Initiative wurde an der Yale-Universität im September 2008 mit einem dreizehnwöchigen Kurs über den Glauben und die Globalisierung in die Wege geleitet. Yale wird sie in diesem und im nächsten Jahr  wiederholen. Wir sind jetzt an der breiteren Entwicklung der Initiative.  National University of Singapore und die Durham University in Großbritannien sind nun dabei, ihre eigene Version des Lehrgangs zu entwickeln. Wir sind im Gespräch mit einer Reihe von anderen Universitäten, und mehr folgen.

Damit die Glaubens- und Globalisierungs-Initiative einschlägiger werden, muss man außerhalb des Klassenzimmers gucken. Wir arbeiten mit den religiösen Führern, Politikern, politischen Entscheidungsträgern, Unternehmern und der Zivilgesellschaft zusammen, um beides über die Lehre der Akademie in der restlichen Welt zu verbreiten.

Kommentar
Kein Zweifel, dass Religion, gleich welcher Art, vor den Wagen der Globalisierung der Neuen Weltordnung gespannt wird. Dies ist Blairs Mission. Er macht keinen Hehl aus der Tatsache, dass er Partner mit der Yale University ist, in der das Herz The Skull and Bones der Neuen Weltordnung ist. Skull and Bones hat die Präsidenten Bush hevorgebracht. Video. Hitler wusste, dass es notwendig war, die Katholiken und Protestanten für seine Ideologie zu gewinnen. Es gelang - und die Kirchen haben daraufhin Christi Lehren zugunsten der Ideologie abgeschafft. Dies ist genau das, was der New-Age-Maya-wiedergeborene-fabian-sozialistische Tony Blair tut. Christus sagte: "Niemand kommt zu Gott ausser durch mich" (Johs 14:6). Diese Art von Trivia schert Blair gar nichts, obwohl sie tatsächlich der Kern des Christentums ist. Tony Blair will/muss alle religiösen Glauben in nur eine abgeschmackte Suppe zur Förderung der Neuen Weltordnung verschmelzen, sie “inklusiv” machen, denn an sich schliessen sie sich ihrer Natur nach gegenseitig aus. Das leugnet Tony Blair natürlich.  Blair ist kein Christ, er ist einer der nützlichen luziferischen Idioten Rothschilds, ein Illuminist – wie die EU überhaupt (explanatory statement). 

Tony Blair preist den Islam in “A Global Alliance for Global Values” (SS. 12–13)

"Das, was am meisten auffällt, wenn man den Koran liest - sofern er vom ursprünglichen Arabischen übersetzt werden kann - ist zu verstehen, wie fortschrittlich er ist. Ich spreche als Mitglied eines anderen Glaubens mit grosser Sanftmut und Demut. Ich bin nicht befähigt, irgendein Urteil zu fällen. Aber als Aussenstehender schlägt mich der Koran als ein reformierendes Buch, das versucht, Judentum und Christentum zu ihren Ursprüngen zurückzuführen, eher wie es die Reformatoren Jahrhunderte später mit der christlichen Kirche versuchten. Er (der Koran) schliesst ein. Er erhebt Wissenschaft und Wissen in die Wolken und verabscheut Aberglauben. Er ist praktisch und hinsichtlich der Einstellung zur Regierungsführung und zu den Frauen und der Ehe seiner Zeit weit voraus" sagte er im März 2006.

Er fügte hinzu, unter der Anleitung des Korans wäre die Verbreitung des Islam und seine Herrschaft über frühere christliche Länder "atemberaubend"."Über die Jahrhunderte gründete er ein Imperium, das die Welt in Entdeckung, Kunst und Kultur leitete. Wenn wir auf das Mittelalter zurückblicken, waren die Bannerträger der Toleranz in jener Zeit viel wahrscheinlicher in muslimischen als in christlichen Ländern zu finden," erklärte Blair im März 2006. 

Aber es gibt noch mehr.
Tony Blair ist Fabian-Sozialist. Es ist eine Ideologie, die Gott missbraucht - ein weiteres Anti-evangelium: Es ist teuflisch, dass seine Religion dem sozialen Ideal Christi ähnlich ist - aber in der Praxis verachten und ignorieren die Fabian-Sozialisten ihre Nächsten, wie die Pharisäer. OK, dies bedeutet, dass Tony Blair an Karl Marx verankert ist - und das Militär zur Förderung der Ideologie nutzt. Aber so sind ja die europäischen Staats-und Regierungschefs heute fast alle.

Es ist eine Tatsache, die die Europäer über den wahrscheinlich künftigen Präsidenten der EU im Rahmen des Lissabon-Vertrages nicht vergessen sollten: Tony Blair ist Kriegshetzer.
The Telegraph 1o May 2007: Trotzsig bis zum letzten seiner 10 Jahre im Amt. Er er hat mehr Kriege als alle früheren britischen Premierminister geführt, und sein Amt als Ministerpräsident wird letztlich durch seine Entscheidung, britische Truppen für die Invasion des Irak im Frühjahr 2003 zu verpflichten sowie durch seine nachhaltige Unterstützung für die Bush-Verwaltung im globalen Krieg gegen den Terror definiert. Einige von Blairs Kriegen sind leichter zu rechtfertigen, als andere. Großbritanniens Engagement im Kosovo-Konflikt im Jahr 1999, der versuchte eine Wiederholung der ethnischen Säuberung, die auf dem Balkan in den 1990er Jahren eine Plage war, zu verhindern, wurde in vielen Kreisen als "gerechten Krieg" begrüßt.
Auch die Entscheidung, britische Truppen zu entsenden, um in einen hässlichen Bürgerkrieg in der westafrikanischen Republik Sierra Leone im Sommer 2000 einzugreifen, erntete ihm Lob. 

11. juli 2003: Nelson Mandela sagte gestern zornig, es "tue ihm leid", dass Tony Blair  Krieg gegen den Irak führe. The Independent May 21, 1999: Die amerikanische Presse berichtet, dass Präsident Bill Clinton eingegriffen habe, um Großbritanniens Kriegstreiber-Rhetorik  (über Bodentruppen in den Kosovo) zu beschränken. Der Präsident sprach mit Tony Blair anderthalb stundenlang, berichtet die New York Times.
Socialist Worker Online Sept. 2006: Blairs Verteidigung der Kriege im Irak und in Afghanistan löste anhaltende kritische Zwischenrufe aus.

Kommentar: Werwolf, Todeskult und Krieg, Betrug und Heuchelei und Begierde nach Rothschild's Geld und Macht, um unser Leid zu steigern. Dies sind die Worte, die ich mit dem Namen Tony Blair verbinde. Und jetzt scheint er auf dem schnellsten Wege zu sein, unser künftiger diktatorischer Präsident zu werden. Dass die EU ihn überhaupt in Erwägung ziehen kann, sagt viel über den Mangel an Anstand und Demokratie in der EU. Jedoch, wenn die EU den verurteilten kriminellen Jacques Barrot als Kommissar für Gerichtswesen  ernennen kann – warum dann nicht auch einen Kriegstreiber als Präsidenten?

Er hat ja doch die Hauptqualifikation
Blair ist Rothschilds Mann und Scherge. Gleich und gleich gesellt sich gern. Dies ist das Unheimliche an dem Mann: Er will die Welt "Umordnen" - in die Neue Weltordnung. Dafür kennt er nur ein Mittel: Krieg mit den USA zusammen, zu denen er wieder eine Brücke schlagen will.

Mange ting kan siges om Lissabon-traktaten, men frem for alt viser den en total mangel på EU respekt for demokrati og folkeafstemninger. Den har også indbygget selvændring - hvilket "tillader" eurokraterne og vores bilderberg-ledere at bøje den i henhold til deres fremtidige behov. Og den er en nødvendighed for fremtidig ekspansion - herunder Middelhavsunionen

Lissabon Traktaten vil give EU en ikke-roterende præsident og en permanent udenrigsminister ("højtstående repræsentant" - hvad Solana allerede er).
Nu, da EU naturligvis er sikker på at gå videre med sin diktatoriske institutionalisering, lader den til at have en kandidat til det kommende præsidentkab: Rothschild's mand, Tony Blair.
Irerne som den sidste forhindring? Nuvel, bilderbergerne har netop besluttet at banke dem til at stemme for Lissabon-traktaten i dette efterår - og nu viser en Irish Times poll, at irerne er ved at blive bange for deres egen courage: 52% vil nu stemme for Lissabon-traktaten! Historien gentager sig i Irland! Selv i tilfælde af et nej vil EU vil uden tvivl fortsætte med sin Nye Verdensordens-dagsorden, Lissabon-traktaten – med en præsident under et andet navn! 

Blair-V-signThe Guardian 3. okt, 2001: Nogle venstreorienterede og fagforeningsfolk, trætte af Blair-talens religiøsitet, kaldte den "messiansk" og sagde, at den mangler engagement mht. hjælp med at rette op på verdens onder.
"Dette er et øjeblik, der må gribes," siger Blair. "Kalejdoskopet er blevet rystet, brikkerne er i bevægelse, snart vil de synke ned igen. Før de gør det, lad os omordne denne verden omkring os. 

The Independent 5. april 2009:Tony Blair har vist sig som den førende kandidat til at blive den første permanente præsident for Den Europæiske Union, efter at Gordon Brown gav sin gnavne velsignelse til planen. Den tidligere premierminister har optrappet sin kampagne for jobbet, som han ønsker at bruge til at bygge en bro mellem Europa og den nye Obama administration. Hans tilbagevenden til den globale scene ville være et chok for hans kritikere over Irak-krigen og forfærde mange i Europa.

Men The Independent har erfaret, at Brown har accepteret, at hans gamle rival skal være i i frontposition til udnævnelsen, på det grundlag, at Storbritannien skal have en central figur i opbygningen af den "nye verdensorden". En højtstående britisk embedsmand sagde: "Han [Brown] er nødt til at sluge en bitter pille og at sætte sig til møder igen med Blair. Men han erkender, at der skal være nogen fra UK i den nye globale arkitektur. Der er ingen modstand mod planen." Andre europæiske ledere giver også bred støtte, fordi de ønsker en højt profileret figur til at repræsentere den 27-nationer store blok i den nye alliance med den amerikanske administration. Tony Blair er stadig en populær skikkelse i USA. Efter i første omgang at have forsøgt at blokere for Blair som en mulig kandidat sidste år, har den franske præsident, Nicolas Sarkozy, kastet sin vægt bag den tidligere premierminister. 

Mens verdens øjne var rettet mod Londons G20-topmøde sidste onsdag, holdt Blair private samtaler med Europa-Kommissionens formand, José Manuel Barroso, i Bruxelles. Samtalerne drejede sig om hans arbejde som Mellemøsten-udsending for verdensmagternes kvartet, men det er næsten sikkert, at de to mænd drøftede hans kandidatur.
Men Blairs planer vil stadig kunne forpurres, hvis Angela Merkel taber det tyske valg i september. Hun menes at have et stærkt ønske om jobbet i tilfælde af nederlag.

Storbritannien har allerede kastet sin vægt bag Barrosos kandidatur til en anden valgperiode som formand for EU-Kommissionen. Hans genudnævnelse vil også styrke mulighederne for et britisk navn til det nye job.
Tony Blair vil have tilbragt to år i Mellemøsten-rollen i juli, hvilket giver ham en legitim mulighed for at hævde, at han har brugt tid nok til det job. Men kritikerne vil sige, at Blair ikke har haft heldet med sig til noget gennembrud.

Præsident-tony-blairHvilke beføjelser vil præsident Blair få?
EUObserver 6. april 2009: Præsident for Det Europæiske Råd er en to og et halvt års stilling, der kan fornyes én gang. Jobbeskrivelsen i Lissabon-traktaten foreskriver, at præsidenten repræsenterer EU udadtil og tilrettelægger regelmæssige møder mellem EUs ledere. Men beskrivelsen efterlader masser af plads til råderum, hvilket gav anledning til megen debat i Bruxelles om, hvad slags person, der bør have jobbet, og hvor megen magt, han bør have.

Europa-Parlamentet er meget opsat på at holde låg på beføjelserne, fordi de frygter, at en almægtig præsident vil forskyde balancen til fordel for medlemsstaterne. I sidste måned vedtog parlamentets forfatningskomite, at præsidenten ikke bør tale for EU som helhed om politiske spørgsmål.
Men at anbringe en overordnet politisk figur som Tony Blair i stillingen vil sandsynligvis netop medføre dette.

I øjeblikket er oprettelsen af posten  uvis. Lissabon-traktaten står over for en folkeafstemning i Irland senere i år og er endnu ikke er godkendt i Den Tjekkiske Republik. Den er også udsat for en domstolsundersøgelse i Tyskland og er endnu ikke underskrevet af den polske præsident. 

Hvem er Tony Blair egentlig?
Religion: The Times 22. Dec. 2007: Den tidligere premierminister Tony Blair er blevet optaget i den romersk katolske kirke. Udenrigs– hensyn til alle religioner betød, at han følte sig ude af stand til at følge sit åndelige hjertes ønske, mens han var i embedet. Der var også frygt blandt hans rådgivere for, at han kunne blive identificeret offentligt som en troende kristen. Selv om hans tro og personlige præferencer i retning af katolicismen aldrig har været en hemmelighed, sagde hans tidligere pressesekretær, Alastair Campbell, engang disse berømte ord : »Vi har ikke noget med Gud at gøre."

Så han er kristen - eller hvad? Følgende utrolige historie blev nævnt af the Guardian on 16. okt. 2004 - og har været berettet af Times den 15. januar 2001 - denne artikel nu slettet - men her er en kopi i  Freemasonry Watch. Men denne rapport i The Daily Mail 4. juli 2007, kan også gøre det: "I en dokumentarfilm, der skal på skærmen hos BBC, bebuder Cherie Blair trodsigt:"Jeg er ikke skrupskør." Men i betragtning af hendes mand's omgang med sandheden, kan vi så tro hende?“

Cherie-blair468x475Blairparret har foretrukket en blidere, amok-apokalyptisk Maya Vibration. Under en ferie på den mexicanske riviera i august 2001, gennemgik de et "genfødelsesritual" i en temazcal - et Maya-dampbad som repræsenterer livmoderen. Urte-tilsat vand blev kastet over opvarmede lavasten for at bevirke en rensende sved og afbalancere Blairs "energistrømning", mens deres terapeut, Nancy Aguilar, bød det godtroende par at forestille sig dyre-figurer i dampen og forklarede, hvad sådanne visioner betød. Storbritanniens  premierminister og hans hustru, som er Crown Court dommer, bad for fred på Jorden og skreg så for at tilkendegive genfødselssmerten, før de vovede sig ud igen. De blev tilbudt vandmelon og papaya og derefter bedt om at smøre al den uspiste frugt over hinandens kroppe sammen med mudder fra junglen udenfor. Derefter gik de hånd i hånd ned til stranden for at svømme i havet. Virkede det? Den 11. sept.-katastrofen kom en måned senere, efterfulgt af seks års global konflikt. Så ikke megen fred, men masser af Apocalypto.

Men hvordan kan man være  kristen - når man er gift med en New Age heks, Cherie Blair, som det er nærmere beskrevet i Daily Mails artikel - og skylder  den Nye Verdensorden sin karriere - Antikrists politiske system?

Blair gav verden udseende af at være kristen - men kombinerede New Age / Ny Verdensordensreligion i sin "Tony Blair Faith Foundation" som tidligere beskrevet på denne blog - med henblik på at fremme Interfaith, den Nye Verdensordens antikristne globale enhedsreligion som gør enhver religion lige og lige sand - hvilket er en åbenlys løgn i øjnene på kristne, muslimer og jøder. Naturligvis hjælper hans venner, Rothschild til.

Dr Rowan Williams, Archbishop of Canterbury: "Tros– stipendierne, som Tony Blair Faith Foundation har stiftet, et et fint eksempel på, hvordan unge på den mest praktiske måde kan vise, hvad det vil sige at være troende. Ved at give deres tid til andre viser de Guds kærlighed til os alle.” (Bl.a. Matth. 25 ser anderledes på den sag!).

Den religiøse tros virkning vil derfor sandsynligvis blive dybtgående, især i en verden, hvor forskellige områder er i stigende grad sammenkoblet. Det er instituttets opfattelse, at intelligent og vedvarende overvejelse om de afgørende spørgsmål om tro og globalisering kan føre til en dybere forståelse, og den form for forsoning og fredelig sameksistens, som vil være af afgørende betydning i det 21. århundrede.
Som middel til at overveje disse vigtige spørgsmål arbejder instituttet på at opbygge en global samtale om dem mellem en elitegruppe af universiteter i hele verden i løbet af de kommende atten måneder. Initiativet blev lanceret på Yale University i september 2008 med et tretten ugers kursus om tro og globalisering, som Yale vil bearbejde  og gentage i år og til næste år. Vi er nu ved at udvikle initiativet mere bredt. National University of Singapore og Durham University i Storbritannien er nu ved at udvikle deres egne versioner af kurset. Vi er i samtale med en række andre universiteter, og flere følger. 
For at tro og globaliseringsinitiativet skal blive mest relevant, skal det se ud over klasseværelset. Vi arbejder med de religiøse ledere, politikere, beslutningstagere, erhvervsledere og civilsamfundet med henblik på at informere om akademiets lære og at bringe denne lære ud i resten af verden.

Kommentar
Ingen tvivl om, at religion-uanset af hvilken slags - bliver spændt for den Nye Verdensordens globaliseringsvogn. Det er Blairs mission. Og han lægger ikke skjul på, at han er partner med Yale University i hvilken kernen er den nye Verdensordens Skull and Bones, der har fostret præsidenterne Bush. Video. Hitler vidste, det var nødvendigt at vinde katolikker og protestanter for sin ideologi. Det lykkedes ham - og kirkerne afskaffede Kristi lære til fordel for ideologien. Dette er præcis, hvad den New Age maya-genfødte fabiansocialistiske Tony Blair gør. Kristus siger: “Ingen kommer til Gud uden gennem mig” (Johs 14:6). Den slags bagateller bryder Blair sig ikke om – selv om det faktisk er kristendommens kerne. Blair er opsat på at/må smelte al religiøs tro sammen som lige rigtig til en usmagelig suppe til fremme af den Nye Verdensorden, gøre religionerne “inklusive,” for i flg. deres natur udelukker de hinanden. Det benægter Blair naturligvis. For Blair er ikke kristen, Han er en af Rothschilds nyttige luciferiske idioter, illuministerne, som EU i det hele taget (explanatory statement).

Blair priser islam i “A Global Alliance for Global Values” (ss.12–13)
"Det, som falder mest i øjnene, når man læser Koranen - for så vidt som den kan oversættes fra det oprindelige arabiske - er at forstå, hvor fremskridtsvenlig den er. Jeg taler som medlem af en anden tro med stor spagfærdighed og ydmyghed. Jeg er ikke kvalificeret til at dømme. Men for en udenforstående slår Koranen mig som en reformerende bog, der forsøger at føre jødedom og kristendom tilbage til deres oprindelser, snarest lige som reformatorerne forsøgte med den kristne kirke. Den er inklusiv (dvs. udelukker ikke). Den hæver videnskab og viden til skyerne og afskyr overtro. Den er praktisk og mht. regeringsførelse, kvinder og ægteskab langt forud for sin tid," sagde Blair.

Han tilføjede, at under Koranens vejledning var udbredningen af islam og dens herredømme over tidligere kristne lande "betagende"."Igennem århundreder grundlagde den et imperium, som førte verden an i udvikling, kunst og kultur. Når vi ser tilbage på middelalderen, var tolerancens bannerbærere i hin tid meget mere sandsynlige at finde i muslimske end i kristne lande," erklærede Blair i marts 2006. 

Men der er mere.
Tony Blair er fabiansocialist. Det er ideologi, der misbruger Gud - endnu et anti-evangelium: Det er djævelsk at Blairs religion udadtil ligner Kristi sociale ideal - men i praksis foragter og ignorerer fabian-socialisterne  deres næste ligesom farisæerne. OK dette betyder, at han er forankret til Karl Marx – og bruger militæret til at fremme ideologien. Men sådan er jo alle de europæiske ledere i dag.

Men der er et faktum, som europæerne ikke bør glemme om den nok kommende præsident for EU i henhold til Lissabon-traktaten: Blair er krigsmager.
The Telegraph 1o May 2007:  Trodsig krigsmager til det sidste. I sine 10 år i embedet har han ført flere krige end nogen tidligere britisk premierminister, og hans embede som premierminister vil i sidste ende blive defineret ved hans beslutning om at forpligte britiske tropper til invasionen af Irak i foråret 2003, og hans trofaste støtte til Bush administrationen i den globale krig mod terror. Nogle af Blairs krige er lettere at begrunde end andre. Storbritanniens engagement i Kosovo-konflikten i 1999, som forsøgte at forhindre en gentagelse af den etniske udrensning, der havde plaget Balkan i 1990'erne, blev hyldet i mange kredse som en "retfærdig krig".
Også beslutningen om at forpligte britiske tropper til at gribe ind i en grim borgerkrig i det vestafrikanske Sierra Leone i sommeren 2000 høstede ham bifaldsytringer.

11. juli 2003: Nelson Mandela sagde i går, at det "smertede ham" at Tony Blair førte krig mod Irak.  The Independent May 21, 1999: Den amerikanske presse rapporterede, at præsident Bill Clinton havde grebet ind for at presse Storbritannien til dæmpe sin krigsmager-retorik (om landtropper i Kosovo). Præsidenten talte med Tony Blair i halvanden time, rapporterede New York Times.
Socialist Worker Online Sept. 2006: Blairs forsvar af krigene i Irak og Afghanistan udløste vedvarende kritiske tilråb.

Kommentar: Varulv, dyrkelse af død og krig, bedrag og hykleri, begær efter Rothschild's penge og magt at misbruge til vores sorg. Det er de ord, jeg forbinder med navnet Tony Blair. Og nu synes manden at være på vej til at blive vores diktatoriske fremtidige president. At EU overhovedet kan tage ham i betragtning, siger meget om manglen på moral og demokrati i EU. Krage søger mage. Men naturligvis, når EU kan udnævne den dømte kriminelle bedrager, Jacques Barrot, som kommissær for retsvæsen – hvorfor så ikke også en krigsmager som præsident? 
Han har jo dog den vigtigste kvalifikation: Blair er Rothschilds mand og drabant.  Det er det uhyggelige: Han vil omordne verden - til Den Nye Verdensorden.
Og han kender tilsyneladende kun et middel: Krig sammen med det USA, han atter vil bygge bro til.

Many things can be said about the Lisbon Treaty, but above all it shows a total lack of EU respect for democracy and popular referenda. It also has built-in self-amendment – “allowing” the Eurocrats and our bilderberger leaders to bend it according to their future needs. And it is a necessity for future expansion – including the Union for the Mediterranean.

It is to provide the EU with a non-rotating president and a permanent foreign minister (“High Representative” – which Solana already is).
Now, since, of course, the EU is certain to proceed with its dictatorial institutionalisation, it does seem to have the the candidate for the coming  presidency: Rothschild´s man, Tony Blair.
The Irish as the last obstacle? Well the Bilderbergers just decided to pound them to vote for the Lisbon Treaty this autumn – and now an Irish Times poll shows once more that the Irish are being scared of their own courage: 52% will now vote for the Lisbon Treaty!! Even in case of a NO the EU will no doubt proceed with its New World Order agenda, the Lisbon Treaty – and a president under another name!

Blair-V-signThe Guardian 3 Oct, 2001 Some leftwingers and trade unionists, irked by the Blair-address's religiosity, called it "messianic" and lacking commitment to the means of righting the world's wrongs.
"This is a moment to seize," he said. "The kaleidoscope has been shaken, the pieces are in flux, soon they will settle again. Before they do let us reorder this world around us."  

The Independent 5 April 2009: Tony Blair has emerged as the leading candidate to become the first permanent president of the European Union after Gordon Brown gave his grudging blessing to the plan. The former prime minister has stepped up his campaign for the job, which he wants to use to build a bridge between Europe and the new Obama administration. His return to the global stage would be a shock to his critics over the Iraq war and dismay many in Europe.

But The Independent on Sunday has learnt that Mr Brown has accepted that his old rival should be in pole position for the appointment, on the basis that Britain needs to have a key figure in the architecture of the "new world order". A senior British official said: "He [Brown] will have to swallow hard to sit down in meetings once again with Blair. But he accepts that there needs to be someone from the UK in the new global architecture. There is no opposition to the plan. " Other European leaders are also broadly supportive because they want a high-profile figure to represent the 27-nation bloc in the new alliance with the US administration. Mr Blair remains a popular figure in the US. After initially trying to block Mr Blair as a possible candidate last year, the French President, Nicolas Sarkozy, has thrown his weight behind the former prime minister.

As the eyes of the world were on London's G20 summit last Wednesday, Mr Blair held private talks with the European Commission President José Manuel Barroso in Brussels. The talks focused on his work as Middle East envoy to the quartet of world powers, but it is almost certain that the two men discussed his candidacy.
But Mr Blair's plans could still be scuppered if Angela Merkel loses the German general election in September. She is thought to have a strong desire for the job in the event of defeat.

Britain has already thrown its weight behind Mr Barroso to serve a second term as Commission President. His re-appointment would also strengthen the chances of a British name for the new job.
Mr Blair will have spent two years in the Middle East role by July, giving him a legitimate opportunity to claim he has devoted enough time to the job. But critics will say Mr Blair has failed to make any significant breakthrough.

Præsident-tony-blairWhat powers would President Blair have?
EUObserver 6 April 2009: The President of the European Council is a two and half year post that can be renewed once. The job description in the Lisbon Treaty foresees that the president represents the EU externally and organises the regular meetings of EU leaders. However, the description leaves plenty of room for manoeuvre, prompting much debate in Brussels about what sort of person should hold the job and how much power they should have.

The European Parliament is keen to keep a lid on the powers, fearing that an all-powerful president would change the institutional balance of the EU towards member states. Last month, its constitutional affairs committee approved a report saying the president should not speak for the EU as a whole on political issues.
But putting a senior political figure such as Tony Blair into the post would likely see this happening.

For the moment, the creation of the post hangs in the balance. The Lisbon Treaty faces a referendum Ireland later this year and has yet to be approved in the Czech Republic. It is also facing a court challenge in Germany and has still to be signed by the Polish president.

 
Who is Tony Blair?
Religion: The Times 22 Dec. 2007: The former Prime Minister Tony Blair has been received into the Roman Catholic Church. Political and interdenominational sensitivities meant he felt unable to follow his spiritual heart's desire while in office. There were also fears among his advisers about his being identified publicly as a devout Christian. Even though his faith and personal leanings towards Catholicism have never been a secret, his former press secretary Alastair Campbell once famously said: 'We don't do God.'

So, he is a Christian – or what is he?
The following incredible story was mentioned by the Guardian on 16 Oct. 2004 – having first been reported by the Times on Jan. 15, 2001 – this article now being deleted – but here is a copy in the Freemasonry Watch. However, this report in The Daily Mail 4 July 2007 will do: “
In a documentary to be screened by the BBC tomorrow night, Cherie Blair defiantly announces: "I am not bonkers." But given her husband's track record with the truth, can we believe her?

Cherie-blair468x475The Blairs, however, preferred a gentler, A-mock-alypto Mayan vibe. Holidaying on the Mexican Riviera in August 2001, they underwent a "rebirthing ritual" in a temazcal - a Mayan steam bath which represents the womb. Herb-infused water was thrown over heated lava rocks to create a cleansing sweat and balance the Blairs' "energy flow", while their therapist, Nancy Aguilar, told the credulous couple to imagine animal-shapes in the steam and explained what such visions meant.
The Prime Minister of Great Britain and his wife, a Crown Court judge, wished for peace on earth, then screamed to signify the pain of rebirth before venturing outside again. They were offered watermelon and papaya, then told to smear any uneaten fruit over each other's bodies, along with mud from the jungle outside. They then walked hand in hand down the beach to swim in the sea. Did it work? The 9/11 catastrophe came a month later, followed by six years of global conflict. So not much peace, but plenty of Apocalypto.

But how can you be a Christian - when married to a New Age witch, Cherie Blair, as further described in the Daily Mail article - and owing your career to the New World Order - the political system of the Antichrist?

Mr. Blair gave the world the appearance of being a Christian – but combined New Age/ New World religion in his ”Tony Blair Faith Foundation” - previously described on this blog  - in order to promote Interfaith, the New World Order´s antichristian global unity religion making every religion equal and equally true – which is a blatant lie in the eyes of Christians, Muslims and Jews alike. Of course, his friend, the Rothschilds, helped him.

Dr Rowan Williams, Archbishop of Canterbury said, "The Faiths Act Fellowships initiative which the Tony Blair Faith Foundation has initiated is a fine example of the way in which young people can show in the most practical terms what it means to be people of faith. By their giving of their time to others they demonstrate the love of God for all.” (Matth. 25 expresses a different view!)

 The impact of religious faith is therefore likely to be profound, especially in a world where different spheres are increasingly interconnected. It is the Foundation's belief that intelligent and sustained reflection on the crucial issues of faith and globalization can lead to the deeper understanding, and the kind of reconciliation and peaceful coexistence, that will be vital in the 21st century.
As a way of considering these essential questions, the Foundation is working to build a global conversation on them between an elite group of universities around the world over the next eighteen months. The initiative was launched at Yale University in September 2008 with a thirteen week course on faith and globalisation, which Yale will adapt and repeat this year and next. We are now developing the initiative more widely. The National University of Singapore and Durham University in the UK are now each developing their own versions of the course. We are in conversation with a number of other universities, with more to follow.
For the faith and globalisation initiative to be most relevant, it must look beyond the classroom. We are working with religious leaders, politicians, policy makers, business leaders, and civil society in order both to inform the lessons of the academy and to take the lessons of the academy into the wider world.

Comment: No doubt, religion- no matter of what kind – is being hitched to the carriage of New World Order globalization. That is Mr. Blair´s mission. And he makes no secret of the fact that he is a partner of the Yale University the core of which is the New World Order Skull and bones denomination fostering the Bush presidents. Video. Hitler knew it was necessary to win Catholics and Protestants for his ideology. He succeeded – and the churches abolished the teachings of Christ for ideology. This is exactly what New Age maya-reborn socialist Tony Blair is doing.
Christ says: “No man cometh unto the Father, but by me.” (Johs 14:6). Mr. Blair does not care about that sort of trifles – even though this is the core of Christianity, of course. Mr. Blair is eager to/ must let all religious beliefs be mixed as equal into a distasteful soup for the promotion of the New World order, make them “inclusive”, for according to their natures they exclude each other. Of course, Mr Blair denies this. Mr. Blair is not a Christian.  He is one of Rothschild´s useful Luciferian idiots, the illuminists – as is the EU on the whole (explanatory statement).

Mr. Blair praises inclusive Islam in his “A Global Alliance for Global Values” (pp. 12–13)
"The most remarkable thing about reading the Koran – in so far as it can be truly translated from the original Arabic - is to understand how progressive it is. I speak with great diffidence and humility as a member of another faith. I am not qualified to make any judgements. But as an outsider, the Koran strikes me as a reforming book, trying to return Judaism and Christianity to their origins, rather as reformers attempted with the Christian Church centuries later. It is inclusive. It extols science and knowledge and abhors superstition. It is practical and way ahead of its time in attitudes to marriage, women and governance," he said.

He added that under the guidance of the Qur’an, the spread of Islam and its dominance over previously Christian or pagan lands was "breathtaking". "Over centuries it founded an Empire, leading the world in discovery, art and culture. We look back to the early Middle Ages, the standard bearers of tolerance at that time were far more likely to be found in Muslim lands than in Christian," he declared."

But there is more.
Tony Blair is a Fabian socialist: it is ideology abusing God - another anti-gospel : It is diabolical that this religion is similar to Christ's social ideal - but in practice despises and ignores it and the neighbour like the Pharisees. OK this means Tony Blair is anchored to Karl Marx – promoting the ideology by means of the military. So are all European leaders today.

But there is a fact that Europeans should not forget about the would-be coming president of the EU under the Lisbon Treaty: Tony Blair is a warmonger.
The Telegraph 1o May 2007 http: Defiant warmonger to the last. Tony Blair will go down in history as a warmonger. During his 10 years in office he has fought more wars than any previous British prime minister, and his premiership will ultimately be defined by his decision to commit British troops to the invasion of Iraq in the spring of 2003, and his staunch support for the Bush administration in its global war on terror. Some of Mr Blair's wars are more easy to justify than the others. Britain's involvement in the Kosovo conflict in 1999, which sought to prevent a recurrence of the ethnic cleansing that had plagued the Balkans throughout the 1990s, was hailed in many quarters as a "just war".
Similarly, the decision to commit British troops to intervene in an ugly civil war in the West African republic of Sierra Leone in the summer of 2000 earned him plaudits.

July 11, 2003: Nelson Mandela said yesterday he was "pained" by Tony Blair waging war on Iraq.
The Independent May 21, 1999 The US press reported that President Bill Clinton had intervened to press Britain to damp down its warmonger-rhetoric (on ground troops in Kosovo). The President spoke with Tony Blair for an hour-and- a-half on Tuesday night, the New York Times reported.
Socialist Worker Online Sept. 2006  Blair´s defence of the wars in Iraq and Afghanistan triggered sustained heckling.

Comment: Werewolf, cult of death and war, desire for Rothschild´s money and power to abuse to our suffering, deception and hypocrisy.These are the words I connect with the name of Tony Blair. And now that man seems to be bound to be our dictatorial future president.That the EU can even take him into consideration says a lot about the lack of morality and democracy in the EU. Birds of a feather stick together.
But of course, when the EU can appoint the convicted criminal impostor, Jacques Barrot, Commissioner for Justice– then why not a warmonger for president, as well?
After all, he has the main qualification: He is Rothschild´s man  and henchman.  This is the uncanny thing about him: He will reorder the world - into the New World Order. And he knows just one means: War alongside the the US to which he is again trying to build a bridge.


 





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