José Barroso, Brussel 26. Mai 2008: Die ausgeweitete EU hat die Kraft und Fähigkeit Weltordnung zu förmen...
Europa ist selbst ein Laboratorium der Globalisierung
, ein erfolgreicher Fall der Errichtung grenzüberschreitender Gesetze und Standards …., Europa muss die globale Tagesordnung weiterhin förmen. Wir können mithelfen, eine gerechtere Globalisierung zu schaffen, wenn wir unsere Normen und Gesetze zur Regelung globaler gegenseitiger Beeinflussung verbreiten….. Eine  Erfahrung, die auf einem ganzen Kontinent Frieden und Demokratie, Freiheit und Solidarität gefördert hat. In dieser Hinsicht ist die EU ein wahres Musterbeispiel  der Weltregierung.
Kommentar
Barroso bekennt sich hier zu den illuministischen Schlagwörtern der blutigen Französischen Revolution: "Freiheit, Gleichheit und Bruderschaft", damals wie heute leider nur leere Phrasen.

EU, Osnabrück 23. Mai 2008 – José Barroso vor dem “97. Deutschen Katholikentag” : “Wegen seiner Erfahrung mit grenzüberschreitender Integration und Zusammenarbeit ist Europa besonders wohlplatziert, um Werte und Regeln vorzuschlagen - aber nicht aufzuerlegen - die zu einer neuen Weltordnung beitragen, worin Entwicklungsländer die vollen Vorteile der Globalisierung ernten können.

Wir brauchen nun eine neue Kultur der Zusammenarbeit, die  herkömmliche geographische, politische und religiöse Grenzen überschreitet.
Das ökumenische Konzept der "versöhnten Verschiedenheit" ist eine ausgezeichnete Quelle der Inspiration, um eine solche Kultur zu entwickeln.
Das Motto dieses Katholischen Kirchentags: „Er führt uns hinaus ins Weite" (Psalmen 18:20) lädt uns ein, den Horizont des Europäischen Projekts auszuweiten und dadurch unsere Werte in der Welt zu verteidigen und in dieser Bewusstheit die Idee zu fördern, dass darin  die Kraft und die Hoffnung auf eine sicherere und gerechtere Welt in Solidarität liegen.

Vom Westphälischen Frieden 1648 zu den Verträgen von Rom 1957, hat Europa einen weiten Weg zurückgelegt. Jedoch, hier war es, dass eine neue Weltordnung, die auf gleichen Gesetzesbeziehungen zwischen säkulären Staaten baut, errichtet wurde. Es war hier in Osnabrück und Münster dass die Grundlagen der Trennung politischer und religiöser Gewalt und der Rechtsstaat, die fundamentalen Säulen des modernen Staates, gelegt wurden. Wir bilden nun eine wohlhabende und zusammenhängende Union, in Verschiedenheit vereint, in einem ausgeweiteten und offenen Europa. Was uns vereint, ist nicht nur eine Interessengemeinschaft, die durch Satzungen und Regelungen regiert wird. Vor allem sind wir eine Gemeinschaft von Werten, die imstande sind, Brücken zu anderen Regionen der Welt zu schlagen  und sich mit anderen Kulturen in dieser Ära der Globalisierung zu verbinden.

Kommentar: Dies ist mir neu und interessant.  Die Neue Weltordnung entstand also laut dem illuministen Barroso (explanatory statement) 1648  - und wurde somit nur durch Adam Weishaupt für Mayer Amschel Rothschild am. 1. Mai 1776 zum Kommunismus pervertiert.                                                                                                                   

Um unsere Werte zu verteidigen und in der Welt zu fördern, brauchen wir wieder einen Vertrag, der den Herausforderungen des neuen Jahrhunderts entspricht. Der Lissaboner Vertrag wird die Rolle Europas in der Welt stärken.                          European Union Tower of Babel          

Osiris - Horus  Eye PyramidDie grosse Mission des Friedens und der Versöhnung, die die europäische Integration führte, ist nun in einem viel weiteren Rahmen als im vergangenen Jahrhundet. Sie hängt  von unserer Fähigkeit ab, Globalisierung durch die Förderung unserer Werte in der Welt zu fördern. Sie gibt auch dem interkulturellen Dialog, einschhl. des Dialogs mit den Religionen, eine Entscheidende Rolle, um zusammenhängende und einschliessende Gesellschaften sowohl auf dem europäischen Kontinent als auch weiter entfernt zu bauen - Gesellschaften, worin das volle Spektrum der fundamentalen Rechte effektiv gewährleistet  ist.                                                                                                          
Die wachsende Bedeutung des interkulturellen Dialogs in internationalen Beziehungen macht ihn zum besten Gegengift gegen  den "Zusammenprall der Zivilisationen", die einige befürchten. Interkultureller Dialog in einem  Europa "in Verschiedenheit vereinigt"  ist ein lebenswichtiger Schritt auf die Sicherstellung des Europäischen Projekts zu: Europa und der Welt den Frieden zu bringen.

Der Lissaboner Vertrag erkennt ausdrücklich den speziellen Beitrag der Kirchen und religiösen Gesellschaften an und verleiht die Formelle Gestalt des Dialogs, die die EU, insbesondere die EU Kommission, im Laufe der Jahre mit dieser Schlüsselkomponente der Zivilgesellschaft gepflegt hat. Wie in der Vergangenheit wird dieser Dialog die Rolle, die verschiedene religiöse Traditionen in Europa spielen , bei der Errichtung einer Gesellschaft der Werte, die für europäische Gesellschaften so wichtig sind,  berücksichtigen

Links: Logo  des 97. Katholischen Kirchentags. Barroso hält die Kirche für eine Zivilgesellschafts-Mitspieler, sozusagen eine NGO. Genau wir Hitler braucht Barroso die Zusammenarbeit der Kirchen für seine antichristliche "grosse Mission" - von Hitler "die grosse gemeinsame Sache" und "das Grosse Werk" - auch so von den Illuministen - genannt: Die "Volksgemeinschaft". Dafür hatte Hitler den starken Rahmen des Nationalismus. Der fehlt Barroso.

"Ein Europa der Bürger" muss ein Herzstück der europäischen politischen Tagesordnung sein, aber alle Teile der Zivilgesellschaft haben in diesem Prozess eine wichtige Rolle zu spielen. Als grenzüberschreitende Organisationen mit starken Wurzeln vor Ort können Kirchen und religiöse Gemeinschaften einen effektiven Beitrag zur Mobilmachung öffentlicher Unterstützung und der  Förderung europäischer Politiken leisten.

Die laufenden politischen Prioritäten der EU sind eine Antwort auf die Hauptsorgen ihrer Bürger in Bereichen, wo eine europäische Dimension lebenswichtig ist. In unserer globalisierten Welt ist es ist es zunehmend klar, dass kein Land wie gross auch immer allein die globalen Herausforderungen handhaben kann, so wie Klimaänderung, nachhaltige Entwicklung, Energiesicherheit, Terrorismus oder Einwanderung, die Wettbewerbsfähigkeit Europas und seine Rolle in der Welt nicht zu vergessen. Diese Themen, die für die Zukunft Europas sowie für die globale Gemeinschaft insgesamt entscheidend sind, appellieren an unsere individuelle und kollektive Verantwortung und fordern gemeinsame Handlung, mit gebührendem Respekt vor unseren Werten. Deshalb ist es so wichtig, dass alle Teile der Gesellschaft, insbesondere die grosse christliche Gemeinschaft in sowohl Europa als auch in der Welt, der "Sache" verpflichtet ist."

Kommentar: Dieser letzter Satz hört sich wahrhaftig ebenso demagogisch an wie die Ansprachen Hitlers

"Als Weltführender im Kampf gegen Klimaänderung und hinsichtlich der Entwicklungshilfe hat die EU die notwendige Erfahrung und Glaubwürdigkeit, um neue Wege der Entwicklung und Zusammenarbeit mit ihren internationalen Partnern abzustecken. 

Solidarität  ist ein Teil der Entwicklungsvision Europas, zusammen mit Respekt vor Menschenrechten, guter Regierungsführung, Demokratie und dem Rechtsstaat. "

Rechts: Priester heilen Hitler. 1933 machte Hitler mit dem Vatikan ein Konkordat, das Hitler freie Hand gegen Juden und andere unerwünschte Personen verlieh. 1929 hatte  die Katholische Kirche ein Konkordat mit Mussolini  gemacht, den Papst Pius XI ein "Geschenk des Himmels" nannte. Das Geschenk bestand aus 1.75 Milliarden Lire und Status als Staatskirche in Italien. Worin besteht das Geschenk der Neuen Weltordnung an den Vatikan für den Akzept des Christenfeindes, des Islams, als Gesprächspartner und der Politik der EU?

Durch die  „Glaubensbewegung Deutsche Christen“, die bei Den Kirchenwahlen 1933 die Mehrheit der Stimmen in den Landeskirchen erlangte, hatte Hitler die Evangelischen Kirchen unter passiver Kontrolle.

Liebe Kirchenmitglieder, machen Sie, bitte, nicht denselben Fehler nochmals!
Hitler wollte Neuordnung Europa der Diktatur. Die hat die EU besorgt und will nun die globale Neuordnung der Diktatur.
Christus befahl uns seine - nicht Hitlers oder EUs Jünger zu sein.


Kommentar
Bell Pyramid Hier spricht der illuministische  EU-Kommissions-Präsident Barroso  (explanatory  statement): Neue Weltordnung, die "grosse Mission" , die illuministischen europäischen "Werte", die  in der ganzen Welt verbreitet werden sollen: "Freiheit"/Menschenrechte -
die als Waffe gegen die eingeborenen Europäer benutzt werden,
"Gleichheit"/Demokratie , die nicht existiert - Lissaboner Vertrag, Medienzensur  und "Brüderlichkeit"/Solidarität - mit Einwanderern gegen die eingeborenen Europäer.-

Barroso macht sich selbst und die EU zum Licht der Welt, zum Stern, der von der fertiggebauten Spitze der Pyramide im Völkermeer, und  "der die 1000 Lichtpunkte illuminiert" -  (Präs. Bush sen. in seiner State of the Union Ansprache 1991) .
Dieser Stern ist der Illuministen-Messias, ein göttlich aufgeklärter/illuminierter Mensch der globalen Elite.

Barrosos verdrehter Gebrauch vom biblischen Motto des 97. Deutschen Katholischen Kirchentags: "Er führt uns hinaus ins Weite - (Fortsetzung: und rettete mich)" ist eine illegitime Legitimierung der illuministischen Politik durch den Missbrauch Gottes, ja er lässt hier die EU  die Rolle Gottes übernehmen!!!:  "… (das Motto) lädt uns ein, den Horizont des Europäischen Projekts auszuweiten und dann unsere Werte in der Welt zu verteidigen und sie zu fördern in der Bewusstheit, darin liegt die Kraft und Hoffnung für eine gerechtere Welt in Solidarität."
Also die EU - nicht Gott - soll uns retten!! Dies ist Demagogie. Unglaublich das die Kirche darauf hereinfällt.

                                                                                         Rechts: Hitler betet - zu wem?!

Dieser Missbrauch der Religion für politische Zwecke  ist Adolf Hitlers Strategie (Ansprache am 10.  Febr. 1933): "…ich hege felsenfest die Überzeugung, dass eben doch dann einmal die Stunde kommt, in der die Millionen, die uns heute verfluchen, hinter uns stehen und mit uns begrüßen werden dann das gemeinsam geschaffene, mühsam erkämpfte, bitter erworbene neue Deutsche Reich der Größe und der Ehre und der Kraft und der Herrlichkeit und der Gerechtigkeit - Amen! (Heil! Heil!)"

Diktatoren wissen, wenn sie die Religion verzerren, verzerren sie die Volksseele.