Vatikan-økonomiEs ist seit langem klar, dass die katholische Kirche in der Tasche Rothschilds ist. Jetzt hat Papst Benedict XVI sich und seine Kirche an Rothschilds Illuminismus verkauft.

The Edmonton Journal 7 July 2009: VATIKANSTADT - Papst Benedikt forderte am Dienstag eine "weltpolitische Behörde" für die Verwaltung der globalen Wirtschaft und für mehr staatliche Regulierung der nationalen Volkswirtschaften der Welt, um die Welt aus der gegenwärtigen Krise zu ziehen und eine Wiederholung zu vermeiden. Benedikt sagte: "Es besteht die dringende Notwendigkeit einer echten weltpolitischen Autorität", deren Aufgabe wäre ", die globale Wirtschaft zu verwalten, die Wirtschaften, die von der Krise betroffen sind, zu  beleben, eine Verschlechterung der gegenwärtigen Krise und die daraus folgenden größeren Ungleichgewichte zu vermeiden."

Eine solche Behörde wäre "gesetzlich zu regeln", "müsste allgemein anerkannt werden und mit der der effektiven Gewalt ausgestattet sein, die Sicherheit für alle, die Berücksichtigung des Rechts und die Achtung der Menschenrechte zu gewährleisten. Natürlich müsste sie die Autorität haben, die Einhaltung all ihrer Entscheidungen von allen Parteien durchzusetzen, sowie auch der koordinierten Maßnahmen, die in verschiedenen internationalen Gremien  verabschiedet werden", sagte er.
Die Vereinten Nationen, Wirtschafts-Institutionen und internationale Finanzierung müssen reformiert werden ", auch mitten in einer weltweiten Rezession", sagte er in der Enzyklika, ein Schriftstück von 141 Seiten.

Eine Enzyklika ist die höchste Form der päpstlichen Schreiben und gibt den deutlichsten Hinweis an die weltweit 1,1 Milliarden Katholiken als auch Nicht-Katholiken über das, was der Papst und der Vatikan über spezifische soziale und moralische Fragen denken. Sie wurde an alle Katholiken und "alle Menschen guten Willens" gerichtet und wurde am Vorabend des Beginns des G8-Gipfels in Italien und drei Tage, bevor der Papst den globalen Abschwung mit US-Präsident Barack Obama erörtern soll, veröffentlicht.

In mehreren Abschnitten der Enzyklika hat Benedikt deutlich gemacht, er habe große Vorbehalte gegenüber einem völlig freien Markt. "Die Überzeugung, dass die Wirtschaft autonom sein müsse, dass sie gegen "Einflüsse "eines moralischen Charakters” abgeschirmt werden müsse, hat die Menschen dazu verleitet, den wirtschaftlichen Prozess gründlich destruktiv zu missbrauchen", sagte er. "Langfristig haben diese Überzeugungen zu wirtschaftlichen, sozialen und politischen Systemen geführt, die auf persönliche und soziale Freiheit trampeln, und sie sind daher nicht in der Lage, die Gerechtigkeit, die sie versprechen, zu liefern", fügte er hinzu.

Gewinn sei nur sinnvoll, wenn er als Mittel für eine bessere Zukunft für die gesamte Menschheit diene. "Sobald Gewinn das ausschließliche Ziel wird, wenn er durch unsachgemäße Methoden und ohne das Allgemeinwohl als sein Schlussziel erwirtschaftet wird, riskiert er Reichtum zu vernichten und Armut zu schaffen", sagte er. Er erklärte, die derzeitige wirtschaftliche Krise sei "ein klarer Beweis," dessen, was er als "schädliche Auswirkungen der Sünde" in der Wirtschaft branntmarkte. " Die Wirtschaft braucht Ethik , um richtig zu funktionieren - nicht jegliche Ethik, sondern eine Ethik, die Menschen in den Mittelpunkt stellt", sagte er.
"Finanziers müssen die wirklich ethische Grundlage ihrer Tätigkeit wiederfinden… die richtige Absicht, die Transparenz, und die Suche nach positiven Ergebnissen sind gegenseitig vereinbar und dürfen voneinander nicht losgelöst werden", sagte er. Der Papst schien staatliche Intervention "bei der Korrektur von Fehlern und Störungen" in der Wirtschaft zu unterstützen und sagte, " man könnte eine Steigerung der neuen Formen der politischen Teinahme vorsehen, national und international."

Kommentar
Fimanziers haben von Alters her keine Ethik - nur Gier.

Ich hoffe, dass diese Enzyklika-Schmiererei auf Unwissenheit zurückzuführen ist, aber sie folgt dem Plan der Neuen Weltordnung ganz genau. Die Ansicht der heutigen Wirtschaft als völlig pervertiert ist richtig, natürlich. Aber die  Forderung des Papstes nach einer 1. Reform der Vereinten Nationen, 2. einer weltpolitischen Behörde für die Verwaltung der globalen Wirtschaft/und somit Politik, 3. die vom Gesetz zu regeln sei, mit den 4. Menschenrechten, die nur zur Förderung der katastrophalen Einwanderung und zur Vernichtung der europäischen, christlichen Kultur dienen, 5. allgemein anerkannt und mit  der 6. effektiven Gewalt zur Gewährleistung der Sicherheit für alle, 7. Achtung vor dem diktatorischen gottlosen Recht der Neuen Weltordnung - 8. mit der Autorität, um die Einhaltung seiner autokratischen Entscheidungen und Maßnahmen sicherzustellen, die in verschiedenen internationalen Foren (Bilderberg -, die auf ihrer letzten Sitzung den IWF zur Zentralbank der Welt – und das Finanzministerium der UN machen wollte, wie auch die WHO zum Gesundheitsministerium der Vereinten Nationen, der Trilateralen Kommission, dem Council on Foreign Relations, dem Club of Rome, der erklärten Neue-Weltordnungs-G20  - all dies ist eine Beschreibung der Weltregierung der Neuen Weltordnung, die einem die Haare zu Berge stehen lässt. Wie die "Financial Times" in ihrem entsetzlichen Artikel über die Weltregierung am 8. Dez. 2008 schrieb: Internationale Regierung neigt dazu, nur wirksam zu sein, wenn sie anti-demokratisch ist. Was geplant  ist, die politische/finanzielle Weltregulierungsbehörde zu sein, ist der gleiche Haufen von Halunken, die die Finanzkrise auslösten, die der Papst verurteilt. Dieser Haufen ist Rothschilds Satanisten. In den Vereinten Nationen, hat sich der Satanismus zu einer echten Religion entwickelt - und zwar mit eigenem Antichristen.

Hier ist das, was der Oberste Priester der Neuen Weltordnung, David Rockefeller, 1994 sagte : "Das gegenwärtige Fenster der Möglichkeiten", in dem eine wahrhaft friedliche und interdependente Welt gebaut werden könnte, wird nicht all zu lange offen bleiben  - Wir sind am Rande eines globalen Wandels. Alles, was wir brauchen, ist die richtige große Krise, und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren."

Was nun also der Papst getan hat! Was noch schlimmer ist: Der Papst hat die satanische UNO ausersehen, um die Welt zu regieren. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Papst und seine Kirche zu einem politischen Körper vor etwa 1800 Jahren wurden - und die Worte Christi ignoriert: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt" (Johannis 18:36) und "der Herrscher dieser Welt, der Satan, ist schon unterwegs. Er hat zwar keine Macht über mich." (Johannes Ev.14:30).
Katholiken der Welt: Bitte, führen Sie diesen irregeführten und irreführenden Papst  und seine Kirche der Neuen Weltordnung aus dieser katastrophalen Täuschung heraus, die auch  zum
Neuen Katholischen Kathechismus, art. 841  geführt hat, der Christus überflüssig macht, indem man die Muslime zusammen mit Christen gerettet werden lässt! Dies ist die Natur des Antichristen.