EU, Brüssel, 8. Mai 2008: “Während wir das 10-jährige Bestehen des Euros, den die EU-Bürger als eins der mächtigsten Symbole europäischer Versöhnung und Integration sehen, feiern, veröffentlichte die Kommission heute eine Mitteilung – EMU@10: “Erfolge  und Veränderungen nach 10 Jahren der Wirtschafts- und Währungsunion” – die die Vorteile, aber auch die Verbesserungen, die für eine noch bessere Funktion der EMU  nötig sind, besieht, sagte Joaquin Almunia, Europakommissar für Wirtschafts- und Währungsanliegen.

“Der Euro ist ein durchschlagender Erfolg”

Der Schutz, den eine internationale Währung mit einem Markt von fast 320 Millionen Menschen, von gesunden, öffentlichen Finanzen und stabiler Volkswirtschaft gestützt, gewährt, ist besonders in diesen Zeiten der Unsicherheit und besorgniserregenden Steigerungen der Energie- und Nahrungsmittelpreise willkommen.
Jedoch, die Erfahrung aus dem erstem Jahrzehnt des Euros zeigen, dass in einem Land politische Beschlüsse in anderen wichtige Auswirkungen haben können. Deshalb brauchen wir weiterhin die wirtschaftliche Lenkung der Euro-Zone  durch starke und bindende politische Verpflichtungen. Wir müssen nun unsere Koordination der Wirtschafts- und Budgetpolitik stärken. Wir müssen auch unsere internationale Strategie steigern. Das sind wir den Bürgern/innen Europas schuldig um sicherzustellen, dass die Eurozone ein vibrierendes Beispiel des Wachstums und der Dynamik wird.

Die Segen des Euros
Der Euro hat nachhaltig bewirkt: 1. Preisstabilität in einem Umfang, den viele seiner Mitglieder, wenn nicht alle, nie zuvor genossen hatten, unangesehen der neuerlichen 2. galoppierenden Inflation, die auf globalen Steigerungen der Nahrungsmittel- und Energiepreise beruht  3. Die Zinssätze sind auf durchschnittlich 5% von etwa  9% in den 1990er Jahren gesunken, und 4. die Abschaffung  der Wechselkurskosten und -risiken hat den internationalen Handel angekurbelt, der jetzt für 1/3 des 5. BNPs des Eurogeraums steht,  was ein Anstieg von 1/4 im Vergleich mit den Verhältnissen vor 10 Jahren ist. 6. Gleichzeitig steht die auswärtige Direktinvestition nun bei 1/3 des Bruttosozialprodukts im Vergleich mit früher 1/5, was vor allen Dingen zeigt, das Gebiet ist bedeutend attraktiver geworden. Niedrigere Kapitalkosten haben 2007 auch 7. private und öffentliche Investitionen auf 22%  angekurbelt - ein Niveau, das man seit Anfang der 1990er Jahre nicht mehr gesehen hatte.
8. Öffentliche Defizite sind 2007 auf rekordniedriges Niveau von 0.6%  des Bruttosozialprodukts gefallen - im Vergleich mit einem Durchschnitt von 4% in den 1980 er und 1990er Jahren. Mit den Lissaboner Strategien  für Wachstum und Arbeitsplätze haben gesunde Volkswirtschafts- und Budgetpolitiken den Euroraum befähigt, 9. fast 16 Millionen  Arbeitsplätze seit 1999 zu schaffen, so dass die Arbeitslosigkeit auf etwa 7% heruntergebracht worden ist.

Jedoch, das ist nicht gut genug, bessere Regierungslenkung ist nötig, obwohl der Euro-Raum keine weiteren politischen Institutionen braucht. Bessere Koordination und Überwachung der Volkswirtschaften und der Etats sind notwendig.

Nicht desto weniger können und müssen wir die EWU verbessern.
1. Das Wachstum ist in einigen Ländern weniger als imposant und die Produktivität hinkt derjenigen der USA nach.
Trotz der wachsenden Bedeutung des Euros als internationaler Währung 2. wird  die Stimme des Euros in internationalen Fora  nicht gehört.  3. Die Auffassung der Öffentlichkeit vom Euro wird auch nicht seinen Vorteilen hinsichtlich wirtschaftlicher Stabilität, durchschaubarerer Preise,  billigerer Kredite sowie leichterer Reisemöglichkeiten gerecht. 4. Es gibt die Herausforderungen unserer alternden Bevölkerungen und der Globalisierung, die immer aufdringlicher werden und von der Unruhe auf den Finanzmärkten sowie steigenden Nahrungsmittel- und Energiepreisen vergrössert werden. Das macht es nicht nur ein Ziel, sondern dringend erforderlich, die Leistungsfähigkeit der EWU zu verbessern.

Vertiefung und Ausweitung wirtschaftlicher Überwachung
Tiefere Überwachung bedeutet, die Steuerpolitik zu führen und die Kosten in Betracht zu nehmen, die eine alternde und schrumpfende Bevölkerung künftigen Generationen auferlegen wird. Wir müssen die Qualität der öffentlichen Finanzen genauer besehen, um sicherzustellen, das Steuerzahlergeld werde gut verwendet! Wir müssen auch die Kontrolle über die Steuerpolitik hinaus erweitern, um wirtschaftliche Schiefheiten und Abweichungen unter den Mitgliedern der Eurozone rechtzeitig zu handhaben.

Das Obige ist in interessant, indem die EU eine der wenigen ehrlichen Personen, Chefrevisorin der EU Kommission, Marta Andreasen, entliess, weil sie zum Betrug nicht mitwirken wollte!!!  Die EU Revisionen lehnt seit 13 Jahren ab, das EU Budget gutzuheissen, und zwar wegen Beträge ohne genauere Ausführung!!

Die Eurozone muss eine Strategie festlegen, die die internationale Rolle des Euros berücksichtigt und ihre Stimme in globalen Fragen hören lassen kann. 
In der Regel muss sie eins sein und sich an gemeinsame Haltungen halten, um mit einer Stimme zu sprechen. Letztendlich muss sie ihre auswärtige Vertretung konsolidieren und danach zielen, einen einzelnen Sitz in internationalen finanziellen Institutionen und Fora zu bekommen.

An die Mitgliedsstaaten : Wenn man glaubt, das ETS (Emission Trading Scheme) wäre  ein zusätzlicher nationaler Steuerertrag, irrt man sich. Die EU will das Geld von diesen Auktionen für seinen Globaliaierungsmotor: Die Klimabekämpfung (Kult)”.
8. Mai 2008, The Independent: David Nussbaum, der UK Chef des Weltnaturfonds sagte: “Auktionserträge bieten eine hervorragende Möglichkeit für die Regierung, den Industrien einen Vorsprung zu geben, die uns verhelfen wollen eine Zukunft mit “Einem Planeten” zu bauen.”
Jedoch, die britische Regierung ist nicht gewillt, die schwindelerregenden Summen, die man uns umsonst abverlangt, an die EU abzuliefern!!

Die EU gibt sich die Ehre und anderen die Schuld

New Europe, 5. maj 2008: “Eine Menge Wunschdenken und Hoffnung wirken nicht, so EU Beamten sagten, sie erkennen, dass die Inflation nicht gerade jetzt zu stoppen sei, was Vorhersagen langsameren Wachstums bewirkt: 2% Wachstumsrate  in der EU, im nächsten Jahr 1.8%, schätzen Beamten.  Sie  sagten, dies sei auf gewaltig steigende Warenpreise, die globale finanzielle Unruhe und das Risiko einer US Rezession zurückzuführen ….

Almunia hatte starke Worte für Frankreich übrig
das laut Schätzung der Kommission riskiert, die obere 3% Grenze 2009 zu brechen. “Jegliche Abweichung von der geplanten Ausgabe… würde zu einem harten Schlag gegen das Land führen, eben wie es sich darauf vorbereitet, die sechsmonatige, rotierende   Präsidentschaft  zum 1 Juli zu übernehmen.
Die Eurozone umfasst 1t Staaten. Ab dem 1. an. 2009 tritt die Slovakei bei.

Die Union für Mediterranien nicht zu vergessen
EU Tunis/Luxembourg 5. Mai 2008: Facility for Euro-Mediterranean Investment and Partnership (FEMIP) und Sanabel, Netzwerk privatwirtschaftlicher Institutionen in den arabischen Ländern, hielten heute eine Konferenz in Tunis über das Thema” Privatwirtschaft im Mittelmeerraum, welche Wirkung?” mit fast 400 Teilnehmern, die mit etwa 30 Vertretern des Bankensektors, Finanzinstitutionen, Akademien und Zivilgesellschaft diskutieren sollten.

FEMIP’s Aufgabe ist, die Entwicklung von 9 Mittelmeerländern (Algerien, Ägypten, Gaza/Westufer, Israel, Jordanien, dem Libanon, Marokko, Syrien und Tunesien) mit Hilfe von Darlehen und Hypotheken zu fördern. Ihre beiden Prioritäten sind, den privaten Sektor als die Maschine für nachhaltiges Wachstum zu unterstützen und eine investitionsfreundliche Ambiente durch die Schaffung von Infrastruktur und  einem geeigneten Bankensystem zu fördern. FEMIP ist Entwicklungspartner Nummer 1 in den Mittelmeerländern, wo sie mehr als EUR 7.4 Milliarden seit 2002, einschl. EUR 1.4 Milliarden 2007, investiert hat.

Rechts: Die wirkliche Absicht des Euros: Währung des Geduldspiels namens die erweiterte Union for Mediterranien

Kommentar: Der Euro hat eine verhüllte Seite, die absichtlich nicht erwähnt wird.

Am 19. Sept. 2000, veröffentlichte The Daily Telegraph einen Artikel von Ambrose  Evans Pritchard hier und hier (leider ist das Originallink, das ich für meine Artikel so oft benutzt habe, von Google verschwunden!!!), laut dem deklassifizierte US Regierungspapiere zeigen, dass Donovan, der Chef des CIA-Vorläufers, the Office for Strategic Services, die  Amerikanische Komitee für ein Vereinigtes Europa (ACUE) vor 1948 geschaffen hatte, indem er die Europabewegung von Anfang an finanzierte und führte, und zwar durch Geldmittel von den Rockefeller og Ford Foundations, beide unzertrennbar  mit dem Rockefeller Council on Foreign Relations verbunden – der zweitmächtigsten Versammlung der Welt sowie durch die CIA. Ein Memorandum von der europäischen Abteilung der ACUE vom 11. Juni 1965 riet dem EWG Vize-Präsidenten, Robert Marjolie, im geheimen eine gemeinsame europäische Währung anzustreben. Es wurde auch angeraten, eine Debatte diesbezüglich zu unterbinden, bis die Verabschiedung solcher Vorschläge unvermeidbar seien.

William Jasper schrieb 2004:”The Journal pries Mundell als das “Gehirn hinter dem Euro” und den Gelehrten, der für das Gewinnen des Akzepts für eine gemeinsame europäische Währung verantwortlich war….. Dies sollte für jeden aufmerksamen Leser der Leitfaden zum Verständnis des Plans des globalistischen Spiels sein. Mundell und the Journal gaben zu, dass ihre Vision , die Europäische Zentralbank (EZB), bloss das Sprungbrett für eine Weltzentralbank war. Die EZB benutzt ihre formidable Macht, um die restliche nationale Suveränität der EU-Länder zu zerstören, sowie sie unter die Kontrolle der Ein-Welt-Eurokraten in Brüssel zu bringen. Eine Weltzentralbank würde dasselbe tun - bloss global. Nicht vergessen, the Journal sagt, dass  Mundell’s Wort Evangelium sei. Das Endergebnis der Mundell-Vision würde sein, dass ein weltwirtschaftliches Kartell zur politischen Weltkontrolle unter der UNO führt.”

Dr. Dennis Cuddy: ” Eine einzige globale Währung ist ein wichtiger Teil dieser Bemühung, zu einer Weltregierung zu gelangen.
In diesem Zusammenhang zitiert man Sarah Perry (Direktorin des Investment-Programms VISA’s ) in THE SINGLE GLOBAL CURRENCY (2006), 2001 : “Als VISA vor 25 Jahren auf die Welt kam, meinten die Gründer, die Welt bräuchte eine einzige Währung statt Geldwechsels. Alles, was wir in globaler Perspektive gemacht haben, hat sich darum gehandelt, Stück um Stück zurechtzulegen, um diese globale Vision zu erfüllen.” (Heute verwaltet Rothschild VISA.)

Nobel Preisträger  Robert A. Mundell - links. -(bekannt als “Vater des Euros”) sagte in  einer Ansprache mit dem Titel : “Ein Jahrzehnt später: Asiens Neue verantwortungen im Internationalen Währungssystem” in Seoul, Südkorea am. 2.-3. maj  2007: “Internationale Währungsreform wird gewöhnlicherweise nur als Antwort auf einen empfundenen Bedarf und die Drohung einer Globalen Krise möglich. Diese globale Krise muss den Dollar miteinbeziehen,  og eine einzige globale Währung wäre für diese Dollarkrise eine Wahlmöglichkeit.”
Wie wir wissen,  stürzt der Dollar jetzt ab.”

Hier ist ein einsichtsvolles Video - leider sehr lang, das 1996 voraussagte, wenn die Bankiers hinter der Neuen Weltordnung damit anfangen würden, aus dem Markt Kapital herauszuziehen, würde man eine nie zuvor gesehene Finanzkrise erleben.
Genau damit sind sie jetzt beschäftigt, indem die Bankenkrise schon etwa  1000 Milliarden  Dollars vernichtet hat, und die Öl- und Nahrungsmittelpreise sind himmelhoch und verschlingen unser Geld.

Kommentar: Ich lebte in Deutschland, als der Euro eingeführt wurde. Das bedeutete eine riesige Inflation: Die Preise verdoppelten sich  innerhalb kürzester Zeit - und die Leute fühlten sich viel ärmer und bitterer. Dänen und Schweden haben zum Euro nein gestimmt. Jedoch, der vielleicht kommende EU-Präsident, Anders Fogh Rasmussen, will den Eurovorbehalt möglichst bald einer Volksbefragung vorlegen, indem er erwartet, die unglaubliche Hochkonjunktur, die auf Verschuldung baut, dem Euro zugeschrieben werde. Die uninformierten Dänen werden diesmal wohl ja stimmen, weil sie über die wahre Bedeutung des Euros keine Ahnung haben. Übrigens  - ein Parallelplan zum Euro ist, die kanadischen und mexikanischen Währungen mit dem US Dollar zu einem gemeinsamen “Amero” zu verschmelzen.

Robert A. Mundell: “Wenn - und das kommt wahrscheinlich vor - einige Länder in Nord Afrika und dem Nahen Osten auch bevorzugen, ihre Währungen zum Euro zu fixieren, könnte die Eurozone leicht 50 Länder mit 500 Millionen und mehr Menschen umfassen “.
Als Laie kann ich es nicht unterlassen, mich darüber zu wundern, wie es möglich ist, dass der Euro seinen Realwert bewahren kann, wenn die vielen muslimischen Länder in Nordafrika, dem Nahen Osten, der Türkei und auf dem Balkan dem Euro durch die Union für Mediterranien beitreten sollen. Ich stelle mir vor, dies werde unabdingbar zu einem gigantischen Zusammenbruch  führen, wo es viel besser ist, ausserhalb dieser grössten Konkursmasse der Geschichte zu sein.

Der Euro und der Amero sind bloss Zwischenstadien auf dem Weg zum “Globalero”.