(Voraussetzung: Der Reform Vertrag wird durch Volksbefragung nicht blockiert).

Vereinbarte Schlussfolgerungen der 9. Euromediterranen Tagung der Aussenminister, Lissabon, 5.-6. November.

Dieses ist beunruhigende Lektüre. Die Euromediterranien-Götzen wollen nicht nur das Euromediterrane Gebiet – sondern auch die Europäer nach ihrem utopischen Belieben gestalten. Dies ist nicht nur faschistisch oder stalinistisch.Dies ist die Natur der Ideolgie: Einen “neuen”hohlen Menschen ohne Seele schaffen, dem Herrscher gehorsam, Knetgummi. Die Ideologie der EU ist wie am 24.10.2007 erklärt der Illuminismus, die Mutter aller Ideologien, die Treibkraft hinter der diktatorischen Einweltstaats-Bewegung.
Sie wissen, sie müssen ihr Experiment auf den Europäern allein austragen, weil sie die Muslims keinen Zentimeter bewegen können. Deshalb sind sie die Speichellecker des Islam.

Die Minister heissen Albanien und Mauritanien im Barcelona Prozess willkommen!               

                                                                                                                                    
Die Minister einigten sich, dafür zu arbeiten, in Marokko 2009 eine Ministerkonferenz zu organisieren, sowie Arbeit auf einegemeinsame Euromediterrane Strategie der menschlichen Entwicklung zu einzuleiten. Dafür beauftragen die Minister Experten-Beamten, eine vorbereitende Tagung abzuhalten.

Die Minister merken sich die erste Tagung des Euro-Mediterranen Jugend Parlaments in (Berlin 26. Mai – 3 Juni 2007), damit Jugend von beiden Seiten des Mittelmeers ihre Gesichtspunkte bezügl. der Region und der Zukunftsaussichten und Zusammenarbeit zu erörtern. Und die Minister heissen die 2. Ausgabe des Euro-Mediterranen Jugend Parlaments in Marokko nächstes Jahr willkommen. Die Minister betonten, dass die Aktivitäten der Euro-Med Jugend Programme zu der aktiven Bürgerschaft und zum Dialog zwischen Zivilgeselleschaften beitrage, und sie merken sich den Vorschlag Marokkos, eine Konferenz über die Jugend abzuhalten

                                                                                                                                       
Die Minister wiederholen ihre Unterstützung der laufenden Verhandlungen, eine Euromediterrane Freihandelszone in Übereinstimmung mit den Bestimmungen der Bacelonaer Erklärung sowie der Assoziationsvereinbarungen.

Die Minister merken sich mit Zufriedenheit, dass die Kommission Anfang 2008 mit einer Anzahl mediterraner Partner Verhandlungen einleiten wird, um die bilateralen Protokolle rechtzeitig abzuschliessen, die fortschreitende Liberalisierung der Dienstleistungen und Vollendung vor 2010 erbringen sollen.

Sie wiederholen auch die völlige Verwerfung der Versuche, jegliche Religion oder Kultur mit Terrorismus zu verbinden. Hier sieht man die dänische Botschaft in Beirut. Sie brennt wegen muslimischer Wut gegen die Muhammed-Cartoons.

Facility for Euro-Mediterranean Investment and Partnership (FEMIP) hat etwa 6 Milliarden Euro investiert.

Slovenien nimmt Initiative zur Errichtung einer Euromediterranen Universität in Slovenien.  

Anna Lindh Foundation  for the dialogue between cultures” (kein "wir" oder "sie") hat sich in der Zeit seit ihrer Gründung 2005 in Alexandria als die gemeinsame Euro-Mediterrane Institution völlig errichtet, die der Aufgabe geweiht ist, bessere Kenntnis, gegenseitiges Verständnis, Freiheit und Achtung vor allen Religionen, anderen Glaubensrichtungen und Kulturen sicherzustellen. Sowie ihre kulturelle Vielfalt durch intellektuelle, kulturelle und Zivilgesellschaftsaustäusche zu fördern. Die Minister ermutigen die Anna Lindh Foundation, nach weiteren Wegen zu suchen, um ein breites Spektrum der Gesellschaft in ihre Arbeit einzubinden.  Zu diesem Zweck schlugen sie vor, 2008 Seminare abzuhalten, und zwar über die Bekämpfung jeglicher Form der Diskrimination, des Rassismus, der Fremdenfurcht sowie der religiösen Intoleranz und der Rolle, die Bürgerinnen und Bürger spielen können, um Mässigung und die Verwerfung der Gesichtspunkte der Extremisten zu fördern. 

Die Minister erkennen den Wert der verschiedenen Aktivitäten der Medien (Ausbildung junger Journalisten, Rundfunk- und Fernsehprogramme in örtlicher Sprache, Presseergänzungen, Meinungsuntersuchungen, Übersichten usw.) an, die dazu beitragen werden, die Sichtbarkeit der Euro-Med Partnerschaft in der Euro-Mediterranen Region, sowie das gegenseitige Verständnis zwischen den Völkern der Euro-Mediterranen Region durch Aufklärungs- und Kommunikationsprogramme zu fördern.   

Die Euro-Med Audiovisuelle Konferenz tagte im Februar 2007 in Berlin um den Fortschritt, der in diesem Sektor gemacht worden ist, einzuschätzen und die Übertragung von Wissen zu erörtern.
Eine Denkgruppe ist auch errichtet worden mit dem Ziel, die Prioritäten für die audio-visuelle Industrie in den kommenden Jahren in der Euromediterranen Region zu erkennen.

Ausserdem hiessen die Minister die Annahme der Alexandria Erklärung  vom IV. Euro-Mediterranen Forum (11.-12. Juni 2007) willkommen, die die Notwendigkeiten des Austausches von Forschern und Mitgliedern der akademischen Gesellschaften aller Institutionen der höheren Ausbildung in dem Mediterranen Gebiet (umfasst ganz EU).                  

Die bevorstehende Euro-Med Ministertagung über die Einwanderung wird eine gute Gelegenheit sein, den verstärkten Wert eines regionalen Zusammenarbeitsrahmens zu betonen, indem man den Bedarf für andauernden Fortschritt aller Partner hervorhebt, um das strategische Ziel, die sozialen und wirtschsftlichen Vorteile der Einwanderung für die Ursprungsländer, den Transit und das Bestimmungsland, sowie weitere Zusammenarbeit hinsichtlich der effektiven Handhabung der illegalen Immigration.

 
Die Minister rapportierten ca. 50 Euromediterrane Konferenzen und Tagungen innerhalb eines Jahres, um die Entwicklung auf den Euromediterranen Gemeinsamen Markt zu fördern –(sowie dessen weitere Entwicklung auf sein Ziel zu: Eine Euromediterrane Union).

Im Zusammenhang mit dieser Aussenminister Konferenz sagte die EU-Kommissarin für Auswärtige Verbindungen und Europäische Nachbarschaftspolitik, Benita Ferrero Waldner: “ Der Fünfjahresplan der Barcelonaer Konferenz (2005) zeichnet die operationelle Karte unserer gemeinsamen Bestrebungen. Nach 12 Jahren fortschrittlicher Zusammenarbeit brauchen wir politischen Willen, Mut und Entschlossenheit, um die Ziele, die wir uns 2005 gesetzt haben, sowie unsere Absicht des Friedens, des Wohlstandes und der Sicherheit der Region zu verwirklichen . Partnerschaften sind prinzipiell über Menschen. Deshalb wollen wir Einsätze in Bereichen erörtern, wo wir für das Vorteil der Völker der Region Fortschritt schaffen wollen.”