Durban II: Das Kommunistische Glaubensbekenntnis Der Neuen Weltordnung

Posted By Anders On April 27, 2009 @ 00:17 In Deutsch, Euromed | 8 Comments

[1] Durban II-2Am 8. Dezember 2008 in der "[2] Resolution 3/2, preparations for the Durban Review Conference” verabschiedete der UN-Menschenrechtsrat die Durban (II) Follow-up-Konferenz in Genf.
Dies war das Ergebnis der Abstimmung: Ja-Stimmen Ägypten, Algerien, Argentinien, Aserbaidschan, Bahrain, Bangladesch, Brasilien, Kamerun, China, Kuba, Dschibuti, Ecuador, Gabun, Ghana, Guatemala, Indien, Indonesien, Jordanien, Malaysia, Mali, Mauritius, Mexiko, Marokko, Nigeria, Pakistan, Peru, Philippinen, Russland, Saudi-Arabien, Senegal, Südafrika, Sri Lanka, Tunesien, Uruguay, Sambia. Nein-Stimmen: Kanada, die Tschechische Republik, Finnland, Frankreich, Deutschland, Japan, die Niederlande, Österreich, Polen, die Republik Korea, Rumänien, die Schweiz, Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland. Enthielt sich der Stimme: Ukraine. 

In Anbetracht der überwältigen Anzahl von Diktaturstaaten, die zu Gunsten der Konferenz gewählt haben, finde ich Grund zur Freude, wenn ich an die vielen Minderheiten in diesen Ländern denke - vor allem die Christen, die sehr schwerer Verfolgung, Diskriminierung, ausgesetzt sowie Opfer von Fremdenfeindlichkeit sind. Dennoch sind sie in der Regel die ursprünglichen Völker in den Ländern, die später insbesondere vom Islam, der bisher  mehr als die Hälfte der ursprünglich christlichen Bereiche verschlungen hat, erobert wurden.

Denn das folgende Dokument verpflichtet die Diktaturen zum gütigen Umgang mit ihren Minderheitsgruppen - auch alle ihre Rechte an die Minderheiten abzutreten, die sich so verhalten dürfen, wie sie wollen. Wenn die Diktaturen das nicht zulassen, wird die Mehrheitsbevölkerung verdienen, rassistisch und fremdenfeindlich benannt zu werden  - auch vor internationale Gerichtshöfe geschleppt zu werden und Sanktionen wegen Verstöße gegen Durban II - und noch schlimmer gegen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen - etwas sehr schlimmes in der “Weltgemeinschaft” - ausgesetzt zu werden. 
Durban II hat ins Schwarze getroffen: Heute gibt es nur eine Art von Moral: die Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit - was auch immer die beiden Konzepte an Hass gegen unsere veraltete Moral und Kultur beinhalten.

Diese Art von Moral bedeutet aber, dass auch wir durch den Kampf für unsere eigenen kulturellen und religiösen Traditionen straffällig werden - und wir müssen den starken imperialistischen zugewanderten Kulturen weichen - und unsere Kirchen in Moscheen umwandeln ([3] Video). Denn eine heilige Sache hat die Welt übernommen: Die neue Weltordnung mit ihren  [4] 6 Weishaupt-Geboten - oder mit anderen Worten: Der Weltkommunismus - verbreitet durch religiösen / ideologischen Eifer . 

Der folgende Text ist ein Auszug aus der [5] Erklärung der Weltkonferenz I. Hier ist die [5] Erklärung II (20.-24. April 2009) gegen Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz (nachher einfach Rassismus) zum Schutz der Afrikaner und Asiaten – so wird gesagt. Es ist das Weltkommunistische Manifest 2009 - Das Glaubensbekenntnis der Neuen Weltordnung. 
U.a. die USA, Israel und Deutschlamd blieben aus. Irans Ahmedinejad besorgte ein bisschen Unterhaltung, als er Israel einen rassistischen Staat nannte – und dabei seine eigene Heuchelei sowie die des ganzen Unternehmens zur Schau stellte.

"Wir beobachten mit Sorge das anhaltende und heftige Auftreten von Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit sowie Intoleranz. Ferner dass die Theorien über die Überlegenheit bestimmter Rassen und Kulturen gegenüber anderen Kulturen, die in der Kolonialzeit gefördert und praktiziert wurden, weitherhin in der einen oder anderen Form auch heute noch verfochten werden. Wir bekräftigen die Grundsätze der Gleichberechtigung und die Autonomie der Völker und erinnern uns daran … dass Gleichheit als eine Angelegenheit von höchster Priorität geschützt werden müsse. Wir erkennen die Pflicht an, rasch, entschlossen und mit geeigneten Maßnahmen alle Formen von Rassismus zu beseitigen. Wir haben uns der Bekämpfung der Geißel des Rassismus und der damit zusammenhängenden Intoleranz gewidmet, … wir verabschieden feierlich die[6]  Durban (I) Erklärung und das Aktionsprogramm.

Islam-giver-frihedsgudinden mundbindWir bestätigen die große Bedeutung, die wir auf die Werte der Solidarität, Toleranz, des Respekts und Multikulturalismus legen, die den moralischen Boden und die Inspiration für unseren weltweiten Kampf gegen den Rassismus ausmachen. Wir bestätigen, dass alle Völker und Einzelpersonen eine menschliche Familie ausmachen, reich an Vielfalt.

Jede Doktrin der rassischen Überlegenheit ist wissenschaftlich falsch, … muss abgelehnt werden zusammen mit Theorien, mit denen versucht wird, die Existenz verschiedener menschlicher Rassen zu belegen;

Wir stellen fest, dass der Prozess der Globalisierung eine dynamische Kraft ist. Die ungleiche Verteilung von Wohlstand schafft Rassismus. Wirtschaftswachstum und nachhaltige Entwicklung … erhöhte inter-kultureller Austausch sollten gefördert werden … Nur durch … eine gemeinsame Zukunft …. wird die Globalisierung alle Seiten einschließen und ausgewogen sein.

22. Einige Staaten haben politische und rechtliche Strukturen oder Institutionen, von denen einige geerbt sind und  heute noch leben, aber das entspricht nicht dem multi-ethnischen, multi-kulturellen und mehrsprachigen Charakter der Bevölkerung ... es ist eine Diskriminierung und Ausgrenzung der ursprünglichen Völker;

23. Wir erkennen die Rechte der ursprünglichen Völker an.

26. Wir bekräftigen die Notwendigkeit, der Straflosigkeit für Menschenrechtsverletzungen ein Ende zu setzen.

27. Rassismus ist auf dem Vormarsch, .. durch politische Parteien und Organisationen.

28. Wir erinnern daran, dass die Verfolgung gegen jede identifizierbare Gruppe nach internationalem Recht unzulässig ist, in einigen Fällen kann sie als Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnet werden;

29. Wir verurteilen auf das Schärfste, dass es Sklaverei und sklavereiähnliche Praktiken gibt.

[7] Stenkastende-muslimer-i-london-east-end37: Menschen asiatischer Abstammung trugen und tragen weiterhin zum wirtschaftlichen, sozialen, politischen, wissenschaftlichen und kulturellen Leben in den Ländern, in denen sie leben, bei.

48. Wir verurteilen den Rassismus gegen Einwanderer und Stereotypen, die häufig verwendet werden.

49. Wir betonen die Bedeutung der Bedingungen, die zu mehr Harmonie, Toleranz und Respekt zwischen den Migranten und der übrigen Gesellschaft beitragen. Wir legen Wert auf Familienwiedervereinigungen.

55. Wir bekräftigen unser Engagement für den Schutz von Flüchtlingen, Asylsuchenden, Rückkehrern und Binnenvertriebenen, … und die internationale Solidarität und Lastenteilung.

56. Wir erkennen die Präsenz der Mestizbefolkning von gemischter ethnischer und rassischer! Herkunft in vielen Ländern sowie ihren wertvollen Beitrag zur Förderung von Toleranz und Respekt an.

58. Wir erinnern daran, dass der Holocaust nie vergessen werden darf;

60. Wir erkennen außerdem mit tiefer Besorgnis die Existenz der religiösen Intoleranz gegenüber religiösen Gemeinschaften sowie die Entstehung von erhöhten negativen Stereotypen, feindseligen Handlungen und Gewalt gegen solche Gemeinschaften an.

61. Wir sind uns mit tiefer Besorgnis des zunehmenden Antisemitismus und der Islamophobie bewusst.

63. Wir sind besorgt über die Situation des palästinensischen Volkes. Wir erkennen das unveräußerliche Recht des palästinensischen Volkes auf … einen unabhängigen Staat an, und wir erkennen das Recht auf Sicherheit für alle Staaten in der Region, einschließlich Israels, an.

65. Wir erkennen das Recht der Flüchtlinge auf freiwillige Rückkehr zu ihren Heimen, (Israel?) an.

70. Entwicklung einer systematischen und konsequenten Überwachung von Rassismus und Diskriminierung gegen Frauen.

71. Wir bedauern Versuche, Frauen , die bestimmten Religionen und religiösen Minderheiten angehören, zu zwingen, auf ihre kulturelle und religiöse Identität zu verzichten - sowie die berufliche Diskriminierung gegen sie.

80. Wir glauben an die Bedeutung der Bildung und Entwicklung bei der Bekämpfung von Rassismus.

81. Wir erkennen die Demokratie an, … als eine wirksame Prävention von Rassismus, und … dass jede Form der Straflosigkeit für Verbrechen motiviert durch rassistische Einstellungen und Ausländerfeindlichkeit  eine wichtige Rolle bei der Schwächung der Rechtsstaatlichkeit und der Demokratie spielt und dazu neigt, eine Wiederholung solcher Handlungen anzuregen;

82. Wir bestätigen den Dialog zwischen den Zivilisationen.

83. Wir betonen die zentrale Rolle der politisch Verantwortlichen und der politischen Parteien gegen den Rassismus.

84. Wir verurteilen das Wiederaufflammen und Andauern von Neonazismus, Neofaschismus und gewalttätigen nationalistischen Ideologien aus Gründen der Rasse oder nationalen Vorurteilen.

86. Wir erinnern daran, dass die Verbreitung aller Ideen, die auf rassischer Überlegenheit oder Hass basieren, als sträfliche Vergehen zu erklären und durch das Gesetz zu ahnden sind  (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Artikel 5 des Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung;)

[8] FN-stalaktit89. Wir  stellen mit Bedauern fest, dass bestimmte Medien falsche Bilder und negative Stereotypen fördern.

Diese sehr teure Decke wurde [9] für einen UNO-Sitzungssaal in Genf in Bezug auf die Durban II gespendet, und zwar von spanischen Steuerzahlern mitten in einer schweren Wirtschaftsrezession.

90. Wir erkennen den positiven Beitrag, den die Ausübung der Meinungsfreiheit mit sich führt an, insbesondere durch die Medien und die neuen Technologien, einschließlich des Internets zur Bekämpfung von Rassismus. Wir bekräftigen die Notwendigkeit, die redaktionelle Unabhängigkeit der Medien in diesem Zusammenhang sicherzustellen;

91. Wir bringen unsere tiefe Besorgnis über die Nutzung der neuen Informationstechnologien wie das Internet, für die Zwecke der Missachtung der menschlichen Werte, der Gleichheit, der Nicht-Diskriminierung.

93. Wir bekräftigen, dass alle Staaten die Bedeutung anerkennen sollen, dass die gesellschaftlichen Medien den Opfern von Rassismus eine Stimme geben.

98. Wir unterstreichen die Bedeutung und Notwendigkeit der Vermittlung der Fakten und der Wahrheit in der Geschichte der Menschheit von der Antike bis in die jüngste Vergangenheit.

Handlungsprogramm
2. Fordert die Staaten auf, alle erforderlichen Maßnahmen zur Beendigung der Sklaverei zu ergreifen.

24. Ersucht alle Staaten um die Bekämpfung aller Ausdrücke einer generellen Ablehnung von Migranten.

25. Ermutigt die nationalen und internationalen Nicht-Regierungs-Organisationen zur Überwachung und zum Schutz der Menschenrechte für Migranten.

30. Ruft die Staaten nachdrücklich auf zur: (a) Entwicklung und Umsetzung von Strategien und Aktionsplänen, (b) Überprüfung und Überarbeitung ihrer Einwanderungsgesetze … so dass sie frei von Rassendiskriminierung sind. (c) Förderung der Achtung der kulturellen Vielfalt.

33. Empfiehlt, dass die Gastgeberländer für Einwanderer die Errichtung passender sozialer Leistungen, insbesondere in Bereichen wie Gesundheit, Bildung und einem angemessenen Wohnsitz – als eine Frage mit Priorität– erwägen.

47. Fordert die Staaten zur Gewährleistung der Rechte der Personen, die nationalen oder ethnischen religiösen und sprachlichen Minderheiten angehören, einzeln oder gemeinsam, im Genuss ihrer eigenen Kultur, ihre eigene Religion zu bekennen sowie ihre eigene Sprache, privat-und öffentlich, zu nutzen.

54. Fordert die Staaten nachdrücklich auf: (a) anzuerkennen, dass sexuelle Gewalt als systematische Waffe des Krieges anzuwenden, eine ernste Verletzung des humanitären Völkerrechts ist.

70. Fordert die Staaten auf, alle notwendigen Verfassungs-, Rechts-und Verwaltungsvorschriften und -Maßnahmen zur Förderung der Chancengleichheit zwischen Individuen und Gruppen, die Opfer des Rassismus sind, zu fördern.

71. Fordert die Staaten, einschließlich der Strafverfolgungsbehörden, auf, wirksame Maßnahmen und Programme zur Prävention, Aufdeckung und Gewährleistung der Rechenschaftspflicht für Fehlverhalten der Polizei und anderer Strafverfolgungsbehördens-Mitarbeiter, die durch Rassismus  motiviert sind, zu entwickeln und vollständig umzusetzen.  

72. Fordert die Staaten auf, das Phänomen zu beseitigen, das im Volksmund als "Rassenprofilierung" bekannt ist.

73. Fordert die Staaten auf, Maßnahmen zu ergreifen, um genetische Forschung zu verhindern, oder ihre Anwendungen zum fördern des Rassismus zu unterbinden.

74. Fordert die Mitgliedstaaten und Nicht-Regierungs-Organisationen und den privaten Sektor auf zur: (a) Schaffung und Umsetzung von Politiken zur Förderung einer qualitativ hochwertigen und vielfältigen Polizei frei von Rassismus und aktiv die Einstellung aller Gruppen, einschließlich Minderheiten, in öffentliche Arbeitsverwaltungen, einschließlich der Polizei und anderer Agenturen in der Strafverfolgung (z. B. Staatsanwaltschaft) zu schaffen.

84. Fordert auf, Maßnahmen zu ergreifen, so dass die rassistische Motivation als erschwerender Umstand betrachtet wird.

85. Fordert die Staaten auf, mögliche Zusammenhänge zwischen Strafverfolgung, Polizei-Gewalt und strafrechtlichen Sanktionen auf der einen Seite, und Rassismus auf der anderen zu untersuchen.

87. Ermutigt die Staaten, die Gesetzgebung zur Umsetzung der Verpflichtungen, die sie haben, zu verabschieden, um die Personen, die schwere Verletzungen der Genfer Abkommen vom 12. August 1949 und des Zusatzprotokolls I verübt oder bestellt haben, gerichtlich zu verfolgen und zu ahnden.

89. Fordert die Staaten auf, umfassende, vollständige, rechtzeitige und unparteiische Untersuchungen aller rechtswidrigen Handlungen des Rassismus .. und die Verfolgung von Straftaten, von Amts wegen zu unternehmen. Anti-Diskriminierungs-Überwachung wird empfohlen 

144. Fordert die Staaten und die Privatwirtschaft zur Förderung der Entwicklung durch die Medien von einem freiwilligen Ethik-Regelwerk und von Selbstregulierungs-Maßnahmen zur Bekämpfung von Rassismus auf. 

206. Bestätigt, so bald wie möglich den Text des Entwurfs der Erklärung über die Rechte der ursprünglichen Bevölkerungen, in Übereinstimmung mit der Resolution 1995/32 vom 3. März 1995 anzunehmen;

211. Fordert die Führer der religiösen Gemeinschaften auf,  Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängende Intoleranz zu konfrontieren."

Kommentar
[10] new world order to save our planetImmer wieder fordert die Erklärung von Staaten und Einzelpersonen, Geld an die Völker zu geben, die uns so viele wertvolle, Einwanderer wegen ihres eigenen Versagens schicken. Die sind alle arm - und werden es auch bleiben, egal wie viel Geld wir in ihre bereichernde Kulturen einspritzen - und auch wenn ihnen alle unsere Möglichkeiten hier angeboten werden. Seltsam, diese endlose Bettelei und Mangel an Entwicklung - denn sie sagen ja, dass es nicht auf Rasse oder Kultur zurückzuführen sei! So, warum widersetzen sie sich der genetischen Forschung?

Vor dem Hintergrund der Versprechen von Entgegenkommen zu den Minderheiten scheint der [11] Schritt der russischen Kirche: die Konferenz darum zu bitten, sich mit mit der [12] "Christofobie" auseinanderzusetzen, somit fehl am Platz!
Aber dann auf der anderen Seite: Wer kolonisiert in den letzten 1400 Jahren  die Welt? Wer verkauft und hält auch heute noch Sklaven? Wer ist absurd intolerant gegenüber Minderheiten? Wer schliesst  Christen heute aus – ja tötet sie sogar? Wer diskriminiert Frauen? Wer bestraft nicht Intoleranz? Wer erzählt nicht die Wahrheit über ihre Geschichte – macht es sogar eine Straftat, es zu tun? Wer benutzt sexuelle Gewalt als Waffe des Krieges? Wessen  Polizei verhält sich schlecht? Wo gibt es keine Vielfalt der Polizei - frei von Intoleranz? Wer fühlt sich besser als Anhänger  aller anderen Religionen? Wessen Verhalten hat uns zu Verbrechern gemacht, weil wir sie und ihren Hintergrund nicht mögen? Wer unterdrückt die Meinungsfreiheit? Wer ist der Auffassung, dass die Demokratie im Widerspruch zu ihrer Religion sei? Wer kümmert sich nicht um die ursprünglichen Völker?

Na ja, Logik ist nicht die Stärke der Konferenz. Zunächst verwirft sie, dass es unterschiedliche menschliche Rassen gibt. In Art. 56 reden sie aber von Mestizbevölkerung gemischter rassischer Herkunft! Art. 90 (Redefreiheit) wird sofort durch Art. 91 und Aktionspogramm Art. 144 widersprochen!

Hurra für Durban II - oder ist alles nur eine Waffe gegen uns Europäer in der laufenden islamischen Kolonisierung Europas?
Ich kann nicht glauben, dass unsere Politiker so dumm seien, dass sie uns dem Islam bloss so ohne Belohnung ausliefern - auch im Namen ihrer neuen Weltordnung nicht, deren Manifest wir hier sehen. (Siehe die Videos am rechten Rand dieses Blogs). Dennoch, die meisten von ihnen haben die rechtlich nicht bindende Erklärung unterzeichnet- und haben moralisch keine Skrupel  - denn sie haben keine Moral. Also, was haben die Politiker bekommen, um uns zu verraten?

Dies ist ein Schritt in Richtung der Neuen Weltordnung, in die [13] UN-Diktatur - unterstützt von diktatorischen Staaten. Tatsächlich ist dies ein Diktat über die gesamte Zukunft unseres sozialen Systems. Zwar ist die Erklärung [14] nicht rechtlich bindend für Staaten, ist nur weiches "[15] Völkerrecht" - aber das ändert sich mit der UN-Diktatur immer mehr zugunsten des Völkerrechts. 
Wenn die Europäer dies jetzt nicht begreifen, werden wir verächtlich mit offiziellen Schuldgefühlen, deren Verleugnung straffällig wird, belegt, und die dazu dienen sollen, uns als unterwürdige Menschen der höheren Zivilisation des Islam dienen zu lassen und uns zu unterwerfen – und zwar wegen unserer schlimmen Vergangenheit: 1. Die militärisch notwendigen Kreuzzüge, die jahrhundertelange islamische Eroberung christlicher Gebiete Einhalt geboten. 2. Die Kolonialzeit, ohne die die Muslims heute noch ärmer wären. 3. Die Sklaverei, die  in islamischen Ländern vorkommt, zB. in [16] Mauretanien. Dieses Schuldgefühl mutzen schon die [17] Pharisäer durch den Holocaust bis zum Äussersten.
Nun, berichtet der rassistische Wachhund,  [18] EUs  Agentur für [18] Fundamentale Rechte [18] in Wien, über [19] umfangreichen Rassismus der Europäer  gegen gewisse Einwanderer - Nanu! Wer kann nun so was verstehen?

Die EU hat den Wünschen der Muslims nach Ahndung antiislamischer Äusserungen mit dem [20] Rahmenbeschluss über Rassismus und Fremdenfurcht mit einem Strafrahmen von 3 Jahren Haft schon längst entsprochen.


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[1] Image: http://euro-med.dk/billeder/billederdurban-20ii-2d22.jpg
[2] Resolution 3/2, preparations for the Durban Review Conference: http://www.un.org/durbanreview2009/pdf/A_HRC_RES_3_2_Prep_Durban_Review_Conf_en.pdf
[3] Video: http://www.youtube.com/watch?v=W-s9wsNZq1g&feature=player_embedded
[4] 6 Weishaupt-Geboten: http://www.the7thfire.com/new_world_order/final_warning/illuminati_grows.htm
[5] Erklärung der Weltkonferenz I: http://www.un.org/durbanreview2009/pdf/DDPA_full_text.pdf
[6]  Durban (I) Erklärung : http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=13304
[7] Image: http://euro-med.dk/billeder/billederstenkastende-2dmuslimer-2di-2dlondon-2deast-2dend7.jpg
[8] Image: http://euro-med.dk/billeder/billederfn-2dstalaktit9.jpg
[9] für einen UNO-Sitzungssaal in Genf in Bezug auf die Durban II gespendet: http://www.brusselsjournal.com/node/3651
[10] Image: http://euro-med.dk/billeder/billedernew-20world-20order-20to-20save-20our-20planet3.jpg
[11] Schritt der russischen Kirche: http://www.catholicnewsagency.com/new.php?n=15762
[12] "Christofobie: http://euro-med.dk/?p=340
[13] UN-Diktatur : http://www.unpacampaign.org/documents/en/unpamilestones.pdf
[14] nicht rechtlich bindend: http://www.information.dk/189100
[15] Völkerrecht: http://en.wikipedia.org/wiki/Public_international_law
[16] Mauretanien: http://www.wsws.org/articles/1999/sep1999/slav-s09.shtml
[17] Pharisäer: http://euro-med.dk/?p=1129
[18] EUs  Agentur für : http://euro-med.dk/?p=986
[19] umfangreichen Rassismus: http://euobserver.com/9/27990
[20] Rahmenbeschluss über Rassismus und Fremdenfurcht: http://euro-med.dk/EU-Documents/Framework-Decision-On-Racism-And-Xenophobia-93739.pdf