Jacques-deMolay-brænderIm Jahr 1314 wurde der letzte Tempelritter- Großmeister, Jacques de Molay, und sein Schatzmeister, Geoffroi de Charney, auf dem Scheiterhaufen auf der Ile St-Louis in der Seine gegenüber Notre Dame in Paris verbrannt. Sie hatten sich unter der Folter des Götzendienstes an einen so genannten Baphometkopf schuldig bekannt– video.
Was war denn mit dem stolzen Kriegermönch-Orden geschehen, gegründet in Jerusalem im Jahr 1118, der die führenden Krieger der Kreuzzüge stellte - und der hinter den herrlichen gotischen Domen des Mittelalters steht - und seine Ordensregeln von keinem Geringeren als dem Bernhard von Clairveaux - dem Mann hinter dem Zisterzienser Orden und dem 2. Kreuzzug – bekommen hatte?
TemplarsealKurz vor Ostern berichteten The Times und The London Telegraph etwas Bemerkenswertes: “Dr. Frales Überprüfung des gerichtlichen Verfahrens gegen die Tempelritter habe ergeben, dass es ein Dokument gebe, in dem Sabbatier Arnaut, ein junger Franzose, der 1287 in den Orden eintrat, bezeugte, dass er, als Teil seiner Einweihung  zu “einem geheimen Ort, zu dem nur Brüder des Tempels Zutritt hätten, geführt würde.” Dort würde ihm “ein  langes leinernes Tuch gezeigt, auf dem das gedruckte Bild eines Mannes zu sehen sei” und ihm würde gesagt, er solle zu Ehren des Bildes seine Füße dreimal küssen.”
Dr. Frale sagte, dass unter anderen angeblichen Verstößen wie Sodomie wurden die Tempelritter des Anbetens von Götzenbildern beschuldigt, einschließlich einer “bärtigen Figur.” In Wirklichkeit jedoch sei das Objekt, das sie im Geheimen verehrten,  das Turiner Grabtuch. Video

Es gibt starke Anzeichen dafür, dass die Tempelritter Gnostiker waren, Religionenverschmelzer
: Hier ist was ein moderner Erbe der Tempelritter denkt: Der Souveräne Orden des Christustempels (The Temple and the Islam): “Der Tempelorden arbeitet seit jeher für die Verschmelzung der beiden komplementären Zweige  des abrahamischen Baums: Christenheit und Islam, weil diese Allianz für die Wiederkunft Christi total notwendig ist. Dies ist ein Aufruf zum gemeinsamen Kampf für Christen und Muslims.”
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Turiner Grabtuch. Rechts:Fotografisches Negativ auf dem Tuch – und das positive Negativ.

Im Jahr 1307 schlug der immer geldhungrige König Philip IV (der Schöne) von Frankreich völlig unerwarteterweise zu, konfiszierte die Werte und Güter der Tempelritter und warf, was er auftreiben konnte, ins Gefängnis - und da er den Papst gerade nach Avignon in Frankreich geholt hatte, musste dieser - wenn auch notgedrungen –  im Jahre 1312 den orden aufzulösen, denn  die Templer standen nur unter dem Papst - und nicht unter ihren jeweiligen Königen. Nach einem gerichtlichen Verfahren, das  in dem vor kurzem im Vatikan aufgefundenen  Chinon Paper. beschrieben ist, wurden viele Ritter wegen des Götzendienstes gefoltert und hingerichtet.

Schauen wir uns die Anklagen gegen die Templer ein bisschen an
Bei der Einweihung eines neuen Templers trug er einen weißen Mantel mit dem bekannten roten Hammerkreuz  (siehe Bild rechts). Während der Weihe erhielte er angeblich einen kurzen Anblick der perfektesten Vision von Gott, die hier auf Erden möglich sei, und davor Tempelridderwürfe er sich in dessen Anbetung nieder (Ian Wilson, Jesu Ligklæde, Borgen, 1982). Aber das Chinon Pergament bietet ein etwas anderes Bild. Dass es um die Lehren Christi bei den Templern sehr schlecht bestellt war, stellte sich bereits bei ihrer Ausplünderung von Bysanz im Jahre 1204 heraus. Aber damit nicht genug.
72 verhaftete Templer, einschließlich Molays und de Charneys, wurden 1308 ohne Folter von 6 von Papst Clemens Vs persönlich ausgewählten Priestern heimlich verhört. Die Templer gestanden, dass sie bei ihrer Weihe eingeladen würden, das Kreuz zu bespucken und 3–mal, wie Petrus, zu verleugnen, was sie mit Worten weinend - nicht aber mit dem Herzen getan hätten! Nur einer hätte den Götzenkopf gesehen. Alle 72 erhielten die Absolution der Kirche.

Wir machen jetzt einen Sprung ins Jahr 1356
Während des Hundertjährigen Krieges fiel der französische Ritter, Geoffroi de Charny, in der Schlacht von Poitiers gegen die Engländer, indem er sich vor seinen König hinwarf und ihm dabei das Leben vor einer Lanze rettete. Geoffroi war nichts weniger als der Träger der Kriegsfahne des französischen Königs, der Oriflamme, die Jeanne d’Arc später übernahm, bevor sie 1431 verbrannt wurde. Ausserdem war Geoffroi Autor von Büchern über das Rittertum.
Lepta
Rechts: 3-dimensionales Gesicht des Turiner Grabtuchs. Sehen Sie die Lungen-Flüssigkeit, die aus dem rechten Nasenloch fliesst – als Zeichen des Herzversagens. Augenlider mit Münzen: Lepta, wahrscheinlich aus dem TorinolagenansigtJahre 29 n.Chr.

Seine Frau  in Lirey hatte Geldprobleme und stellte nun im Jahre 1357 ein Tuch aus, das im Besitz ihres Mannes gewesen war – und 1389 stellte ein Sohn es aus – mit Genehmigung des Papstes – aber zum Zorn des örtlichen Bischofs, der die Echtheit bestritt.  Viele vermuten, de Charny hätte das Tuch von seinem Onkel, dem letzten Templer-Schatzmeister, de Charney. Auf dem Tuch war ein geisterhaftes Bild von einem Mann - und es verlautete, dass es sich um das Grabtuch von Jesus Christus handele. Das Grabtuch kam später in den Besitz des Hauses Savoyen.

Wissenschaftliche Studien aller Zweige der Wissenschaft haben gezeigt:
1. Es sind Vorder-und Rückseitenbilder eines römisch gekreuzigten Mannes.
2. Die Bilder sind 3-D-Foto-Negative, die durch chemische Einwirkung nur die oberflächlichen Fibrillen der oberflächlichsten Fasern beeinflusst hat.  Die 3-Dimensionalität bedeutet, dass die Teile, die in Kontakt mit dem Körper sind, linear stärker gefärbt sind, als die ferner gelegenen Teile. Keiner kann die Entstehungsweise des Bildes erklären. Es ist keine Malerei. Alle Wissenschaften sind sich einig, das bild sei echt – keine Fälschung.
3.Es gibt nicht nur Bebilderung auf der Körperseite - sondern ein viel schwächeres Bild auf der Aussenseite dem Gesicht entsprechend.
4. Es gibt unglaublich viele Details. Travertinaragonit aus Jerusalem entsprechend den Füßen, Peitschenhiebstreifen, eine Stichwunde, die 4,45 x Billedfibre1.11cm misst - genau den Massen der römischen Lanze entsprechend – zwischen den rechten 5. og 6 Rippen mit Blut und Serum getrennt, usw.
Im Jahr 1988 auf  Antrag des Papstes wurde eine C-14-Analyse ausgeführt, die alle wissenschaftlichen Pläne ausser Acht liess und zeigte, das Tuch sei aus dem Mittelalter. Aber es gab so viel Verdächtiges  dabei - und so viel Abweichung von allen anderen Befunden, dass die Meisten denken, die C-14-Studie wurde auf einem Lappen des Turiner Grabtuchs ausgeführt, indem das Textil technisch nicht vom Turiner Grabtuch herrührt, es gibt Pollen aus Jerusalem und Bilder von  z.B. Chrysantemum-Blumen darauf.

Blood.6Links: Bildbefleckung der oberflächlichen Fibrillen des Turiner Grabtuchs. Unten rechts: Blutbeflecktes Turiner Grabtuch. Das Blut ist echt.

Hat das Turiner Grabtuch Verbindungen nach hinten zum Grab Christi hin?
Viele glauben, mit Ian Wilson, das Turiner Grabtuch sei das Gleiche wie das “Heilige Mandylion.”
Laut der Legende wurde das Grabtuch Christi, das aus irgendeinem Grund den Jünger zum glauben brachte (Johs 20:8), König Abgar V von Edessa durch den Jünger, Taddäus, gebracht. Dort wurde es 500 Jahre später in der Stadtmauer aufgefunden. 944 kam das Tuch nach Bysanz nach einem Feldzug gegen die Stadt, wo der Emir jedoch das Tuch unblutig aushändigte. In Bysanz wurde das Tuch Mandylion benannt, bis es bei der skandalösen Plünderung von Bysanz 1204 durch die Kreuzritter verschwand. Man konnte es jedoch durch den Herzog von Athen zur Kathedrale St. Etienne in Frankreich verfolgen, wo es während eines Brandes verschwand - um im Jahr 1357 in Lirey wieder aufzutauchen.

Wir stehen nun vor der Frage, warum die Katholische Kirche so viel tut, um die Authentizität des Tuchs zu vertuschen. Es sind im Laufe der Zeit Tonnen gefälschter Reliquien erkannt worden - aber die Einzige,die wirklich echt zu sein scheint, wird seit 1357 als falsch und gar als Ketzerei beschimpft. Es gibt viele Fragen, wenn man sich wie ich eingehend mit der Literatur über das Turiner Grabtuch befasst.

Der Statistiker, van Haelst,hatte statistische Untersuchungen gemacht, die auf eine Vielzahl von widersprüchlichen Informationen im Zusammenhang mit der Probeentnahme hinwiesen. Van Haelst: “Ich zeigte ihnen (Projektleiter Tite, Evin und Prof. Gonella vom Polytechnikum von Turin) meine Analysen. Gonellea sagte “die Kirche wird von einem Personenkreis erpresst, der alles tut, um uns dazu zu bewegen, Nein zu sagen, dass die Kirche Angst vor der wissenschaftlichen Entscheidung habe. Die Laboratorien haben sich  sehr unwissenschaftlich und verantwortungslos verhalten. Ich sagte ihnen, sie sind Mafiosi! ”
Chrys
Laut van Haelst soll Kardinal Ballestrero in einem Interview mit der deutschen Zeitung “Die Welt” am 5. Sept. 1997, gesagt haben: “Ich bin der Meinung, das Turiner Grabtuch ist echt. Die C-14-Studie scheint ohne die erforderliche Sorgfalt durchgeführt zu sein!!”

Chrysanthemumbild auf dem Turiner Grabtuch

Wer ist dieser Personenkreis, die die Kirche kommandieren kann? Die Waffe kann wohl nur Geld sein. Hier ist, was  NM Rothschild & Sons schreibt: Der finanzielle Einfluss der Rothschilds streckte sich in den Vatikan, der sich 1830 an die Rothschilds für ein Darlehen wendete.” Hier ist, was die Pravda schreibt: “ Das primäre finanzielle und sekuläre Kontrollzentrum des Vatikans ist die City of London, worin die Rothschilds ihre primäre Bastion der Bankenmacht machen. Die Geschäfte des Heiligen Römischen Imperiums wird durch den Temple in der City geführt.
Hat Rothschild die korrekte Datierung des Turiner Grabtuchs verhindert?

Warum erhielt der Projektleiter, Dr. Tite, am Karfreitag (von allen Tagen) im Jahr 1989
eine Million britische Pfund und eine Professur an der Universität von Oxford von unbekannten Verehrern?

InterfaithMeine Vermutung lautet: Die katholische Kirche ist in die Eine-Welt-Staatsbewegung der Neuen Weltordnung tief verstrickt.
Wenn man plötzlich mit dem Beweis steht - dem Turiner Grabtuch -, dass Jesus Christus kein Herr jedermann ist - sondern der Einzige, der vor der Erfindung der Fotografie seine Visitenkarte hinterlassen hat, könnte die liebe Interfaith Bewegung mit ihrem interreligiösen Dialog aufhören. Plötzlich wäre die Kirche gezwungen, die Weltpolitik zu verlassen und sich auf die Worte Christi zu besinnen, dass niemand zu Gott ausser durch ihn komme (Johs 14:6) - ganz anders als der Neue Katholische Kathekismus, dessen Art. 841 behauptet,  dass Muslime wie Christen krafts des Segens Abrahams an den muslimischen Stammvater, Ismael, gerettet seien – obwohl Ismael diesen Segen nie bekommen hat!! (1.Mos. 17:18-19!) So schätzen die katholischen (und lutherischen) Kirchen die Neue Welt Ordnung höher als Christi Gebote.

Das gefährliche Geheimnis der Tempelritter vom höchsten Adel war, dass sie als frühe Kämpen des Globalismus gnostisch wurden – und zwar mit dem Zweck, den Islam und das Christentum zu verschmelzen– 700 Jahre bevor die Mutterkirche und ihr Ausreisser  dieselbe Krankheit bekamen. Das geschah trotz der Tatsache, dass beide die unike Visitenkarte Christi, das Turiner Grabtuch, vor Augen hatten/haben. Wäre der Templerorden nicht aufgelöst worden, hätten wir wahrscheinlich schon längst den Eine-Welt-Staat der Illuministen mit dem Islam als einziger Religion gehabt. Nun kriegen wir ihn, weil die Kirchen den Politikern damit helfen, den Weg zu ebnen.
Ihre Inspiration entstammt aber den Templern, deren Lehren von der Freimaurerei, der illuministischen
(explanatory statement) Religion der Weltlite, aufgenommen worden ist (“Frimureri,” Sverre Dag Mogstad, Universitetsforlaget Oslo 1994).