Fri 18 Apr 2008
7. März, 2008 Executive Intelligence Review.
Von Helga Zepp-LaRouche, Journalistin. Sie ist mit dem Wirtschaftler Lyndon LaRouche verheiratet und ist die Leiterin der Anti-EU Bewegung Bürger Solidarität sowie Gründerin des Schiller Instituts , indem sie eine der grössten Kenner/innen von Friedrich Schiller ist.
“Ich denke, Europa steht vor einer weit grösseren Gefahr, als die Meisten von uns ahnen. Im November 2007, hatte der französische Präsident, Nicolas Sarkozy, ein geschlossenes Treffen in Strassbourg mit einigen französischen Europa-Parlamentarier und sagte, dass wenn es eine Volksbefragung über den Lissabonner Vertrag gäbe, würde die Befragung verloren werden, und zwar in allen Ländern. (Er fügte hinzu: "Es gibt eine Kluft zwischen Volk und Regierungen. Eine Volksbefragung jetzt würde (unser) Europa gefährden"). Am 13. Dez. 2007 war der EU Gipfel in Lissabon, und die Regierungschefs unterzeichneten den sogenannten Reform Vertrag, den Lissaboner Vertrag. Zweifelsohne war die Strategie zu sagen:" Ratifizieren wir den Vertrag möglichst schnell durch unsere Parlamente ohne nennenswerte öffentliche Debatte, weder in den Medien noch in den Parlamenten. Denn sollte so was passieren, würde der Vertrag nicht durchkommen"!
Kommentar: Dies wird durch der unten erwähnten gesickerten e-mail bestätigt.
"Das Wichtigste ist, dass der Vertrag das Verhältnis zwischen den Staaten Europas von einem Bündnis in einen einzigen Bundesstaat wandeln wird, der dann, sobald der Vertrag ratifiziert ist, als Oligarchie ohne Teilnahme der nationalen Parlamente regiert wird.
Z.B. bedeutet die sogenannte General-Klausel, dass der Europäische Rat und die Europa Kommission in allen Bereichen die Politik bestimmen sollten, ausgenommen die Aussen- und Sicherheitspolitik. Das Europa Parlament soll gehört werden, hat aber überhaupt nichts zu sagen. So, unsere Parlamentarier würden anstatt 80% der Richtlinien zu erfüllen die EU Forderungen 100% erledigen müssen.
Dann hat man die sogenannte Solidaritätsklausel, die ist eine wirkliche Bombe, weil sie bedeutet, dass wenn ein Bedarf besteht, Terroristen in welchem Land auch immer zu bekämpfen - und der Begriff Terror-Akt ist nicht definiert - jedes Land, und wenn es nicht zustimmt, an militärischer Aktion, an Aggressionskrieg, an Friedensmissionen teilnehmen muss - und nicht einverstandene Länder haben kein Veto-Recht mehr. So ohne öffentliche Debatte oder Parlamentsdebatte wird die EU in ein defensives Bündnis umgewandelt - mit der ausdrücklichen Verpflichtung der Aufrüstung und Interventionen ausserhalb des EU-Gebiets
Nun, wenn wir die Sache betrachten, ist es so, dass 22 der 27 EU Länder auch in der NATO sind, wo es die Solidarität natürlich auch gibt. Somit hat man eine fast 90% Verflechtung zwischen der NATO und der EU. Deshalb ist es nicht schwierig zu verstehen, warum Russland und China zwischen der Osterweiterung der NATO und der EU Gleichheitszeichen gesetzt haben. Aus vielen Diskussionen weiss ich, dass die Russen die Einkreisungspolitik der NATO Russland gegenüber als einen möglichen Weg auf den 3. Weltkrieg zu sehen.
Wenn man in den USA eine Bloomberg (New Yorker Bürgermeister und Milliardär) faschistische Regierung hat sowie eine Lissaboner Diktatur in Europa, habe ich klare Angst, dass wir auf dem Weg in den 3. Weltkrieg sind.
Wie schnell das gehen kann, sieht man aus der Forderung des US Verteidigungsministers, Robert Gates, nach mehr Truppen für Afghanistan. Man kann es aus dem raschen Handeln der EU bei der Unabhängigkeit Kosovos sehen, lange bevor die Unabhängigkeit Kosovos erklärt worden war, und wo es unter den EU Mitgliedern totale Uneinigkeit herrschte. Jedoch, die EU Bürokratie schickte dennoch 1800 Soldaten und Polizisten. Wobei sie sagten: "Wir kümmern uns nicht um die Meinungen der Mitglieder!"
Todesstrafe im Falle eines Verbrechens gegen den EU Staat
Professor Schachtschneider zeigte, dass der Vertrag auch die Todesstrafe in Europa wieder einführt. In Anbetracht, dass vor allem Italien durch die UNO versucht hat, die Todesstrafe für immer abzuschaffen, halte ich das für wichtig. Es ist nicht im Vertrag sondern i einer Fussnote, weil wir mit dem Reformvertrag auch die EU Charta annehmen, die besagt, es gebe keine Todesstrafe - und dann kommt es in einer Fussnote: "ausser im Kriegsfall, bei Krawallen und Aufständen" - da ist die Todesstrafe möglich.
Schachtschneider findet dies empörend, weil sie es in der Fussnote einer Fussnote anbringen, und man muss Superexperte sein, um es herauszufinden."!!!
Nun werden Volksbefragungen über diesen Vertrag von europäischen Politikern blockiert, die es vorziehen, den Inhalt des Vertrags zu verheimlichen - was sie ja leicht tun können, indem das System scheint, unsere verblüffend stillschweigenden Medien total zu beherrschen. Ein Grund, den Vertragsinhalt zu verheimlichen, ist vielleicht die Selbständerungsklausel des Artikels 48, Stk. 6 und 7, die es den Eurokraten ermöglicht, den Verfassungs-Reformvertrag in jedem Punkt nach ihrem Belieben zu ändern - ohne uns zu fragen. Dieser Vertrag macht die EU-Diktatur "legal" !
Nur Irland kann Europa von der Diktatur dieses Vertrags, der ja schon von den Niederländern und Franzosen verworfen worden ist, retten .
Entwicklungen in Irland um die Volksbefragung
60% der Iren überlegen immer noch ihre Wahl bei der Abstimmung am 12. Juni über den Lissaboner Vertrag laut einer Umfrage vor den Besuchen der Kanzlerin Merkel und José Barrosos in Irland.
Nur 28% der Iren sind sich sicher, für den Vertrag stimmen zu wollen, während 12% sagten, sie wollten ihn ablehnen (die Zeitung Irish Sun 14. April, 2008).
Jedoch, obwohl die Anzahl der Unentschossenen von 72% auf 60% abgenommen hat, ist das Ergebnis bei weitem nicht sicher.
Die gleiche Umfrage bestätigte auch, dass die Iren die positivsten hinsichtlich der EU Einwirkung sind. Etwa 89 % sagten, dass Mitgliedsschaft der EU für ihr Land gut gewesen sei.
In einem Versuch, für den Vertrag Rückhalt zu sammeln hielt Kanzlerin Merkel am 14. April eine Rede vor Dublins National Forum of Europe, worin sie sagte, dass der "Lissaboner Vertrag die beste Vorbereitung für die Zukunft Europas biete und der EU erlaube, "weiterhin zu blühen".
Peinliche Versprechen Margot Wallströms gesickert
Bertie Aherns mutmasslicher Nachfolger, der ehemalige Aussenminister, Brian Cowen, hat verprochen ein "Ja" zu seiner höchsten Priorität zu machen.
Jedoch, seine Anstrengungen werden vielleicht durch ein Memorandum der irischen Regierung kompliziert - an die irische Zeitung die Irish Daily Mail am 14. April gesickert.
Das Dokument stellte fest, dass die 1. Vize-Präsidentin der Kommission, Margot Wallström, dem irischen Aussenminister, Dermot Ahern, versprochen hat, dass " die Kommission willig sei, kontroversielle Mitteilungen vor der Volksbefragung herunterzuspielen."
Margot Wallström notiert, dass die Medien bisher verhältnismässig ruhig über den Ratifikationsprozess sei. "Wir müssen in Hinblick auf Umbruch der Medien in engem Kontakt bleiben."
Sollte es jemand vergessen haben: Margot Wallström ist die 1. Vize-Präsidentin der EU Kommission - und die oberste Verantwortliche für die EU Kommunikation!!! In Wirklichkeit ist sie die oberste Verantwortliche für die EU Zensur. Jegliche Ähnlichkeit mit Carlo Pontis Himmelskönigin ist EU-beabsichtigte Desinformation!
Declan Ganley, Vorsitzender der Anti-Vertrag Organisation Libertas, sagte, der meist beunruhigende Teil der e-mail "sei das Zugeständnis, die Regierung hoffe, dass sehr wenige den Vertragstext tatsächlich lesen würden und einfach mit den Politikern stimmen, denen sie vertrauen."
Das Memorandum laut der Irish Daily Mail am 14. Apr. 2008
Laut diesem Artikel hat die irische Regierung einen Plan entwickelt, die irischen Wähler durch eine Desinformationskampagne zu betrügen, um sich zu vergewissern, dass der Lissaboner Vertrag bei der Abstimmung angenommen wird. Unter den Punkten des Memorandums sind:
1. Die Regierung hat aus Furcht vor der französischen Präsidentschaft eine Verschiebung der Abstimmung bis Oktober ausgeschlossen. Sie befürchtet Entwicklungen, die während der französischen Präsidentschaft nicht "hilfreich" sind.
Die email notierte, dass der französische Präsident Sarkozy als " total unvoraussagbar" anzusehen sei ".
2. Dermot Ahern hat um Garantien dafür gebeten, dass die EU Kommission jegliche Mitteilung, die der Ja-Kampagne schaden könnte, herunterspielen oder verschieben werde - und Zusage bekommen.
3. Die Entwicklung im Bereich der gemeinsamen Verteidigung, für die die französische Präsidentschaft drängt, würde der Ja-Kampagne schaden. (Irische Wähler verwarfen den Nice Vertrag der EU 2000 - in grossen Zügen wegen einer erhitzten Debatte über Neutralität und europäische Verteidigungsfragen).
4. Besorgnis über die künftige Unterstützung von der Agrar-Gemeinschaft als das Resultat der jüngsten WTO Diskussionen.
5. Eine Absicht, nicht auf den Vertrag zu fokusieren, sondern dagegen auf die Vorteile der EU Mitgliedsschaft im allgemeinen.
6. Ein Plan, die Nein-Kampagne durch Spielen mit dem Datum der Volksbefragung zu foppen - das Memorandum schlägt den 29. Mai vor.
Bruno Waterfield von The Telegraph bestätigte am 15. Apr. 2008 die Story , und fügt hinzu:“Die Tatsache, dass die EU Kommission willens ist, "Mitteilungen herunterzuspielen oder zu verschieben" wird hier in Brüssel fest geleugnet, obwohl mit einem wissenden, verschmitzten Grinsen oder Blinzeln. Es gibt zunehmend Bestätigung dieser Politik. Am Dienstag gab es noch mehr, was auf die "Operation Apathie" hindeut, und zwar mit der Mitteilung, dass eine Tagung über die EU Budget-Reform (d.h.. Agrar-Zuschüsse und Grosbritanniens £3 Milliarden jährlichen Rabatt) auf den 15. Juni - nach der irischen Volksbefragung - verschoben ist! Die Verschiebung bedeutet die Absage einer "politischen Konferenz", die für den 27. Mai vorgesehen war - ein Ereignis, das intense EU-politische Debatte bedeutet hätte, die an die Öffentlichkeit gelangt wäre. Die Rabatte werden voraussichtlich gekürzt!"
Kommentar: Irland ist tatsächlich der Schlüssel zu unserer Zukunft. Hier ist ein Video : "The End of Nations" (1 Std. und 22 Min.) der irischen Nein-Kampagne. Leider ist es schwierig den irischen Dialekt zu verstehen. Aber wenn Sie ab 58 Minuten den Rest des Films sehen bekommen Sie auf verständlichem englisch die erschütternde Erklärung, weshalb die EU auf diesen Vertrag - eine Notwendigkeit für weitere Ausweitungen - so erpicht ist.
Hier ist der juristische Hintergrund der Todesstrafe
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September 5th, 2009 at 21:08[...] bringen, was genau daran das diktatorische Merkmal ist. Bin sehr gespannt. Les selber nach Der Lissabonner Vertrag Legalisiert EU-Diktatur Mit Todesstrafe Euro-med __________________ YouTube - Belo Platno - Why are you sorrow, unhappy (Kosovo [...]
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May 25th, 2010 at 08:55[...] Mai 2010 von honigmann Am 18. Apr. 2008 wurde auf diesem Blog ein Artikel gebracht : „Der Lissaboner Vertrag legalisiert EU-Diktatur mit Todesstrafe“ , worin Helga Zepp-Larouche Professor Karl Albrecht Schachtschneider dafür zitierte, dass der [...]

May 19th, 2008 at 02:00
Passend zum Thema Todesstrafe gibt es einen Tatort (Folge 700) diese wird am kommenden Wochendende ausgestrahlt.
Ich kann diese Folge nur Empfehlen (Mehr infos siehe Signaturlink)..
cu euer Tatort Fan Gerald
May 22nd, 2008 at 22:22
Schade, dass meine Nachricht und Aufruf zur wirkungsvollen Verhinderung der Eu-Diktatur hier nicht veröffentlicht wird,
schade !!!
May 22nd, 2008 at 22:29
Die “BRD” ist seit 18.07.1990 zur keinerlei rechtswirksamen Handlung mehr befugt !!!
Infolge kann die Eu-Diktatur von dem “BRD”-Regime nicht rechtswirksam abgesegnet werden !!!
Ich versuche hier schon seit 30-Min zu diesem extrem wichtigen Thema eine ausführliche Info zu veröffentlichen, diese wird aber verhindert, schade !!!
Ihr findet diese Info allerdings auch unter:
https://www.blogger.com/comment.g?blogID=5754304821656092926&postID=5903287686718471412
Ich kann nur dringend Jedem raten von der dort veröffentlichten Musteranfrage regen Gebrauch zu machen !!!
Jeder WebSiteBetreiber soll bitte den dort angegebenen langen
Text inkl der langen MailingsListe auf seiner Site veröffentlichen, damit möglichst viele Bürger Druck auf das “BRD”-Regime ausüben und damit gleichzeitig auch das Eu-Terror-Regime wirkungsvoll zu Fall bringen !!! !!! !!!
September 4th, 2009 at 09:17
Das Leiden der Henker und warum die Todesstrafe mörderisch ist
Am 31.10.2006 brachte ein deutschsprachiger TV-Sender eine amerikanische Dokumentation über die Vollstreckung der Todesstrafe in den USA. Darin wurden in neutraler, nicht wertender Weise mehrere Gefängnisdirektoren, Henker und Pastoren interviewt, die ihren “Job” in US-amerikanischen Gefängnissen ausüben, in denen die Todesstrafe vollstreckt wird. Es wurde gezeigt, dass und in welcher Weise alle Beteiligten unter den psychischen Folgen der Hinrichtungen zu leiden hatten. Unter den Henkern, die die Gefangenen durch Giftinjektionen töten mussten, litten alle unter mehr oder weniger starken Gewissensbissen und fragten sich, ob sie mit der Ausübung ihrer „Arbeit“ das Richtige taten. Einer der Berufshenker rechtfertigte sich mit dem Argument, dass er nur die Gesetze ausführe, die vom Staat beschlossen wurden. Und da laut der Bibel, insbesondere dem Alten Testament, alle menschlichen Entscheidungen von „Gott“ bestimmt und gesteuert würden, sei er nach seiner Überzeugung nur das ausführende Werkzeug dieses göttlichen Willens. Dieser Gotteswille verlange von den Menschen, die alttestamentarische Forderung „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ buchstabengetreu in die Tat umzusetzen.
Grundlegend ist zur Todesstrafe zu sagen, dass es keinem Menschen und keiner Gesellschaft zusteht, andere Menschen aufgrund irgendwelcher Regelungen, Verordnungen oder Gesetze in den Tod zu schicken. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Mensch aus eigenem Antrieb und aus persönlichen Motiven jemanden ermordet oder ob er auf Befehl eines Gerichtes, eines Staatsorganes, eines Präsidenten, des Militärs, eines Diktators, eines Königs oder anderer menschlicher Mächte handelt, oder ob er sein grausiges Handwerk im Namen imaginärer Figuren wie Gott, Teufel und Dämonen usw. verrichtet resp. verrichten lässt.
Ein grundlegendes Gebot der Schöpfung besagt eindeutig, dass der Mensch nicht in Ausartung töten soll (siehe Buch „Dekalog/Dodekalog“, erschienen im Wassermannzeit-Verlag der FIGU). Das Töten eines Menschen ist als letztes Mittel nur in reiner Notwehr zulässig, um das eigene Leben oder das Leben eines anderen Menschen vor einem tödlichen Angriff zu schützen. Dabei ist es im einzelnen Fall von der jeweiligen Situation abhängig, ob der verteidigende oder angegriffene Mensch im Augenblick der Bedrohung noch andere Mittel zur Abwehr des Angreifers anwenden kann, ohne ihn töten zu müssen. Je nach den Umständen kann die Gefahr vielleicht schon dadurch abgewendet werden, dass durch gute Worte besänftigend auf den Angreifer eingewirkt wird, wenn es sich bei diesem um einen einzelnen Menschen handelt. Wenn Verstand und Vernunft des Angreifers noch ansprechbar sind, kann womöglich der aufwühlende Sturm seiner Gedanken, Emotionen und Gefühle noch soweit geglättet werden, dass er von seinem todbringenden Vorhaben ablässt. Spricht er darauf nicht an und kann er auch durch äussere Gewalt nicht soweit ausser Gefecht gesetzt werden, dass er von seiner Absicht ablassen muss, so ist als letztes Mittel das Töten in reiner Notwehr erlaubt.
Jedes Lebewesen ist ein äusserst kostbares Gut der Schöpfung, die durch ihre reingeistige, neutrale Energie alles Leben erschaffen hat und durch die kosmisch-elektrische Lebensenergie am Leben erhält. Der Mensch hat als selbstevolutionierendes Geschöpf des Universalbewusstseins eine besondere Stellung im Universum. Als OMEDAM („Gesetz und Erfüller“) obliegt ihm die verantwortungsvolle Aufgabe, sein Bewusstsein und seinen Geist zu evolutionieren und damit zur Evolution der Schöpfung beizutragen, in die er nach langer Entwicklungszeit einmal eingehen wird. Als höchstentwickelte Lebensform im Universum obliegt ihm die Aufgabe, alles menschliche, faunaische und florische Leben sorgsam und gerecht zu bewahren, zu fördern und zu schützen.
Dennoch setzt sich der Mensch in oft religiös motiviertem Grössenwahn selbstherrlich über die weisen Gebote der Schöpfung hinweg und bestimmt naturwidrig über Leben und Tod fehlbarer Menschen. Diese lebens- und menschenverachtende Gesinnung zeugt auch von der primitiven, rachsüchtigen Denkweise von Menschen, die die Todesstrafe gutheissen und gegebenenfalls ausführen. Solche Menschen beweisen damit, wessen „Geistes Kind“ und welche Art von Mensch sie sind, nämlich verantwortungslose und im tiefen Grunde ihres Wesens feige und lebensunfähige Kreaturen, die der wahren Bedeutung der Bezeichnung „Mensch“ noch in keiner Weise gerecht werden. Die Verhängung und Vollstreckung der Todesstrafe sowie ihre blosse Befürwortung sind menschenunwürdig. Hat ein Mensch im Affekt, in einem Blutrausch, infolge eines Psyche- oder Bewusstseinsschadens oder in planender und kalter Absicht ein oder viele Leben getötet resp. gemordet, kann dadurch, dass der Täter zur Strafe hingerichtet und gewaltsam ins Jenseits befördert wird, am Geschehenen kein Jota mehr rückgängig gemacht werden. Im Gegenteil –dem bereits geschehenen Verbrechen wird neues Unrecht hinzugefügt, das dem zerstörerischen Mord in keiner Weise nachsteht. Durch menschliche Gesetze und Bestimmungen legitimiertes Töten im Strafvollzug ist in Tat und Wahrheit nichts weiter als das hassvolle, feige und nach blutiger Vergeltung schreiende Ausleben kalter Rachlust, wodurch sich die Befürwortet, Unterstützer und Ausführenden der Todesstrafe zu verachtenswerten Kreaturen erniedrigen.
Seit es Religionen und religiöse Sekten gibt, rechtfertigen ihre Gründer, Bewahrer, Verfechter, Bonzen, Anhänger und Gläubigen (ebenso wie viele sogenannte weltliche Mächte) ihr Handeln mit dem angeblichen Willen eines imaginären Schöpfergottes. Von diesem alles beherrschenden Gott wird behauptet, dass er von unendlicher Liebe und Fürsorge für seine schwachen Geschöpfe erfüllt sei – aber er lässt widersinnigerweise zu, dass seine irdischen „Vertreter“ sofort zu drakonischen Strafen, zu Terror, Mord und blutiger Vergeltung greifen, wenn eines seiner „geliebten Schäfchen“ wagt, die unlogischen und menschenverachtenden Gebote und Dogmen zu hinterfragen, die angeblich durch ihn geschaffen wurden, oder wenn es gar seine Existenz anzweifelt. Zu früheren Zeiten wurden die Menschen von Religionisten, Sektengurus und deren Schergen bespitzelt, verfolgt, terrorisiert und womöglich mit grausamen Strafen belegt, wenn sie an einem derart jähzornigen, ungerechten und strafenden Gott zweifelten. Dass es einen nach Rache und Strafe schreienden, unlogisch handelnden und abartig fühlenden Schöpfergott nie gegeben hat und niemals geben kann, erschliesst sich jedem gesund denkenden Menschen, der der Kräfte seines Verstandes, seiner Vernunft und seines Bewusstseins zumindest ansatzweise mächtig ist. Ein solcher Gott war und ist nur das Spiegelbild krankhaft ausgearteten menschlichen Denkens, das alles Böse in eine göttliche Phantasiefigur hineinprojiziert, um die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen, wodurch sie in die Irre geführt und in jeder Hinsicht ausbeutet werden können.
Keinem Menschen ist es gegeben, sich als willenloses Werkzeug im Namen eines rächenden Schöpfergottes hinzustellen – auch nicht Henkern, die im Auftrag menschlicher Justiz morden und dadurch ihre Eigenverantwortung mit Füssen treten und ihr Gewissen hinter einer nichtexistenten göttlichen Macht verstecken, der sie ihr selbstverleugnerisch opfern. Henker lassen sich in ehrloser Weise für die bösen Zwecke politischer und religiöser Mächte missbrauchen, denen das Leben eines Menschen nichts gilt und die – wie seit eh und je – zwar von Nächstenliebe, Frieden, Freiheit, Menschlichkeit, Vergebung und Gerechtigkeit reden, in Wahrheit aber das genaue Gegenteil praktizieren, nämlich primitive Rache, unmenschliche Verfolgungen und Bestrafungen, Folter, Vergewaltigungen, Mord und Totschlag.
Vor rund 2000 Jahren sagte der Prophet Jmmanuel: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!“. Die Früchte der Religionen und der Politik sehen wohlschmeckend und saftig aus, in ihrem Inneren beherbergen sie aber nur Fäulnis, Gestank, Verrat, Verwesung und Tod, wie durch millionenfache Folterungen, Meuchelmorde, Hinrichtungen, Hexenverbrennungen usw. im besonderen durch die „heilige Inquisition“ der römisch-katholischen Kirche und aller anderen christlichen Religionen und Sekten seit Beginn ihres Entstehens bewiesen wurde und wird.
Befürworter, Unterstützer und Ausübende der Todesstrafe, ob aus eigenem Willen oder im Namen eines Staates, der Obrigkeit oder eines Gottes, einer Religion oder Sekte, machen sich eines Verbrechens gegen die Naturgesetze schuldig und müssen fortan mit den unausbleiblichen Folgen ihres Tuns leben. Der Mensch ist ein Teil des Universums, in dem durch den Geist und die Liebe der Schöpfung alles miteinander verbunden und verwoben ist. Somit schneidet er sich gleichsam ins eigene Fleisch, wenn er andere Menschen schöpfungsgesetz- und schöpfungsgebotswidrig tötet. Im Falle der Henker und ihrer Handlanger sind es lebenslange Gewissensbisse, die diese Menschen nicht mehr zur Ruhe kommen lassen. Im Bewusstsein oder Unterbewusstsein wissen sie, dass sie Unrecht begehen oder begangen haben und dass es ihnen nicht zusteht, das von der Schöpfung erschaffene Leben eines anderen Menschen strafvollziehend zu vernichten.
Jeder Mensch soll sein Leben zur Erfüllung der Evolution bis zu seinem natürlichen Ende leben können, denn der Sinn seines Daseins ruht in der unaufhörlichen, bewusstseinsmässigen und geistigen Evolution über unzählige Wiedergeburten hinweg. Wird einem Menschen das Leben jedoch gewaltsam und ohne akute Not entrissen, so werden ihm durch böse Gewalt alle Möglichkeiten seiner persönlichen Evolution im gegenwärtigen Leben genommen. Er hat also Leben keine Chance mehr, seine Fehler zu erkennen, zu verarbeiten und zu beheben. Mit dem Auslöschen des gegenwärtigen Lebens ist der fehlbare Mensch zwar „aus den Augen und aus dem Sinn“, aber sein Denken, seine Emotionen, sein Fühlen, Sprechen, Wirken und Handeln usw. bleiben als Information in den feinstofflichen Speicherebenen erhalten. Da der fehlbare Mensch infolge seiner Ermordung seine Fehler nicht mehr überdenken und neutralisieren kann, muss die neue Persönlichkeit seiner Geistform dies im folgenden Leben unter grösseren Mühen aufarbeiten, um irgendwann alles verarbeiten und auflösen zu können. Die nächste Persönlichkeit, das neue materielle Bewusstsein, ist nach der nächsten Reinkarnation der Geistform zwar völlig neu und unbelastet, wird aber impulsmässig durch noch unverarbeitete Dinge der vorhergehenden Persönlichkeit getroffen. Mit der Aufarbeitung und Neutralisierung der sie treffenden Impulse muss die neue Persönlichkeit dann bewusst oder unbewusst fertig werden. Die menschliche Evolution geht also nach dem Sterben weiter und kann auch durch den Tod nicht aufgehalten werden, weil der Geist immateriell und unvergänglich ist.
Die Todesstrafe kann also keine Massnahmeerfüllung an fehlbaren Menschen sein, sondern die Strafe muss darin bestehen, die Delinquenten für den Rest ihres Lebens von der übrigen Menschheit zu isolieren. Sie können an geeignete Orte gebracht werden, wo sie körperlich unversehrt aus eigener Kraft ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen und ihre Fehler überdenken können.
Ein Mensch, der um die Tatsache der Wiedergeburt der menschlichen Geistform weiss, kann in der Todesstrafe keinen Sinn mehr erkennen. Er hat gelernt, dass der Mensch seiner Selbstverantwortung in keinem Falle ausweichen kann, und es ist ihm bewusst, dass Selbstmord keine Lösung für irgendwelche Probleme sein kann. Der Mensch kann und muss alle Schwierigkeiten und Herausforderungen auf seinem Lebensweg aus sich selbst heraus, durch die Kraft seines Verstandes, seiner Vernunft und seines Bewusstseins bewältigen. Eine feige Flucht aus dem Leben schiebt seine Probleme zwar vorübergehend auf, aber auflösen resp. neutralisieren kann er sie dadurch nicht. Die nachfolgende Persönlichkeit seiner Inkarnationslinie muss die sie treffenden Impulsen verarbeiten, um die noch unverarbeiteten Dinge zu neutralisieren.
In diesem Zusammenhang ist noch zu sagen, dass auch jede aktive Sterbehilfe Mord resp. Beihilfe zum Selbstmord und somit unzulässig ist. Strikt davon zu unterscheiden ist die passive Sterbehilfe, die erlaubt oder sogar richtig ist, wenn z.B. Maschinen abgestellt werden, die einen Menschen am natürlichen Sterben hindern oder die sogar nur noch die Funktion der Organe aufrechterhalten.
In der eingangs erwähnten TV-Reportage sprach ein anderer Henker offen über seine Probleme, das bewusste Töten von Menschen zu verarbeiten. Er sagte, dass es ihm mit jeder Exekution schwerer falle, mit den Hinrichtungen weiterzumachen. Er klagte über Schlafprobleme und die steigende gesundheitliche Belastung durch seine Arbeit. Er kenne keinen Beteiligten, dem es nach der Hinrichtung eines Menschen besser ginge als davor. Alle fühlten sich schlechter und keiner von ihnen sehe danach besser aus – einschliesslich ihm selbst. Es gebe unter den Henkern und ihren Helfern immer wieder Männer, die aufgrund der psychischen Belastungen chronisch krank würden, Herzinfarkte und Schlaganfälle bekämen und den “Job” nicht mehr machen wollten, weil sie alles einfach nicht mehr verkraften würden. Ein anderer Mann, der früher als Henker gearbeitet hatte, sagte, dass er zu der Zeit, als er seinen Beruf noch ausführte, von der Richtigkeit seines Tuns absolut überzeugt gewesen sei. Beim Interview zeichnete die Kamera einen weinenden und psychisch schwer belasteten Mann auf, der mit dem Hinrichten irgendwann aufgehört hatte, weil seine nervlichen Kräfte am Ende waren. Er habe nach dem Ende dieser Tätigkeit zwei Jahre gebraucht, um die Erlebnisse aus seinem Beruf und die ihn treffenden Folgen zu verarbeiten. Heute sei er absolut davon überzeugt, dass es falsch sei, Menschen strafend umzubringen, egal ob es die Gesetze oder der Staat verlangten oder nicht.
Am Beispiel dieses ehemaligen Henkers wurde dem Zuschauer klar, dass sich der Mensch bewusstseinsmässig, psychisch und körperlich selbst Leid, Schmerzen und Krankheiten zufügt, wenn er sich durch eine menschliche Autorität oder im Namen eines imaginären Gottes dazu verleiten lässt, andere Menschen auf Befehl zu töten. Der Mann an den Folgen seines Berufes psychisch schwer zu leiden und man konnte als aufmerksamer Betrachter nur Mitgefühl und tiefes Bedauern für ihn aufbringen. Seine Selbstachtung konnte durch seine Ehrlichkeit und die Reue über seine Taten nur unter grossen psychischen Schmerzen zumindest teilweise wieder zurückerlangen. Er hatte sich noch rechtzeitig von seinen alten Überzeugungen bezüglich der Todesstrafe losgesagt und die drückenden Last der falschen Dogmen, die sein Gewissen jahrelang in Knechtschaft gehalten hatten, von sich geworfen. Es war das anerkennenswerte Verhalten eines Mannes, der seine Gesinnung nach hartem, innerem Kampf zu einem ehrwürdige Denken und Fühlen gewandelt hatte. Das Beispiel dieses Mannes beweisst, dass es für einen Menschen nie zu spät ist, aus seinen Fehlern zu lernen und sie zu beheben, wenn er nur willens und mutig genug ist, sie sich einzugestehen und sich damit auseinanderzusetzen.
In einer weiteren Szene berichtete ein Pastor, der die Todeskandidaten an ihrem Sterbetag begleitete, von seinen Erlebnissen. Die Todeskandidaten suchten vor ihrer Exekution immer wieder seinen Trost, seinen Zuspruch und seine körperliche Nähe, während sie gefesselt und angeschnallt auf der Pritsche lagen, die sie nicht mehr lebend verlassen sollten. Einmal blickte ihm ein Todgeweihter solange hilfesuchend in die Augen, bis schliesslich das in seine Venen gespritzte tödliche Gift wirkte und er seinen letzten Atemzug tat. Der Pastor hielt die zitternde Hand des Sterbenden, bis dieser sie nicht mehr drücken konnte und er vor seinen Augen verstarb. Die Erinnerungen daran gingen ihm so nahe, dass er sie weder vergessen noch als moralisch richtig einordnen konnte. Dennoch schien er noch nicht bereit zu sein, sich das Unrecht der Todesstrafe vollumfänglich einzugestehen und mit allen persönlichen Konsequenzen von sich zu weisen. Er hätte dazu ernsthaft die Möglichkeit in Betracht ziehen müssen, dass sein angeblich gerechter und unfehlbarer Schöpfergott nur ein Trugbild sein könnte, wodurch die Wahnvorstellung vom „lieben Gott“ wie eine Seifenblase geplatzt und sein religiöses Weltbild haltlos in sich zusammengestürzt wäre.
Zusammenfassend ist zu sagen, dass alle in der Reportage gezeigten Henker, deren Helfer, Gefängnisdirektoren und Pastoren usw. spürten, dass sie das Falsche taten, was naturgemäss ihr Gewissen und ihre Psyche belastete. Das wiederum führte bei ihnen zu Stress, psychischen Störungen, Depressionen und Krankheiten. Der individuelle Umgang mit den Gewissensbissen war dabei so unterschiedlich wie die einzelnen Menschen. Der eine versteckte sich hinter der Autorität eines angeblichen Gottes, der seine Rachegelüste in der „heiligen Schrift“ des Christentums festgeschrieben habe und deren grausame Umsetzung von den Menschen fordere. Die anderen Männer gestanden sich selbst und ihren Interviewern ohne Umschweife ein, dass sie unter ihrem „Job“ zu leiden hatten. Und dann gab es den Mann, der sich nicht länger selbst belügen wollte und schliesslich den horrenden Unsinn der staatlichen Gesetze und religiösen Dogmen erkannte, die ihn zum Töten anderer Menschen verleitet hatten. Er hängte seinen todbringenden Beruf ein für allemal an den Nagel und erkämpfte seinem bis dahin unterdrückten Gewissen eine Erleichterung.
Zum Abschluss der Reportage wurde George W. Bush dabei gezeigt, wie er sich als Präsident der USA vor einem Auditorium als unerbittlicher Befürworter der Todessstrafe “outete”, und es wurde erwähnt, dass er als Gouverneur von Texas zahlreiche Gnadengesuche von Todeskandidaten abgelehnt hatte und an ihnen die Todesstrafe vollstrecken liess. Damit hat sich G. W. Bush selbstherrlich und arrogant über die Menschenrechte und über alles schöpferische Recht hinweggesetzt hat. In keinem einzigen Fall war er darum bemüht, die zum Tode verurteilten Menschen persönlich kennenzulernen und sich unvoreingenommen mit den ihnen zur Last gelegten Verbrechen auseinanderzusetzen. Er sah und sieht sich immer noch als irdischer Stellvertreter seines allmächtigen Christengottes, dessen rachsüchtigen Willen er in seinem irren Wahn mit allen Mitteln durchsetzen will. Unter den Menschen, die vom ihm als letztverantwortliche Instanz in den Tod geschickt wurden, waren auch völlig Unschuldige, denen er in böser Ungerechtigkeit und anmassender Selbstherrlichkeit das Leben raubte. Dieses Verhalten spiegelt eine grössenwahnsinnige, menschen- und schöpfungsverachtende Bewusstseinshaltung weder, die einem kranken Gehirn entspringt. Dass es in Wahrheit tatsächlich so ist, hat Bush durch die verbrecherische Anzettelung der Kriege in Afghanistan und im Irak – zu der er sich von „Gott“ persönlich berufen fühlte - der ganzen Welt vor Augen geführt. Er brachte und bringt damit tausendfache Tode, Verletzungen, Verstümmelungen und brüllendes Elend unter die Menschen, in deren Länder er seine blutlüsternen Armeen einfallen liess.
Wer dieses menschenunwürdige Tun nicht stillschweigend dulden will und sich seiner schöpferischen Pflichten als Mensch bewusst geworden ist, sollte sich nach besten Möglichkeiten gegen die Todesstrafe stellen sowie alle anderen menschen- und schöpfungsverachtenden Denkweisen, Ansichten, Ideologien usw. beim Namen nennen und dagegen kämpfen.
January 7th, 2010 at 07:05
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Business Plan Service
June 22nd, 2010 at 12:34
Infos zu einer ”BRD” !!!
Es ist schon erstaunlich, dass es so wenig Bürgern auffällt, dass kein als Richter wirkender Amtsanmasser in einer “BRD” seit 1990 keine seiner Urteile, Beschlüsse, Gerichtsbescheide, Verfügungen, oder anderweitig unterschriftpflichtiger Verwaltungsake unterschreibt, sowie der von der jeweiligen Rechtssache Betroffene, auch keinerlei der v.g. Verwaltungskte bekommt, sondern -wider vorsätzlich fortgesetzt den sich in jedem Gerichtsverfahrengesetz vorgegebenen Formerfordernissen- lediglich mit Ausfertigungen abgespeisst wird, die der jeweilige, v.g. Amtsanmasser, als Ausfluss des eigenen Wissens hinsichtlich seiner Straftaten und auch der Angst, später deswegen einmal zur Rechenschaft gezogen zu werden, nicht von diesen unterschrieben sind, so dass diese Schmierwerke, nur schon allen aus unüberwindlichen Formmängeln, von Anfang NULL und NICHTIG sind !!!
Es ist erstaunlich, dass soviel Bürger, die Augen haben, derart auffälliges nicht sehen !!!
Noch augenscheinlicher ist die Tatsache, der vorsätzlich fortgesetzten Falschbeurkundungen in ”BRD”-Klubkarten -die von Vielen noch mit Ausweispapieren verwechselt werden- bezüglich der Staatsangehörigkeit, die dort frech, unverschämt, die Allgemeinheit verhöhnend und zum Besten haltend, mit “Deutsch” angegeben wird !!!
In jedem Ausweisen von Staaten, ist unter Staatsangehörigkeit, die wortwörtliche Bezeichung des Staats- und Völkerrechtssubjektes angegeben, den der Ausweisinhaber auch tatsächlich angehört !!!
Hinsichtlich der Tatsache, dass in “BRD”-Ausweisen, auch von Migrationsbehafteten, als Staatsbürgerschaft “Deutsch” ist, ist jede (gern von ”BRD”-Tätern gebrauchte Verklärung und) Lüge, widerlegt, die behauptet, dass die Angabe “Deutsch” die Nationalität sein will, was -wenn es so wäre, was es aber nicht ist,- heissen würde, dass das “BRD”-Regime die Angabe der Staatsangehörigkeit vorsätzlich unterlässt !!!
Hinsichtlich der Tatsache, dass die Falschbeurkundung der Staatsangehörigkeit “Deutsch” eine Straftat gem. 348 StGB ist, muss es einen guten Grund für diese millionenfache Falschbekundungen in einer “BRD” geben !!!
Das “BRD”-Regime will damit die Rechtsnatur einer “BRD” gegenüber der von ihr, mit allen Mitteln immer mehr verblödeten Bevölkerung verbergen, damit diese nicht mitbekommen, dass eine “BRD” seit 1949 bis heute zu keinem Zeitpunkt je ein Staat war (jedoch den Auftag hat eine Staatssimulation zu betreiben, u.a. damit die Opfer eben die seit 1945 bestehende Fremdherrschaft nicht mitbekommen !!!
JEDER sollte sich endlich in das Bewusstsein rufen, dass “BRD”-Vertreter (egal welche Abteilung, die von den Bürgern noch mit Volksparteien verwechselt werden) ausschliesslich Vasallen der Fremdherrschaft sind, die zu keinem Zeitpunkt je die Interessen des Volkes vertreten haben und auch bis zu deren Entfernung, auch zu keinem Zeitpunkt je vertreten werden !!!
JEDER sollte sich ebenfalls in das Bewusstsein rufen, dass eine “BRD” von Anfang an, ein Völkerrechtsverbrechen und der Hausbesetzter des Deutschen Staates ist !!!
JEDER sollte sich schliesslich auch in das Bewusstsein rufen, dass fast alle, auf Deutschen Staatsterritorium vorherrschenden Probleme, Mißstände, usw., lediglich Symthome einer “BRD” sind !!!
Eine “BRD” steht und fällt mit dem Bewusstsein der Bürger !!!
Deswegen ist Aufklärung über eine ”BRD”, deren Lügen, deren Volksfeindlichkeit, usw. LEBENSWICHTIG für das GANZE VOLK, vor allem für die (auch eigenen) Kinder und sämtlich noch ungeborenen Generationen, die unter dem Fehlverhalten der bisherigen Generationen (also deren Untätigkeit, die gegenüber dem “BRD”-Regime immer das Signal der Einverständnis zu sämtlichen Mißständen aussendet !!!), sonst noch weiter leiden müssen !!!
Zur Veränderung der Zustände ist es wichtig, dass die nachfolgenden Infos in hoher Anzahl verbreitet und vor allem auch in hoher Anzahl umgesetzt werden:
http://www.terra-germania.info/wp-content/uploads/2010/06/Bürger-Info_13062010.pdf
June 25th, 2010 at 03:04
Eines verstehe ich nicht: Warum enthält der Beitrag derart viele Rechtschreibe- und vor allem noch mehr Kommafehler? (meist zuviele) Gibt es keinen Endredakteur, der, bevor ein Beitrag in alle Welt geht, auf Schreibfehler hion untersucht wird???
June 25th, 2010 at 10:01
Hallo, Kritikus.
Danke für Ihren Kommentar.
Sehen Sie, ich bin Däne und betreibe diesen Blog in meiner Freizeit. Ich kenne niemanden, der Endredakteur sein möchte - was übrigens auch aktuelle Mitteilungen wohl verzögern würde. So, meine Wahl ist: Wollen meine deutschen Leser nachsichtig mit meinen Mängeln sein - oder sollte ich vielleicht ganz aufgeben auf Deutsch zu schreiben, wobei viele Auskünfte, die man sonst nirgends findet, deutschen Lesern vorenthalten werden? Das wäre für mich schon eine Erleichterung, weil es zeitaufwendig ist, in 3 Sprachen zu schreiben.
Es gibt natürlich die Alternative, dass diejenigen, die die deutsche Sprache perfekt gemäss der neuen Rechtschreibungsreform sehen wollen, dieses Blog ganz einfach meiden!
Ich höre gerne von meinen Lesern Näheres dazu.
June 25th, 2010 at 17:48
Pardons, ich habe nicht gewusst, dass Sie nicht Deutscher sind. Bitte, wie bisher so weitermachen! Danke.