Blodig-ulvWir werden vom Erdboden ausradiertund alles, was uns zu dem gemacht hat, was wir sind,  wird mit Füßen getreten, vernichtet oder in Vergessenheit geschleudert. Unsere Statuen werden entstellt, unsere Denkmäler zerstört, unsere Bücher verbrannt. Die Zeit wird sogar die Erinnerung an unsere Eistenz löschen, denn andere werden die Ruinen wieder aufgebaut haben und in den Ruinen unserer Tempel, unsere Häuser und unserer Bibliotheken gedeihen.
Wenn es passiert, dass ein Historiker uns verteidigt, oder von den Werken unserer Wurzeln  fasziniert wird, wird es eine Million, eine Milliarde Seelen geben, die ihn daran erinnern, dass wir die Bösen gewesen seien, dass wir verdienen zu sterben. Wir können uns über den Gedanken nicht erfreuen, dass ein möglicher Krieg deren Blut und das unserer Kinder im Schlamm vermischt." 

 

Die Geschichte der muslimischen Migration nach Europa nachdem der Illuminist, Henry Kissinger, die "Ölkrise" von 1973 bewerkstelligte  ("Bilderberg" Andreas von Rétyi, Kopp Verlag 2006) ist eine erschütternde Geschichte des europäischen politischen Hochverrats, die nur über 2 Erläuterungen erklärlich ist: 1 Bestechung / Bedrohungen gegen die Karriere 2 Eine starke und wohlhabende globale Ideologie. Die unglaubliche Geschichte ist von Bat Ye'or  in "Eurabia" im Jahr 2005 gut beschrieben. Diese Serie von Veranstaltungen ohne logische Grundlage scheint teuflisch zu sein - und ich denke, sie sind es.

EU-Einwanderungspolitik
Das Ziel wurde durch Nicolas Sarcozy klar: Mischen von Weissen und Schwarzen sei eine heilige Pflicht, von der Regierung durchzusetzen! - und zwar im Einklang mit der Vision des EU-Heiligen, Coudenhove Khalergi.

EESC_logo_svg.png 2EU Rapid Press Release 26 Febr, 2009: Am 25. Februar 2009 hatte die (Europäische Wirtschafts– und Sozialausschuss) EWSA-Plenartagung eine Debatte über eine gemeinsame Asyl-und Einwanderungspolitik mit Jacques Barrot, Vizepräsident der Europäischen Kommission.

EWSA-Präsident Mario Sepi versicherte Kommissar Barrot von der Unterstützung des EWSA bei den Bemühungen der Kommission, die Rechtsvorschriften über die Asyl-und Einwanderungspolitik zu harmonisieren. Er betonte zudem, "es ist wichtig, die Grundrechte unserer Einwanderungs-und Asylpolitik zu achten, vor allem im Zusammenhang mit einer Vertiefung der wirtschaftlichen Krise: Die Einwanderer dürfen nicht zu Sündenböcken der Krise werden."

Kommissar Barrot betonte die positiven Auswirkungen der Einwanderung auf den EU-Markt zu einem Zeitpunkt der demografischen Alterung, und er wies auch auf das EU-Blaue-Karten-System, und hier hin, das entworfen ist, um hoch qualifizierte Arbeitskräfte heranzuziehen und zu betonen, dass es die erste Säule einer umfassenden rechtlichen Einwanderung ausmache. Jacques Barrot wies darauf hin, dass die Kommission entschlossen sei, die illegale Einwanderung zu bekämpfen. Aber "Es wird keine Festung Europa geben, unsere Einwanderungspolitik wird die Freizügigkeit von Personen nicht verhindern", sagte der Kommissar.

Der EWSA hat Meinungen über eine “Gemeinsame Einwanderungspolitik für Europa" und "politisches Asyl" verabschiedet. Herr Castaños betonte, der Lissabon-Vertrag sei ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer gemeinsamen Einwanderungspolitik.

The EU Parliament 17.03.2009: “Bis zu 8 Millionen Menschen in ganz Europa arbeiten illegal. Die Abgeordneten unterstützten jüngst europäische Rechtsvorschriften, die sicherstellen sollen, dass den Arbeitgebern, die illegale Arbeitnehmer nutzen, harte rechtliche und finanzielle Sanktionen anheimfallen.

Die Frage, wie die Rückkehr der Einwanderer in ihre Heimat stattfinden kann, sei eine heikle Angelegenheit. Viele befürchten Verfolgung, wenn sie zurückkommen und vernichten die Dokumente, die sie haben, wenn sie ankommen, um es unmöglich für die Behörden zu machen, das Herkunftsland zu entdecken. Derzeit hat eine Person, 7-30 Tage, freiwillig zurückzukehren oder rechtlichen Schritten, um sie abzuschieben, entgegenzusehen.

Kommentar
Blue-cardDie Rücksendungspolitik in Europa ist durch die EU-Charta der Grundrechte fast aufgehoben.
Der EWSA ist eine schreckliche Organisation - mit Beteiligung der EU und der Zivilgesellschaft - völlig blind für die Gefahren der Einwanderung. Er kann einfach nicht genug Einwanderung schnell genug bekommen. "Der Lissabon-Vertrag …. beschert der Europäischen Union zum ersten Mal eine Rechtsgrundlage (Artikel 63, A4, der neue Artikel 79,4), … Drittstaatsangehörige zu integrieren. Zum ersten Mal, so heißt es, ist eine Rechtsgrundlage für die EU-Integration auf der Hand: Der Lissabon-Vertrag!"

Kommentar: Dies bedeutet, was die EU in diesem Bereich bisher getan hat und tut, sind illegale  Straftaten! Gut die Bestätigung von der EU selbst zu sehen, dass sie kriminell ist! 

 Am 13. März 2009 besuchte Barrot Lampedusa, um die illegalen Einwanderer zu sehen, die ihrer armen muslimischen afrikanischen Länder entfliehen, um bei uns ihre kulturelle Bereicherung zu verbreiten. Anstatt sie sofort zurückzuschicken, will er sie nun gleichmäßig unter uns verteilen, bis eine starke islamische Scharia hier  weder ihnen noch oder uns Barmherzigkeit beschert.

Die Mittelmeer-Union und hier wurde am 13. Juli 2008 von den Regierungschefs aus 27 EU-Ländern  und den Mittelmeer-Anrainer-Staaten mit Ausnahme von Libyen - auf den Prinzipien des Barcelona-Prozesses gebaut - ausgerufen. Was passiert damit? Sie hat ein eigenes Parlament: Die Euromediterrane Parlamentsversammlung, die EMPA.
Die Middle East Times 20 Febr. 2009: Die Europäische Union hat die Vorbereitungen für den Start ihrer "Ostpartnerschaft  in Prag am 7. Mai gemacht," eines neuen diplomatischen Projekts, das darauf abzielt, ihre Verbindungen mit sechs Staaten der ehemaligen Sowjetunion: Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Moldawien und der Ukraine zu institutionalisieren .
Die Idee über den östlichen Teil der Partnerschaft wurde als Ausgleich für die Mittelmeer-Union ausgebrütet. Jedoch, dieser Plan ist unakzeptabel für Russland.
  
Middelhavsunion-2Middelhavsunion 1Sarkozy schlug die Wiederbelebung des Barcelona-Prozesses vor. Er sollte eine besondere Beziehung zu unseren Nachbarn über das Mittelmeer durch den Handel und die Entwicklung gemeinsamer Projekte wie Umwelt-Programme und regelmäßiger politische Kontakte aufbauen.

Sarkozy hat vorgeschlagen, den Barcelona-Prozess durch seine Stärkung zu reformieren, indem man den nordöstlichen Afrikanern ein Gefühl des Eigentums durch die Ernennung von Ägypten als ersten Ko-Vorsitzenden zusammen mit Frankreich geben wollte, und indem man dem Prozess einen viel höheren politischen Stellenwert gibt. Sarkozy machte ferner geltend, dass der Begriff "Union" den Mitgliedern einen starken Hauch von möglicher Mitgliedschaft  erteilen würde.

Das war zynisch, weil ein wesentliches Element von Sarkozys komplexem Geflecht von Motiven war, die Mittelmeer-Union sei eine akzeptable Weise, das türkische Problem zu lösen, indem er die Türkei auf einer Zwischenstation in der EU parken wollte. Britische und amerikanische Beamten sagen, Sarkozy verstehe die strategische und kulturelle Bedeutung einer Aufnahme der Türkei in die EU, sei  aber der Auffassung, die französische und deutsche Öffentlichkeiten seien nicht dafür.

Die arabische Reaktion war gemischt. Marokko und Ägypten haben mehr als höfliches Interesse gezeigt. Die Saudis mochten nicht an den Start. Die Palästinenser befürchten, die Union könnte die arabische Solidarität gegenüber Israel untergraben. Libyens Präsident Ghadafi erklärte, sie würde "die arabischen und afrikanischen Staaten spalten."
Deutschland und die skandinavischen sowie die mitteleuropäischen EU-Mitglieder sahen Sarkozys Plan mit Skepsis und Aufregung, als einen Trick, um Frankreichs Führung der EU und den Weg für die spätere Mitgliedschaft mehrerer französischsprachiger Länder zu stärken. Anstatt einen offenen Zoff durch Widerstand dagegen zu provozieren, haben sie ihn abgeschwächt – und zwar dadurch, dass sie EU Mittel verweigerten sowie durch die Forderung nach der östlichen Partnerschaft.

So, die Mittelmeer-Union hat einen wunderschönen neuen Hauptsitz im Schloss in Barcelona, und eine Agenda der Gipfeltreffen und vieler Projekte, einschließlich der Solarenergie-Parks in der Sahara, aber weder das Geld noch den politischen Willen der EU, um sie umzusetzen. Es war eine verpasste Gelegenheit.

IEuromed_logo_2m EU Parlament am 19. Febr. 2009  leben die utopischen imperialen Träume weiter: "Die Eröffnung des "Barcelona-Prozess: Union für das Mittelmeer" für Länder, die nicht an der Partnerschaft" beteiligt sind, erhöht die Wahrscheinlichkeit der Einführung in die EU von Parität in den Beziehungen zwischen der EU und den den Mittelmeer-Partnerländern," so das Europäische Parlament in einem Bericht, der mit 521 Ja-Stimmen, 44 Gegenstimmen und 13 Enthaltungen verabschiedet wurde.
Der "Barcelona-Prozess: Union für das Mittelmeer …. trägt zu Frieden und Wohlstand bei, stellt einen Schritt in Richtung auf regionale wirtschaftliche Integration und auf die ökologische und klimatische Zusammenarbeit dar."
  
Der Bericht begrüßt auch die Entscheidung der Außenminister aus den Mittelmeerländern, dass die EU die Arabische Liga als Teilnehmer an allen Sitzungen auf allen Ebenen einbezogen hat.

Der Bericht betont, die im Rahmen der Union für das Mittelmeer finanzierten Projekte sollten mit Mitteln aus der Gemeinschaft, aus den Partnerländern und von privaten Geldgebern unterstützt werden. Er fordert den Rat und die Kommission auf, die Rolle und die Unterstützung von Initiativen für die Mittelmeer-Fazilität für Investitionen und Partnerschaft (FEMIP) zu stärken. Seit 1995 hat die EU mehr als 16 Mia. Euro  für die Mittelmeer "Partner" gespendet.

Nun ist die Illuministin, Kommissatin Benita Ferrero Waldner, sehr zufrieden, Syrien für Gefolgschaft der Linie der Neuen Weltordnung belohnen zu können, indem sie dem Land eine Assoziationsvereinbarung - und eine Menge von unserem Geld – geben will.

Ethnomasochismeeh8Hier ist eine interessante Betrachtung des Galliawatch:
"Es gibt eine masochistische Tendenz, die eigene ethnische Gruppe, sein eigenes Volk, mit einem Gefühl der Schuld und ein Gefühl des Mangels an Selbstwert zu betrachten. Der Ethnomasochismus ähnelt Scham vor sich selbst und Eigenhass. Er ist eine kollektive Psychopathologie, ausgelöst durch große Propaganda-Bemühungen zur Förderung eines angeblich grundlegenden Gefühls von Schuld, die von den Europäern gegenüber anderen Völkern empfunden werde, deren "Unterdrücker" sie seien – davon wird ausgegangen.

Ich habe keine Ahnung, warum der Ethnomasochismus auch die Grundlage für die Anti-Geburten-Politik geworden ist, die den geheimen Zweck hat, die Reproduktion der europäischen Bevölkerung zu beschränken. Infolgedessen kann er mit einer Form des "Selbst-Rassismus" verglichen werden. Dem europäischen Menschen kann nachgesagt werden, dass er von einer Erbsünde, einem innewohnenden Rassenmakel geschlagen zu sein scheint: Er ist für das schuldig befunden worden, was er ist.

Der Ethnomasochismus provoziert eine systematische Verteidigung der Rassen-Kreuzung ("métissage") und der Weltoffenheit. Merkwürdigerweise verweigert er den Europäern die ethnische Identität,  gibt sie aber an andere weiter. Die Europäer sind verpflichtet, sich auszudünnen, während andere Völker, Afrikaner, zum Beispiel, es nicht sind. Der Ethnomasochismus steht im Zusammenhang mit Ethno-Selbstmord.
Die europäische Elite ist von dieser kollektiven Krankheit betroffen. Und diese Krankheit, erklärt die Gesinnungslosigkeit in Bezug auf die Kolonisierung durch die Zuwanderer und die Idee, dass wir auch die Pflicht und die Notwendigkeit haben, die neuen Besatzer zu begrüßen.


Kommentare

FremmedtilstrømningenWährend die politische Bedeutung der Mittelmeer-Union fast Null ist, ist sie immer noch ein wichtiger Bestandteil der Tagesordnung der Neuen EU-Weltordnung.

Zuwanderung von Nicht-Westlichen Immigranten nach Dänemark

In Dänemark ist die Einwanderung aus der muslimischen Welt explosiv - was wohl auf das Versprechen von den 4 Freiheiten der EU an die "Partnerländer" - einschliesslich der Freizügigkeit - zurückzuführen ist. Uns wird gesagt, dass eine restriktive Einwanderungspolitik beibehalten bleibe - jetzt aber von der EU verboten!
Die EU erlaubt einem gigantischen Strom von Menschen aus diesen Ländern nach Europa zu kommen. Sobald sie eingetroffen sind, ist die Gefahr, dass sie zurückgeschickt werden, gering: Trotz 650 000 Rückführungsentscheidungen im Jahr 2004 wurden nur 164 000 tatsächlich wieder in ihre Herkunftsländer geschickt – mit fast 500 000 Nicht-EU-Bürgern in einer de-facto-illegalen Situation.

Angesichts der erschreckenden Liquidationen von unschuldigen Menschen und Drogendealer-Rivalen in Dänemark - praktisch Anarchie - durch Banden muslimischer Einwanderer, ist es ein eine Zeitfrage, wann die UN R2P  eingeführt wird - tatsächlich ist die UN verpflichtet, uns vor Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu schützen - aber natürlich, diese Entscheidung wird nur dann verwendet werden, wenn wir es wagen, gegen die Bereicherung durch die muslimischen Einwanderung zu protestieren. Denn uns betrachtet man kaum als Menschen mehr.