So Arbeitet Man Bei Der Islamisierung Europas Zusammen: Eine Studie der Indoktrinierung

Posted By Anders On March 30, 2008 @ 23:01 In Deutsch, Euromed | No Comments

Das Folgende ist die Fortsetzung des [1] vorhergehenden Artikels dieses Blogs. [2] Die Rabat Commitment Konferenz 2005 war eine Ergänzung der Barcelona Euromediterranien Deklaration. Es geht dabei um eine Gruppe von organisationsernannten Volksverderber, die im UNO-, EU- und  Regierungsauftrag (Danish Centre for Cultural Development) ein bestimmtes Ziel verfolgen: den [3] illuministisch/kapitalistisch-kommunistischen Weltstaat.
Und diese Vorschläge haben unsere Medien total verschwiegen - aus gutem Grund!!!

Wie festgestellt von der [4] UNESCO steht das Folgende im Zentrum ihres  interkulturellen Dialogs: Das "Rabat Commitment, im Juni 2005 verabschiedet, bedeutete einen grossen Durchbruch hinsichtlich der Festlegung konkreter und praktischer Schritte in verschiedenen UNESCO-Bereichen."
Das  Rabat Commitment wurde von der UNESCO,  dem Europarat,  ALECSO,  ISESCO, OIC, der Anna Lindh Foundation und Danish Centre  for Cultural Development getragen. 
Im [5] Artikel 9 des Beschlusses 
[5] No 1983/2006/EC[5]   vom 18. Dezember 2006 der EU und des Europarats   betr. Des Europäischen Jahres des interkulturellen Dialogs (EYID) 2008,   wird festgestellt: Hinsichtlich des EYID kann die Kommission mit geeigneten internationalen Organisationen zusammenarbeiten , vor allen Dingen mit dem Europarat und der UNESCO, indem sie dafür Sorge tragen, die Sichtbarkeit der EU-Teilnahme sicherzustellen.  So diese Rabat Commitment Prinzipien kan man in der [6] Jugendverführung der EU sichtbar  erwarten - sowie im EYID. [7] Das sind sie wirklich. Ebenso wie in den  [8] SALTO Programmen

[9] Das Folgende sind die Vorschläge, die die Konferenz darlegte. Sie haben die Merkmale einer Schreibtischarbeit, der jedoch die Globalisten sklavisch folgen - unbelehrt von den Erfahrungen der "Cartoon-Krise" - und trotz offenbar zunehmender westlicher Abneigung gegen die Islamisierung, die die [10] Euromediterrane/Mediterrane Union gesetzlich erzwingen will - ohne Zustimmung, ja ohne Wisen  der Völker.

Die Konferenz führte ihre Arbeit in 3 getrennten Gruppen aus, die sich einig waren, das folgende Vorgehen für Erziehung, Kultur und Kommunikation und Wissenschaft zu empfehlen. Hinter der Strategie steckt die Utopie, dass wenn die Menschen bloss mit einander reden, verstehen sie sich. Sie wissen anscheinend nicht, dass Menschen sich mindestens ebenso oft von einander weg reden! Wie ist es z.B. mit den Ehen im Westen?

UNTERRICHT
Allgemeine Empfehlungen
a) Interkultureller Dialog soll auf von allen geteilten Werten und Prinzipien des Friedens, der Menschenrechte, der Toleranz und demokratischer Bürgerschaft basieren und ein Teil des Qualitätsunterrichts sein. Daher muss er bei der Erneuerung der Lehrpläne und der Besserung des Inhalts, der Methoden, der Lehrerausbildung und der Lernprozesse in Betracht gezogen werden, was auch Eltern und Gesellschaft miteinbezieht
Solche Dialoge spielen eine ebenso wichtige Rolle für die Lehrbuchrevision, die Produktion neuer Lehrmittel  und den effektiven Gebrauch der Informations- und Kommunikationstechnologie.
b) Meide Plakatierungen sowie das Hervorheben der Bewusstheit der kulturellen Verschiedenartigkeitkeit.
c) Interkulturelles Lernen in den Vorschul- und Grundschulunterricht integrieren und in den älteren Klassen damit weitermachen - ebenso wie in der Weiterbildung und dem        Unterricht der Erwachsenen.
d) Interkultureller  Dialog soll in Litteraturkampagnen , Jugendaustausch und -zusammenkünfte miteinbezogen werden
e) Interkulturelle Erziehung gegen Gewalt in Schule und Gesellschaft. Respekt vor Verschiedenartigkeiten und  sich in verständnisvoller Weise um sie kümmern.
f) Aufklärung der Kinder und Jugendlichen über die Weltreligionen mit Fokus auf ihre gemeinsamen Werte und ethischen Gesichtspunkte. 
g) Zutritt zum bestehenden Ausbildungsnetzwerk und - Initiativen, von internationalen und regionalen Organisationen geregelt.

Sondervorschläge
a) Einigkeit über Definitionen im Zusammenhang mit interkulturellem Dialog und Lernen.
b)
Nationale Gesetzgebung und internationale massgebende Standards fördern, um vor Diffamierung "des anderen" zu schützen - lege es in die Lehrpläne hinein.
c) Richtlinien der interkulturellen Erziehung hinsichtlich Welterbe und Geschichtsunterricht basiert auf vorliegender Forschung und Praxis.
d) Die besten Erfahrungen aus  der interkulturellen Erziehung benutzen.
e) Lehrmittel für den interkulturellen Dialog und interkulturelle Erziehung erarbeiten
f) Interkultureller Dialog und Engagement sollen der Kern der Lehrerausbildung sein.
g) Die Fähigkeiten der Schüler, Kenntnisse fürs Leben zu erwerben, - mit Betonung der Problemlösung und des kritischen Denkens - entwickeln.
h) Ausschau nach Stereotypen in den Schulbüchern bezügl. der Kultur des "anderen" halten - und solche korrigieren.
i) Zwischenregionale Warte hinsichtlich der Schulbücher errichten, um Stereotypen, Vorurteile, Ungenauigkeiten und Missverständnisse in verschiedenen Themenbereichen zu überwachen - und solche verbessern. 
j) Sprachen erlernen, als Mittel für den interkulturellen Dialog - Muttersprache lernen.  

Arabisch-Unterricht in Nicht-arabisch sprechenden Ländern, um die Verständigung zu fördern!

k) Kreative Lernmethoden: Kunst, Drama, Rollenspiel, Gesang und Musik.
l) Physische Erziehung und Sport.  Wert auf traditionelles Spiel und Sport, Jugend-Treffen und - Austausch als wichtige Brücke zur Kommunikation zwischen den Kulturen und der Jugend insbesondere legen.
m) Interkultureller Dialog durch praktische Projekte und Austausch sowie Konkurrenzen, indem man auf schon erreichten positiven Ergebnissen baut.
n) Preise zur Belohnung der Tüchtigkeit bezügl. interkultureller Austauschpraxis. Schulfeste zum Feiern  der kulturellen Vielfalt veranstalten.
o) Mehr Universitätslehrstühle für den interkulturellen Dialog
p) Bestehende Netzwerke für den Dialog nutzen
q) Jugendaustausch und Sommerprogramme  sowie interkulturelle Sonderveranstaltungen.
r) Audio-visuelles Material und ICTs 
s) Medien-Ausbildungsprojekt mit Fokus auf kritisches Denken
t) Verwendung des Internets
u) Volle Teilnahme von Mädchen und Frauen, von Planung bis zur Ausführung

KULTUR
a) Zentrale Begriffe des Dialogs zwischen Zivilisationen und Kulturen sollen von zuständigen Organisationen und Akademikern revidiert werden, um Definitionen zu erzielen, die  den Dialog wirklich fördern kann. 
Wert ist auf gemeinsame Züge anstatt auf Verschiedenartigkeiten zu legen.
b) Unwissenheit handhaben und  Stereotypen und Verwerfung des anderen erledigen. Dies setzt aber starken politischen Willen und und Engagement seitens aller Beteiligten voraus.

 Sondervorschläge
a) Regierungen - besonders in der arabischen Welt -  sollen zwei- und vielseitige kulturelle Abkommen  als Dialogplattformen vereinbaren
b)
Genügende und voraussagbare Regierungs-Mittel für den Dialog. Insbesondere für kulturelle  NGOs mit Ziel auf die Stärkung der Frauen und der Jugend.
[11] Zivilgesellschafts-Organisationen sollen zur Anregung und Überwachung kultureller Projekte durchgeführt werden.
c)Beste Methoden” im Dialog dokumentieren
d) Geeignete Lehrmittel mit Hilfe von Global Alliance for Cultural Diversity (UNESCO).
e) Die Kreativität mit Hilfe der Programme von Regierungen und internationalen Organisationen stärken.
f) Den Geschichtsunterricht mit der Kunst für Kinder verketten, sodass sie die Weltkunst erlernen können - ohne Sprache  benutzen zu müssen.

g) Museen in wirkliche multikulturelle Räume umwandeln.
h) Die Macht und Kreativität der Musik nutzen. Das ist eine vielversprechende Erneuerung.
i)
Konsortien aus privaten und öffentlichen Teilnehmern sollen die grossen Klassiker übersetzen und veröffentlichen.

KOMMUNIKATION
Allgemeine Empfehlungen
a) Kommunikation hat erzieherische Elemente.
b)
Das Ausbildungssystem und die Medien haben eine Rolle zu spielen, um Provinzialismus zu meiden und zur Schaffung des interkulturellen Dialogs beizutragen.
c) Unterrichts- und Medien Projekte errichten, die auf gegenseitige Information und die Bekämpfung der Unwissenheit zwischen dem Westen und der islamischen Welt zielen.
d) Dialog von Angesicht zu Angesicht spielt eine wichtige Rolle für die Schaffung gegenseitigen Vertrauens.
e) Medien-Profis mit Fähigkeit, interkulturelle Fragen der multikulturellen Gesellschaft zu handhaben - besonders im Westen ausbilden.
f) In der arabischen Welt sollen die Medien angeregt werden, die wirklich reichen Verschiedenartigkeiten zu spiegeln und allen Bevölkerungsschichten zu dienen. 
g) Medienleute sollen Ethik und professionelle Standards diskutieren.
h) Internet verwenden - zur Steigerung der Möglichkeit leichter Kommunikation.

Sondervorschläge

a) Gemeinsame Aktivitäten für Kommunikations- und Informationsexperten
Verknüpfte Projekte auf allen Ebenen
Gemeinschaftsproduktion von Sendungen, Zeitungen, Magazinen und Websites durch Journalisten mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen.
 • Errichtung eines Satellitenkanals auf nicht-kommerzieller Basis
Reporterteams für besondere Bereiche/Ereignisse sollen die Zusammenarbeit zwischen Profis mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund fördern.
Journalisten-Schulen-Zusammenarbeit, einschl. gemeinsamer Lehrplanlegung , insbesondere hinsichtlich multikultureller Berichterstattung und Austauschprogramme 
Stiftung eines Preises als Belohnung für das beste Medienprodukt über den multikulturellen Dialog
b) Kapazitätsaufbau
• Bekämpfung von Stereotypen, Förderung der Tatsachen-basierten Journalistik und  der  konfliktempfindlichen Berichterstattung. 
• Sprache für Medienleute üben, sodass sie  verständlicher  für  weniger gebildete Menschen wird - um den Dialog erfolgreicher zu machen. Minderheitsgesellschaften befähigen, die Medien zu nutzen - mit dem Ziel, dass Menschen zusammenleben können.
Die Menschen befähigen, die Medienbotschaften zu analysieren.
• Profis befähigen, eine Website mit Informationen auf verschiedenen Sprachen zu errichten.
c) Forschung
Studien der Darstellung verschiedener Kulturen und Zivilisationen in den Medien und von Formen der (Selbst)Zensur und ihre Auswirkung im Westen und in den arabischen Medien.
Wirkungsanalyse grösserer interkultureller Ereignisse und Initiativen - die Ergebnisse verbreiten.

Die Partnerorganisationen verpflichten sich zur Durchführung der verschiedenen obigen Empfehlungen.
Der Europarat wird bei diesen Bemühungen als Beobachter dabeisein.

Uns bleibt noch die Frage:Was ist der Zweck eines so radikalen Umbruchs unserer Gesellschaft, Religion und Kultur zugunsten einer Ideologie, die uns viele Hundert Jahre zurück- wirft - im Herzen Islams konzipiert?

Die Antwort ist: Der Weltstaat der Neuen Weltordnung fegt jegliche westliche Kultur und Religion weg.
Sollte jemand über den Willenskraft im Zweifel sein - er werfe einen Blick auf den [12] Euro-Med kalender 2008.

Die Teilnehmer drückten König Muhammed VI gegenüber ihre tiefe Schätzung der hervorragenden Hilfsmittel und seiner Unterstützung aus. Sie dankten den Sponsoren-Organisationen  - vor allen Dingen der [13] ISESCO, dessen Auftrag laut seiner Charta, Art. 4 und 5a, ist, die Integration von Muslims in nicht-muslimischen Ländern zu verhindern und den Islam in der ganzen Welt zu verbreiten, für ihren unschätzbaren Beitrag.


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[1] vorhergehenden: http://euro-med.dk/?p=685
[2] Die Rabat Commitment Konferenz 2005: http://www.unaoc.org/repository/rabat_commitment.pdf
[3] illuministisch: http://euro-med.dk/?p=512
[4] UNESCO steht das Folgende im Zentrum ihres  interkulturellen Dialogs:: http://www.unesco.org/bpi/pdf/memobpi58_dialoguecivilizations_en.pdf
[5] Artikel 9 des Beschlusses  : http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/site/en/oj/2006/l_412/l_41220061230en00440050.pdf
[6] Jugendverführung: http://euro-med.dk/?p=106
[7] Das sind sie wirklich: http://euro-med.dk/?p=390
[8] SALTO Programmen: http://www.salto-youth.net/download/1499
[9] Image: http://euro-med.dk/billeder/european-year-of-intercultural-dialogue.gif
[10] Euromediterrane/Mediterrane Union: http://euro-med.dk/?p=573
[11] Zivilgesellschafts: http://euro-med.dk/?p=10
[12] Euro-Med kalender 2008.: http://ec.europa.eu/external_relations/euromed/calendar/2008/0308_en.pdf
[13] ISESCO,: http://www.isesco.org.ma/english/charter/charter.php?page=/Home/Charter