Dansk - Danish - Dänisch
  Deutsch - German - Tysk
  English - Englisch -  Engelsk

Dies ist der erste einer Reihe von Artikeln über die globalistischen Kräfte hinter der Euromediterranen Partnerschaft/Eurabien. Sonderbare Vorkomnisse werden laufend einfach als "Globalisierung" abgefertigt, wobei diese als unabdingbar verstanden wird. Als Vorwand dafür den Nationalstaat und das Christentum zu beseitigen, haben die Globalisten angeführt, der einzige Weg zum Frieden und zum wirtschaftlichen Fortschritt sei eine globale Gesellschaft , worin verschiedene - unvereinbare - Kulturen Seite an Seite leben. Dieser Artikel zeigt, dass die Vorstellungen der Globalisten nicht zum Frieden führt - vielmehr zum Krieg über Märkte und Rohstoffressourcen, z.B. Oel.

Hinzufügen kann man einen sich heute schon abspielenden muslimischen Feldzug gegen uns, die Ungläubigen, mit den von uns bezahlten unvereinbaren Parallelgesellschaften der muslimischen Einwanderer als Basen. Starke globalistische Kräfte verwenden offensichtlich den Islam als Ramme gegen die Hindernisse für den Weltstaat: Nationalstaat und Christentum. Ziel ist der Weltstaat mit gleichgeschalteten Menschen ohne religiöse, kulturelle, moralische, ethnische oder politische Unterschiede. Deshalb hat man die Tafel "reingewischt", und zwar durch Löschung wesentlicher Teile des Geschichts-und Religionsunterrichts in den Schulen bei den Schwächsten Kulturen, die der stärksten Kultur als Beute überlassen werden.

<– Pieter Brueghels Babelsturm als EU-Poster symbolisiert die Erbauung des Weltstaats: "Viele Zungen - eine Stimme". Oder: "Führer befiehl - wir folgen"!

Viele glauben , dass die Globalisierung eine unabdingbare Entwicklung der Geschichte der Menschheit wegen der Entwicklung der Technik ist - so wie die Entwicklungslehre Darwins. Das ist nicht der Fall - wie es aus dem Folgenden hervorgeht. Planung und machtvolle Personen stehen dahinter mit Macht über die Medien und das Geld dieser Welt. Guck mal, was die villeicht einflussreichste Einzelperson der Globalisierung , David Rockefeller , in seinen Erinnerungen, S. 405, schreibt: "Einige glauben, dass wir (die Rockefellers) Teil einer geheimen Verschwörung sind, die gegen die besten Interessen der USA wirkt - und sie charakterisieren meine Familie und mich als "Internationalisten" und beschuldigen uns mit anderen in der ganzen Welt zu konspirieren um eine integriertere, globale, politische und wirtschaftliche Struktur zu erbauen - eine Welt, wenn Sie wollen. Wenn dies die Beschuldigung ist, bin ich schuldig - und ich bin stolz darauf." Um Rockefeller gibt es starke Weltsteuerungsgruppen, auf die ich später eingehen werde. Als die EU beschlossen hatte , die EU-Aufnahmeverhandlungen mit der Türkei aufzuschieben, verlangte Präsident Bush jr., dass diese Verhandlungen dennoch sofort eingeleitet würden. Und die EU gab nach. Am 30.01 2006 verlangte Bill Clinton eine dänische Entschuldigung an die Muslime für die Muhammed Cartoons. Ein paar Stunden später und nach dem Fernsehauftritt eines erschütterten dänischen Staatsministers entschuldigte die beteiligte Zeitung - obwohl sie am Morgen desselben Tages noch in ihrem Leitartikel geschworen hatte dies eben nicht zu tun!! Michael Gorbatschow erklärte 2005 , dass die Euromediterrane Partnerschaft/Eurabia der Weg zur Weltregierung sei SS.10-15, 96-98 - und dass sein "Weltpolitisches Forum" mit der Architektur der Weltsteuerung arbeite. Ich habe anderswo die verheimlichten, genaustens geplanten Euromediterranien-Vereinbarungen der EU mit 9 muslimischen Ländern und Israel über einen union-ähnlichen Status einschliesslich der freien muslimischen Einwanderung nach Europa behandelt.

Cand. scient. Peter Gorm Larsen, Universität Aalborg, hat die Globalisierung analysiert. Und er macht deren positiver Sicht den Garaus wie auch in vielen Hinsichten der Notwendigkeit der Globalisierung. Er sieht Globalisierung als ein Wort mit schlecht abgegrenztem und unterschiedlichem Inhalt. Das Wort wird seit Mitte der ´80er Jahre immer häufiger verwendet. In allen Zusammenhängen erzeugte das Wort anfangs Begeisterung - aber diese ist nun stark abgekühlt.

Die Liberalisten befürworten ja freie Konkurrenz wie vom schottischen Freimaurer, Adam Smith, in seinem Buch "Wealth of Nations" empfohlen - und zwar auch Produktion wo es nun auf der Welt billige Arbeitskraft gibt. Weitherhin wollen sie niedrige Löhne - "und jeder ist seines Glückes Schmied". Wie es aus dem Beispiel des Kurses der dänischen liberalen Partei hervorgeht - die zu einem Zeitpunkt noch sozialdemokratischer war als die Sozialdemokraten, mit dem einen Zweck Anders Fog Rasmussen Staatsminister zu machen - hat der Neoliberalismus bei den Wählern keine grosse Durchschlagskraft gehabt.

<– Der Globalist und Liberalist Uffe Ellemann-Jensen, Dänemarks ehemaliger Aussenminister, ist mit unserer Abneigung der multikulturellen Gesellschaft gegenüber gar nicht zufrieden

Die liberalistischen Spekulanten denken nur an Geld und bestraften z.B. zu einem Zeitpunkt unmoralisch eine positive US-Politik, die hohe Beschäftigung herbeiführte: "Inflationsrisiko!" , weshalb die Spekulanten ihre Aktien verkauften! Um doch die Gier zu schmücken hat man behauptet, globale Handelspartner würden nie auf den Gedanken kommen, Krieg gegen einander zu führen - um die Märkte nicht zu zerstören. Na ja, das hinderte nun nicht den 1. und 2. Weltkrieg. Der Wiederaufbau eines zertrümmerten Marktes ist für alle lukrativ. Vielmehr scheint es als ob jetzt Kriegsgefahr über Märkte und Rohstoffressourcen entstehen könnte. Ausserdem sieht man im Namen des liberalismus eine garstige Neigung, die wenigen Facharbeiter und Experten der ärmsten Länder zu "stehlen", wobei diese noch tiefer in die Armut sinken, und katastrofale Flüchtlingsströme mit Bedrohung unserer Kultur entstehen. Alles bloss um den unersättlichen Bedarf an Arbeitskraft unserer westlichen Industrialisten für die Anfertigung nutzlosen und überflüssigen Krams zu befriedigen.

Die Techniker behaupten, die Tatsache, dass die Leute jetzt der englischen Sprache "mächtig" sind und das Internet bedienen können , Video Konferenzen abhalten und rund um den Globus reisen können, bedeuten wird, dass sich ein "globales Dorf" entwickeln wird, wo die Nationalstaten veschwinden werden und die Einwohner dieselbe Kultur und Ideologie haben werden. Aber so einfach ist es nicht:Der grösste Teil der Bevölkerung der Erde hat diese Möglichkeiten bei weitem nicht. Deshalb ist "das globale Dorf" nur eine leere Phrase. Denn es wird weiterhin Provinzialismus, Nationalismus und Fundamentalismus geben. Ja, zu einem gewissen Zeitpunkt werden die Völker unter Eindruck der Masseneinwanderung fremder Kultur und Religion sich ernsthaft ihrer eigenen Wurzeln bewusst. In den ´60er Jahren glaubte man an die Konvergenz der Kulturen. Die Pointe scheint aber die zu sein, dass man kein globales Volk mit gleicher Kultur und gegenseitiger Solidarität schaffen kann, bloss weil man Rohstoffe, Waren, Dienstleistungen und Personen von einem Kontinent zum anderen verlagert, oder weil man dieselben Filme sehen und über Telephon und Internet kommunizieren kann. Unintegrierte Masseneinwanderung hat immer zu Unfrieden geführt. Man denke z.B. an die Kolonisation Amerikas durch die Weissen, an die Tamileinwanderung nach Sri Lanka oder an die deutsche Masseneinwanderung ins ursprünglich dänische Schleswigland und die beiden daraus folgenden blutigen Kriege im 19. Jahrhundert.

Die Auffassung der Kommunisten rühren von Lenin her: Imperialismus sei die höchste Entwicklungsstufe des Kapitalismus. Die grossen Konzerne wünschen neue Rohstoffquellen und Märkte zum Absetzen ihrer Produkte. Das wird zu Krieg zwischen den grossen Industriestaaten führen, die laut Lenins Auffassung den Interessen des Kapitalismus dienen. Im krassen Widerspruch zur liberalistischen Auffassung würden die globalen Transaktionen mit Rohstoffen, Kapital und Gütern nicht den Frieden und den Wohlstand - sondern Krieg herbeiführen. Dies machte die jungen linksradikalen 68´er zu Pazifisten. Sie wollten Solidarität mit den Entwicklungsländern und behaupteten - nicht zu Unrecht - dass deren Volkswirtschaften und Ressourcen von Multinationalen Gesellschaften ausgenutzt würden. Und dass die Globalisierung besonders deren Interessen diene.

Die ´68´er wurden umweltbewusst (Atommärsche). Einige sagen Margaret Thatcher, die Atomkraft anstatt Kohle haben wollte, Forschung, die klimaschädigende Wirkung des CO2 erwies, mit viel Geld belohnte. Die Behauptung, dass Menschen für die Klimaveränderungen verantwortlich seien, sind trotz der Aussagen dafür bezahlter "Klimaexperten" niemals nachgewiesen worden . Aber Al Gore und Gorbatschow nutzen jetzt dieses Argument zugunsten einer Stärkung der Rolle der UNO. Und es ist heute dazu gekommen, dass die Leugnung , die Klimaveränderungen seien menschengeschaffen, eben so verächtlich und ketzerisch ist wie Holocaustleugnung oder "Konspirationstheorien", obwohl alle wissenschaftliche Fakten darauf hindeuten, dass die Klimaveränderungen eben nicht menschenverschuldet sind. Ja, die Globalisten haben eine solide Rauch-Tarnung. In den 90er Jahren wechselten die linksradikalen dann fast völlig zur Umwelt und Ökologie über - und verzichteten weitgehend auf die Solidarität mit den Notleidenden der Entwicklungsländer.

Dann das Militär: Es sieht den Globus als ein grosses Schlachtfeld oder ein grosses Schachspiel, wobei es darum geht den Gegner zu schlagen und so viele Figuren wie möglich zu gewinnen. Was der eine gewint, verliert der andere. Beide können nicht gewinnen. Dies ist im Widerspruch zur liberalen Auffassung, wonach die Vorteile des internationalen Handels den Interessen aller Staaten dienen werde. Deshalb gibt es ein Missverhältnis zwischen der wirtschaftlichen Theorie der liberalistischen USA und deren militärischer Praxis. Dieses Militärisch-strategische gobale Bewusstsein gibt es heute noch in den verschiedenen Aussen - und Verteidigungsministerien sowie an den Universitäten. Die Strategen spekulieren in ein grosses Russland oder ein neues und gefährliches Deutschland. Sie befürchten die Chinesen, den Islam, Flüchtlinge, internationale Kriminalität, Terrorismus oder die Verbreitung von Atomwaffen als neue Bedrohungen gegen die westliche Zivilisation.

In internationaler Politik verwendet man den Begriff wirtschaftliche Interdependenz. Der Begriff wird von Tony Blair und Michael Gorbatschow fleissig benutzt und bedeutet, dass wir in jeder Hinsicht global abhängig sind. Das waren wir aber auch vor dem 1. und 2. Weltkrieg. Die Globalisierung hat die Kriege in Kosovo und Bosnien, im Irak, Afghanistan und den Krieg gegen den Terrorismus nicht verhindern können.

<– Am 09.12.2006 sagte Tony Blair im Interview mit dieser muslimischen Journalistin, The Sun , er erwarte einen muslimischem Prime Minister in Grossbritannien. Und dass er seine Kinder gerne muslimisch verheiratet sehe.

Aber so was hält die echten Globalisten natürlich nicht davon ab, in die Sackgasse weiterzugehen. 2006 gab der englische Premier Minister eine Schrift heraus: ”A Global Alliance for Global Values” , laut der er die Globalisierungsprobleme mit "globalen Werten" heilen wollte, d.h. mit Freiheit, Demokratie, Menschenrechte, Gerechtigkeit usw, "die jeder will". Das Problem ist bloss, dass die grösste Bedrohung gegen den Westen , der Islam, diese "globalen Werte" nicht will, weil sie dem Koraninhalt widersprechen:Allah sei vollkommen - und habe die nötigen Gesetze schon gegeben. Deshalb sei demokratische Gesetzgebung Gotteslästerung. Blair nannte den Koran ein Buch, das bezüglich seiner Ansicht über Frauen, Ehe und Regierungsform seiner Zeit weit voraus sei !! (SS.10-14). Er sah im "A Global Alliance for Global Values" (SS. 12-13) ausserdem mit Bewunderung die atemberaubenden Eroberungen des Islam auf Kosten der Christenheit ! - und beschrieb das muslimische regime im Mittelalter als toleranter als das Christentum, ja als Bannerführer der Toleranz. Laut Bat Ye´or (Eurabia 2005) ist das Gesellschaftsmodell Euromediterraniens im 21. Jahrhundert die Schreckensregimente in Andalusien in der Zeit 711-1492, Regimes, die im Laufe ihrer ersten 400 Jahre das Christentum in Andalusien ausgerottet hatten - und zwar durch Kreuzigungen, Zwangsbekehrungen und Deportationen. Wir werden erwartet als Dhimmies (Untermenschen) in Harmonie zusamenzuleben - von den edeln Muslimen wie in Andalusien geschützt!! wissenschaftlichen Errungenschaften der Antike und der Juden sowie die muslimischen Grausamkeiten i Andalusien nannte Blair Ausdruck einer hohen Kultur und Toleranz, die es im Westen nicht gäbe. Besonders abstossend war die Septembertagung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates 1991, wo die Europäer vor den Muslims krochen, selbstgehässig die Kultur Europas kleinredeten und die Überlegenheit der islamischen Kultur priesen (Bat Ye´or. Eurabia, 2005)!! Der ganze Europäisch-Arabische Dialog seit 1973 ist eine lange einseitig europäische Unterwerfung (Islam auf arabisch) dem Islam gegenüber und Anerkennung der Überlegenheit des Islam. Der dänische Staatsminister, Anders Fog Rasmussen, plapperte bei der Eröffnung des dänischen parlaments 2006 dem Vokabelschatz Tony Blairs nach - jedoch nicht bezüglich des Koran und Andalusiens. Dieses gemeinsame Vokabelbuch scheint von Michael Gorbatschows und Steven Rockefellers kommunistischem Earth Charter herzurühren - einem Umweltmanifest mit Ideologie- von der Bibel der Klimaanbeter - von Gorbatschow "Die 10 Gebote unserer Zeit" benannt.

<– "Ark of Hope/Arche der Hoffnung" mit "Earth Charter", den 10 Geboten des Leninismus, wird täglich in den Strassen New Yorks von Kultdienern herumgetragen,wenn sie nicht auf Weltturné ist. Sie ist für den wiedergeborenen Gaia-kult wichtig.

Peter Gorm Larsen schreibt über "Die Neue Weltordnung" : Die liberale Auffassung der Globalisierung gibt es auch in der Rede über "Die Neue Weltordnung", die im Zusammenhang mit dem Golfkrieg 1990-91 vom damaligen amerikanischen Präsidenten Bush 5 mal erwähnt wurde. Die neue Weltordnung sollte "moralischer" und in grösserem Umfang auf internationalem Gesetz und Respekt vor den Menschenrechten bauen. Besonders die UNO, aber auch internationale Organisatinen im allgemeinen sollten grösseren Einfluss erhalten. UNO-Generalsekretär Boutros Boutros-Ghali schrieb 1992 die Schrift "Eine Tagesordnung für den Frieden", wo die Absicht war, dass die UNO sich nicht nur um friedensbewahrende Operationen kümmern sollte, sondern auch um vorbeugende Diplomatie, friedensschaffende - und friedensaufbauende Operationen. So wie es ja auch gekommen ist. Die UNO soll also die Militärmacht über die ganze Welt übernehmen.

<– Jede Gewaltausübung dem Weltstaat

Aber die Begeisterung um die "moralische neue Weltordnung" hat längst aufgehört zu existieren.
Peter Gorm Larsen und die meisten anderen benutzen anscheinend die Bezeichnungen "Globalisierung" und "Neue Weltordnung" unterschiedslos. Das ist aber nur zum Teil richtig. Es ist nämlich so, dass die Neue Weltordnung viel älter ist als die Globalisierung. Aber die "Neue Weltordnung" hat die technologisch und handelsmässig bedingte Globalisierung als sein Werkzeug für die Erbauung eines diktatorischen Einweltstaats - von steinreichen Bankiers regiert - längst gekapert.