Die Wahrheit über den Betrug der EU an seinen Bürgern - seitens der NATO gesehen:
"Wir enthalten uns absichtlich, die EU Reformen im selben Umfang zu besprechen, wie wir es hinsichtlich der NATO getan haben. Das hat 2 Gründe: 1. Einen  neuen Vertrag, um die verworfene "Verfassung" zu ersetzen, ist zur Zeit dabei eingeschmuggelt zu werden, wobei man das Risiko der europäischen Volksbefragung meiden kann!!!
2. Es liegen zur Zeit neue Vorschläge auf dem Tisch, wie der Gedanke des französischen Präsidenten hinsichtlich eines Rates der Weisen und seines Vorschlags einer Mittelmeer-Zusammenarbeitszone. Das Ergebnis dieses Prozesses wird die EU ändern!!"

In einem neuen Strategie-Entwurf mit 152 Seiten: “Unterwegs auf eine Grossstrategie für eine unsichere Welt zu - Erneuerung der transatlantischen Gemeinschaft"  unterbreiten kurz vor dem NATO-Gipfel in Bukarest am 2.-4. April 2008 

5 frühere NATO Generäle, unter ihnen der Weltstaatler Klaus Naumann, Mitglied von Gorbatschows "World Political Forum",  eine neue Sicherheitsstrategie der NATO, wie auf dem sehr informativen Blog  NWO-fighter mitgeteilt wird. Ihre Vorlage ist revolutionär. Nicht nur weil sie  vorbeugende Atomangriffe ohne UNO-Genehmigung befürwortet.
Die Grossstrategie der Generäle ist ein Vorwand einer viel grösseren politischen Tagesordnung:

Politisches und strategisches Verschmelzen der Euromediterranen/Mediterranen Union und Nordamerika in noch eine UNION - ein Schritt auf den Weltstaat der Neuen Weltordnung mit verstärkter UNO als Schirm zu.
”Es wäre ein dramatischer Fehler, jetzt nicht zu handeln und eine Neue Ordnung zu suchen und möglichst viel von der internationalen Ordnung zu retten - eine Ordnung, die auf guter Regierung und demokratischer Führung basiert, worin das Gesetz regiert. Aber zunächst ist es wichtig, dass der Westen seine Rolle in der Welt  umdefiniert . Ein erster Schritt wäre, die Landkarte, die wir alle vor unserem inneren Auge sehen, anzupassen. Indem wir die Zusammenarbeit mit einander ausbauen, sollten wir nicht mehr von 2 Säulen, Amerika og Europa, reden."

Dies ist Trilateralismus

Das Manifest wird wahrscheinlich beim NATO Gipfel in  Bukarest am 2.-4. April, 2008, erörtert werden und ist nach Diskussionen mit aktiven Generälen und Politikern geschrieben, von denen viele ausser Stande oder abgeneigt sind,  ihre Ansichten öffentlich bekanntzugeben. Das Papier ist dem US-Verteidigungsministerium und dem NATO-Generalsekretär, Jaap de Hoop Scheffer, vorgelegt worden. 

"Erweiterungen der NATO und EU haben ein gemeinsames Gebiet der Demokratie von Finnland bis nach Alaska geschaffen. Dieses Gebiet zu einer (politischen) Gesellschaft auszubauen ist kurz- und langfristig unser Auftrag ".

..”den Regierungen fallen die Ereignisse eilends aus dem Griff
Kein Akteur - sei es Regierung, Geschäftswelt oder NGOs - scheinen einen umfassenden Überblick dessen, was sich abspielt, zu haben. Sie sind zerstritten und ausser Stande, koordiniert auf eine gemeinsame Vision zu aufzutreten.
Eine Umdefinition der Wendungen des internationalen Dialogs soll ein erster Schritt auf dem weiten Weg zur  Errichtung einer (politischen) Gesellschaft  -wenn keine Allianz - der demokratischen Nationen sein."

Bestehende internationale Strukturen müssen neuen Bedürfnissen angepasst werden. 
In einer Welt mit privatem Kapital spielen einige Institutionen wie die Weltbank und der Internationale Währungsfonds eine immer kleinere Rolle.  Es gibt keine ausreichend funktionierende internationale Sicherheitsorganisation,  und internationale Organisationen  wie die EU haben nicht richtig verstanden, dass sie auch für die Sicherheit verantwortlich sind. Was benötigt wird, sind internationale Organisationen, die über alle politischen Instrumente verfügen."

Die 5 Ex-Spitzengeneräle behaupten, dass die Werte und der Lebensstil des Westens bedroht seien, aber dem Westen falle es schwer, den Willen, sie zu verteidigen, zu mobilisieren.
Die wichtigsten Drohungen seien: Die "dunkle Seite" der Globalisierung , d.h. Terrorismus, organisiertes Verbrechen sowie Nuklearwaffenverbreitung.
Dazu Klimaänderung, Enerigieversorgung und Wettbewerb um knappe Ressourcen sowie mögliche umweltbedingte Völkerwanderung im grossen Stil. Schwächung des Nationalstaates und von Organisationen wie der UNO, der NATO und der EU.

Die Grossstrategie
"Wir sehen Strategie als Anwendung der Mittel, ein politisches Ziel zu erreichen. Folglich bedeutet eine Grossstrategie die Kunst, alle  Elemente der Macht zur Durchführung einer politisch beschlossenen Absicht und des Ziels eines Landes oder einer Allianz in Krieg und Frieden zu nutzen.
Eine Grossstrategie umfasst den sorgfältig  koordinierten und vollständig integrierten Gebrauch jeglicher politischen, wirtschaftlichen, militärischen, kulturellen, moralischen, geistigen und psychologischen Gewalt zur Verfügung.
Wir meinen voll und ganz, dass man nicht mehr einen Konflikt durch das Töten oder die Gefangennahme möglichst vieler Feinde oder durch die Zerstörung ihrer Machtbasis gewinnen kann.  Nicht-militärische Mittel müssen Teil einer Ganzheitstrategie sein: einer, worin nicht-militärische Mittel mit maximaler Präzision koordiniert und entfaltet werden - wie eine militärische Aufgabe. Die jüngste Geschichte ist voller Beispeile der Eskalation, weil nicht-militärische Mittel wegen ungenauer Zielsetzungen und Uneinigkeit auf höchster Ebene vernachlässigt wurden. 

Nationale Regierungen und die EU sind zu schwach, um künftigen Herausforderungen entgegenzutreten
”Wir glauben voll und ganz, dass unsere Verletzbarkeit zunimmt, je länger wir an der herkömmlichen Regierungsverantwortung festhalten. Die Zukunft fordert mehr - nicht weniger Integration. Aber da der Nationalstaat der Kern der Beschlussfassung ist und in absehbarer Zukunft  bleiben wird, müssen wir betonen, dass Regierungen über das Anpassen der Regierungsorganisation sowie über dramatische Änderungen des nationalen Entscheidungsprozesses nachdenken sollen. ” .

UNO
"Wir erkennen an, dass die UNO die einzige Organisation ist, die imstande ist,
Gewaltanwendung in anderen Fällen als Selbstverteidigung zu autorisierenWir wünschen, diese Rolle zu stärken, aber wir stellen auch fest, dass wir bei fehlender Autorisation des Sicherrates  Gewaltanwendung als legitim betrachten, wenn es keine Zeit gibt, den Sicherheitsrat zu fragen.

Der Beschluss, eine Militäroperation einzuleiten, wird beim Sicherheitsrat bleiben.
Autorisation ist auch für alle Stabilisierungseinsätze nach Intervention gefordert. Gleichzeitig soll die UNO eine Führungsorganisation oder - Nation für die Leitung der Zusammenarbeit  untergeordneter UNO-Instanzen wie die FAO, die UNHCR, die IAEA usw. am Einsatzort errichten. Wir schlagen deshalb vor, die UNO soll eine Kommandoeinheit für alle Operationen nach dem Einsatz sowie Verbindungsteams zwischen der UNO und grösseren internationalen Organisationen einrichten, wie der NATO, Der Afrikanischen Union, der EU, der ASEAN, und der OSCE, und regelmässige Benachrichtigung des Sicherheitsrates von diesen Organisationen einführen.

Vereinigung über den Atlantik
Die USA, NATO und EU haben oft in grossen Zügen zusammenfallende politische Interessen, obwohl sie gelegentlich unterschiedliche Ziele verfolgen und unterschiedliche strategische Perspektiven, Verantwortung und Möglichkeiten haben. Sie stehen als Unterzeichner ganz vieler internationaler Verträge und Abkommen, die sie zusammenbinden, aber ihre politische Koordination muss gebessert werden.
Das wäre ein Zusammenschluss, der zur Aufgabe haben sollte, die notwendigen Instrumente  zur Gründung eines  transatlantischen Zusammenarbeitsforums mit gegenseitigem Beistand und Sicherheit bisher unbekannten Integrationsgrades zu entwickeln, das heisst eine neue transatlantische Charta für Frieden, Sicherheit und Stabilität.
Um Klimaänderung und andere Langzeitfragen mit Einfluss auf alle Nationen könnte man sich  in einem solchen Forum kümmern.

Wir schlagen vor, die NATO soll eine Grossstrategie entwickeln, die mehr als das Militäre umfasst: Die NATO soll sich um den grössten Mangel unserer Zeit: den Mangel an anderen Mitteln als die Militärischen kümmern.

Die EU soll der NATO untergeordnet werden
Da eine solche Allianz strategischen Interessen auf beiden Seiten, den USA und der EU, dient, schlagen wir als einen ersten Schritt auf eine neue und weitere transatlantische Vereinbarung zu die Errichtung eines US-EU-NATO Führungsdirektorats auf höchster politischer Ebene vor, aus bestehenden Verträgen wie der US-EU Vereinbarung und dem Washington-Vertrag basiert. 
So würden EU-Besprechungen Erörterungen werden, wie die EU einen NATO-gefassten Beschluss durchführen soll.  Das Führungsdirektorat sollte auch imstande sein,   Ideen für andere Versammlungen zu konzipieren, nicht zuletzt Verhandlungsgegenstände  für die G 8 zur weiteren Erwägung dieser Versammlung. "

Kommentar: Frankreich scheint auf dem Wege in die militäre NATO-Zusammenarbeit zurück, was auf eine Verständigung mit Grossbritannien zurückzuführen ist. Dies könnte die Verbindungen zwischen NATO und der EU "dramatisch bessern".
Das obige ist eine militärische Machtübernahme - wie aus Nazi-Deutschland und unzähligen Bananen-Republiken wohlbekannt.  

 Von

General (ret.) Dr. Klaus Naumann, KBE

Former Chief of the Defence Staff Germany

Former Chairman Military Committee NATO

General (ret.) John Shalikashvili

Former Chairman of the Joint Chiefs of Staff of

the United States of America

Former NATO Supreme Allied Commander in Europe

Field Marshal The Lord Inge, KG, GCB, PC

Former Chief of the Defence Staff United Kingdom

Admiral (ret.) Jacques Lanxade

Former Chief of the Defence Staff France

Former Ambassador

General (ret.) Henk van den Breemen

Former Chief of the Defence Staff the Netherlands

Mit

Benjamin Bilski and Douglas Murray