Der Club of Rome ist der Propagandaarm der Neuen Weltordnung und sein Schulprogramm gibt somit ein gutes Bild des Denkens und der Arbeitsmethoden dieser Ordnung ab.

Der Club ist sehr einflussreich und arbeitet in seiner Verführungsarbeit mit der EU und der UNESCO,
sowie mit dem Global Development and Learning Network (GDLN) der Weltbank  -hier -(immer vom US Council on Foreign Relations-Mann geleitet, z.Z. Zöllick) sehr intim  zusammen. An dieser Stelle sei es zweckmässig auf die multikulturelle  UNESCO Kultur Konvention 2005 hinzuweisen.

Wie alle Volksverderber versucht auch der Club of Rome die Kindererziehung zu übernehmen und sie ideologisch kollektiv zu verführen. Daher versucht der Club sich jetzt mit "Club of Rome Schulen" - und hofft natürlich auf einen ähnlichen Erfolg wie seiner Zeit Hitler für seine Ideologie.

Denn: "Die Frage der Kontrolle und Verbreitung von Information war schon immer im Interesse der herrschenden Klassen.  Und wenn diese Gesellschaften vor einer Krise stehen, wird die Informationsfrage noch wichtiger….In vielen Fällen verdunkelt der Missbrauch!!!  von Informationen und Informationskanälen die Voraussetzungen der öffentlichen Beschlussfassung und macht die Versöhnungsprozesse noch herausfordernder!!!" (Der ehemalige finnische Präsident Martti Ahtisaari vor dem Club of Rome).

Das folgende basiert auf  dem Club of Rome, und umhandelt  seine Schulaktivitäten in Deutschland:  BROSCHÜRE und  Club of Rome Schulen - Ein Konzept. 

Der Club of Rome sieht in Bildung den strategischen Faktor zur Lösung der zentralen Weltprobleme, auf die in seinen Veröffentlichungen aufmerksam gemacht wurde.
Bildung ist wichtigste Voraussetzung dafür, dass dies von immer mehr Menschen verstanden und
zur Grundlage des eigenen Handelns gemacht
wird. Wertbewusstsein und eine von „Globalitätssinn“ bestimmte Bildung spielen dabei die zentrale Rolle für individuelle Weltorientierung und soziales Handeln.
Schulen sollen bewusst in einem Spannungsfeld zwischen kultureller Identität und Weltbürgertum
…  arbeiten. Die Bildungsarbeit sollte im Zeichen eines Nachhaltigkeitsdenkens stehen; Schule sollte sich als Schule in der Region und als Schule in der Welt zugleich begreifen.

CoR-Schulen haben eine besondere Prägung
Sie legen ihrer alltäglichen Arbeit einen Wertekanon mit positiven Zielen zugrunde, in denen die Würde des Individuums, das friedliche und sich gegenseitig befruchtende Zusammenleben der Kulturen, der Schutz unserer Umwelt und die Handlungen des Einzelnen in Verantwortung ein besonderes Gewicht haben.
Die Kooperation mit anderen Schulen, insbesondere auch mit ausländischen Schulen, gehört zum Kernprogramm der CoR-Schulen.
Praktisches Lernen und das Lernen an anderen Lernorten (in der Region, in Deutschland, im Ausland) sollen einen hohen Anteil haben.

Mit der Club of Rome-Schule geht es um ein Bildungsmodell und um ein Angebot an jede Schule….. mit Ausstrahlung auf die gesamte Bildungslandschaft, nicht nur in Deutschland und Europa, sondern in der gesamten Welt
 
Laut Dr.Ricardo Díez-Hochleitner, Ehrenpräsident des Club of Rome, sind CoR-Schulen offene Schulen, sie pflegen zu Wirtschaft und Gesellschaft partnerschaftliche Beziehungen.
"Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag unterstützt dieses Projekt, weil es geeignet ist, ein Benchmark zu setzen bzw. zu einem Modell zu werden für die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung von Schulen."  - Ludwig Georg Braun,Präsident,Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK).

Ein systemisch-ganzheitliches Verständnis
Wir brauchen dringend mehr Tempo und mehr Wettbewerb in unserem Bildungssystem.
Empathie bekommt eine starke Betonung, also die Fähigkeit, sich vorzustellen,wie andere Menschen Dinge sehen, Toleranz vermisst die Welt nicht nach eigenen Maßstäben…
"Zu einem der Grundpfeiler der Rotarier gehört das starke Engagement im Bereich Erziehung und Bildung. Das Modell der Club of Rome-Schulen entspricht in besonderer Weise unserer Vereinigung - Prof.Dr.Gerd-Winand Imeyer, Past-Governor Rotary Distrikt 1890.

Veränderungen machen weder vor Schulhaustüren noch vor Landesgrenzen Halt.
Die Schulen schaffen deshalb die Voraussetzungen, dass die Lernenden regelmäßige und intensive Kontakte mit Kindern und Jugendlichen in anderen Teilen der Welt unterhalten können. Über den indirekten Kontakt hinaus pflegen die Schulen einen systematischen Schüleraustausch mit dem Ziel, sich anderen Sprachen und Kulturen aus der Perspektive des persönlich Beteiligten zu nähern, ein Kontakt mit Menschen statt nur über Medien.
Die erzieherischen Leitvorstellungen des Club of Rome, insbesondere das Bewusstsein für Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Solidarität, werden gefördert durch themenorientiertes Arbeiten an Schlüsselproblemen.

An die Stelle von Lektionen treten Lernzeiten,
die sich an den jeweiligen Bedürfnissen orientieren. Insgesamt basiert die Lernorganisation auf einer Tagesstruktur: Die Lernenden sind ebenso wie die Lehrpersonen ganztägig eingebunden und bilden auf diese Weise eine förderliche Lerngemeinschaft.
Kommentar: Des weiteren gibt es keine Zeit für die Schüler auf andere Gedanken zu kommen, als diejenigen, die in der Schule eindoktriniert werden!!!

Staatliche sowie private Schulen aller Schulformen können „Club of Rome-Schule“ werden.
Der Club of Rome verpflichtet sich seinerseits, die Schulen in ihrer Entwicklung zu fördern, damit sie langfristig Kristallisationspunkte und gute Beispiele für andere allgemeinbildende Schulen sein können.
Club of Rome Schultagung Nov. 2007. 

Dazu muss zunächst ein Auswahlverfahren, in dem die Innovationskraft der Schule und ein Plan für eine CoR-spezifische Schulausrichtung beleuchtet werden, erfolgreich abgeschlossen werden. Nach erfolgreicher Bewerbung wird die Schule als „CoR-Schule in Gründung“ in das Netzwerk in Deutschland aufgenommen. Gemeinsam mit der Schule und ihren Partnern vor Ort wird dann ein CoR-Schulförderkreis gebildet und ein Arbeits- und Entwicklungsprogramm ausgearbeitet, an dessen Abschluss (nach ca.fünf Jahren) eine Lizenzprüfung stattfindet. Nach erfolgreicher Prüfung bekommt die Schule ein Zertifikat und darf sich "Club of Rome " Schule nennen.

Das Netzwerk der Club of Rome-Schulen soll sich über möglichst viele Länder der Bundesrepublik ausbreiten
Der Club of Rome seinerseits wird die Entwicklung der Schulen in regelmäßigen Abständen beobachten und bewerten und ist bei negativen Evaluationsergebnissen berechtigt, die Lizenz zu entziehen, wenn wesentliche Entwicklungsziele nicht zum Tragen kommen.

David Rockefeller war natürlich bei der Stiftung des Club of Rome dabei

Club of Rome Schulen wollen die Persönlichkeit gestalten!!! - sind innovative Schulen besonderer Prägung
im Rahmen ihrer im Schulprogramm verankerten Leitvorstellungen, für die pädagogisch-unterrichtliche Arbeit der Persönlichkeitsbildung …und sich dabei an den folgenden Leitzielen des Club of Rome zu orientieren:
- auf Gerechtigkeit bezogenes Denken und Handeln
- kulturelle Sensibilität und Offenheit, internationales, globales und holistisches Entwicklungsbewusstsein
- ökonomisches und zugleich ökologisches, auf Nachhaltigkeit (Club of Rome erfunden) angelegtes Entwicklungsdenken
- Partnerschaftliches Denken, Handeln und Verhalten (Partnership Education)
- soziale Solidarität
- Zivilcourage und demokratisch-politisches Engagement für die Zivilgesellschaft
-Alle CoR-Schulen haben in enger Verbindung mit diesen erzieherischen Leitvorstellungen die     Aufgabe, sich in ihrer Unterrichtsarbeit als innovative Schulen auszugestalten.

Wir wären dem Club of Rome sehr dankbar, falls sein Erziehungsprogramm diese Wesen in zivilisierte Menschen umwandeln könnte (Bild aus London).
Zeit genug hat der selbsternannte Weltretterklub für seine unverantwortliche selbstauferlegte Aufgabe gehabt - macht mit Absicht alles bloss immer schlimmer. "Orden aus Chaos - aber vorerst Chaos schaffen!"

Alle beteiligten Schulen bzw. kooperierenden Schulverbünde verpflichten sich, die zuvor und im folgenden aufgeführten Entwicklungsvorstellungen in ihr Schulprogramm aufzunehmen und zunächst im Laufe von fünf Jahren zu realisieren.
Die jeweils zuständigen Schulverwaltungen und Schulträger verpflichten sich ihrerseits, den Schulen den Spielraum zu sichern, den sie für ihre innovative Entwicklung brauchen.

Schüler dokumentieren grundsätzlich ihre eigene Lernentwicklung
und werden in den Bewertungsprozess einbezogen. Sie entwickeln Kriterien und Indikatoren für Leistungsanforderungen und lernen, ihre Leistungen selbst zu beurteilen.
Kooperative und individualisierende Arbeitsformen sollen gleich gewichtet gepflegt werden. Differenzierte Förderung des einzelnen Schülers und Betonung des Prinzips eines weit gehend selbst gestalteten und selbst verantworteten Lernens, - systematische und auf Kontinuität angelegte Kooperation mit außerschulischen Partnern auch im internationalen Bereich.

Im Hinblick auf die Schülerschaft ist Heterogenität anzustreben
,
ohne dass dabei die Schulform- bzw. schulartspezifischen Arbeitsziele verändert werden. Die soziale, kulturelle, in den Ausprägungen der kognitiven Fähigkeiten angestrebte Heterogenität soll dadurch erreicht werden, dass der Zugang durch Anmeldung grundsätzlich allen Eltern offen steht, die Entscheidung über die Aufnahme aber durch die Schule auch im Hinblick auf die vorgegebenen Leistungsziele getroffen wird.

Der Club of Rome wurde offiziell 1968 gestiftet,  existierte aber schon 1953 - mit David Rockefeller als Mitstifter .  

Club of Rome-Schulen Deutschland,   GmbHSteckelhörn 9,20457 HamburgTel.040/89 80 75 86,Fax 040/89 80 75 87,e-mail schule@clubofrome.org.   

Nun wundert man sich bloss, was mit Innovation/Erneuerung gemeint ist? Alles ändert sich und wird alljährlich erneuert in dieser Zeit. Brauchen wir nicht vielmehr Stabilität als diese ewige Erneuerung dessen Ziel keiner sehen kann?
Solidarität, Gleichheit der Menschen und Kulturen, - illuministische Schlagwörter aus der Französischen Revolution. Aber die Freiheit scheint gleichwie die Nationalität auf der Strecke geblieben zu sein! Oder war sie eben immer nur ein leeres Schlagwort?

Auf alle Fälle haben wir es hier mit ausgesprochen undemokratischem freimaurerischem/illuministischem Gedankengut zu tun: Dem  berechnenden, zynischen, pseudoreligiösen Glauben, dass die Menschheit durch  Erziehung  in kommunistischer Gleichheit und Brüderlichkeit vereinigt werden könne und von der selbstberufenen Elite kommandiert werden. Und das nennen sie dann  Freiheit !

Im alten Rom bedeutete Innovation/Erneuerung - novae res - ganz einfach Revolution
und wurde als Hochverrat betrachtet. Alle späteren Revolutionsbewegungen haben Erneuerung gefordert. Sie ist ihr Mantra um die Tatsache zu verhüllen, dass sie nur in der Innovationsphase ihre Mission haben. Danach - in der Konsolidierungsphase - schwindet die Begeisterung der verführten Massen - und die Machtposition der Revolutionsführer lässt sich dann nur durch Diktatur und Unterdrückung aufrechterhalten. Woraufhin das Ganze in den alten Zustand zurückfällt - nach dem unnützen Verlust vieler Menschenleben.
Das gilt auch für die Neue Weltordnung.