Religion ist ein wichtiger Faktor im Leben der Menschen und der Gemeinschaften - in einigen mehr als in anderen. Das wissen die Leute der Neuen Weltordnung sich zu Nutze zu machen  - und sie nutzen jeden Ansatz zur Förderung ihrer Sache: Eines Weltstaats mit einer rassisch und kulturell homogenen Bevölkerungs-Masse  in einem trance-ähnlichen vegetativen Zustand, einem Knetgummi, der nach dem Wunsch der Illuminati/Illuministen gestaltet werden kann, Leuten, die wie unverständige Schafe geführt werden können. Um so mehr, wie viele der Menschen der Neuen Weltordnung nicht unreligiös sind - sondern eine luziferische Religion verehren – sich selbst: die Elite, das selbstberufene Herrenvolk, will Gottes Rolle übernehmen und die Welt durch Gottes Werkzeuge: Gene, Atome und Intelligenz gestalten.

ASEM-baggrund

Hier ist eine Maßnahme, die der Hölle der Neuen Weltordnung den Weg ebnen soll.
Amsterdam d. 3.-5. Juni, 4. ASEM (Asien-Europa Tagung) Querreligiöse Dialog-Tagung (Interfaith Dialogue Meeting)

Wer steckt dahinter?
Wir, die Vertreter der ASEM-Partner, die verschiedenes kulturelles, religiöses und glaubenbezogenes Erbe spiegeln, sind  in Amsterdam am 3. und 5. Juni 2008 zum vierten ASEM-Querreligiösen Dialog versammelt, organisiert von den Niederlanden, in Zusammenarbeit mit dem Königreich Thailand und der Republik Österreich, Belgien, China, Dänemark, der Europäischen  Kommission, der Republik Finnland, der Republik Indonesien, der italienischen Republik, der Republik Korea, der Republik der Philippinen, der Republik Slowenien, der Republik Singapur, dem Königreich Spanien, dem Königreich Schweden und dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland, und haben das Folgende zur weiteren Förderung des ASEM-interreligiösen Dialogs vereinbart.

Wir betonten die Bedeutung der Verständigung, Toleranz und Achtung vor der religiösen und nicht-religiösen und kulturellen Vielfalt als integraler Bestandteile unseres Wohlstands, der Stabilität,und des Friedens und sind entschlossen, unsere Verantwortung zu erfüllen, um einen Beitrag zu den weltweiten Bemühungen um die Förderung der querreligiösen und interkulturellen Verständigung zu leisten; durch die Ablehnung von Stereotypen und der Anwendung von Gewalt im Namen von Religionen, Überzeugungen oder Ideologien.

Wir erkannten an, dass die Globalisierung die Interaktion zwischen verschiedenen Kulturen, Religionen und Weltanschauungen sowie die Notwendigkeit einer stärkeren Zusammenarbeit und Verständigung zwischen den Kulturen, Religionen und Zivilisationen und die Bereicherung der Globalisierung mit gemeinsamen Werten verstärkt hat. Wir haben festgestellt, dass die große Vielfalt in unserer Gesellschaft und das gestiegene Niveau der Kontakte zwischen den Zivilisationen als Chance und nicht als Bedrohung gesehen werden sollten.

UN-Menschenrechtskommission und die EU-Charta der Grundrechte sollen Religionen  ersetzen
In diesem Jahr feiern wir den sechzigsten Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und bekräftigen unser Engagement für die Erhaltung, Förderung und den Schutz der Menschenrechte von Personen, einschließlich des Rechts auf Gedanken-, Meinungs-, Gewissens-, Religions-und Glaubensfreiheit, wie sie in der Allgemeinen Erklärung zum Ausdruck kommen.

Wolfgang_FroehlichKommentar
Am 13. Dezember 2008 wurde Wolfgang Fröhlich zu 6 ½ Jahren im Gefängnis in einem EU-Mitgliedstaat, Österreich verurteilt,  um gegen die Anzahl der Umgebrachten im Holocaust zu argumentieren - den er nicht völlig abgeredet hatte! .

Mittels des Europäischen Haftbefehls kann Deutschland nun einen dänischen Staatsbürger zur Bestrafung in Deutschland, ausgeliefert verlangen, weil er mal Nazi-Musik verkaufte, was in Dänemark nicht strafbar war. Darüber hinaus sind die EU-Gesetze, wonach er ausgeliefert wird, hinzugekommen, nachdem der Mann seinen Laden geschlossen hatte!  So viel zu den EU-Menschenrechten und der Meinungsfreiheit in Europa.

Wir erkannten, dass wir die Ermahnungen der Liebe und des Friedens und der Ablehnung des Hasses und der Gewalt in allen Weltreligionen finden können, und dass wir  einen gemeinsamen Katalog universeller Werte finden und austauschen können. Wir fordern die ASEM-Partner auf, die Freiheit der Religion oder der Weltanschauung und die notwendigen Schritte zur Bekämpfung von Intoleranz, Diskriminierung, Feindseligkeit und Gewalt auf der Grundlage der Religion oder der Weltanschauung zu bekämpfen.

Der ASEM Querreligiöse Dialog soll den Spitzen der Vereinten Nationen - nicht Gott– dienen.
Wir merkten uns wertvolle Beiträge der verschiedenen Initiativen und deren Ergebnisse auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene zur Förderung von Toleranz, Verständigung, Zusammenarbeit, Solidarität und Achtung vor der kulturellen Vielfalt, dem Glauben oder der Religion, wie die UN-Alliance of Civilisations , und  hier sowie der Vierte Asien-Pazifik Regionale querreligiöse Dialog in Phnom Penh vom 3 bis 6 April 2008 ausdrücken. Wir merkten uns die Annahme durch die UN-Generalversammlung in ihrer Resolution 62/90 mit dem Titel "Förderung des interreligiösen und interkulturellen Dialogs, Verständigung und Zusammenarbeit für den Frieden", die das jahr 2010 als Internationales Jahr der kulturellen Annäherung erklärt… "Sie begrüßen die große Aufmerksamkeit der Vereinten Nationen und dessen Generalsekretärs . "Wir bedanken uns für das Ergebnis der ersten Alliance of Civilisations Forum in Madrid am 15./16 Januar 2008 

Wir glauben, dass die Bekämpfung des Terrorismus und religiöser Intoleranz auf lange Sicht besonders erfolgreich durch die Ermächtigung und die Stärkung der Stimme sowie von den Bemühungen derjenigen, die Toleranz in Fragen im Zusammenhang mit der Religion oder der Weltanschauung verkünden, sein wird.
Der ASEM-querreligiöse Dialog dient als Teil des interkulturellen Dialogs, der wiederum Teil eines weitaus umfassendereren Dialogs zwischen Europa und Asien ist.

"In der Arbeitsgruppe des querreligiösen Dialogs und der Minderung der Armut,  beschäftigten wir uns mit Themen wie, welche Rolle die Glaubens-Organisationen und die Gemeinschaft bei der Minderung der Armut und der Verringerung der wirtschaftlichen Unterschiede spielen können, indem sie ihr soziales Kapital in Bezug auf die Menschen, das Vertrauen, die religiöse und humanitäre Motivation, und die Solidarität mit einem Nachbarn in Not, unabhängig von seinem / ihrem Glauben und Überzeugung, in Anspruch nehmen. Sie sind in einer besonderen Position, um die ärmsten Mitglieder der Gesellschaft zu erreichen, und die erforderlichen Ressourcen auf allen Ebenen zu mobilisieren. Glaubensbasierte Organisationen können auch den Regierungen auf nationaler und lokaler Ebene durch einen integrierten Rahmen, der über das Materielle hinausgeht, Vorteile und auch die spirituelle Dimension anbieten."
Kommentar
Religion ist  zum Fabian-Sozialismus pervertier worden

Nicht traditionelle religiöse Überzeugungen - sondern praktische Handhabung zwecks des Zusammenhalts des Weltstaats – zählen. Die Propaganda Gehirnwäsche durch geistig leere, clevere Ideologen ist der Weg zur Abwicklung der bestehenden Religionen.

Logo_interfaithIn der Arbeitsgruppe für den Querreligiösen Dialog und die Religiöse Erziehung, diskutierten wir die vergleichenden Studien zwischen den verschiedenen Religionen, um gemeinsame Werte  zu finden, des weiteren um die Verständigung zu fördern, und die besten Praktiken der religiösen Lehren, sowie ihre allgemeine Anwendbarkeit zu finden.

Unterziehe sie der Soft-Ideologie
Bildung, Ausbildung und Studium ist der Weg, um die Studenten, Experten, Lehrer und Forscher des Religionsunterrichts vorzubereiten, um Fehlinterpretationen der Religionen und Glaubensrichtungen zu vermeiden. Wir betonten, dass Erfahrungen, Praxis, Programme und Maßnahmen notwendig sind, diese Ziele zu erreichen.

Ideologen werden Gründer einer neuen politischen Alternative, einer hausgemachten, nicht-nationalen "Welt-Religion"
Wir haben die Notwendigkeit der Klärung der grundlegenden Prinzipien eingesehen, auf denen man in einem kontinuierlichen Prozess der Verständigung im Kontext der Pluralität, Vielfalt und Unterschiede weiterbauen kann.
Deshalb sind Politik, Strategien und Methoden der Integration, Partizipation und Interaktion, die aus allen Sektoren kommen, entscheidende Themen in Bezug auf religiöse Bildung, die bürgerlichen Freiheiten und die Menschenwürde.
Wir erkennen auch, dass es Spannungen zwischen Nationalität, Staatsangehörigkeit und Religion gibt, und dass sie überwunden werden müssen.

Friede auf Erden soll von professionellen Missionaren der Neuen Weltordnung gestiftet werden.
Bei der Erarbeitung von Kursen und Lehrplänen erkennen wir die Bedeutung des Know-how, der Zusammenarbeit und der Mitwirkung der Betroffenen an. Wir haben auch Verständnis dafür, dass religiöse Bildung nicht nur die Lösung von Konflikten fördere, sondern auch ein Werkzeug ist, das zum Aufbau des Gemeinsinnes verhilft sowie zur dauerhaften Harmonie der unterschiedlichen religiösen Einstellungen beiträgt.  
Wir möchten die Notwendigkeit einer präzisen Kommunikation betonen, um  Konflikten, die durch unterschiedliche kulturelle oder religiöse Hintergründe entstehen, vorzubeugen.

Im Hinblick auf unsere gemeinsame Verantwortung bei der Verhütung von Konflikten, wollen wir den Einsatz von digitalen Medien mit den traditionellen Formen der Medien maximieren.

Wir stellen die Umsetzung fest und fördern die vierzehn Vorschläge  des ASEF Journalisten-"Kolloquiums"  (political correctness) für die Verwendung der Medien zur Förderung der gegenseitigen Verständigung und der Achtung in einer pluralistischen Gesellschaft.

FabianWindow

 
Jede Religion muss unsere Gesellschaft ändern
Im Zusammenhang mit ihrer Verantwortung müssen die Regierungen sich verpflichten, sich in Glaubens-Gemeinschaften zu engagieren, die in der Lage sind, Unterstützung bei der Verwaltung des sozialen Wandels und der Förderung des Zusammenhalts zu leisten.

Glaubensgemeinschaften wollen Einfluss auf die Regierungspolitik und sind eine wichtige Quelle der grundlegenden Werte der Gesellschaft. Es besteht ein Bedarf an einem strukturierten Konsultationsmechanismus für dieses Engagement, das ein zwei-Wege-Prozess sein sollte. Die Tagesordnung für diese Verpflichtung bezieht sich auf soziale Fragen eher als theologische.

Kommentar
Dieser letzte Satz ist ehrliche Bewertung. Hier geht es nicht um Religion. Es geht um die soziale Lenkung:
Ziel ist es, Religionen zu zerstören, um sie in harmlose Fabian-sozialistische Prinzipien   umzuwandeln - die zwar alle von Jesus Christus herrühren, jedoch von ihm und seiner Botschaft völlig getrennt sind - und ohne spirituelle Perspektive. Darüber hinaus ist es eine grobe Beleidigung gegen Mohammed und seine Anhänger, die durch den Koran den Befehl erhalten, alle Ungläubigen zu töten (Koran Sura 9:5, zum Beispiel). Revolutionäre hatten ebenso feine Grundsätze - und sie wurden auch total ignoriert: Heuchelei.

Der Name Fabian-Sozialismus kommt vom römischen Diktator, Fabius Maximus Cunctator (Der Zögerer). Nach der Schlacht von Cannae (216 v. Chr.) im 2. Punischen Krieg liess er sich nicht auf eine Schlacht ein - sondern verfolgte mit seiner Armee Hannibals Armee und setzte sie unter Stress, verbrannte die Felder, so das Hannibals Leute Hunger leiden mussten.  Hannibal zog in die Stadt Capua - wo die Prostituierten die Soldaten durch das süße Leben verweichlichten, so dass sie völlig ungeeignet als Soldaten wurden. Fabius ebnete dadurch Hannibals Niederlage den Weg. Es dauerte seine Zeit - aber wirksam war es.
Ebenso, lassen Fabian Sozialisten sich nicht auf Revolutionen wie die Leninisten ein. Sie warten darauf, dass wir durch unser Wohlleben dekadent werden- und keine moralische Widerstandskraft mehr haben. Dann werden sie mühelos durch geplante Krisen die Welt-Hegemonie übernehmen.

Hinter dieser alten Strategie ist die Neue Weltordnung und ihre Bemühungen um die Schaffung einer Weltregierung mit Menschen, die so harmlos wie harmlos wie Milchkühe sind. Denn das ist es, was sie denken, ein jeder werden wird: Den illuministen der Neuen Weltordnung Steuern und Gebühren (Energieabgabe, CO2, z.B. - Daniel Estulin)  zu zahlen – und für sie ohne Revolution Fronarbeit zu leisten  - wie die Menschheit im Laufe der Geschichte es immer gemacht hat - außer vielleicht seit den letzten 50 Jahren. Sie scheinen, den Islam zu unterschätzen .

Dies ist nicht einmal Blasphemie, es ist  Ideologie - noch ein Anti-Evangelium: Es ist teuflisch, dass die Fabian-Religion dem sozialen Ideal Christi ähnelt - es aber in der Praxis verachtet und ignoriert - und die Menschen zur Hölle führt.