Fröhliche Weihnachten

Es  heisst (irrtümlich), dass Weihnachten eine Botschaft des Friedens auf Erden sei. Das stimmt nicht. Weihnachten ist eine Botschaft „des Friedens auf Erden bei den Menschen von Gottes Gnade“ (Lukas 2:14).
Bei Lukas 12:51 sagt Christus: „Meinet ihr, daß ich hergekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht“.
Bei Lukas 12:49 erklärt er: „Ich bin gekommen, daß ich ein Feuer anzünde auf Erden; was wollte ich lieber, denn es brennete schon!”

Beiläufige neue Weltordnungsymbole? 
Juletræ2Jule-babelstårn-muslimsk malaysiaRechts: Aus dem moslemischen Malaysia: Der Turm von Babel (Ziggurat) - das EU-Symbol der neuen Weltordnung. 

Links: Künstlicher Weihnachts-Baum, Bulgarien. Merken Sie sich die Pyramiden- Konfigurationen. Der Schluss-Stein fehlt oben und ist durch ein Pentagramm ersetzt, das Zeichen des Lucifer.

Dies ist der Grund, warum die Lehre Christi für die Neue Weltordnung nicht annehmbar ist. Deshalb hat die Neue Weltordnung  die United Religions Initiative mit dem Institute for Interreligious and Intercultural Dialogue, und  hier erzeugt. Christus ist ausschliessend - nimmt nur seine Nachfolger an. Das ist der Grund, warum Tony Blair den Islam preist und  für „einschließlichend“ erklärt – als  ein Element der Abrahamischen Religionen, obgleich Gott ausdrücklich dem Ahnen Muhammeds, Ismael, seinen Bund verweigerte (1. Buch Mose 17: 18-19) und somit dem Islam
sein "göttliches" Recht auf die Weltherrschaft verweigerte!!

Tony Blair´s Faith Foundation ist ein besonders grobes Beispiel der antichristlichen Ideologie: "Gläubige wissen alle, dass unser Schöpfer uns als unterschiedliche Völker schuf, die überall auf der Welt auf der Suche nach Gottes Gnade unterschiedlichen Wegen folgen. Das gegenseitige Dienen verwandelt uns in eine Glaubensgemeinschaft, trotz unseren Unterschieden." 
Schön - aber ein gewaltiger Unterschied zur Praxis. Christus wusste das und sagte: "Keiner kommt zum Vater ausser durch mich! (John 14:6)". Ausschliessend! Außerdem ist Blairs Aussage falsch, weil auch der Islam nur die Nachfolger seines Gründers, annimmt, und zwar den anti-christlichen Muhammed. Christus wurde gekreuzigt, weil er nicht so einschließend war, dass er den Befehlen der „Alten Weltordnung“ nachkommen wollte, die der Pharisäer, die heute ihre Lehre die „Neue Weltordnung“ benennen. Jedoch, ihre Lehre ist die selbe wie vor 2000 Jahren.

Hier ist ein Auszug aus einem EU Pressekommuniqué vom  Dezember 2008 anlässlich des “EU-Jahres des Interkulturellen Dialogs”, 2008: Gerade vor letztem Weihnachten interviewten wir (den Präsidenten des EU-Parlaments), Hans-Gert Pöttering in Bezug auf seine Gedanken über das bevorstehende Jahr und was er dächte, seine Hauptprioritäten sein würden. Er hat das Thema in die Mitte seines Mandats als Parlaments-Präsidenten gesetzt.
Pöttering: „Die Verständigung zwischen Kulturen ist für den Weltfrieden entscheidend. Insbesondere sind die Beziehungen zwischen der westlichen Welt und der arabischen und islamischen Welt für das 21. Jahrhundert entscheidend. Es ist mein tiefer Glaube, der Terrorismus sollte keine Möglichkeit bekommen, Wurzeln zu schlagen. Einige Terroristen behaupten, dass sie Gewalt aufwenden, weil der Islam sie lehre, so zu verfahren. Dieses ist nicht hinnehmbar, denn der Islam ist an sich eine friedliche Religion.
Ich vergesse nie die Rede vor dem Europäischen Parlament, die durch den verstorbenen ägyptischen Führer, Anwar Al Sadat, gehalten wurde, in der er diesen Punkt kraftvoll betonte: der echte Islam sei eine Religion des Friedens.
Wir müssen unsere Gelegenheit wahrnehmen, uns den Menschen guten Willens in der islamischen Welt anzuschließen. Wenn wir das tun, kann der "Zusammenprall der Zivilisationen", den einige vorhersagen, nicht stattfinden. Es ist folglich unsere Verantwortung, diesen Dialog zu entwickeln, der auf gegenseitiger Toleranz und Wahrheit jedoch basieren muss. Es kann keine Einbahnstraße sein.

Haben Sie überhaupt einen Pessimisten gesehen, der am Ende erfolgreich war? Wir müssen optimistisch sein. Als Christ sage ich, dass Hoffnung und Optimismus ein Teil unserer Leben sind. Man kann nur erfolgreich  sein und seine Ziele erreichen, wenn man an sie glaubt. Nehmen Sie den Prozess der europäischen Integration. Ich habe das Privileg gehabt, im Europäischen Parlament seit 1979 zu sein. Zu dieser Zeit würden viele Leute nie geglaubt haben, dass Europa wiedervereinigt würde, dass wir ein starkes Europäisches Parlament haben würden oder eine starke europäische Währung - dennoch haben wir all dieses erzielt. Nicht in einer Woche, sondern durch harte Arbeit, guten Willen und die Mitarbeit anderer. Somit bin ich optimistisch, dass wir erfolgreich sein werden, was der Dialog der Kulturen anbelangt.“ 

Poettering-julKommentar
Babel-tower-europe-many-tongues-one-voice-150Also: Pöttering will den äusseren Frieden um jeden Preis.
Christus wollte der Welt keinen äusseren - sondern inneren Frieden bringen - durch geistiges Feuer für seine Sache - befahl sogar unsere Feinde zu "lieben"/helfen - uns jedoch seinen Feinden nicht anzuschliessen!
Was Pöttering tut.

Pötterings Worte sind die Worte eines Mannes, der die  ausschliessende Lehre Christi zugunsten der einschließenden Lehre der „Neuen Weltordnung“ aufgegeben hat - zwecks ihr verwirklichtes Ziel zu sehen: Ihren Unternehmensweltstaat und Weltregierung.

Poettering´s Lehre ist sehr gefährlich: Auf den ersten Blick scheint sie naïv - aber täuschen Sie sich nicht. Poettering sagt, er sei nicht naiv - und er ist nicht guten Willens (Referenden): Er sieht, wie sein „interkultureller Dialog“ unsere christliche Kultur zerstört und immer mehr Gewalttätigkeit auf unseren Straßen verursacht. Kein Wunder - denn die EU ist ein fabianisch-kommunistisches Unternehmen . Poettering bedient sich nicht der Tatsachen - sondern einer losen und unbegründeten, propagandistischen Aussage des ägyptischen Präsidenten, Anwar Sadat, der für seinen unbegründeten Optimismus büssen musste, als er am 6. Oktober 1981 von der Muslimischen Bruderschaft ermordet wurde, die die Aufgabe der Islamisierung Europas auch auf sich geladen hat!

Es ist sehr ungenau, die Vereinheitlichung von einem Europa der  christlichen Kultur mit dem Vereinigen eines Europas einer christlichen Kultur mit einem rasend anti-christlichen Islam zu vergleichen. 
Es ist irreführend, beizubehalten, dass der Islam, d.h. den Koran und die Hadithe, friedfertig  sei - und dass nur 1 Promille der Moslems aggressiv und potenzielle Terroristen seien. Gute Moslems folgen den Geboten Muhammeds, und er verlangt: „ Und wenn die verbotenen Monate verfloßen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen die Zakat, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allverzeihend, barmherzig.” (sura 9: 5) – oder wie wäre es mit sura 5:33. „Der Lohn derer, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten, wäre der, daß sie getötet oder gekreuzigt werden sollten oder daß ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder daß sie aus dem Lande vertrieben würden. Das würde eine Schmach für sie sein in dieser Welt; und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe;”   - nur zwei von vielen solcher Koransure. Bitte, nicht vergessen: Jedes Komma des Koran gilt. Denn der Koran ist die Kopie von einem Urbuch, die von Allah herabgesandt worden ist.

Nicht desto weniger war das Oberhaupt der Dänischen Volkskirche, Bischof Normann Svendsen am. 23. Dez. in der Nusrat Djahan Moschee i Kopenhagen und sagte dort laut den dänischen TV2-Nachrichten,  "wir sind alle Gottes liebe Kinder!!!" Die lieben Kinder welches Gottes? die Kinder Allahs, der sagt,  er habe keinen Sohn und wolle jeden töten lassen, der sagt, er habe einen Sohn (z.B. Koransura 9:5). Oder die Kinder des Gottes, der einen Sohn hat, deren Geburt als Menschen wir zu Weihnachten feiern,  - den Einzigen aus jener Zeit, der sein 3-dimensionales Photonegativ hinterlassen hat - auf seinem blutgefleckten Grabtuch. Was Norman Svendsen tat, war dem Zusammenmalen aller Religionen der fabian-sozialistischen Religionssteinbrechern Folge zu leisten, um die Weltregierung der Illuministen zu fördern.

Ich wünsche Ihnen allen ein glückliches Weihnachtsfest mit einer ausschliessenden Religion. Ihre Wahl ist nicht nur zwischen dem hasserfüllten Islam, der alle Ungläubigen ausrotten will - und Christus, der befiehlt, zu lieben/helfen - d.h. sogar unseren Feinden Gutes antun - aber uns verbietet, uns seinen Feinden anzuschließen.
Atheisten? Sie können wie bisher längsseits mit Christen leben - müssen aber ein sogar härteres Los als Christen unter islamischer Herrschaft erleiden.

Nein, Sie haben eine Hauptwahl zwischen der christlichen Kultur, die vor 2000 Jahren in die Welt kam - und der antichristlichen, geistlosen Abtötung von Gut und Böse durch die Neue Weltordnung der Pharisäer. Das war die Weihnachtsbotschaft vor 2000 Jahren - und heute noch.