Unerwarteterweise hat die EU endlich begriffen, wie gefährlich die Einwanderung für uns alle ist!

EU Pressemitteilung d. 5. Dez 2008:  Die Europäische Kommission veröffentlichte ihre Vorstellungen zur Entwicklung einer Strategie für den Umgang mit nichtheimischen Arten, die die biologische Vielfalt Europas bedrohen. Invasive Arten sind eine echte Gefahr für Heimische …. Der eingeschleppte Asiatische … zum Beispiel droht im Vereinigten Königreich den Einheimischen …. zu verdrängen und ist auch für andere …eine Gefahr. Invasive Arten können die Heimischen…. stark verändern und der Natur insgesamt wie auch der Gesundheit des Menschen ernsten Schaden zufügen. Auch die wirtschaftlichen Auswirkungen sind nicht unerheblich: Für die Bekämpfung invasiver Arten und die Beseitigung der durch sie hervorgerufenen Schäden müssen die europäischen Volkswirtschaften jährlich mindestens 12 Mrd. Euro aufbringen. Einige EU-Mitgliedstaaten haben zwar Gesetze zum Schutz ihrer heimischen biologischen Vielfalt verabschiedet, aber ein EU-weit einheitliches Vorgehen gibt es nicht. Mit ihrer Mitteilung stellt die Kommission nun politische Optionen für eine künftige EU-Strategie und koordinierte Maßnahmen vor, die sofort umgesetzt werden können.

 

EU-Umweltkommissar Stavros Dimas sagte hierzu:
„Invasive Arten sind eine beträchtliche Gefahr für unsere biologische Vielfalt
. Ohne konkrete Vorschläge für den Umgang mit diesen unerwünschten Gästen können wir den Verlust an biologischer Vielfalt in der EU nicht aufhalten. Da sich diese Arten sehr schnell ansiedeln und ausbreiten, bleiben die Maßnahmen eines Mitgliedstaats wirkungslos, wenn die Nachbarländer nicht ebenfalls tätig werden oder sich untereinander abstimmen. Die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Ausbreitung von invasiven Arten innerhalb der EU sind ernst und erfordern ein einheitliches Vorgehen."

Euromediterranien-luftfoto
Das Poblem der invasiven Arten (von einer Website, worauf die Preesemitteilung hinweist): Biologische Invasionen nicht-einheimischer fremder Arten  sind eine der grössten Bedrohungen gegen das ökologische und wirtschaftliche Wohlsein des Planeten.

Fremde Arten können als Träger neuer Krankheiten auftreten, Ökosystemprozesse  und die Biovielfalt ändern, kulturelle Landschaften zerstören… und andere sozio-wirtschaftliche Folgen für die Menschen haben.

Invasive Arten wurden und werden nach Europa eingeschleppt oder aber …. absichtlich eingeführt. Die Zunahme des internationalen und des europäischen Handels, der dadurch wachsende Frachtverkehr und auch die immer größeren Zahlen von Weltreisenden haben zur Folge, dass sich diese Arten ständig weiter ausbreiten….

 

Besonders gefährdet sind abgelegene Inseln mit großer biologischer Vielfalt, weil durch Invasionen die Existenzgrundlagen der lokalen Bevölkerung sowie Kultur und Wirtschaftschancen unverhältnismäßig stark beeinträchtigt werden können.


Die Notwendigkeit einer koordinierten Aktion zur Bewältigung des Problems biologischer Invasionen wurde auf höchster politischer Ebene angesprochen, und bereits im EU-Aktionsplan zur Eindämmung des Verlustes der biologischen Vielfalt bis zum Jahr 2010 und darüber hinaus ist die Entwicklung einer entsprechenden EU-Strategie angekündigt.


Eine Möglichkeit ist der maximale Einsatz existierender Rechtsinstrumente in Kombination mit freiwilligen Maßnahmen. Dies würde bedeuten, dass mit Hilfe existierender Institutionen und Verfahren wie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit Risikobewertungen durchgeführt werden. Freiwillige Maßnahmen umfassen regelmäßige Inspektionen an den Grenzen der Mitgliedstaaten und freiwillige Verhaltensmaßregeln, um bei Arbeitgebern  und Verbrauchern verantwortungsbewusstes Handeln zu fördern.

In der ersten Jahreshälfte 2008 hat die Kommission eine öffentliche Umfrage durchgeführt, um Ideen zur wirksamen Bewältigung dieses Problems auf EU-Ebene zu sammeln.

Vorgeschlagen wird ferner die Einrichtung eines europaweiten Frühwarn- und Informationssystems zur Erkennung neuer Arten. Dies entspricht dem international anerkannten „hierarchischen Dreistufenansatz“ zur Bekämpfung invasiver Arten, der auf Verhütung, Früherkennung und Tilgung sowie Bekämpfung und langfristiger Eindämmung beruht.


Kommentar
Unglaublich.
Will die EU endlich dem sehnlichsten Wunsch der Europäer entsprechen?
mixed marriage
Freuen Sie sich! Die EU will die einheimischen Rassen vor so gefährlichen Einwanderern wie asiatischen Marienkäfern zum Schutze unserer eigenen geliebten Marienkäfer, Schmetterlinge und anderer wehrloser Insekten bewahren. Solche rassistischen Gedanken beschäftigen die EU.

 

Oh!  Dachten sie vielleicht, mit der Pressemitteilung wäre der Schutz der europäischen Zweibeiner gemeint? Pfui! So ein Gedanke ist ja nationalsozialistisch und rassistisch und mit Gefängnis bis zu 3 Jahren strafbar – laut dem Europäischen Rahmenbeschluss über Rassismus und Fremdenfurcht, der am 28. Nov. verabschiedet wurde!!!

Für die Zweibeiner hat der EU-Heilige und Prophet, Coudenhove Kalergi  uns den Weg gezeigt: gemischte Ehen – ohne jede andere Moral als die der verdrehten Europäischen Charta der Grundrechte - und die künftige euro-negride Mischungsbevölkerung, wie im alten Ägypten !

Ich komme nicht umhin, die Pressemitteilung so zu sehen:
1. Tiefer Rassismus und Heuchelei der EU, die einen Marienkäfer zu Gunsten eines anderen Marienkäfers bevorzugt und die andere kleinredet. Dies bedeutet natürlich eine biologische Rassen-Qualitätseinstufung und eine sich daraus ergebende Ausgrenzung, das heisst die eigentliche Definition von Rassismus.
Ich sehe genau den gleichen Trend in Bezug auf die Zweibeiner,wo die EU die Europäer ausgrenzt und sie negativ bewertet - und die asiatischen und afrikanischen Einwanderer als positive Elemente höher einstufen, die ein Reich erben sollen, das sie in ihrer Heimat nie haben aufbauen können.
Warum ist die Kulturlandschaft der Landwirtschaft so um viel mehr zu bewahren als die geistige Kulturlandschaft, die unsere Ahnen seit Jahrtausenden mit ihren Leiden, Schweiss und Blut für uns aufgebaut haben?

2. Ich komme nicht umhin, Parallelen zu einer anderen illuministischen Aktion zu ziehen - der Weltuntergangs-Samenbank auf Spitzbergen. Auch dort, spielen die Menschen in der Neuen Weltordnung mit Genen - nur dort mit der Rassen-Reinheit - so wie sie
in früheren Tagen Hitlers Rassenreinheitsgebot- und hier  unterstützten!

3. Es besteht die Möglichkeit, dass diese unglaubliche Pressemitteilung ein Signal von einem Eurokraten sein könnte, der über die EU Heuchelei in Rassen-Fragen enttäuscht ist.
Denn trotz der ständigen Verurteilungen der Erkenntnis, dass es biologische und unüberwindliche kulturelle Unterschiede zwischen  Menschen - ebenso wie Tieren - gibt, ist
EU Rassismus  ein wichtiger Bestandteil der EU-illuministischen (explanatory statement) Neuen Weltordnungspolitik. Sie ist in Bezug auf die Begünstigung oder Benachteiligung einer Rasse als Herrenvolk auf Kosten einer anderen Rasse, sei sie schwarz, weiß oder braun, definiert. In der Natur gesellt sich gleich und gleich gern - aber die EU bricht diese biologische Regel nur für die Menschheit. Ein solches Verhalten ist typisch für Ideologen - Schreibtisch-Rassisten. Sie begrenzen sich dann nicht zur Rasse - sondern erweitern total ideologisch die Definition auf Religion, Kultur usw.!!

Um die gesamte Angelegenheit
noch grotesker zu machen: "Die jüngste öffentliche Befragung über das Problem der invasiven fremden Arten (IFA) brachte 880 Antworten, drei Viertel von ihnen von Einzelpersonen.
Die Erhebung zeigt weit verbreitete Unterstützung für Maßnahmen auf EU-Ebene über invasive gebietsfremde Arten:
91% der Befragten stimmten in der dringenden Notwendigkeit
überein, neue Maßnahmen zur Verhinderung der Ausbreitung solcher Organismen zu ergreifen. Ein EU-weites Frühwarnsystem wird von 90% der Befragten gern gesehen, und 86% dachten, dass die Mitgliedstaaten  gesetzlich verpflichtet werden sollten, Maßnahmen gegen die schädlichsten IFA zu ergreifen. Die meisten Befragten (90%)  vertreten die Auffassung, dass die mangelnde Sensibilisierung der Öffentlichkeit ein Hindernis für die Einführung strengerer Maßnahmen sei, und dass es daher wichtig sei, das Profil des Problems zu stärken(77%).

Warum diese gewaltsame, Hitler-rassistische Sprache und Forderung nach Aktion und Zorn gegen invadierende Marienkäfer - aber nie ein kritisches Wort gegen die Invasion der menschlichen Spezies, die für unsere Kulturlandschaft, die biologische Vielfalt und unser Wohlbefinden  viel teurer und gefährlicher  sind - wie wir täglich im Fernsehen bezeugen können? Warum dieser sprachliche Unterschied in Bezug auf Tiere und Menschen mit einer Eroberungsideologie?

Ist der kleine asiatische Marienkäfer noch ein Vorwand für die Abschaffung der Nationalstaaten, die dieses gewaltige Problem allein nicht bewältigen können - während die Invasion der Zweibeiner, die nicht gemeinsam von der EU - sondern nur von suveränen Nationalstaaten gelöst  werden kann, nicht bewältigt werden darf?