Das Multikulturelle Tempel des UN Menchenrechtsrates in Genf

Posted By Anders On November 28, 2008 @ 01:17 In Deutsch, Euromed | 3 Comments

Zapatero + kong abdullah[1] Zapateros fanatische Anti-Kirchen-Regierung ist sehr stolz auf ihre neue Sixtinische Kapelle des  21. Jahrhunderts, einen Tempel, der den Göttern der Vielfalt  gewidmet ist. Er ist letztlich der Abriss der westlichen Zivilisation (vor allem des jüdisch-christlichen Teils), die Zapatero so sehr hasst .

Laut Zapatero, wäre die Welt so viel friedlicher, wenn der Westen den jüdisch-christlichen Monoteismus aufgeben würde. Egal ist das kleine Detail, dass Hyper-Säkularisten wie Zapatero der Inbegriff dessen ist, was Al-Qaida und andere islamische Extremisten am Westen hassen. Zapatero ist der Auffassung, mit einer kleinen Dosis [2] Gruppentherapie der Vielfalt werde er  imstande sein, alle Unstimmigkeiten einzupacken, die er mit den Islamisten haben mag, die die Übernahme seines Landes wollen."([3] Soeren Kern, Brussels Journal Nov 20, 2008).

UN_NWO[4] Joseph Klein, Frontpage Magazine, 19 Nov. 2008: Im April 2009 wird die Durban II-Konferenz: Durban Überprüfung der UN-Weltkonferenz gegen Rassismus in Genf stattfinden. Während Durban I kaperten muslimische Nationen die Tagesordnung mit einem Vorschlag, Zionismus als "rassistisch",  die berühmt-berüchtigte UN-Generalversammlungs-Resolution mit der Gleichsetzung von Zionismus mit Rassismus, zu verurteilen, die  1975 verabschiedet und 1991 aufgehoben wurde.
Afrikanische Staats-und Regierungschefs, mit Unterstützung von radikalen Bürgerrechts-Aktivisten aus den Vereinigten Staaten, die Mitglieder aus der Trinity United Church of Christ, der ehemaligen Kirche des künftigen Präsidenten Obama, umfassen, fordern Sklaverei-Entschädigung von den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Nationen. Allerdings gehen der Sudan, Iran, Saudi-Arabien, Simbabwe und andere Zentren des Rassismus, der Intoleranz und der Greueltaten frei.

Die USA und Israel zogen sich 2001 aus der Konferenz von Durban in Abscheu gegen die antisemitische und anti-westliche Richtung, die eingeschlagen wurde, zurück. US-ständiger Vertreter der UN, Zalmay Khalilzad, erklärt, dass die Bush-Administration sich entschieden habe, an Durban II unter den gegenwärtigen Umständen nicht teilzunehmen.

Mit erheblichen Inputs von der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) und von regionalen Gruppen der Entwicklungsländer, insbesondere von den afrikanischen Delegationen, sind sie mit der Vorbereitung der Erstellung des Schluss-"Ergebnis"-Dokuments der Konferenz beschäftigt, und der tropft von Hass auf Israel und den Westen und zeigt Verachtung vor der Freiheit.

Durban II ist wie sein Vorgänger, das 2001–Hassfest, ein perfektes Beispiel dafür, wie die Vereinten Nationen verwendet werden, eine Tagesordnung in ein Paket einzupacken, das vorgibt, die hohen Ziele der Förderung der Menschenrechte und der Bekämpfung von Rassismus anzustreben.

Die  Durban II ist so konzipiert, dass die Tagesordnung sich auf das Folgende konzentriert:
(1) Israel als rassistischen Apartheid-Staat zu dämonisieren.
(2) Konkrete Maßnahmen zur Entschädigung der "Nachkommen" der Opfer von Sklaverei, Kolonialismus und Diskriminierung;
(3) Kritik des Islams zu einer Verletzung des Völkerrechts zu machen.

[5] [6]

[5] Human-rights-chamberAls offizielles Projekt des ebenso abscheulichen Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen wird die Durban-II-Farce aus dem regulären UN-Haushalt in der Größenordnung von knapp sieben Millionen Dollar finanziert.

Saal des UN-Menschenrechtsrates in Genf

Hier sind ein paar Zitate aus dem geplanten Programm:
"… Die schwerste Manifestation der Diffamierung von Religionen ist der Anstieg der Islamophobie und die Verschlechterung der Situation der muslimischen Minderheiten auf der ganzen Welt"
"Da die bestehenden nationalen Rechtsvorschriften und die Gerichte es versäumt haben, die Frage in den Griff zu nehmen, müssen international verbindliche normative Standards entwickelt werden, die einen angemessenen Schutz gegen Diffamierung von Religionen und religiöse Intoleranz gewährleisten … nationale Gesetzgebung allein kann mit dem wachsenden Strom von Verleumdung und Hass gegen Muslime nicht fertig werden. "

Wie bei so vielen anderen Dingen, hat der künftige Präsident Obama seinen Standpunkt zur Durban II nicht erklärt.

Der dänische Außenminister Per Stig Møller,  [7] Jyllands-Posten 28. Okt, 2008 : Entweder zieht die OIC den Vorschlag, dass die Religionskritik mit Rassismus gleichbedeutend sei, zurück - oder der Westen bleibt der UN-Konferenz über Rassismus, Durban II, fern. (Jedoch, leider kann man sich auf den Mann nicht verlassen!)

[8] Fn-i-geneve[9] Eur[9] [9] opean Council on Foreign Relations: In den späten 1990er Jahren wurde die Position der EU zu den Menschenrechten von mehr als 70% der Stimmen bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen unterstützt. In den letzten zwei Jahren ist der Umfang der Unterstützung auf rund 50% gefallen. Der Rückgang der EU in den Vereinten Nationen ist in drei Haupt-Foren auffällig: der Generalversammlung, dem Menschenrechtsrat und dem Sicherheitsrat.
Der Trend im Hinblick auf die Unterstützung für die chinesischen und russischen Positionen in den gleichen Abstimmungen ist jetzt fast das Gegenteil, mit einem Sprung von rund 50% vor einem Jahrzehnt auf 74% (China) und 76% (Russland) in den letzten Sitzungen der Generalversammlung
.

Wer sind die Anhänger des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen?
[10] The Anna Lindh Foundation 18 Nov: Der Chefdirektor der Anna Lindh Foundation,  Andreu Claret, hat am 18. November 2008, an der Einweihung des neuen Saals des Menschenrechtsrates und der [11] Alliance of Civilisations im europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen in Genf
teilgenommen.
Die Einweihung des Saals wurde von einer Reihe berühmter Persönlichkeiten, darunter dem König und der Königin von Spanien (Mitglieder von Rockefeller's Club of Rome), dem UN-Generalsekretär, den Ministerpräsidenten von Spanien und der Türkei, und dem Schweizer Präsidenten,
beigewohnt.

Als Geschenk Spaniens ist der Sitzungssaal vor kurzem renoviert worden. Miquel Barcelo ist einer der grössten modernen Künstler Spaniens, der die Kuppel des Raums in eine schillernde Grotte, voller Tropfsteine in jeder nur denkbarer Farbe, verwandelt hat.

"Der Saal des Menschenrechtsrates und der [12] Alliance of Civilizations" ist der offizielle Name und ist jetzt der ständige Sitz des neu gegründeten UN-Menschenrechtsrates.

Natürlich war auch der [13] Generalsekretär der UN, Ban Ki-moon, zugegen und sagte: "Die Korrelation mit der Vielfalt liegt auf der Hand. Multilaterale Lösungen sind notwendiger denn je. Von der Finanzkrise, dem Klimawandel und den Millenniums-Entwicklungszielen, es ist an der Zeit, die Vielfalt zu einer neuen, stärkeren und ganzheitlichen Ebene zu erheben."

[3] Soeren Kern, Brussels Journal 20 Nov. 2008: Während die Spanier den künstlerischen Wert der Decke Barcelós erörtern, verwandelte die Aufregung sich in Wut, wie die spanischen Steuerzahler entdeckten, sie sind diejenigen, die die Zeche zu zahlen haben. Das 13 monatige Malerei-Projekt hat mehr als 20 Millionen Euro gekostet, die von Spanien gezahlt werden.

"Die Höhle ist ein Metapher für die Agora, den ersten Treffpunkt der Menschen, den großen afrikanischen Baum, unter dem man sitzen und reden kann, und die einzig mögliche Zukunft: Dialog, Menschenrechte", sagt Barceló.
Indem er  postmoderne Rhetorik verwendet, die diejenige Zapateros punktgenau nachamt, beschreibt Barceló seinen neuen Job als "nach dem Unendlichen ausstreckend, was eine Vielfalt von Meinungen bringt."

[14] FN-stalaktitAch was! Es ist sowieso nur eine Kleinigkeit, dass das Geld aus dem Budget der Beihilfe für die Entwicklungsländer entnommen wurde, um Zapateros prächtiges Denkmal der Globalisierung zu zahlen. Nach Angaben der spanischen Regierung sei "alles, was im Zusammenhang mit den Menschenrechten steht, Entwicklunghilfe, und in diesem Sinne ist das, was in Genf im Rahmen der Vereinten Nationen getan wird, das beste Beispiel für eine wirksame Vielfalt."

   Die Decke des Saals des Menschenrechtsrates

“Der spanische Außenminister, Miguel Ángel Moratinos, weigerte sich, über den Preis zu äussern, denn "Kunst hat keinen Preis." Er sagte: "Nur Narren verwechseln Wert und Preis. Dieses Projekt ist eine neue Art der Durchführung der Diplomatie und Außenpolitik.

Wie immer mit Zapatero: Es ist das äussere Bild, worum es geht,  nicht die Sache.

Unterdessen macht sich die Idee breit, wenn Spaniens Beispiel der "Kunst als wirksame Vielfalt" durch den UN-Menschenrechtsrat und die Allianz der Zivilisationen irgendwie zum Untergang Israels und des Westens  beitragen kann, könnte Zapatero auch die Ehre für die Befriedung des Nahen Ostens und sogar der ganzen Welt geniessen.

So  werden die Möglichkeiten,  seine sozialistische Utopie aufzubauen, endlos!”
Kommentar
Spanien hat seine eigenen, nostalgischen Gründe, sich nach dem Islam zu sehnen: Die Muslims beherrschten das “[15] Goldene Al Andalus” 711–1492 A.D. und rotteten dort vor 1100 A.D. das Christentum aus
.
Drückt die Krise allmählich dermassen, dass “unsere” Politiker sich vor der Reaktion (Beispiel Island) “ihrer” Bevölkerungen den Einwanderungskosten gegenüber fürchten, dass sie vielleicht doch davor zurückweichen, weiterhin auch noch offen den Spott ihrer Haltung zum Schaden zu fügen?

Wenn sie nämlich an der Durban II Farce teilnehmen, wird ihnen ein sowieso weit verbreiteter Zorn entgegenwehen.
Wenn sie aber zu Hause bleiben, können sie vielleicht bei “ihren” Bevölkerungen ein bisschen Sympathie gewinnen, die sie dann zweifelsohne als Rauchtarnung für ihre rücksichtslosen und gewissenlosen Bemühungen um den noch gefährlicheren Ausbau der Mittelmeerunion mit den Muslims ausnutzen wollen.


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[1] : http://euro-med.dk/billeder/billederzapatero-20-2b-20kong-20abdullah6.jpg
[2] Gruppentherapie der Vielfalt : http://euro-med.dk/?p=1265
[3] Soeren Kern, Brussels Journal Nov 20, 2008: http://www.brusselsjournal.com/node/3651
[4] Joseph Klein, Frontpage Magazine, 19 Nov. 2008: http://frontpagemagazine.com/articles/read.aspx?guid=
[5] : http://euro-med.dk/billeder/billederhuman-2drights-2dchamber6.jpg
[6]
: http://euro-med.dk/billeder/billederhuman-2drights-2dchamber-thumb17.jpg
[7] Jyllands-Posten 28. Okt, 2008 : http://jp.dk/indland/indland_politik/article1497864.ece
[8] Image: http://euro-med.dk/billeder/billederfn-2di-2dgeneve2.jpg
[9] Eur: http://www.ecfr.eu/content/entry/the_european_union_at_the_united_nations/
[10] The Anna Lindh Foundation 18 Nov: http://www.euromedalex.org/Home/EN/Home.aspx
[11] Alliance of Civilisations : http://www.funci.org/en/2008/diary/first-alliance-of-civilizations-forum-in-madrid/
[12] Alliance of Civilizations: http://euro-med.dk/?p=
[13] Generalsekretär der UN: http://www.onug.ch/80256edd006b9c2e/(httpnewsbyyear_en)/10201cd538551ebbc1257505004ca374?opendocumen
t

[14] Image: http://euro-med.dk/billeder/billederfn-2dstalaktit4.jpg
[15] Goldene Al Andalus: http://euro-med.dk/?p=438