“Das Goldene Andalusien” - Traum der Globalisten - Unser Albtraum

Posted By Anders On February 12, 2008 @ 19:36 In Deutsch, Euromed | 1 Comment


Dieses  [1] Euromediterrane Nord-Süd-Projekt hatte als sein utopisches Modell das "Andalusische Paradies"  (711-1492) : Ein perfektes Zusammenleben zwischen Muslims und Christen" ([2] Bat Ye´or) - unter  "der toleranten Herrschaft des Islam"
Auf [3] diesem Video kann man sehen, wie der Multikulturalismus dabei ist, das idyllische Andalusien in einen schreienden Araberbasar umzuwandeln - und zwar mit EU Unterstützung. Dies ist es, was die EU für uns bereithält. 

Grosse Bemühungen werden unternommen um physisch einen Tunnel unter die Strasse von Gibraltar zu graben um somit die EU mit Marokko zu verbinden: [4] Spanien hat nun mit Marocco vereinbart, einen Zugtunnel unter dieser Strasse zu bauen. Die Arbeit ist einer [5] schweizerischen Firma übergeben worden. 2004 mutmasste man 500.000 zusätzliche illegale Flüchtlinge auf diesem Wege nach Europa pro Jahr – eine Zahl, die sich wahrscheinlich als zu klein erweisen wird. Wegen technischer Probleme scheint die Arbeit erst 2025 abgeschlossen zu werden. [6] Präs. Sarkozy hat vor kurzem Marokkos König versprochen, sich bei der französischen EU- Präsidentschaft 2008 für Marokkos Wunsch nach einem "bevorzugten Status" bei der EU einzusetzen.

Der romantische Traum

”Die Vision, dass Mitglieder dieser 3 Kulturen nicht nur friedlich Seite an Seite leben, sondern Erinerungen und gemeinsame intellektuelle und nationale Bestrebungen entfalten, ist unwiderstehlich. Ich wünschte zu weinen, als (ich las, dass) Ferdinand und Isabella 1492 die Juden und Muslime vertrieben. Ich empfand das als einen persönlichen Verlust." ([7] Leser über Maria Rosa Menocal: "[8] Die Zierde der Welt ".   [9]

Idyllisches Miteinander im "Goldenen Andalusien".

Wir lebten jahrhundertelang in Frieden und Eintracht. Die jüdischen, muslimischen und christlichen Welten kamen hier (Andalusien) vor mehr als 1000 Jahren zusammen….und alle Beteiligten zeigten bei vielen Gelegenheiten, wie es möglich ist miteinander zu leben. Dies ist für uns ein enorm wertvolles Erbe und erhebt die Frage: Wenn es damals möglich war, warum ist es denn heute nicht? “ ([10] Rosa Torres Ruiz, Rätin des Kulturgremiums des Regionalrates Andalusiens vor Michael Gorbatschows World Political Forum 2005 in Alhambra anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Barcelonaer Euromediterranen Erklärung).

”Unter Einweisung des Korans war die Verbreitung des Islam und seine Herrschaft über ehemaligen christlichen und heidnischen Ländern "atemberaubend". Jahrhundertelang gründete er ein Imperium, führte die Welt hinsichtlich der Entdeckungen, der Kunst und Kultur. Blicken wir auf das frühe Mittelalter zurück, waren die Bannerführer der Toleranz jener Zeit viel eher in muslimischen als in christlichen Ländern zu finden!" ([11] Tony Blair).

Aber: In Wirklichkeit war Al-Andalus 711-1492 ein Musterbeispiel des Landes des islamischen Dschihads - ein wahrer Albtraum. ”[12] Andalusia' Without Camouflage”, Andrew Bostom
Die Iberische halbinsel wurde 710—716 nach Chr. von arabischen Stämmen  erobert….. Als klassischer Dschihad verlief die Eroberung mit riesigem Plündern, Versklavung, Entführung und Massakern.  Die meisten Kirchen wurden in Moscheen umgewandelt. Massive Araber- und Berberinvasionen mit Kolonisierung folgten. Toledo, das sich erst 711 oder 712 unterwarf, machte sich 713 aufständisch. Die Stadt wurde mit Plünderung bestraft und bei allen Prominenten wurde die Kehle durchschnitten.

[13] Spanische Tradition erzählt, als die Mauren Santiago de Compostela angriffen, erschien St. Jakob plötzlich und besiegte sie - wobei er sein eigenes Grab vor der Schändung  rettete. Daher nennt man ihn Matamoro - den Maurentöter.

730 wurde Cerdagne (in Septimania, nahe Barcelona) verwüstet und ein Bischof beim lebendigen Leibe verbrannt. In Regionen  unter stabiler islamischer Kontrolle durften geknechtete nicht-muslimische Dhimmis - Juden und Christen - wie in anderen muslimischen Ländern - keine neuen Kirchen oder Synagogen bauen - oder die Alten ausbessern. In abgesonderten Vierteln bildeten die christlichen Bauern  eine sklaven-ähnliche Klasse, die von der regierenden arabischen Elite ausgenutzt wurde. Viele verliessen ihr Ackerland und flüchteten in die Städte. Brutale Abstrafungen mit Verstümmelung und Kreuzigungen betrafen die Mozaraber (christliche Dhimmis), die bei christlichen Königen um Hilfe baten. Ausserdem verlor die gesamte Dhimmi-Gesellschaft ihren Schutz, falls ein Dhimmi einem Muslim schadete, und die gesamte Gesellschaft lag dann der Plünderung, Versklavung und dem Töten nach Belieben offen. Kreuzigung oder Abhauen eiens Fusses und eines Arms (Koransura 5:33) kamen nach Aufständen in Toledo, Cordoba usw. öfters vor.

[14]

 732 rettete Karl Martell Europa vom Islam, indem er bei Poitiers die einfallenden muslimischen Horden besiegte. Jedoch, die Muslims Andalusiens sandten weiterhin alljährlich Raubzüge nach Frankreich, um zu plündern und Sklaven für ihre Harems und das Militär zu fangen. 778 invadierte Karl d. Grosse daher  Spanien  von  Holger dem Dänen (Er schläft leider immer noch!) und Roland gefolgt. Aber  sie wurden geschlagen. 793-94 wurde die wieder einfallende "Religion des Friedens" von König Ludwig I in Frankreich geschlagen.

Vor Ende des 8. Jahrhunderts hatten die Herrscher in Al-Andalus und Nordafrika das strenge Maliki-Recht eingeführt. Somit bemerkte Evariste vor etwa 75 Jahren: Das muslimische Andalusien scheint von Anfang an für eine glaubenseifrige Rechtgläubigkeit zu stehen… die von vornherein die kleinste Bemühung hinsichtlich Venunftdenkens verdächtigte und verurteilte."

Das gegenwärtige Al-Andalus ist eine ansteckende illusion bei romantischen Dichtern.

[15] Gotthold Lessing (1729-81) sah den Islam als "die natürliche Religion". “Wie grosse Männer der Islam hervorgebracht hat!" rief er aus. Er nannte den Islam "die Aufklärungszeit" und hielt den Islam für ebenso wichtig für unsere Kultur wie Rom und Griechenland. Er ist der Vater der eurokratischen Islam-Verrücktheit der Gegenwart. 

Er definierte Toleranz als den Willen zu respektieren und zum Dialog, der zur Anerkennung führen muss! Genau dies ist die heutige EU-Einstellung. Voltaire verabscheute Muhammed.
2004 nahm der deutsche Bundespräsident, Johs. Rau, an der Feier  des 225. Geburtstags Lessings teil, weil Lessing der Prophet für die Bestrebungen unserer Zeit ist, den Islam in Europa zu fördern. Aber schon vor
Lessing existierte die sogenannte "litterarische Maurenliebe" wegen Abneigung gegen das Spanien der Inquisition. Diese Liebe entwickelte sich zu einer kollektiven Schwärmerei und trug entscheidend zur Arabismus-Kult im 18. und 19. Jahrhundert bei.

[16] Löwenhof in Alhambra

Im 19. Jahrhundert erzeugten Washington Irvings “Erzählungen aus Alhambra”, Louis Viardot, Chateubriand  und deutsche Poeten  romantische Dichtung vom maurischen  Andalusien. Dies erweckte die arabische Elite, die sich sonst über Al-Andalus gar keine Gedanken gemacht hatte. Arabische Dichter nahmen über und machten Al-Andalus den Stolz und die Sehnsucht der Muslims - parallel zum späteren Traum von Palästina. Dies war auf den arabischen Dichter, Zaki, zurückzuführen, der Al-Andalus als Miltons "Das Verlorene Paradies" beschrieb.  1922 schrieb Kurd Ali: ”Al-Andalus ist ein ewiger Beleg für das aussergewöhnliche Talent der Araber für Wissenschaft!! ….Das arabisch-muslimische Spanien war die Schule der christlichen westlichen Welt."

          La dolce vita im "Goldenen Andalusien"

Aber: Diese ungebildeten Beduinen, die die uralte Bibliothek in Alexandria mit ihren unschätzbaren Schriften verbrannten, waren Barbaren während  ihres schnellen Eroberungszug durch u.a. die dekadenten Provinzen des früheren römischen Reichs. Sie mussten sich die Hochkulturen der Inder, Mesopotamier, Juden, Ägypter, Griechen, Römer, Iberer usw. aneignen. Die Wahrheit ist, diese Kulturen waren die Schule der Muslims. 

Und “[17] Al-Andalus war hinsichtlich der Verbindungen zwischen den Religionen keine Idealgesellschaft".

Das Goldene Andalusien aus jüdischer und arabischer Sicht
Bis zum 1967-Krieg war die jüdische Ansicht des Al-Andalus sehr positiv. Danach eher negativ (z.B. Bat Ye´or).
Der Mythos von der spanisch-islamischen Toleranz wurde von jüdischen Gelehrten gefördert, denen er als  Stock diente, womit sie ihre christlichen Nachbarn schlagen konnten" (Bernhard Lewis).

[18]

 [19] Mark Silverberg  ist Jude, der heute Al-Andalus preist: “Damals saugten die Europäer Wissen an den Füssen der Juden und Muslims"

[20] Muslim Beig Twinz : "Christliche Könige (Friedrich II und Roger II von Sicilien) betrieben islamische Kultur und kriegten den Spitznamen "Sultan von Sizilien". Er sieht Al-Andalus als die Pforte zur "Goldenen Renaissance" - mit Dantes "Göttliche Komödie" anfangend. Darin wird er von [21] Muriel Weissbach des Schiller Institut bestätigt: “Andalusien war das Herzblut einer springlebendigen Kultur, die 711-1492 blühte".

Die Rückkehr des Islam nach Al-Andalus

Ein spanischer Richter hat das Urteil:"[22] schuldig" über einige der  28 von der "Religion des Friedens" gesprochen, die wegen der Madrid-Zugbomben  2004, die 191 töteten und 1800 verwundeten, angeklagt sind. Jamal Zougam und zwei andere wurden zu jeweils 30 Jahren Gefängnis für den Mord an jedem der 191 Todesopfer und dazu noch 20 Jahren für jeden der Verwundeten verurteilt.

Heute ist der Islam dabei, sich in Al-Andalus schnellstens wieder  einzurichten - und zwar mit kräftiger Unterstützung der EU und Spaniens. Am 18 april 2004, [23] fand dieses vielsagende Gespräch statt - zwischen dem ausscheidenden spanischen Premier Minister Jose Maria Aznar, und dem Interviewer Chris Wallace der FoxNews:
Chris Wallace: “In der Wohnung, die explodierte, fand die Polizei ein Video-Band, worin die Bombenleger Spanien als Andalusien erwähnten, was es von den muslimischen Mauren vor ihrer Vertreibung 1492 genannt wurde. ”Jose Maria Aznar : “So, dies bedeutet, dass der Irak für sie nur ein Vorwand war. Mit den Augen des islamischen Terorismus blickt man nach Westen, und Spanien ist ein sehr spezieller Teil dieses Gebiets, weil sie empfinden, eine Rückeroberung Spaniens heisst, etwas von ihrem Territorium zurückzubekommen."

Die Stiftung des Andalusischen Erbes wird vom Kultusministerium des Andalusischen Regionalrats unterstützt: "Unser Leitgedanke war…gewöhnliche Menschen aufzuklären, damit  sie sich klarmachen, dass sie die Erben der spanisch-muslimischen Vergangenheit sind," sagt Paez, im Privatleben ein rege beschäftigter Anwalt. ”Insbesondere wünschen wir es Schülern und Jugendlichen  bekanntzumachen, um sie dazu zu bewegen, diese Kultur als die eigene anzunehmen!" .
7 “Wege nach Granada"
verbinden Orte von historischer Bedeuting. Sie umfassen die Almoravid-, Almohad-, Umayyad-  og Kalifatwege. Letzterer verläuft 180 km  von Cordoba bis nach Granada. " Der Zweck dieser kulturellen Reisewege ist, die Kenntnis zur Geschichte Andalusiens sowie zu den Verbindungen nach Afrika und zur arabischen Welt zu verbreiten," erklärt  Paez. "Wir dachten, dieses andalusische Erbe zum anderen Ufer ein kulturelles  Kontrapunkt werden könnte - besonders Marokko. Im Frühlingsurlaub dieses Jahres reisten  300.000 Personen auf dem Kalifatweg.”
([24] Tor Eigeland: "Der Duft vom Basar". [25]

Aus dem Dom/der früheren Grossmoschee in Cordoba

[26] Der Dom, die frühere Grossmoschee in Cordoba: Spanische Muslime schrieben am 1. Weihnachtstag 2006 den Papst - nach dem Gebet des Papstes in der Blauen Moschee Istanbuls angeregt - und baten um  Erlaubnis, Allah in Allahs alter Moschee anzubeten  (The Guardian 28.06.2006). Eine Absage war schon früher dieses Jahr gegeben worden. Die Muslims sagten, sie beasichtigten nicht, das Gebäude zu übernehmen oder ein nostalgisches Al-Andalus zu finden. Vielmehr versuchten sie, den "Geist des Al-Andalus" wiedereinzuführen! 

[24] Granada[24] und der  Islam heute
Sie sehen heute Granada als die Hauptstadt des Islam in Europa ", sagt Ibrahim Perez Tello, Mitglied  der muslimischen Gesellschaft.

Am 10. Juli (2003) trotzte eine internationale Schar von Würdenträgern der sengenden Hitze, um der Eröffnung der Granada-Moschee beizuwohnen. Zu wiederholten Rufen "Allahu Akbar!" (Gott ist gross), zog  Scheik Sultan ibn Muhammad Al-Qasimi, Guverneur über Sharjah in Den Vereinigten  Arabischen Emiraten und der Schirmherr des Projekts, einen roten Vorhang weg, um eine graue Steinplatte zu enthüllen, wobei er die Moschee Granadas einweihte .
Die Schule für Arabische Studien
arbeitet in einem Gebäude aus dem 13. Jahrhundert im Albacain-Viertel. Die Institution wurde 1932 mit Anknüpfung an die Universität Madrids gegründet und erteilt Würden bis zum Ph.D. Erdnäher ist ein
Geschäft, das halal-geschlachtetes Gefieder nach muslimischen Ländern exportiert.

EAMS - die Euro-Arabische Management Schule
. "Unser Motto: Brücke zwischen den Kulturen bauen." Turismus-Management ist sehr wichtig. Wir bilden Lehrer aus. Es gibt grossen Mangel an ihnen."
Die Europakommission und die  Arabische Liga starteten die EAMS  1995.
Die Euro-Arabische Stiftung für Höhere Studien ist eine weitere Organisation, die der Förderung des Dialogs und der Zusammenarbeit zwischen Europa und der arabischen Welt geweiht ist. Imselben alten palastartigen Gebäude ist der
HispaMaroc Verein, eine marokkanische Studentenstiftung, die mit der Handelskammer Madrids verknüpft ist.
EFE, das offizielle Regierungsbüro Spaniens, eröffnete 1995 einen Dienst in arabischer Sprache  in Granada

Die Andalusische Regierung empfing  [27] Entwicklungsstütze von der EEC. Nach dem Beitritt zur EU hat Andalusien mehr als [28] €54milliarden von der EU empfangen.[28]

"Das Goldene Andalusien" ist ein Symbol, das multikulturelle Gesellschaftsmodell der EU für das [29] illuministische  Euromediterrane [30] Imperium - als [31] Führer der Neuen auftauchenden Weltordnung", die mit dem kommenden [32] Euromediterranen Gemeinsamen Markt ab 2010 anfangen soll. In dem Imperium soll eine neue Zusammenhangskraft ohne "uns" und "sie" geschmiedet werden ([33] Anna Lindh Foundation) - ohne europäisches Nationalgefühl oder Christentum, wogegen der Islam, der von der EU mit atemberaubendem Tempo in Europa hereingepumpt wird, vorherrschen soll - und wir sollen Dhimmis werden, sind es sogar schon!


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URLs in this post:
[1] Euromediterrane: http://ec.europa.eu/external_relations/euromed/bd.htm
[2] Bat Ye´or: http://www.buffalo-israel-link.org/batyeor.htm
[3] diesem Video: http://www.youtube.com/watch?v=I_b-xWJ1z-M
[4] Spanien hat nun mit Marocco vereinbart: http://www.wsws.org/articles/2004/jan2004/tunn-j05.shtml
[5] schweizerischen Firma: http://www.swissinfo.org/eng/front/detail/Swiss_plan_tunnel_under_Strait_of_Gibraltar.html?siteSect=
105&sid=7118024&cKey=1159613846000

[6] Präs. Sarkozy hat vor kurzem Marokkos König versprochen: http://www.eubusiness.com/Trade/1193185922.46/
[7] Leser: http://www.papaya-palace.com/katbooks/archives/000656.html
[8] Die Zierde der Welt : http://www.curledup.com/ornament.htm
[9] Image: http://euro-med.dk/billeder/skakspil.jpg
[10] Rosa Torres Ruiz: http://www.theworldpoliticalforum.org/files/eventi/Testi%20Granada.pdf
[11] Tony Blair: http://fpc.org.uk/fsblob/798.pdf
[12] Andalusia' Without Camouflage”, Andrew Bostom: http://www.americanthinker.com/2005/11/eurabias_morass_elicits_mythic.html
[13] Image: http://euro-med.dk/billeder/santiago-matamoro.jpg
[14] Image: http://euro-med.dk/billeder/holger-danske.jpg
[15] Gotthold Lessing: http://www.al-sakina.de/inhalt/artikel/lessing_islam/lessing_islam.html
[16] Image: http://euro-med.dk/billeder/alhambra7.jpg
[17] Al-Andalus war hinsichtlich der Verbindungen zwischen den Religionen keine Idealgesellschaft: http://www.worldfaiths.org/July2004.htm
[18] Image: http://euro-med.dk/billeder/j%c3%b8disk-mand-muslim.doc
[19] Mark Silverberg: http://www.jfednepa.org/mark%20silverberg/seeking_andalusia.html
[20] Muslim Beig Twinz : http://www.geocities.com/Athens/Parthenon/4482/andalusia.html?200728
[21] Muriel Weissbach: http://www.schillerinstitute.org/fid_97-01/013_andalusia.html
[22] schuldig: http://news.sky.com/skynews/article/0,,30200-1290917,00.html
[23] fand dieses vielsagende Gespräch statt: http://mideastoutpost.com/archives/2004_04.html
[24] Tor Eigeland: http://historyhuntersinternational.org/index.php?page=106
[25] Image: http://euro-med.dk/billeder/cordoba.jpg
[26] Der Dom,: http://www.guardian.co.uk/pope/story/0,,1979139,00.html
[27] Entwicklungsstütze: http://www.millennium-solutions.co.uk/landforsaleinspain/spanish-investments-land.html
[28] €54milliarden von der EU: http://www.europesworld.org/EWSettings/Article/tabid/78/Default.aspx?Id=850cfcb6-f184-4755-9591-e64b
553e89c3

[29] illuministische: http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=REPORT&reference=A6-2007-0356&language=EN
&mode=XML

[30] Imperium: http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/europe/article2056576.ece
[31] Führer der Neuen auftauchenden Weltordnung: http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=SPEECH/08/51&format=HTML&aged=0&
language=EN&guiLanguage=en

[32] Euromediterranen Gemeinsamen Markt ab 2010: http://balder.org/avisartikler/Euromediterranien-Fragen-An-Premierminister-Anders-Fogh-Rasmussen-Dae
nemark.php

[33] Anna Lindh Foundation: http://www.euromedalex.org/en/files/DialoguetoHospitality.pdf