Mentalhygienische Methoden, um uns mittels "nützlicher Idioten" auf das  Euromediterrane Imperium vorzubereiten.

Malmö (Schweden) will  für 1 Woche 10-12-jährige Schulkinder nach Saudi Arabien entsenden, damit sie den fundamentalistischen Wahabi Islam kennenlernen können - wie es aus dem Protokoll der Stadtratssitzung vom 23.01.2008 hervorgeht. Später sollen dann saudische Kinder Malmö besuchen. Wer zahlt? Saudi Arabien, Malmös Rotary Klub sowie schwedische Steuerzahler. Die  schwedische Botschaft in Riad und das saudische Erziehungsministerium wirken auch mit.
Dies kommt im "EU Jahr des Interkulturellen Dialogs", das auch darauf zielt Kinder unter 18 Jahren zur islamischen Multikultur zu verführen.
All dies ist die logische Konsequenz einer Ansprache des Leiters des "Dänisches Zentrum für Kultur und Entwicklung" (DZKE) Olaf G. Hansen in Rabat am 13.06.05 . Dieses Zentrum wird vom  dänischen Auswärtigen Amt besoldet.

 
“Henrik Melius des "Spiritus Mundi" und der saudische Vize-Erziehungsminister unterschrieben am 11.12.20 07 eine Vereinbarung über ein gemeinsames Projekt, um die kulturellen Verbindungen zwischen Kindern in Schweden und dem (saudischen) Königreich auszubauen - und zwar in der gegenwart des schwedischen Botschafters in Riad, Jan Thesleff." 

"Plötzlich ist es nicht mehr so merkwürdig, dass eine gruppe schwedischer Musikanten sich mit einer Folkloregruppe aus Jordanien vereint. 

Nachdem er vom Gerede über Fremdenfeindlichkeit, Aussonderung, Rassismus in den Medien und verschiedenen Debatten ermüdet war, nahm Henrik Kontakt mit dem Musiker Falah Sabbah durch ein Theaterprojekt in Malmö auf. Zusammen schrieben sie die Texte von menschlichem Verständnis, Liebe und visionären Gedanken über den Einfluss des kulturellen Miteinanders in Richtung Frieden, Verständnis und Abbruch der  Mauern, die zwischen den Kulturen aufgebaut sind. Jetzt bildet eine Anzahl arabischer Musikanten aus der Malmö-Gegend eine Mischung arabischer Folklore und schwedischen Pops. 


 20 000 Schüler aus Malmö´s abgesonderten Stadtvierteln sollen am Film und die gute arabische Welt durch gutes Gespräch, und kreative Arbeit teilnehmen.  Kulturelle Vielfalt ist schön  und bereichert die Kultur unseres Landes. Der Schrecken muss weg und durch Neugier ersetzt werden" (Die Zeitung "Norra Västerbotten", 3. März 2006)

Warum?
Ziel des “Spiritus Mundi ("Weltgeist") ist:” darauf zu fokusieren, den Dialog zwischen Menschen mit muslimischem Hintergrund und Leuten mit anderem Hintergrund (man merke sich, dass die eingeborenen Nicht-Muslime hier eher als Abweichler angesehen werden!) u.a. durch Beleuchtung und Betonung kultureller Aspekte und der Werte der muslimischen Welt."
 Langfristige kulturelle Brückenbauprozesse in Zusammenarbeit mit Lehrern und Schülern der Schulen Malmös, Schwedens, Europas und der restlichen Welt herstellen. Die Neugier der Kinder  wird durch die Schaffung von Kunst und Reisen zum alltäglichen Leben der Anderen erweckt

Eine gemischte Scharia-Zukunft: Hannah und Muhammed. Wann wird Hanna gezwungen, das Kopftuch oder die Burka zu tragen?

Wahabismus ist Saudi Arabiens Staatsmission - von der saudischen Königsfamilie unterstützt. 2004 gab es etwa  1000 Waabi-Missionare in Europa. Dieser Ismus hält an den barbarischsten Regeln von Muhammed fest und lehrt Hass gegen den Westen. Er wird durch saudisches Ölgeld finanziert. Usama bin Laden predigt Wahabismus. (Rolf Sloth-Henriksen: “Muslimske Ekstremistbevægelser i Danmark”, Dansk Kultur, Rafael 2004).
 

So warum unterstützt das EU-Land Schweden offiziell die Indoktrinierung schwedischer Kinder mit Wahabismus?

 EMP-Media

Henrik Melius des "Spiritus Mundi" begrüsst den eurpäischen ISESCO-Vertreter, El-Gafrawi, der auch der Präsident des EMP ist, dessen Logo im Hintergrund erahnt wird.

Malmö hat der EU og dem Islam mehr anzubieten als die Seelen seiner Schulkinder. Seit 10 Jahren behaust die stadt das "EMP Media", eine machtvolle arabische Firma, die vom ägyptischen Innenminister, Gesundheitsminister, Fremdenverkehrsminister, einem General, der Bibliothek in Alexandria (der Heimatstadt der Anna Lindh Foundation) usw. unterstützt wird.  Die Firma importiert muslimische Propaganda von Ägypten nach Europa. Trotz der üblichen Bedeutung der EMP Abkürzung als Euro-Mediterranes Projekt habe ich keine Beziehung zwischen Firma und Projekt finden können - glaube wegen der schlechten Englisch- Kenntnisse der Firma auch nicht, dass es eine gibt.

EMPs Präsident ist Salah-El-Din El Gafrawi , der europæische ISESCO- Vertreter  und Generalkoordinator der "kulturellen Strategie.”

El Gafrawi ist auch Berater der Al Maktoum Foundation - vom Finanzminister Dubais gestiftet: "Islamisches-jerusalem gibt uns ein Modell eines gemeinsamen Orts, wo Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammenleben können. Islamisches-jerusalem wird im Heiligen Koran als ein Ort beschrieben, der Güte und Segen ausstrahlt.  Islamisches-jeusalem, das dem Islam und den Muslims so zentral ist - als ein Ort, der für 3 grosse Religionen so zentral ist - ist als eine Region deutlich geworden, wo Verschiedenheit und und Pluralismus gedeihen!!!"  Al Maktoum hat ein Multikulturzentrum in Dundee eröffnet.

Ausserdem hat Henrik Melius den Grossmufti von Kairo, Ali Gomaa, den Spiritus Mundi mit Stolz für den grössten Scharia-Experten des Islam erklärt, nach Schweden eingeladen - und seine Zusage bekommen hat.

Schwedens Ägypten-Botschafter, Henrik Melius, und ISESCO´s europæischer Vertreter, El Gafrawi, der auch EMP-Präsident ist.

Wie früher mitgeteilt ist ISESCO verpflichtet, den Islam in der ganzen Welt zu verbreiten und zu verhindern, dass Muslims in nicht-islamischen Ländern vom Islam abfallen (ISESCO Charta, art. 4 and 5a). Dies wird von Schweden und der  EU gebilligt - wegen des verzweifelten Bedürfnisses ihres Euromediterranen Imperiums für die alte Illusion vom "Goldenen Andalusien" (Al-Andalus  711-1492)”, wo Europäer, Juden und Muslims angeblich in blühender Eintracht unter der edlen islamischen Herrschaft zusammenlebten.

Malmö war bis 1658 dänisch, bis der Dänenkönig es verriet. Daher ist es nicht überraschend, dass Verrätergesinnung auch heute westlich des Öresunds vorkommt.   Hier sieht man eine Gesellschaft vom "Dänisches Zentrum für Kultur und Entwicklung" des Auswärtigen Amts DZKE ) Diese Leute haben soeben (2005) eine verräterische Vereinbarung mit der ISESCO verabredet, ganz Europa in Zusammenarbeit mit der ALECSO (Die Arabische Liga), UNESCO und der EU dem Islam zu verschenken!

Dieser Hochverrat geschieht, ohne dass die Völker Europas respektiert - oder gar aufgeklärt werden. Die Ausnahme war der erfolgsarme 6-wöchige muslimische Propagandavorstoss in Dänemark 2006   "Images of the Middle East" - von DZKE unter königlichem Schutz veranstaltet. Denn wie Nicolas Sarkozy sagte: Die Europäer sind zu gefährlich für (unser) Europa, um eine erneute Volksbefragung (über den Verfassungsvertrag) anvertraut zu bekommen.

Diese Verachtung vor uns ist auf einen poltischen Willen, das  ”illuministische heilige Euromediterrane Imperium zu fördern, zurückzuführen,  dessen Gesetze und Interessen sich über die Grenzen Europas hinausstrecken sollen, sodass Europa seine Rolle als Führer der neuen auftauchenden Weltordnung: den Weltstaat, spielen kann: ”Wenn Europa führt … folgt die Welt nach” (José Barroso, Präs. der EU Kommission).

Dieser Wunsch ist so mächtig, dass "die EU Kommission jetzt betont, Europa solle Bände mit allen zuständigen "demokratischen" Akteuren, einschliesslich islamischer politischer Bewegungen und Parteien knüpfen. Diese Veränderung bedeutet eine wichtige Öffnung einer konstruktiven Zusammenarbeit mit islamischem Aktivismus". Was daraufhin der niederländischen Regierung empfohlen wird. (Netherlands Scientific Council for Government Policy 2006).

Sind Sie Verblüfft? Seien Sie es nicht! Laut Bat Ye´or (Eurabia 2005, p. 43) erichteten neonazi-arabische Gruppen mit hochrangigen politischen Verbindungen nach dem 2. Weltkrieg ein weit verzweigtes Netzwerk in Europa. Eines der wichtigsten Zentren war Malmö. Sie arbeiteten für den Europäisch-Arabischen Dialog, der 1973 in Kopenhagen anfing- und 1995 zur Euromediterranen Deklaration in Barcelona führte. Und ab 2010 zum Euromediterranen Gemeinsamen  Markt.