Der türkische Premier Minister Erdogan verlangt nach der Brandkatastrophe in Ludwigshafen am 3. febr. 2008, wobei 9 Türken ums Leben kamen, türkische Experten für die Ursachenermittlung.  Bundesinnenminister Schäuble sieht dies als Misstrauen gegen die deutsche Polizei. Und es gibt keine Indizien auf Brandstiftung. Aber: Das muslimische Herrenvolk bestimmt jetzt die Prozedur im Dhimmiland Deutschland.

Vor Tayyip Erdogans Besuch in Deutschland am 10.02.08 sind laut "Politically Incorrect" alle Plakatwände in Kölln mit diesem Plakat bedeckt: Der Herr der deutschen Dhimmis vor der deutschen Flagge mit dem türkischen Halbmond! Der Wahlspruch des türkischen Führers:" Unsere Minarette sind unsere Bajonette, , Unsere Moscheen unsere Kasernen, ihre Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten".
Am 21. Aug. 2007 sagte Erdogan über die im Westen oft benutzte Wendung "Moderater islam":"Diese Beschreibungen sind beleidigend und kränken unsere Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam. So ist das!"

Das Euromediterrane Projekt ist ein Dhimmi Produkt auf der muslimischen Geschichtsauffassung basiert, der Islam sei die edelste Zivilisation, die diese Erde gesehen habe!

Dhimmi-Status in muslimschen Mehrheitsgebieten  (Bat Ye´or, Eurabia 2005)
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. Spezielle Gesetze zementieren den dauerhaften Abbruch und die Demütigungen der Dhimmis. Ihr Leben wird für die Hälfte des Lebens eines Muslims gehalten - und eine Dhimmi-Frau für 1/4  des Lebens eines muslimischem Mannes. Die Strafe für ein muslimisches Verbrechen gegen einen Dhimmi  wird entsprechend niedriger angesetzt als umgekehrt. 2. Der Dhimmi darf sich selbst nicht verteidigen - nur um Gnade bitten. 

3.Akzept von Allahs unabänderlichem Gesetz, der Scharia, als die überlegene Religion.
4. Dhimmis müssen eine untertänige Sprache den Muslims gegenüber akzeptieren, falls er überleben will.
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Im Falle eines gerichtlichen Verfahrens zwischen einem Dhimmi und einem Muslim gilt nur islamisches Gesetz.
6. Der Dhimmi muss mit niedergeschlagenem Blick gehen und Beleidigungen annehmen ohne zu antworten.
7. Dhimmis dürfen über Muslims, z.B. Dienstboten, keine Gewalt haben. 8. Sie dürfen selbst kein Land besitzen oder muslimische Frauen heiraten. 9. Sie müssen an ihrer Kleidung erkennbar sein. 10. Ein Dhimmi muss sich durch die Strassen sputen und immer links (die unreine Seite) um einen Muslim gehen, von dem erwartet wird, er schiebe den Dhimmi in die Gosse. 11. Verachtung, Beleidigungen und respektlose Haltungen zu Dhimmis sind üblich. Dhimmis dürfen Kirchen und Synagogen nicht reparieren. 13. Entführung und Zwangsbekehrung junger Dhimmi-Mädchen sind häufig (die Kopten Ägyptens). 14. Ein Dhimmi, der Ausländer um Hilfe bittet oder Feindlichkeit gegen den Islam verbreitet ist in Todesstrafe verfallen. 15. Dhimmis dürfen den Koran nicht fehlzitieren.

Heute gelten die meisten dieser Regeln immer noch in "modernen Staaten unter der Scharia, z.B Saudi Arabien, Ägypten, Nigeria, Pakistan und bis neuerlich Afghanistan. Im Libanon, Palästina, im Iran, Sudan und in Ägypten finden fürchterliche regierungsunterstützte Christenverfolgungen statt.  (Niels Erik Søndergård: Muslimske Landes Behandling af Mindretal. Dansk Kultur, Juni 2006): "Christen und Juden leben als  Menschen zweiter Klasse - von Jobs in Staat und Gemeinde ausgeschlossen. Hindus und Buddhisten haben nicht einmal das recht zu existieren. Selbst wo am wenigsten unterdrückt wird, leben Christen unter Apartheit pur. In mehreren Ländern sind die Bedingungen der Christen schlimmer noch als unter Kaiser Nero im römischen Reich. Diese Verfolgung wird von Koran und Hadith geleitet." Mehr über die Christenverfolgungen durch die Muslims hier: Compass Direct News.

Im ottomanischen Reich war es ein tödlicher Albtraum Dhimmi zu sein: 1915-1922, wird es behauptet, wurden 1,500,000 Armenier, 750,000 Assyrer und weiterhin 350,000 Griechen  (ausser einer grossen Anzahl von Bulgaren) ermordet, und die meisten mussten das Land verlassen, wo ihre Vorfahren Tausende von Jahren lebten. Selbst noch 1955 fanden Völkermorde an Griechen in Kleinasien statt. Verfolgung von Christen geht in der "modernen" Türkei weiter .

Deshalb existiert der "grosse Schrecken" immer, wo der Islam sich verbreitet. Um zu überleben benehmen sich die Leute als ob sie unbewaffnet mit einem Tiger allein wären: Sie kriechen zusammen, um keine falsche Bewegung zu machen - und hoffen, das Raubtier sei nicht hungrig:   

Dhimmi  Mentalität und Benehmen  (Bat Ye´or Eurabia 2005)
1. Selbstzerstörung

Das Hauptmerkmal ist Verleugnung des Unterschieds zwischen "uns" und "ihnen", eine Unterscheidung, deren Tilgung die Anna Lindh Foundation als ihr Hauptziel sieht, weil die Organisation  meint, diese Unterscheidung sei die Wurzel aller Übel! An sich rassistisch zu uns - um nun die Verwirrung der Globalisten um "Rassismus" zu verwenden. Jedenfalls werden die Muslims diese Unterscheidung behalten.

So, unsere Politiker können vielleicht den Zusammenprall der Kulturen (Huntington) vermeiden - aber nur auf Kosten unserer Freiheit und menschlicher Würde! 

2. Tilgung der Geschichte.
Im Laufe der Geschichte hat Jihad die Geschichte getilgt, mit Gewalt Millionen von Menschen entfernt, sie versklavt und in ethnischen Säuberungen und Völkermorden ihr Eigentum geraubt.


Die "Religion des Friedens" trieb
2007 im Glasgower Flughafen  sein Spiel 

In Europa akzeptiert man nun die islamische Geschichtsfassung:Der Islam sei die Religion des Friedens - als "politische Korrektheit". Ausserdem wünscht die Neue Weltordnung, alle Erinnerungen an unsere Verbindung zur alten Kultur zu tilgen. Dazu eignet sich der Islam besonders gut!

3. Die Europäer  akzeptieren ihre Unterlegenheit dem Islam gegenüber

 Massenbeerdigung in Kosheh, Ägypten: 1998 wurden 2 Kopten von Muslims ermordet.  Die Spannungen nahmen zu.  Die Polizei verhaftete Kopten, und Londons Daily Telegraph meldete Kreuzigungsnachahmungen um die Kopten zu demütigen.   Als der Bischof protestierte, wurde er verhaftet. Um die Jahreswende 1999/2000 wurden 20 Kopten von Muslims ermordet. Die Polizei hielt sich zurück oder nahm am Gemetzel teil.  Ägypten hat 12 Millionen Kopten.

Europäische ”Humanisten” und Politiker reden weiterhin von der Überlegenheit des Islam dem Christentum gegenüber. Keine andere "Kultur" wird so kräftig unterstützt und aufgezwungen, und zwar durch geschickte Netzwerke, die Universitäten, Medien, Regierungsinstitutionen, NGOs usw. umfassen. Islamische Kultur ist mit dem Auswärtigen Amt jedes EU-Landes eng verknüpft, ein Beispiel ist das stark dhimmifizierte "Dänisches Zentrum für Kultur und Entwicklung".

4. Schuldgefühl und Selbterniedrigung 
Heute zeigt sich der Dhimmizustand daran, dass wir seit Jahrzehnten Kränkungen der Menschenrechte in muslimischen Ländern verschweigen oder dulden. Ein jeder - und besonders der Europarat und die EU - beschuldigt den Westen des Rassismus, den sie schwer zu bestrafen gedenken - und sieht dabei vom groben auf uns gerichteten Rassismus des Islam ab. 


Die überlegene islamische Kultur treibt ihr Spiel in Kalk/Kölln 2008

”Während der Parlamentarischen Sammlung des Europarates im Sept. 1991 kam die folgende Suade vom Vorsitzenden des Jugend-, Kultur-, Ausbildungs- und Sportgremiums, Barzanti: Er unterstrich die kulturelle Überlegenheit des Islam über Europa und drückte grosse Bewunderung für die Madrassa-Schulen Pakistans und Ägyptens aus, die die Talibanis in den 1990er Jahren ausbrüteten. Er pries Ibn Malik, den Urheber der strengsten Scharia gegen Nicht-Muslime im "Goldenen Andalusien" (711-1492). Er pries den islamischen Rechtsgelehrten an Nawawi (1233 - 77), der den  "heiligen Krieg" (Jihad) sowie das Töten der Ungläubigen und die Versklavung ihrer Kinder und Frauen ankurbelte." Europäische Verleugnung der Bibel sowie die masochistische Selbstverschmierung s haben sich in ein Antichristentum , die für eine giftige Dhimmitude typisch ist, entwickelt.      

5. Asymmetrie
Während der Westen vor dem Islam kriecht, verachten die Muslims im allgemeinen uns als unterlegen, böse, geistig tot (Letzteres nicht ganz zu unrecht). Sie sehen uns als die bösen Erben der Kreuzritter, die es wagten zu versuchen, der ungebremsten Eroberung christlicher Länder durch den Islam Einhalt zu gebieten. Und wir bestätigen kräftig die Muslims bezgl. dieser Auffassung.  Aber wie viel tiefer wäre der Islam ohne Kontakt mit dem christlichen Europa in Armut versunken? Und wie viel weniger Muslims hätte es ohne die westliche Medizin heute gegeben?"   Die Asymmetrie ihrer und unserer Haltungen ist ein typischer Dhimmi-Zug.

6: Ein zinsbarer Erdteil 

Tabari (tot 923) berichtet, der  2. Kaliph, Umar b. Al-Khattab, beorderte seinem General bei der Eroberung Basras, eine Kopfsteuer (jizya)-  wie in der Koransura 9:29 befohlen - aufzuerlegen. ”Wenn sie sich weigern, dann töte sie schonungslos!"  Dies wurde daraufhin die Bedingung des "Schutzes" künftiger Dhimmis. Wer sagte Mafia? Die EU zahlt durch die MEDA und die Europäische Investitionsbank muslimischen Ländern Millionen von Euros - nicht zumindest an korrupte Palästinenserregimes.  2003 bewilligte Spanien 478 Millionen Dollars als ”weiche” Darlehen und Schuldennachlass um die illegale Einwanderung zu bremsen. Mit begrenztem Erfolg.  

7. Ein aufgescheuchter Erdteil
In sowohl andalusischen, griechischen als auch slavischen Chroniken gibt es Berichte von “Une grande Peur” (einer grossen Furcht): Die Furcht der Europäer, die Jihadistangriffen ausgesetzt waren.
Seit Anfang des Europäisch-Arabischen Dialogs 1973 haben unsere Politiker die Europäer mit Furcht davor, die "stolzen Araber" zu erbosen, gefüttert - und sie haben ihre Aussenpolitik auf dieser Furcht basiert. 

8. Kultur des Hasses

Muslims griffen christliche Läden  in Kairo am 16. Dez. 2007 an . Ursache: Gerüchte, dass 2 christliche Jungen mit einem muslimischen Mädchen  Sex hatten! 

Die Jihad-Ideologie setzt  ewigen Krieg und deshalb immer Feinde , die die muslimische Nation  (Umma) zu bekämpfen verpflichtet ist, voraus. 
Deshalb ist Krieg für den Islam lebenswichtig.

 

 Kopte - während muslimischen Angriffs im Dorf Udayssat nahe Luxor, Ägypten, 2006 verwundet.

9. Am allermeisten weisen die Eurokraten und unsere eigenen Regierungen Dhimmi-Benehmen auf. Oder gehorchen sie bloss Befehlen der Trilateral Commission Rockefellers?  Ich habe wiederholt das besonders dhimmifizierte "Dänisches Zentrum für Kultur und Entwicklung" erwähnt sowie die Anna Lindh Foundation und viele andere Dhimmi Institutionen. David Littman hat die Jihadistsympatien der UNO dargestellt.

Dies ist das Erbe, das wir an unsere Kinder weitergeben! 

Jegliche Ähnlichkeit zwischen dem Obigen und dem Charakter und Benehmen lebender Personen ist nicht zufällig!