Jetzt ist es offiziell: Die EU ist das Führungsmodell der Neuen Weltordnung.

2/3 des Trilateralen Projekts der Neuen Weltordnung: Die EU und die Nordamerikanische Union

In einer Ansprache  am 30. Jan , 2008, sagte José Barroso, Präsident der Europakommission: Die Globalisierung klarzumachen bedeutet auch, sich mit den Mitteln, um sie zu beeinflussen, auszustatten. Mit ihrem einzigartigen Modell für politische und wirtschaftliche Integration - aber auch dank ihrer Werte - steht Europa stark gerüstet, um ein Rolle in der neuen auftauchenden Weltordnung zu spielen…Wenn Europa  führt, folgt die Welt."  Barroso erklärte am 10. Juli 2007, die EU sei ein Imperium. Am 23. März 2007 hatte er erklärt, die Gesetze und Interessen der EU sollen sich über die Grenzen Europas hinaus verbreiten. Im Okt. 2007 erklärte die EU Kommission in einem Gesetzesentwurf: " Die EU bewegt sich auf ihr Ziel zu: eine politische Gemeinde im Einklang mit dem illuministischen Ideal zu errichten.….ein Gesetzessystem, das sowohl kosmopolitisch als auch menschenzentriert ist."  Somit stellt Barroso die EU neben den Bush Klan, indem Präs. Bush sen. 1990-91  die Neue Weltordnung 5-mal ansagte
Maria Joao Rodrigues, Sonderberaterin des früheren EU Präsidenten Socrates, sagte am 8. Jan, 2008: "Wir sind einer besseren Weltordnung wirklich verpflichtet.

Aber jetzt kommt der Trost (Focus News Agency 30.01.2008): Merkel und Sarkozy widersetzen sich dem Beitrit der Türkei zur EU. Können sie der neuen Weltordnung standhalten? 

Aber von allem ruft am lautesten das Schweigen der Kommission, unserer Politiker und Medien über das Euromediterrane Imperium, das 2010 anfangen soll, den Trilateralen Auftrag, das zentrale Projekt der Neuen Weltordnung zu schaffen, und zwar den Weltstaat, der weiterhin die kommende NAU (Nordamerikanische Union) und einen Fernost-Block - von Japan und China geführt - umfassen soll. Barroso am 30. Jan. 2008: ” Europa hat beschlossen sich für "Dynamismus", Erneuerung und Offenheit einzusetzen … Ich bin überzeugt, unsere Angebote können in den nächsten 10-20 Jahren die Gesellschaft begeistern und mobilisieren (in Friedenszeit ein Diktator-Ausdruck).” 

Nun setzt  "Dynamismus" Zusammenhangskraft voraus - wie von anderen Eurokraten  festgestellt.  Hitler und Lenin hätten ohne die Jugend abzurichten keine diktatorische Gewalt aufrechterhalten können. Wie auf diesem Blog früher nachgewiesen, ist die EU mit der Gehirnwäsche unserer Jugend energisch beschäftigt – und steigert in diesem Jahr ihre Bemühungen:

Das Europäische Jahr des Interkulturellen Dialogs 2008 - EYID. Europa wird wegen der Einfuhr von Muslimen durch die EU unter verschiedenen schlechten Vorwänden immer multikultureller.  Aber die Bemühungen, das Nationalgefühl und das Christentum abzuwickeln sind nicht durchaus gelungen. Im Gegenteil, diese uralten Angehörigkeiten gewinnenn in diesen Jahren an Stärke. Der daraus folgende Zusammenstoss zwischen unvereinbaren Parallelgesellschaften bedrohen jetzt den EU-Koloss auf tönernen Füssen.
Zweck des EYID ist, die nationale Identität und Loyalität dem multikulturellen EU-Superstaat zu übertragen.

Brücke

In einem krampfhaften Versuch, Zusammenhangskraft zu schaffen und Brücke über die Kluft zwischen unvereinbaren Kulturen zu bauen, hat die EU nun ein Jahr des Interkulturellen  Dialogs in die Wege geleitet, wobei man darauf setzt, die Jugend für das illuministsche Euromediterrane Imperium der EU zu gewinnen. Zur Abwicklung unserer Kultur setzt die EU darauf, die Jugend für oberflächliche Technik-Spiele, Workshops, Diskussionen und Beisammensein-Festivale usw. zusammenzubringen. Sodass unsere entchristlichte und kulturlose Jugend sehen kann, die anderen Knaben seien ja eigentlich nett, wenn man bloss keine Einwände gegen ihren kleinen Koller macht: dass sie sich berufen fühlen, die Welt zu beherrschen. Niemand erzählt ihnen, dass sie später gezwungen werden, die völlig fremde und einschneidende Ideologie anzunehmen.

Beschluss Nr. 1983/2006/EC  des Europaparlaments vom 18. December  2006 : "Das Europäische Jahr des Interkulturellen Dialogs (2008). Sein Ziel ist: Diskrimination und sociale Isolation  sowie Rassismus und Fremdenfurcht zu bekämpfen. Asylpolitik und Integration von Immigranten, Menschenrechte  und  tragfähige Entwicklung, audiovisuelle Politik (Medienzensur) und Forschung zu fördern. Es trägt bei,  durch Umarmung der Verschiedenheit ein Gefühl  europäischer Identität zu schaffen sowie die verschiedenen Aspekte der Angehörigkeit einer Gesellschaft. Es erweckt bei allen EU-Bürgern - besonders den Jungen - die Bewusstheit, europäische Bürgerschaft zu entwickeln, die welt(staat)offen ist, kulturelle Verschiedenheit respektiert und auf gemeinsamen Werten der EU - wie im Artikel 6 des EU Vertrags und im EU Charter für Fundamentale Rechte niedergeschlagen - basiert. Es stärkt das Profil, steigert die Zusammenhangskraft  und fördert alle EU Programme und Initiativen durch das Beitragen zum interkulturellen Dialog."

10.000.000 Steuerzahler-Euros sind für den Dialog abgezweigt (Art. 11, Abschnitt.1). Ergebnisse und Einschätzung werden in die künftige EU-Politik, Massnahmen und Initiativen in diesem Bereich eingehen.
Das Jahr wird  7 Flaggschiffsprojekte auf europäischer Ebene sowie EU Unterstützung für ein nationales Projekt je Mitgliedsland und ein Partnerprogramm, das darauf zielt, die Zivilgesellschaft zu mobilisieren, bereitstellen. Das aktive Mitwirken der Zivilgesellschaft (EU-bestochene NGOs und Nationalregierungen) wird auf die besten Methoden fokusieren und Bedürfnisse für den interkulturellen Dialog identifizieren.  Bekannte Botschafter sind auch ernannt, um die Bewusstheit der Wichtigkeit und Vorteile des interkulturellen Dialogs hevorzuheben.

7 Debatten werden in Brüssel abgehalten  und sollen im Laufe des EYID einen Themen-Fächer  von  Interfaith Dialog bis zur Vielsprachigkeit und der Rolle der Medien (Medienzensur) umfassen.                                                                                
Die Debatten wenden sich vor allen Dingen an Journalisten und die Zivilgesellschaft.

                                                 Wappen des Hauses Rothschild   

Moderatorin wird  Shada Islam (Muslimin) vom  European Policy Centre  sein, dessen Vorsitzender Peter Sutherland íst, der auch der Vorsitzende der Rothschild Partner Goldman Sachs und BP ist. Er ist auch Rockefellers Mann, indem er im Steuerungsgremium der Bilderberg Gruppe ist sowie in der Trilateral Commission ist. Weiterhin ist er Vize-Vorsitzender des European Round Table of Industrialists, der von Volvos Per Gyllenhammar, der auch Berater der Chase Manhattan Bank Rockefellers war (Andreas von Rétyi, Bilderberger, Kopp Verlag Rottenburg, 2006), gegründet wurde. Shada ist Journalistin in Brüssel mit Sondergebiet für Einwanderung und Anti-Diskrimination. Sie ist Programmdirektorin des European Policy Centre, und sie trägt auch regelmässig zur BBC bei.

Am 27. Jan. 2008 organisierte die Europakommission die Europæische Grenzabbrecherzeremonie in Cannes.  Abd Al Malik, (französischer muslimischer Rapper, ehemaliger Krimineller), Botschafter  des Europäischen Jahres für den Interkulturellen Dialog 2008, war als Ehrengast  eingeladen und gab während der Show einen Auftritt… Mit dieser EBBA Musikpreis-Verleihung…will die Kommission die Bewusstheit der jungen Leute über die Wichtigkeit des Abbrechens mentaler und geographischer Hindernisse stärken.

Ich habe anderswo von der Ansprache des Grossmufti von Ägypten im EU-Parlament berichtet, wo er nach Taqija Art die Existenz des "Heiligen Krieges" leugnete und die Hälfte der EU-Parlamentarier davon überzeugte, der Islam sei die "Religion des Friedens".  Und wie die EU in ihrem Bericht den Abschnitt ausliess, wo er den Niederlanden mit Krieg und Blutbad drohte, falls der Abgeordnete Wilders in seinem Islam Film die Wahrheit über den Islam zu deutlich ausdrücken sollte! 

Das  "Dänisches Center für Kultur und Entwicklung", eine Organisation des Auswärtigen Amts, schloss am 27. Maj  2005 eine Zusammenarbeitsvereinbarung mit der ISESCO , dessen Charta (Art. 4 og 5a) befiehlt, den Islam in der ganzen Welt zu verbreiten - und die Integration von Muslimen in nicht-muslimischen Ländern zu verhindern.  

Das "Danische Center für Kultur und Entwicklung" ist auffällig passiv nach seinem aggressiven Verrat  2006:”Images of the Middle East”. Stattdessen scheint seine dänische Abteilung der Anna Lindh Foundation dazu auserkoren, im Mai 2008 die Last zu tragen:

Die Anna Lindh Foundation 
Will alle Medien und die Zivilgesellschaft in einer enormen Propagandakampagne im Mai dieses Jahres mobilisieren.

Die Überredungskunst, die Identitätsvernichtung und die grossen Ausgaben der Anna Lindh Foundation kann Die Neue Weltordnung schon brauchen. Eine WEF Untersuchung vor etwa 1 Woche zeigte, dass bis zu 80% der Europäer und US Amerikaner den Islam fürchten.

EYIDs Zweck ist,"Personen aus unterschiedlichen Gesellschaften und Kulturen zusammenzubringen. Sie sollen die EU-Strategie respektieren und die kulturelle Verschiedenheit fördern sowie die EU-Verpflichtung zur Solidarität, zur sozialen Gerechtigkeit und zur verstärkten Zusammenhangskraft - welches der EU erlaubt, eine neue wirkungsvolle Partnerschaft mit Nachbarländern zu verwirklichen."

Wird dieser künstliche Versuch gelingen? Er muss als Teil des  enormen Jugend-Verführungsapparats der EU gesehen werden.
Die Erfahrungen aus Nazi- und Sovjetzeiten zeigen leider, dass wenn die Zeit und eine massive Beeinflussung seitens der Medien und Erzieher mit fehlenden geistigen Abwehrkräften der Eltern zusammenfallen, dann hat ein diktatorischer Superstaat wie die EU immer sein Ziel erreicht.