"Galliawatch": Von Tiberge's Desk (Französisch) Braucht Europa Einwanderung? Der marokkanische Außenminister, Taieb Fassi Fihri (Foto), begrüßte den "fortgeschrittenen Status" seines Landes und betonte, Rabat würde dann "alle" EU-Vorteile geniessen", bis auf die  Institutionen."

Was hält die EU von diesem Wahnsinn?
Hier ist ein Interview mit dem EU-Justiz-Kommissar, Jacques Barrot, im "Café Babel".
Barrot wurde wegen finanzieller Verbrechen zu 8 Monaten Zuchthaus verurteilt - aber sein Freund, Präsident Chirac, hat seine Strafe ausgesetzt.

B: "Die demografische Situation in Europa erfordert eine Einwanderung, die koordiniert werden muss. Europas Berufung ist auch, eine Bereitschaft, Veränderungen zwischen den einzelnen Ländern zu erleichtern. Einwanderung ist sowohl ein wirtschaftliches als auch ein moralisches Imperativ.

Kommentar: Komisch, diesen Mann von Moral reden zu hören!.

F: Anfang Oktober dankte Bundeskanzlerin Angela Merkel deutschen Einwanderern fürs Kommen. Kann man sich eine solche Zeremonie auf europäischer Ebene vorstellen?

B: Es gibt viele symbolische Handlungen dieser Art, die gemacht werden können, um Einwanderern zu zeigen, dass sie wirklich einen Platz hier haben. Wir stehen wahrscheinlich vor dieser Art der Manifestation, wenn wir die neue Richtlinie über die Aufnahme von Flüchtlingen geschrieben haben.

F: Islam wird von manchen als unvereinbar mit den Werten der europäischen Demokratie, die sich für Frieden und Gleichheit einsetzt, wahrgenommen. Wie ist die Position der EU zu diesem Thema?

B. Diese Anschauungsart des Islam als antagonistisch zu den europäischen Werten ist eine sehr unvollständige und falsche Wahrnehmung. Der Islam ist eine monotheistische Religion, die mit den Grundsätzen des Säkularismus in Übereinstimmung zu sein scheint. Was nicht wahr ist, ist dass alle Funamentalisten seien, nicht nur die Islamisten, die andere Religionen trennen und ausschließen wollen. Sobald Pluralismus vom Islam akzeptiert wird, ist der Islam mindestens  in Europa willkommen.

Was stimmt, ist, dass wir immer die Überzeugung bekämpfen, dass die christliche Gemeinschaft nicht immer so willkommen sei wie sie in der islamischen Umwelt sein sollte.
Während dies charakteristisch für einige islamische Staaten ist- ist es in Europa nicht der Fall. Europa ist zu Gunsten des religiösen Pluralismus, und natürlich muss aller Islam, der in Europa sein will,  diesen Pluralismus zu akzeptieren haben. " (Was der Koran verbietet!)

Diskussion

Dies ist die Umsetzung der EU Versprechen auf der VI. Euromediterranen Aussensminister- Konferenz in Neapel am 2.-3. Dezember 2003:
Die Gewährung den euromediterranen "Partner" Ländern der 4 Grundrechte der EU, einschließlich der Freiheit der Einwanderung in die EU - beginnend mit Marokko - sowie die Einrichtung eines Euromediterranen Gemeinsamen Marktes vor dem  Jahr 2010, um den Weg für die Mittelmeer-Union zu ebnen - die in Paris am 13-14 Juli dieses Jahres ausgerufen wurde.

Links: Dansk Kulturs Faltblatt 2007

Warum stimmen wir Europäer diesem Hochverrat zu?
Nun, weil man uns einer Gehirnwäsche unterzogen hat, und weil wir dekadent sind, natürlich. Unsere Vorfahren hätten sich niemals hiermit abgefunden!

Wie die Visionen aus dem  Rabat Commitment jetzt umgesetzt werden
Kristeligt Dagblad (DK) 21 okt, 2008: "Die nächste Generation muss lernen, was die Menschheit vereint, um Brücken zwischen den Kulturen zu bauen. Unser Bildungssystem muss einen offenen Geist fördern und entwickeln, der sich dem Unbekannten mit intellektueller Neugier statt Angst nähert", sagte Außenminister Per Stig Møller (dies macht man ja gerne, nachdem man überfallen worden ist!).

Die Konferenz "Bildung für interkulturelles Verständnis und den Dialog" soll die Kluft zwischen dem Westen und der muslimischen Welt mindern. Eine Herausforderung, die in der Schule beginnt. Die Konferenz wird die Bedeutung der Bildung als ein Mittel betonen, das gegenseitige Verständnis und ein friedliches Zusammenleben zwischen den Kulturen zu fördern", sagte Møller.
"Das Ziel der Konferenz ist die Beseitigung von Stereotypen über andere Kulturen ausden Lehrbüchern."

Kommentar
Der Originaltitel dieser Nachricht lautete: "Der Abstand zwischen uns und den Muslimen muss reduziert werden". Du meine Güte!! Dieser Klartext an die Öffentlichkeit ist nicht hinnehmbar! So der Titel wurde geändert zu: "Bildung ist der Weg nach vorn"!

Diese Konferenz hatte die UNESCO und die Islamische Konferenz Organisation als Teilnehmerinnen. 4 dänische Bischöfe, Pfarrer, etc. trafen sich mit Imamen über ihren "gemeinsamen Interfaith Gott" und "inter-religiösen Dialog", eine Blasphemie gegen das Christentum und den Islam.
Nun versuchen sie ohne Erfolg seit 1400 - und hier seit 40 - Jahren intensiv, die religiös-kulturelle Kluft zum Islam zu überbrücken.
Der Außenminister weiss es: diese Lücke kann nur durch unsere Unterwerfung unter den Islam und die Scharia überbrückt werden. Dies ist Hochverrat gegen unsere Kultur und Religion - die der Außenminister beide zu Gunsten der Neuen Weltordnung aufgegeben hat.

Leider hat das dänische Außenministerium durch sein Dänisches Zentrum für Kulturelle Entwicklung (DCCD) eine Pionierrolle bei dieser Unterwerfung unter den Islam gespielt.
So fasste der Direktor des Zentrums, Olaf G. Hansen das Programm in einer schrecklichen Rede in Rabat am 13. Juni 2005 zusammen: Schüler müssen islamisiert werden, viel  über die große islamische Kultur und Religion lernen - ohne über die negativen Aspekte zu lernen, natürlich.
Schulbücher und Lesepläne sollen überarbeitet und die Geschichte gefälscht werden. Journalisten müssen einer Gehirn-Wäsche unterzogen werden, um  multikulturell zu werden, d.h. Islam Fans. "Selbstzensur" sei
ein Muss - wie sie bereits seit Jahrzehnten ist.

Austausch auf allen Ebenen sollte gefördert werden. Multi-Kultur müsse als Normalität durch multi-ethnische Journalisten und NGOs dargestellt werden.
Die Kunst werde nur öffentliche Unterstützung erhalten, wenn sie durch gemeinsame multikulturelle (Islam-dominierte) "Labors der Künste" ausgeübt werde, Sport, Musik und Tanz seien besonders geeignet für diese Volksverderbung usw.
Neue "Experimente" mit Bildern im öffentlichen Raum, große islamische Festivals wie die 6-wöchige "Bilder des Nahen und Mittleren Ostens" in Dänemark 2006, geschützt durch SKH Prinz Joakim! usw.

Nun, Rabat ist die Hauptstadt von Marokko. Hansens schreckliche Rede war Teil einer Konferenz, dem Rabat  Commitment - eine Teilnehmerin ist die Anna Lindh-Stiftung, und hier,und hier, gegründet von der EU, dem Europarat, der UNESCO, der Organisation  der  Arabischen Liga für Bildung, Kultur, Wissenschaft (ALECSO) und die Islamische Organisation Für Bildung, Wissenschaft, Kultur (ISESCO), deren Charta   die arabische Sprache und Kultur in der Welt zu verbreiten beordert und dafür zu sorgen, dass Muslime in nicht-muslimischen Ländern sich nicht integrieren - sondern Muslime bleiben! (Artikel 4 und 5).

Ich fragte mich, wie könnte dies ausgesprochen in Marokko geschehen. Hier ist der Grund:
André Azoulay  (links), der derzeitige Vorsitzende der Anna Lindh-Foundation, ist der finanzielle Berater von König Mohammed VI!
Er ist Mitglied der Trilateralen Kommission Rockefellers.
Wikipedia:  Im Herbst 1976, nahm André Azoulay, aktueller finanzieller Berater von König Mohammed VI von Marokko, selbst von der jüdischen Elite, die Führung in Paris im Hinblick auf die Organisierung seiner marokkanisch-jüdischen Freunde in einer Gruppe, die als "Identität und Dialog bekannt wurde," auf der sefardisk-jüdischen Geschichte und Kultur basiert, die in Marokko in allen 500 Jahren, die seit der Vertreibung der Muslime und Juden aus Spanien vergangen sind, blühte.
Er sieht im jüdisch-muslimischen Zusammenleben in Marokko ein Beispiel für die Welt.

Wie wir und Spanien uns an den Islam verkaufen
Telebörse.de 20.Okt: Die spanische Regierung hat die Golfstaaten um Hilfe bei der Rettung der heimischen Bankenbranche gebeten. Das Land fordere arabische Staatsfonds dazu auf, öffentliche Schulden in Form von Staatsanleihen zu kaufen, mit denen ein milliardenschweres Rettungspaket finanziert werden solle, sagte Industrieminister Miguel Sebastian der Nachrichtenagentur Reuters.

"Wir können dem Land nur Liquidität verschaffen, wenn sie von außen kommt." Ohne Investitionen aus den Golfstaaten und weiteren Ländern drohe das Rettungspaket zu scheitern. Spaniens sozialistische Regierung will mit Hypotheken besicherte Anleihen und weitere Vermögenswerte von Banken in Höhe von bis zu 50 Mrd. Euro kaufen.
Nun inspiriert Rothschild i London zur  Scharia Banking.

Die Dänen sind offenbar ganz dabei - verkaufen uns an die Scharia, indem sie Scharia-Darlehen aufnehmen, um ein bischen weniger Zinsen zahlen zu müssen (Århus Stiftstidende 28. okt, 2008)!
Doch diese Hoffnung kann sich als eine Illusion herausstellen: Die Golf-Staaten sind auf dem Wege in den Strudel, und hier, der  illuminati- geplanten Krise!

Und nun geht Gordon Brown anscheinend auch bei den Gulf-Arabern betteln!

Sie träumen von einem Tunnel unter der Meerenge von Gibraltar, um Europa mit den Ländern des südlichen Mittelmeerraums zu verbinden, und für den Sieg der Scharia in Europa und den Untergang des Abendlandes zu sorgen.
Ansamed 5. Aug. 2008
: "Das große Tunnel-Projekt in der Meerenge von Gibraltar, das Marokko und Spanien verbindet, wird von den beiden Ländern der Europäischen Union am 13. Oktober vorgelegt. Die Nachricht wurde vom spanischen Außenminister, Miguel Angel Moratinos, am Ende einer Sitzung gestern in Tanger mit seinem marokkanischen Kollegen, Tayeb FASI Fihri, gegeben.

Der Tunnel, der in der Machbarkeitsstudie in Bezug auf die technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkte angeführt ist, wird durch zwei engagierte Unternehmen, ein Spanisches, Seceg, und das marokkanische Sned, gebaut.

Der erste Zug wird die 40 km unterhalb der Meeres-Straße voraussichtlich 2025 überqueren
. Sobald das Projekt von der EU bewilligt wird, ist zu erwarten, dass es durch die Weltbank, die Europäische Investitionsbank und den African Development Fund, zusammen mit mehreren arabischen Investmentfonds finanziert wird."