Kurzfassung: Barroso sagt nochmals, dass die Krise(n) die EU gewaltig stärken. Dass die Idee einer Bundes-Union stets Teil des EU-Projekts  gewesen sei. Jean Monnet und andere “EU-Gründerväter (die nur Schergen des Council on Foreign Relations mit der Aufgabe, Europa für den transatlantischen NWO-Bund zu vereinigen, waren) kämen auf die Idee, die alte nationale Unabhängigkeit abzureissen und den interdependenten Bund durch praktische Zusammenarbeit auf elitärer, d.h. parlamentarischer und finanzieller Ebene, zu schmieden. Dies veranlasste den Europäer Coudenhove-Kalergi  festzustellen:  “Europa wird eins auf der Ebene der Parlamentarier und Staatskanzleien, aber nicht in den Herzen der Europäer.” Barroso weiss, dass die EU mit der Krise immer verhasster wird (Eurobarometer) - und es nagt ihn: “Wir haben die Grenzen der Sparpolitik erreicht”, sagte er - wurde aber sofort von seinem Zahlmeister, Deutschland, in die Schranken gewiesen und musste seine Worte modifizieren.

Barroso sieht eine Nord-Süd-Trennlinie in Europa. Aber anstatt dem wirtschaftlich und kulturell unmöglichen EU-Bund die Schuld zuzuschieben, hat Barroso diese Ausrede:  Vorurteile, politische Extremisten und Populismus zerreißen die politische Unterstützung und das soziale Gefüge, das wir benötigen, um die Krise zu handhaben.  Manchmal trennen nationale Vorurteile, die einfach inakzeptabel sind - auch aus ethischer Sicht -  unsere Bürger.” Unverfroren behauptet er, dass der Lissaboner Vertrag einen grossen Schritt auf ein demokratisches Europa zu sei - obwohl von den Völkern Europas verworfen! Dieser Vertrag müsse sogar weiter überarbeitet werden, um an Barrosos Ziel zu kommen: den totalen EU-Bundesstaat mit aller Macht bei der ungewählten Regierung, seiner Kommission.

Barroso gibt zu, dass es die EU nie gegeben hätte, wenn es nicht eine “Gemeinschaft von Ideen gäbe, um diese Initiativen zu sichern. Sie wird für die europäischen Bürger und die Mitgliedstaaten für ihre Bemühungen, ihre Kräfte bei der Gestaltung der Globalisierung zu vereinen, und bei der Verteidigung unserer gemeinsamen Werte ein mächtiges Instrument sein”. Womit nur der Council on Foreign Relations und die NWO-Kräfte (Rothschild/Rockefeller) dahinter gemeint sein können. Diese sind die Kräfte, die Barroso lobt  und für die er, Monnet, Schumann, Adenauer, Spaak usw. arbeite(te)n.

Sollte man im Zweifel sein, kann man sich eine neuerliche Diskussion im Council on Foreign Relations über wirksamere Weltregierung nach EU-Modell im Video angucken: “Die EU ist viel bedeutender. Sie ist echte Untergrabung der Souveränität, und das funktioniert.” Dabei ging es um eine Diskussion über den Transatlantischen Bund, der im Namen eines Handelsabkommens jetzt als supranationales NWO-Regime vorbereitet wird. Die dazu gehörige Eine-Welt-Regierung wurde im Febr. 2013 vom EU-Kommissar Potocnik als die  Agenda 21 angekündigt.

Barroso gelobt, die “Die Zeiten der impliziten Zustimmung sind vorbei, und es ist besser, eine echte europäische demokratische Debatte zu haben”. Natürlich unwahr: Das dänische MdEP, Messerschmidt, berichtet, die dänische Regierung und Opposition haben heimlich vereinbart, sich dem EU-Kern so dicht wir möglich anzuschliessen, für den totalen EU-Bundesstaat ohne Debatte zu arbeiten - und dabei Dänemarks 4 Vorbehalte beiseite zu schieben - in denen die 9 Verfassungswidrigen Elemente sich befinden, die sonst eine schon versprochene Volksbefragung über den Lissaboner Vertrag voraussetzten.

Messerschmidt folgert: “Diese dänischen Politiker nähren ihre eigenen Karriere-Träume, machen sich attraktiv für die korrupte bürokratische EU-Kultur und reden schon lange nicht mehr von Demokratie, einheimischer Kultur und Anstand.”  Sind die übrigen europäischen Regierungen ebenso moralisch verdorben?

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“Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun…. er ist nicht bestanden in der Wahrheit; … denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.” (Johannes 8:44 - an die Pharisäer gewendet, die Herrscher der heutigen Welt).

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Nachweis der Kurzfassung

EU-Kommissar José Barroso hat eine sensationell offene Ansprache über die Methoden der EU gehalten, wie sie ihre Bevölkerungen in das, was sie nicht wollen, eine EU-Föderation mit aller Macht bei Barrosos nicht-gewählter Regierung: der EU-Kommission, trickst. Er verhehlt nicht, das Lügen, Verschweigen und Manipulation im Namen einer Elite seit dem 1920er Jahren die Werkzeuge sind. Das Folgende ist ein Auszug:

Barroso

José Barroso EU Press Release 22 April 2013: Einer der Gründe, warum der Begriff Föderalismus so empfindlich ist, ist natürlich die Idee oder der Verdacht, dass die Länder durch einen einheitlichen, zentralen Bundesstaat überschattet werden würden.

Für die europäischen Länder, von denen die meisten lange und hart gekämpft haben, um vereinigt und / oder unabhängig zu werden, ist der Gedanke daran, eine bloße Unter-Einheit des Bundes zu sein, unerträglich. Eines der klassischen irischen nationalistischen Lieder des 19. Jahrhunderts geht: ‘Und Irland, lange eine Provinz, sei wieder eine Nation.” Es ist nur natürlich, dass eine solche Nation nicht dazu  zurück will, wenn auch nur symbolisch, noch einmal “eine Provinz” zu sein, und das gleiche Gefühl lebt ebenso stark in vielen, wenn nicht in allen Mitgliedstaaten. Eine einheitliche Definition des Föderalismus geht einfach: Ein System von Regierung, in der Leistung zwischen eine zentrale Behörde und konstituierende politische Einheiten aufgeteilt wird; Im Kern ist die Idee der Einheit in der Vielfalt.

Das Problem besteht darin, eine integrierte, einzelne nationale Einheit auf europäischer Ebene zu bekommen.

Die Europäische Union hat bereits eine Reihe unbestreitbar föderativer Elemente: eine supranationale Europäische Kommission mit dem Auftrag, das allgemeine europäische Interesse zu fördern, ein direkt gewähltes Europäisches Parlament, eine unabhängige Europäische Zentralbank und einen Europäischen Gerichtshof - auf einem System der Rechtstaatlichkeit gebaut, dessen Vorrang  vor dem nationalen Recht anerkannt ist. All diese Institutionen haben supranationale Befugnisse, die im Laufe der Zeit zunahmen.

Die Finanzkrise: In Bezug auf die wirtschaftliche Regierung … hat sich das Gleichgewicht der Macht  weiter in Richtung europäischer Ebene verlagert, mit neuen Kompetenzen und einer viel stärkeren Rolle für die Europäische Kommission. Institutionell sind wir jetzt stärker integriert, als wir vorher waren.

Wegen der Krise sind wir den Risiken der Fragmentierung durch die Vereinigung gegen gemeinsame Herausforderungen entgegengetreten, indem wir das anwenden,  was einem föderalen Ansatz nahe kommt.

Dies geht über die wirtschaftspolitische Steuerung hinaus. Zum Beispiel verlässt man sich nun auf die Autorität der Europäischen Kommission -  nicht nur um die Vereinbarkeit des nationalen Rechts mit dem europäischen Gemeinschaftsrecht zu überprüfen, sondern auch, um die Kompatibilität der verfassungsmäßigen Ordnung der Mitgliedstaaten mit den Werten der Europäischen Union zu prüfen.
Die Idee einer Föderation, einer immer engeren Union, ist seit jeher Teil der europäischen Idee.

Tatsächlich ist die Jean Monnet-Methode auch als “funktionaler Föderalismus” bezeichnet worden. Er und die anderen “Gründerväter” der Europäischen Gemeinschaft, wie Schuman selbst oder Konrad Adenauer, sowie andere, fanden einen Weg, um … nationale Souveränität ….abzureissen, indem sie  die Fata Morgana der strengen nationalen Unabhängigkeit in einen Weckruf für Europas Interdependenz umwandelten: der europäischen Einheit “durch konkrete Errungenschaften” den Weg zu ebnen, was eine de facto Solidarität schafft.”

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Barroso hat ein Problem: Seine elitäre EU hat stark abnehmende Unterstützung - und somit auch demokratische Legitimierung - in den Bevölkerungen. Barroso weiss das - und  dies frustriert ihn wirklich. Diese  Eurobarometer-Umfrage wird von  The Guardian 24 April 2013 gebracht.

Wir tun es Schritt  für Schritt. Diese politische Einigung Europas hat auch infolge der Krise einen weiteren großen Sprung nach vorn gemacht. Daher die aufeinanderfolgenden Aussagen der Staats-und Regierungschefs der Euro-Zone, wo sie  ihre Entschlossenheit bekräftigen, zu tun, was erforderlich ist, um die finanzielle Stabilität des Euros als Ganzes zu gewährleisten sowie ihre Bereitschaft, entsprechend zu handeln.” Jede dieser Aussagen ist eine unbestreitbare und unverwechselbare Erklärung der Interdependenz. Und doch, an der politischen Front, müssen wir zugeben, dass wir noch einen weiten Weg zu gehen haben. In Wirklichkeit gibt es auch Widerstand, Verzögerungen, Zögern; Widersprüche ….

Golden-dawn

Die öffentliche Meinung ist immer noch entlang den nationalen Grenzen gespalten; politische Debatten werden immer noch zu sehr von nationalen Interessen und nationalen Wahrnehmungen geführt, die politische Denkweise ist oft hinter den institutionellen Realitäten. (Rechts Golden Dawn-Protest in Griechenland)

Die reale Gefahr der Zersplitterung kommt vom Nicht-Erhören der Sorgen der Bürger. Die eigentliche Bruchstelle ist heute die Polarisierung, die droht, das Ergebnis der Krise zu werden.  Ich bin zutiefst besorgt über die erneute Demarkationslinie zwischen dem Norden und dem Süden Europas: Vorurteile, politische Extremisten und Populismus zerreißen die politische Unterstützung und das soziale Gefüge, das wir benötigen, um die Krise zu handhaben.  Manchmal trennen nationale Vorurteile, die einfach inakzeptabel sind, auch aus ethischer Sicht,  unsere Bürger.

Coudenhove-Kalergi-Jew-Austria-EU-Ideologist

Graf Coudenhove-Kalergi, der berühmte Gründer der Pan-Europa-Bewegung in den 1920er Jahren und einer der Väter der Idee der europäischen Einigung, äußerte diese Kritik bereits im Jahr 1953: “Europa wird eins auf der Ebene der Parlamentarier und Staatskanzleien, aber nicht in den Herzen der Europäer.”
Die gleiche Klage war in der gesamten  Geschichte der Europäischen Union  zu hören. Demokratische Integration war langsamer als Verwaltungs-Integration, und wir haben die Grenzen dieses Ungleichgewichts (Sparmassnahmen) längst erreicht. Der Vertrag von Lissabon war ein großer Schritt nach vorn bei der Korrektur davon, indem er ein demokratisches Europa förderte (unter Missachtung der Ablehnung durch die 3 Länder, denen ein Referendum darüber gewährt wurde).

Nun liegt es an uns als engagierten Europäern, das Leben in dieser europäischen politischen Sphäre zu beatmen. Ich glaube, die Wahlen zum Europäischen Parlament sind eine einzigartige Gelegenheit, dies zu tun.

Anstatt 27, jetzt 28 nationale Kampagnen, wie es gewöhnlich geschieht, wenn  eine europäische Wahl stattfindet, die in der Tat  eine Ergänzung zu den nationalen Wahlen ist, sollten wir eine echte europäische Debatte haben. Wenn wir eine breitere Debatte über die Herausforderungen für Europa haben, sind wir einen Schritt weiter in Richtung der Einheit, die wir brauchen… Die Zeiten der impliziten Zustimmung sind vorbei, und es ist besser, eine echte europäische demokratische Debatte zu haben, wo gängige  pro-europäische Kräfte  ihre Komfort-Zone verlassen, als zu versuchen, europäische Herausforderungen nur in bürokratischen oder gar diplomatischen Wendungen zu handhaben, die harte Fragen zu meiden versuchen.

Die Dynamik war bei jedem Schritt des europäischen Integrationsprozesses dabei ...

Immer wieder hat die praktische Zusammenarbeit den Trend zur politischen Integration verstärkt, kleine Schritte für die Mitgliedstaaten konnten in der Tat riesige Sprünge für Europa als Ganzes sein. (Die Jean Monnet-Strategie).
Wie ich bereits gesagt habe, und es ist auch in der Blaupause, die von der Kommission vorgelegt wurde, um weitere Schritte  zum Erreichen der Ziele zu tun, ja, werden wir später eine Überarbeitung des Vertrages brauchen.

Merkel

Angela Merkiavelli, wie sie jetzt benannt wird (nach Nicolò Macchiavellis “Der Fürst”, das im Kapitel 15 besagt, dass ein Fürst, der an der Macht bleiben wolle, lernen müsse, Güte und Grausamkeit nach Bedarf zu verwenden!),  verwendet Nötigung zur Sparpolitik durch Zögern. Sie ist Barrosos größtes Problem - verursacht “Zersplitterung”, d.h. das, was Barroso als Haß und “nationalistischen Populismus” sieht. Zur gleichen Zeit ist sie die einzige Möglichkeit, um seine politische, aber wirtschaftlich und kulturell unmögliche Utopie, die Europäische Föderation und den Euro, zu finanzieren. Dabei haben “gerettete” Länder  und Banken, sich Deutschlands Bedingungen in Bezug auf offene Märkte  für deutsche Waren zu unterwerfen, um das Geld aus Deutschland zu bekommen, womit sie ihre Darlehenszinsen an Rothschilds Banken zahlen müssen. Somit sinken sie endlos  tiefer in den Sumpf der Arbeitslosigkeit, Verschuldung und den Zustand der Abhängigkeit. Dies wird korrekt das 4. Reich (des Rothschild-Vasallen) Deutschlands benannt. Die zornigen deutschen Kommentare zu Barrosos “Grenzen der Sparpolitik” bewegten unverzüglich Barrosos Sprecher, zurückzurudern: “die Interpretation der Sparmaßnahmen ist unfair.” Denn die EU hat keine andere Lösung - die Schulden der “geretteten” Länder steigen nun wieder  (Spiegel 24 April 2013).

Der Prozess hin zu einer immer engeren Union geht weiter. Mit der Blaupause für eine tiefe und echte EWU hat die Kommission ihre Vorstellungen darüber, wie diese Dynamik behandelt werden sollte, vorgelegt. Sie stellt die harten Fragen, wie die Zusammenarbeit und Integration im Finanz-, Steuer-, Wirtschafts-und auch in der institutionellen politischen Bereich zu stärken sind.… zum guten Letzt  ein Bund, wo sich die Menschen gesellen.

Die Tatsache ist, dass Europa nie gelungen wäre und nie Erfolg gehabt hätte, wenn es nicht eine Gemeinschaft von Ideen gäbe, um diese Initiativen zu sichern. Sie wird für die europäischen Bürger und die Mitgliedstaaten für ihre Bemühungen, um ihre Kräfte bei der Gestaltung der Globalisierung zu vereinen und bei der Verteidigung unserer gemeinsamen Werte ein mächtiges Instrument sein.

Mehr europäische Integration ist einfach für unsere Wirtschaft unverzichtbar, um uns vor internationalem rauhem Wetter zu schützen, uns starker Konkurrenz zu stellen und das Vertrauen der Märkte und Investoren zu behalten ….

Die Globalisierung an sich ist eine wichtige Treibkraft für die europäische Einigung. Europäische Integration unterstützt nationale Politik und stärkt die Freiheiten der der europäischen Bürger(!?). Nur Europa kann eine Garantie sein, dass die Fehler der Vergangenheit nicht wieder passieren, und dass die Herausforderungen der Zukunft besser gehandhabt werden.

Kommentar
Barroso ist somit in enger Übereinstimmung mit der Theorie des EU-”Gründervaters”, Jean Monnet: “Europas Nationen sollten auf den europäischen Superstaat zu geführt werden, ohne dass ihre Menschen verstehen, was geschieht. Dies kann durch  aufeinander folgende Schritte erfolgen, jeweils mit einem wirtschaftlichen Zweck verkleidet, der aber unwiderruflich zum Bund führt.”

Jean Monnet war ein Franzose, der wie eine Schlange  in den höchsten finanziellen Kreisen der Wall Street und der London City Einfluss gewonnen hatte. Er wurde Präs. Roosevelt, seinem Außenminister, John Foster Dulles, und dessen Bruder, Allen Dulles, der später der Chef der CIA wurde, angegliedert. Beide waren Führer der pharisäischen Rothschild-Jesuiten-gegründeten und bevölkerten Council on Foreign Relations (CFR). Diese waren die Kräfte hinter der Einigung Europas - die sie bereits im Jahr 1943 geplant haben - durch ihr “Activisten-Komitee für die Einigung Europas(ACUE). Monnet hatte die Aufgabe, diesen Plan durch  Frankreich durchzusetzen und Deutschland darin einzubinden - beginnend mit der Kohle- und Stahl-Union. Er und die anderen “Gründerväter” wurden vom CFR bezahlt, der ihre Eine-Welt mit Hilfe von David Rockefellers Studies Program zum Nutzen der Zentralbanken Rothschilds /- der  BIZ mittels Bestechung regieren.

Diese sind die Kräfte, für die Monnet arbeitete. Das sind die Kräfte, zu denen José Barroso sich mit seiner obigen Erklärung der Interdependenz bekennt.” Aber wer sagt uns was  darüber? Und wer kümmert sich schon darum?

In der Diskussion nach Barrosos Ansprache war Herr Barroso unter starkem Beschuss wegen der EU-Sparpolitik. Er verteidigte sie, sagte, dass nicht die EU, sondern die “Märkte” und die Verantwortungslosigkeit südeuropäischer Länder die Krise geschaffen habe. Er sagte, dass es nur einen Weg nach vorn gebe: Wachstum durch “Markt”-Investitionen - was  Investitionen durch Rothschilds Räuber-Banken und deren Konzerne, die ihre CEOs als Ministerpräsidenten in Italien und Griechenland sowie CEO der Europäischen Zentralbank ernennen liessen, bedeutet. Jedoch, Märkte für den Absatz und somit für Wachstum  gibt es sowieso nicht! Herr Barroso schob den EU Staats-und Regierungschefs die Schuld für die Sparpolitik zu, sagte, die Kommission habe nur die Sparmaßnahmen umzusetzen! Allerdings überlässt er seine Bevölkerungen der Gnade der  “Pfund Fleisch” Strategie auf uns “Muppets”.

Jedoch, diese Erklärung der Interdependenz geht weiter - bereitet eine Weltregierung vor:

The New American 23 Apr. 2013 : Die EU und die USA verhandeln über die Atlantische Handels- und Investment Partnerschaft - öffentlich  als “Handelsabkommen” verkleidet, obwohl sie in der Tat als sich entwickelnde Projekte entworfen ist, die schrittweise die Volkswirtschaften und politischen Systeme der Unterzeichnerstaaten in ein supranationales Regime nach dem Vorbild der EU führen werden.
In einer Council on Foreign Relations-Diskussion über eine wirksamere Weltregierung nach dem Vorbild der EU, bemerkte ein Teilnehmer: “Die EU ist viel bedeutender. Sie ist echte Subversion der Souveränität, das funktioniert. “(Die 18.30 Min. Marke)


Das dänische MdEP, Morten Messerschmidt, Jyllands-Posten 22 April 2013, schreibt, dass die dänische Opposition und die Regierung  vereinbart haben, sich  “so nah wie möglich an den Kern der EU zu bewegen“. (Sie nehmen dabei keine Rücksicht auf die 4 dänischen Vorbehalte, die gegeben wurden, um  die Dänen zur Annahme der Maastricht und Nizza-Verträge zu verlocken - diese Vorbehalte wurden sogar als Argument für die Umgehung eines Referendums über den Vertrag von Lissabon, der 9 Artikel enthält, die  unvereinbar mit der dänischen Verfassung sind, verwendet. Unser damaliger Ministerpräsident - nun NATO-Generalsekretär - brach sein Versprechen von einem Referendum und wurde daher mit stehender Ovationen im EU-Rat empfangen!).

Im Gegensatz zu den schönen Worten Barrosos über Offenheit, verbergen diese dänischen Politiker die Tatsache, dass die EU sich zu einem Bundesstaat entwickelt, wo Dänemark nur über das, wofür die EU keine Gesetze erlässt, Gesetze erstellen kann. Denn sie wissen, dass die Menschen das nicht mögen. Ebenso verzichten diese dänischen EU-Parteien auf  eine Meinung über die Masseneinwanderung mit deren Verbrechen, Drogenhandel, Verlust von Arbeitsplätzen für die Dänen, die immer frustrierter sind. Des Weiteren verbergen  die EU-Parteien den massiven Betrug in der EU mit dem Geld der Steuerzahler - der Betrug ist 10-mal höher als bisher angenommen - und dass die EU-Prüfer  herausgefunden haben, dass der EU-Haushalt keinen Mehrwert hat. “Diese dänischen Politiker nähren ihre eigenen Karriere-Träume, machen sich attraktiv für die korrupte bürokratische EU-Kultur und reden schon lange nicht mehr von Demokratie, einheimischer Kultur und Anstand.”
Ihre Eine-Welt-Regierung ist nun offiziell und beschlossene Sache.