Kurzfassung: In der EU-Kommission verbreitet sich der Pessimismus wegen der Wirtschafts/Eurokrise und der verordneten Sparmassnahmen, die zur Armut und daher zum Hass auf die Kommission, die EU und die nationalen Politiker führen. Jean Claude Juncker, dem ehemaligen Chef der Eurogruppe, fehlt die Phantasie - so er wiederholt seine absurde Panikmache vom Monat Januar 2013: Das Jahr 2013 sei dem Jahr 1913 so ähnlich, dass man einen europäischen Krieg im nächsten Jahr befürchten könne, in dem die Europäer ihre beste Milchkuh, Deutschland, schlachten wollen, indem die Kriegsdämonen nur schlafen!! Das wäre natürlich das Ende des verkündeten 4. Reichs Rothschilds mit Neuordnung Europa. Barroso spricht auch von den Kriegsdämonen. Wissen sie etwas, was wir nicht wissen - oder ist es nur desperate Panikmache, um die “Notwendigkeit” ihrer Union zu betonen?

Denn zurecht bangt die Kommission um ihre Zukunft: In Deutschland entsteht z.Z. eine Neue Partei, “Alternative für Deutschland” - von den Spitzen-Oekonomen des Landes geführt. Sie wollen, dass Deutschland Vertragsänderungen erzwinge, dass Deutschland den Euro aufgebe und zur D-Mark zurückkehre. Diese Partei kann nach einer Emnid-Umfrage 25% der Stimmen im kommenden Bundestagswahl erwarten, nach dem heutigen Stand.
In Italien hat bei der Parlamentswahl Beppo Grillos neue Internet-5-Sterne-Partei soeben 26% der Stimmen bekommen, was ihn zum Königsmacher macht. Er hält die Kommission, die im Jahr 300 Mio Euro koste, für völlig überflüssig.

Der ehemalige Kommissionspräsident, Romano Prodi, erzählt, der EU-Rat, d.h. van Rompuy, übernehme nun die Macht von der Kommission - und das Parlament will das Budget der Kommission nicht verabschieden.

In Grossbritannien hat Ministerpräsident Cameron wegen starken Drucks der eigenen MPs eine Volksbefragung zur EU im Jahr 2015 versprechen müssen.

Aber damit nicht genug: Deutschland und Finnland haben verhindert, dass Bulgarien und Rumänien sich dem Schengen-Abkommen anschliessen - einem Herzblatt der EU. Besonders die Ursache ist der EU ein herber Schlag ins Gesicht: Diese Länder und ihre Bevölkerungen sind der Roma-Einwanderung mit unbeschreiblicher Verschmutzung ganzer Stadtviertel und enormer Belastung der Sozial-Budgets überdrüssig.
Jedoch, die viel grössere Bedrohung: die Öffnung für die Einwanderung von theoretisch bis zu 1.2 Mrd. Muslimen im Namen der Eroberung des Westens für Allah wagt man nicht zu erwähnen. Ist die Roma-Antipathie die Spitze des Eisbergs, eine Vorhut für Bestimmungen, die endlich die massive muslimische Einwanderung begrenzen könnte? Damit wäre noch ein EU-Herzblatt, der Euromediterrane Prozess, mit in der Praxis freier muslimischer Einwanderung zur Folge, endgültig am Ende, was noch ein riesiger Prestige-Verlust der globalistischen, weltkommunistischen EU-Kommission wäre.

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Nachweis der Kurzfassung

Die EU-Struktur zeigt deutliche Risse, was die ungewählten Kommissions-Bonzen traurig stimmt, weil sie keine Ahnung haben, wie sie ihr globalistisches Hirngespinst, die EU als das 4. Reich alias Rothschilds 4. Reich,  auf die Dauer retten sollen. Es taugt einfach nichts - weder ihre politische Euro-Utopie noch ihre Vorstellungen, dass die Völker Europas sich verbrüdern werden, wenn sie immer ärmer gemacht werden - durch die Klimalüge, durch Rettungspakete und endlose Einwanderung von gewalttätigen, unausgebildeten Muslimen und Romas, die uns verachten und durch massive Sozialhilfe aussaugen, während die Banken unser letztes Geld verschlingen. Allmählich geht sogar den Bevölkerungen ein Licht auf: Die EU selbst sowie unsere korrupten Regierungen und hier lassen uns durch Chemtrails vergiften. Wenn die Bevölkerungen aber wüssten, dass die Pharisäer die wirklichen Kräfte hinter alledem sind, würde es wohl sehr bald eine Revolution geben? Kaum - denn diese Kräfte haben uns durch Gehirnwäsche zutiefst zur Totalunterwerfung pazifiziert. Dennoch kann ein Koloss auf tönernen Füssen auf Dauer nicht stehen.

Juncker020708The Telegraph 11 March 2013Jean Claude Juncker, Ministerpräsident von Luxemburg, (links zeigt er das antichristliche 666-Zeichen), der den Vorsitz einer Gruppe von Euro-Zonen-Finanzministern hatte, sagte, dass er von Spruchbändern der Demonstranten in Griechenland entsetzt sei. Sie zeigten Angela Merkel, die deutsche Kanzlerin, in Nazi-Uniform. Unmut über Sparmaßnahmen, die durch Deutschland befürwortet werden,  schwappte im öffentlichen Zorn umher, als Frau Merkel im Oktober letzten Jahres Athen besuchte. Einige griechische Demonstranten verbrannten eine Hakenkreuzfahne, während andere in Nazi-Uniformen gekleidet waren. Jean-Claude Juncker sagte in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin, Der Spiegel: “Wer glaubt, dass die ewige Frage von Krieg und Frieden in Europa  nicht mehr da sei, riskiert, sich zutiefst zu täuschen. Die Dämonen sind nicht verschwunden - sie schlafen nur. Kriege in Bosnien und im Kosovo zeigten es. Ich bin davon betroffen,  wie viele Verhältnisse in Europa im Jahr 2013  mit denen von vor 100 Jahren vergleichbar sind.” Kommentar: dies bedeutet: Die EU ist ein Versager! Juncker hatte seine Warnung vor Journalisten schon im Januar dieses Jahres gemacht. Warum wiederholt er diese s? Panikmache?
Im Jahr 1913 gab es in Deutschland keine Rothschild-Nationalbank. So was gibt es jetzt - wobei die Bankster heute keinen Grund haben, einen europäischen Krieg gegen Deutschland anzuzetteln. Wie könnte Griechenland oder Italien einen solchen Krieg führen? Und warum sollte Frankreich seine beste Milchkuh  zerstören? Juncker hatte seine Warnungen an Journalisten auch im Januar dieses Jahres gegeben. Warum tut er es wieder? Panikmache? Übrigens: Barroso verwendet den gleichen Satz mit den Dämonen.

Die Art und Weise, in der einige Politiker in Deutschland Griechenland kritisiert hatten,  habe “tiefe Wunden” hinterlassen. Herr Juncker sagte, die Wahl in Italien sei auch “übermäßig feindselig gegenüber Deutschland und damit anti-europäisch gewesen”.

Unterdessen zeigt eine Umfrage wachsendes deutsches Unbehagen über die Kosten der Euro-Krise. Einer von vier Deutschen würde im Bundestagswahl im September für eine Partei stimmen, die den Euro verlassen will, laut einer Umfrage des TNS-Emnid für das Magazin Focus durchgeführt.

Logo_-_Alternative_fuer_Deutschland_rgb_kleiner_RandWahlalternative-2013_07Spiegel 8 March 2013: In Deutschland bildet sich  in diesem Frühjahr eine neue Partei, mit der Absicht, europäische Bemühungen um die Abschaffung der  gemeinsamen Währung. Ihre Gründer sind eine Sammlung einiger der landesweit führenden Ökonomen und Wissenschaftler.

Programm der “Alternative für Deutschland”:

*  Wir fordern eine geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes. Deutschland braucht den Euro nicht. Anderen Ländern schadet der Euro.
*   Wir fordern die Wiedereinführung nationaler Währungen oder die Schaffung kleinerer und stabilerer Währungsverbünde. Die Wiedereinführung der DM darf kein Tabu sein.
*   Wir fordern eine Änderung der Europäischen Verträge, um jedem Staat ein Ausscheiden aus dem Euro zu ermöglichen. Jedes Volk muss demokratisch über seine Währung entscheiden dürfen.
*   Wir fordern, dass Deutschland dieses Austrittsrecht aus dem Euro erzwingt, indem es weitere Hilfskredite des ESM mit seinem Veto blockiert.
*   Wir fordern, dass die Kosten der sogenannten Rettungspolitik nicht vom Steuerzahler getragen werden. Banken, Hedge-Fonds und private Großanleger sind die Nutznießer dieser Politik. Sie müssen zuerst dafür geradestehen.
Mehr hier.

In Geolitico 6. März 2013 kann man als Programmpunkt auch lesen:  “Abtretungen wesentlicher Hoheitsrechte der Bundesrepublik Deutschland bedürfen einer vorherigen Volksabstimmung”. Merkwürdig ist ein Artikel eines Unterzeichners der ” Alternative für Deutschland”,  des angeblich erzkonservativen und deutlich politisch korrekten Konrad Adam, eines emeritierten Massenmedienschreibers der FAZ und der Welt. Denn der hat kein gutes Wort für die Alternative für Deutschland - obwohl er eigentlich keine schwerwiegende Argumente gegen die Vertreter hervorbringern kann - bis auf Hans-Olaf Henkel, der Berater der Bank of America sei,  und dass die AfD nur den Euro als Programmpunkt hat - ins Feld führen kann.

Betr. prominenter Unterzeichner für “Alternative für Deutschland” - sehen Sie den Nachtrag unten

Was ist schief gelaufen?
Interview mit dem ehemaligen EU Kommissions-Präs. Romano Prodi, EUObserver 18 Febr. 2013Europas Fortschritt wird nicht von der Kommission, sondern durch den Rat angeführt werden“, betonte er.

Prodi-Barrose

Die Stimme der Kommission ist sehr, sehr weich. Es besteht  nur dann Interesse, wenn Frau Merkel und Herr Hollande … zusammentreffen. Ratspräsident van Rompuy ist Schritt für Schritt zum Drehpunkt Europas geworden. Während die Kommission immer weniger politisch wird, werden nationale Politiker immer egoistischer“, warnte er.

“Sie (die Deutschen) hatten für den Stabilitäts-und Wachstumspakt gedrängt, und doch waren sie die Ersten, ihm nicht zu gehorchen und ihn in den Mülleimer zu werfen. Ich habe jene Nacht nicht vergessen … Ich war schüchtern, und ich sagte:.”. aber schauen Sie, Sie können nicht über drei Prozent gehen”. Ich erinnere mich, sie sagten  mir: “Halt den Mund. Wir sind die Herren darüber.” Der Euro wurde im Jahr 2000 in einem Zug eingeführt, den Prodi als “eine Änderung des Staats-Konzepts” beschrieb.
Unter Bezugnahme auf den Westfälischen Frieden des 17. Jahrhunderts, einen Vertrag, der die moderne europäische Vorstellung von Staatlichkeit definiert, sagte Prodi: “Laut dem Westfälischen Frieden ist der Staat grundsätzlich abhängig von seiner Armee und seiner Währung. Wenn man eine gemeinsame Währung hat, hat  man eine andere Art von Staat. Ich habe mich persönlich für den Euro eingesetzt, weil er ein großer Schritt für die Europäische Union und, mehr noch, ein absolut notwendiger Schritt im Kontext der Globalisierung war. Das Scheitern der Verfassung brach den Bann.

Europa veränderte sich, der Optimismus veränderte sich in Pessimismus, und dann kam der Zusammenbruch der Europäischen Verfassung. Es war zu früh, es zu tun. Jetzt verstehe ich, dass wenn man den Begriff der Nation in friedlicher Art und Weise ändern möchte, wie wir aufgrund der Globalisierung verpflichtet sind, zu tun, dann braucht man Zeit.”

EurActiv 25 Jan. 2013: Ein Gremium von euroskeptischen britischen konservativen Abgeordneten hat am 16. Januar ein Manifest herausgegeben, das besagt, “der Status quo sei keine Option mehr”, und “eine neue und andere Beziehung” mit der Europäischen Union wird erforderlich. Infolgedessen hat Premierminister Cameron ein EU-Referendum im Jahr 2015 versprochen,

Mit Europa in den Wirren der Wirtschaftskrise sind Ressentiments gegenüber Brüssel höher als je zuvor. Viele Europäer haben unter Berufung auf Versagen der Euro-Währung die EU für die Krise verantwortlich gemacht. Außerdem ärgern sie sich über die EU wegen weiterer Runden der Sparmaßnahmen, die dazu geführt haben, dass einige Kommunen lebenswichtige Dienstleistungen verloren haben, sowie über ihren wahrgenommenen Mangel an demokratischer Legitimität. Der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso: “Natürlich  macht mir der [Euroskeptizismus] Sorgen … Es gibt alte Dämonen in Europa - extremen Nationalismus, Populismus, Fremdenfeindlichkeit. Sie sehen, dass in Zeiten der Krise extremistische, populistische Kräfte,  die Dinge vereinfachen und Gefühle manipulieren, einen besseren Bodenkontakt haben.”

Nik de Boer und Maarten Hillebrandt des Amsterdam Centre for Law and Governance sagen, das Misstrauen zwischen den Bürgern und der EU sei verständlich. “Die europäischen Mitgliedsstaaten haben nie wirklich versucht, ihre Bürger an der EU zu beteiligen. Die politische Debatte über das Ziel der EU und die Art und Weise, es zu erreichen, ist weitgehend hinter verschlossenen Türen geführt worden”.

EUObserver 13 March 2013: Beppe Grillos außerordentlicher Erfolg in den letzten Wahlen in Italien nutzte das Anti-Establishment-Gefühl, das  auch für das Pflücken in anderen Mitgliedsstaaten reif ist, sagen Analysten.

Grillos 5-Sterne-Bewegung, durch Blog im Herbst 2009 gegründet, erntete 26 Prozent der Stimmen in der vergangenen Woche bei den Parlamentswahlen, was ihn effektiv in die Königsmacher Position versetzt, wie die  Regierungsverhandlungen beginnen. Die 5-Sterne-Bewegung hat ein schlankes Programm mit fünf Themen: öffentliche Wasserversorgung, Transport-, Entwicklungs-, Internet-Anschluss und die Umwelt. Es gibt darin nichts uber die Außenpolitik. Und nichts über die EU.

Den folgenden Mann nennt das EU/NWO-System einen Clown, weil er dafür kämpft, was die Leute auf der Strasse wünschen. Also, was soll man dann diejenigen nennen, die ihn einen Clown nennen?

Grillo, ein ehemaliger Schauspieler, der mit seiner politischen Satire in den 1980er Jahren eine Gefolgschaft  aufbaute, neigt zu ausufernder Rhetorik.
“Abgesehen von Barack Obama, habe ich noch nie einen Politiker mit einer solchen unglaublichen Gefolgschaft gesehen”, sagt Jamie Bartlett, Direktor des UK-basierten Centre for Analysis of Social Media. Der Schlüsselfaktor für Grillo ist auch, dass “seine Anhänger hinausgingen und stimmten.”

Es gelang dem 64-Jährigen, seine Online-Anhänger auf die  Straße zu mobilisieren,  um zu agitieren, an Türen zu klopfen und schließlich an die Wahlurne zu gehen.
Grillo-Anhänger sind in der Regel jung, recht gut ausgebildet, und etwa 20 Prozent von ihnen sind arbeitslos. Sechsundvierzig Prozent kamen aus der Linke; 39 Prozent kamen aus der Rechte.

Ihr charakteristisches Merkmal ist ihr tiefes Misstrauen gegenüber politischen Parteien und Institutionen,  Massen-Medien und der Justiz. Für die Anhänger der Fünf-Sterne-Bewegung ist die Wirtschaft und die Arbeitslosigkeit ihre größte Sorge.

Wie das Maß an Vertrauen in die Institutionen in ganz Europa fallen, meint Bartlett, eine Grillo-Bewegung sei eine Bewegung, die in anderen Mitgliedsstaaten nachgeahmt werden könnte. Er verweist auf ein ähnliches Niveau von Misstrauen in Großbritannien, Griechenland und Frankreich. Dies wird durch Krisen-Wirtschaft, hohe Arbeitslosigkeit und anhaltende Sparmaßnahmen verschärft. “Wir könnten ein ganz anderes (EU) Parlament im nächsten Jahr sehen“, sagt Heather Grabbe des Open Society Institute in Brüssel.

Diese Wahrscheinlichkeit wird durch die Tatsache bestärkt, dass die Wähler sehen, ihre EU-Parlaments- Wahl-Teilnahme hat wenig innenpolitische Folgen. Grillo selbst hat alle traditionellen Parteien in Italien angeprangert und und sich geweigert, mit italienischen Medien umzugehen. Seine Partei ist die einzige, die staatliche Finanzierung ablehnt. Nach ein paar Jahren, prognostiziert Bartlett, wird Grillo auf eine pan-europäische Bewegung zielen. Er sagt schon anderen ähnlichen Bewegungen wie der spanischen Protestbewegung, Indignados, wo sie irregehen.

Poverty

Verachtung für die Bürger: Sparmassnahmen, um den Märkten zu gefallen schafft geplante Armut
Deutsche Welle 13 March 2013: Heute verteilt das Internationale Rote Kreuz Nahrungsmittelhilfe in fast 20 EU-Mitgliedsstaaten als Folge der steigenden Armut. Allein in Spanien sind rund drei Millionen Menschen von Hilfe abhängig, um zu überleben. Armut frisst seinen Weg in die Herzen der Gesellschaften

Kommentar

Roma-protest

Weitere Risse sind entstanden: 1. Das Parlament will das vom EU-Rat angenommene Budget nicht verabschieden, 2. Weil sie  die Roma-Wohlfahrt-Touristen nicht mögen, haben Deutschland und Finnland jetzt Bulgarien und Rumänien den Beitritt zum Schengen-Raum verweigert. Etwa 200,000 Romas, or “Zigeuner,” nennen Deutschland Zuhause. In Bulgarien ist diese Zahl 370.000 und in Rumänien 550.000. Andere Schätzungen beziffern die Zahlen der beiden Länder zusammen auf insgesamt 1,5 Millionen.

Aber kein Politiker-Protest ist dagegen zu hören, dass bis zu 1,2 Mrd. ungebildete Muslime legal und illegal in die EU kommen können, um Sozialleistungen zu  empfangen, obwohl Letztere einem Koran-Programm folgen, um den Westen für die Scharia zu erobern (z.B. Sura 33:27). Ist das Verbot von Romas ein erstes Zeichen, dass unsere nationalen Regierungenne ihre souveränen Rechte zurücknehmen wollen, um ihre eigene demografische Zukunft zu entscheiden - eine Vorahnung, dass die katastrophale Einwanderung im Ganzen gestoppt werden muss - obwohl die Zerstörung des Nationalstaates durch Zuwanderung ein weiterer entscheidender EU-Programmpunkt ist?

Man darf es hoffen. Der endgültige Tod des Euromediterranen Prozesses und hier mit seinen Verheißungen der Visum-Erleichterungen für muslimische Staaten mit “fortgeschrittenem Status” wie den Christen- Verfolgerstaat, - Marokko, wäre ein herber Rückschlag für die EU.
Die EU-Kommission fühlt sich  wegen ihrer utopischen abenteuerlustigen, undemokratischen, Geheimhaltungs-Politik zurecht bedroht. Möge sie umkippen und nie wieder aufstehen!

Nachtrag

Wichtige Mitglieder der “Alternative für Deutschland”:

Zu den wichtigsten Teilnehmern zählen:Dr. Konrad Adam, Journalist (FAZ, Die Welt) und Publizist.
Prof. Dr. Charles Blankart, Volkswirtschaftslehre, Berlin.
Prof. Dr. Ulrich Blum, Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle ein. D.
Prof. Dr. Ursula Braun-Moser, Mitglied des Europäischen Parlaments (CDU) von 1984 bis 1994.
Peter Christ, vormals Leiter der Wirtschaftsredaktion der “Zeit” und Chefredakteur von Stuttgarter Zeitung, Manager Magazin, Sächsische Zeitung u. a., Luzern.
Dr. Ebenhöh, Orthopädie, Chefarzt MediClin Reha-Zentrum in Bad Orb.
Günter Ederer, Filmemacher und Wirtschaftsjournalist, Weiler bei Bingen am Rhein.
Dieter Farwick, Brigadegeneral ein. D. und Publizist, Sigmaringen-Laiz.
Dr. Alexander Gauland, Staatssekretär a. D.
HenkelProf. Dr. Andrea Gubitz, Volkswirtschaftslehre, Frankfurt.
Christian Hanika, Mitglied im Bundesfachbereichsvorstand ver.di Ver-und Entsorgung, Bad Abbach.
Prof. Dr.-Ing. E.h. Hans-Olaf Henkel, Praesident der IBM Europa, des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und der Leibniz-Gemeinschaft aD (Rechts)
Dr. Wolfgang Hönig, Generalbevollmächtigter ein. D. der Commerzbank AG, Frankfurt.
Prof. Dr. Stefan Homburg, Volkswirtschaftslehre, Hannover.
SchachtschneiderDr. Klaus-Peter Last, freiberuflicher Softwarespezialist, 1991-1998 Landesschatzmeister von Bündnis90/Die Grünen Mecklenburg-Vorpommern.
Prof. Dr. Bernd Lucke, Volkswirtschaftslehre, Hamburg.
Prof. Dr. Helga Luckenbach, Volkswirtschaftslehre, Gießen.
Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, Öffentliches Recht, Hamburg (links).
Dr. Dieter Spethmann, Vorstandsvorsitzender der Thyssen AG ein. D.
Prof. Dr. Joachim Starbatty, Volkswirtschaftslehre, Tübingen.
Beatrix von Storch, Zivile Koalition in Berlin.
Uwe Woltemath, Journalist, Ehemaliger Landes-und Fraktionsvorsitzender der FDP Bremen