In Dänemark ist ein aussergewöhnlicher Parlamentswahlkampf soeben zu Ende gegangen. Vor Wahlpampfanfang rief der Staatsminister die beteiligten Parteien zusammen und vereinbarte mit ihnen, welche Themen vermieden werden sollten. Deshalb wurde im Wahlkampf kein einziges Wort über Dänemarks grösstes innepolitsches Problem gesprochen: Die stark zunehmende muslimische Gewalt auf unseren Strassen .
Auch nicht über die EU, das Euromediterrane kon(Fusions) Projekt , Den Reform-Verfassungsvertrag  noch über dessen Zweck: Künftige EU-Ausweitungen wie von einem Parlamentsmitglied während einer neulichen Parlamentsdebatte festgestellt. Laut EU-Aussagen sollen diese Ausweitungen z.B. Marokko  früher als Ukraine einschliessen. D.h. eine Fortsetzung der euromediterranen Vereinbarungen von 1995 und der  2003-Versprechungen über die Zuteilung der 4 grundlegenden EU Rechte an 9 muslimische Länder sowie Israel, darunter freie Einwanderung der Muslime in die EU. Dieses bleibt aber von jedem Politiker und Medium verheimlicht. Der EU-Beitritt der Türkei ist schon beschlossene Sache. Um nun die Details des Vertrags geheimzuhalten, schloss das dänische Parlament die Türen und warf Zuhörer und Medien vor einer Debatte über diesen Vertrag am 15. Juni, 2007, hinaus . Aus gutem Grund! Der Vater des Verfassungsvertrags , Monsieur Valéry Giscard d´Estaing, hat schon zweimal der Zeitung “Politiken” erzählt ,  der Inhalt  des “ReformVertrags” sei derselbe wie der des Verfassungsvertrags.

 
Des "Dänisches Center für Kultur und Entwicklung" hat das Enteuropäisierungs/Islamisierungsprogramm der EU und der dänischen Regierung durch das Programmrede seines Chefs, Olaf G. Hansen (blaues hemd) in Rabat am 13. Juni 2005 sowie durch seinen 6-wöchigeen muslimischen Riesen-Propagandavorstoss "Images of the Middle East" 2006  klar gezeigt. Und zwar sit dem 27. Mai, 2005, in Zusammenarbeit mit der ISESCO (dieses Bild), deren Charter Artikel 4 dazu verpflichtet muslimische Integration hier zu verhindern - während Artikel 5a dazu verpflichtet, den Islam in der ganzen Welt zu verbreiten. Der "Reformvertrag" ist der Schlüssel zur Euromediterranen Union - und zum Erfolg der ISESCO und der Globalisten 

Bloss sei der Text absichtlich unverständlich geschrieben und entscheidende Teile im nachhinein in die Nicer und Maastrichter Verträge verlegt, weil unsere Politiker es nicht wagen, uns über Vereinbarungen aufzuklären , denen sich anzuschliessen sie uns Unwissende zwingen wollen. So, die Niederländer und Franzosen, die schon abgelehnt haben, werden betrogen. Wir Dänen auch, weil man uns jetzt mit juristschen Finessen um die schon vor 3 Jahren versprochene Volksbefragung der Suveränitätsabgabe (keine selbständige Aussenpolitik, Abgabe des Veto Rechts) betrügt. Dies ist keine Demokratie. Es ist diktatorische Manipulation. Deshalb war es Übelkeit-erregend, als in der TV-Schlussdebatte der dänische Staatsminister die Dreistigkeit hatte zu behaupten, er verteidige und kämpfe für die Redefreiheit  - während et tatsächlich alles tut um sie zu unterdrücken.

Der Grund für die Ausschreibung vorgezogener Parlamentswahlen - 14 Monate vor dem Verfassungs-Termin
Unverständlicherweise schrieb der dänische Staatsminister vogezogene Wahlen aus, obwohl er eine solide Mehrheit hatte und in keiner Zwangslage war. Er wusste von vornherein, er riskierte viele Mandate seiner Partei zu verlieren. Beobachter haben den Verdacht, sein Grund sei eine neue Mehrheit zu finden, um eine Volksbefragung über den Reformvertrag zu vermeiden. Und um nachher die dänischen Vorbehalte abzuschaffen, die uns zugestanden wurden um uns dazu zu verlocken, den Maastrichter Unionsvertrag zu akzeptieren - der bei einer vorhergehenden Befragung verworfen worden war.


Populistische und lügenhafte Asylpolitik in haltungslosem Wahlkampf
Dieser Wahlkampf war durch noch nie gesehene Aufgabe der Prinzipien der Parteien - oder vielmehr durch eine Darstellung ihrer Hohlheit - gekennzeichnet. Den Medien wurde es erlaubt ihre eigene multikulturelle Tagesordnung den politischen Parteien aufzuzwingen. Jahrelang hatte die Regierung ein festes Prinzip: Abgelehnte Asylanten dürfen die Asylheime nicht verlassen um in der Gesellschaft Geld zu verdienen und mit anderen Muslimen zu verkehren.”Sie sollen nach Hause !” - welches sie verweigern.   “Entsetzlich. Es ist umenschlich” sagten die Medien und die Opposition. “OK!”, sagte die Regierung. Natürlich sollen diese armen Menschen  heraus !“  Dieses führte aber zur Enthüllung der Lügenhaftigkeit der Asylanten-Politik: Laut dem Dänischen Roten Kreuz (Jyllands-Posten 11.Nov, 2007), das diese Heime betreibt, haben die Asylanten seit Jahren die Erlaubnis, ausserhalb der Asylheime zu leben und zu arbeiten. Nur haben sie mitunter sich vorzustellen und sauberzumachen. Viele kommen dann im eigenen Auto um alle zwei Dienstage ihr Taschengeld abzuholen. Unter ihnen auch einer im eigenen Peugeot 306 mit Lederbezug!!. Nur die Passiven, die es nicht fertigbringen, hinauszugehen, bleiben ständig da. Dies hat man genehmigt! Es scheint, dass unsere Politiker sogar die Asylanten behalten wollen, die sie als Unberechtigte abgelehnt haben!

Blue Cards: Import von Arbeitskraft für die Herstellung unnützen Krams - um die Umweltverschmutzung  sowie auch die Klimaveränderungen - eine der Lieblingsdogmen der Politiker - und dazu noch die Armut der “brain-drained” Entwicklungsländer zu steigern
Die Wirtschaft schreit nach Arbeitskraft. Deshalb müsse Arbeitskraft importiert werden. EU Kommissar Franco Frattini hat sogar einen Plan ins Leben gerufen, über 20 Jahre 20 millionen Arbeiter aus Drittländern zu importieren, weil die EU-Bevölkerung über 65 Jahren in der Zeit 1995-2025 von 15% auf 22% zunehmen wird. Nach 2 Jahren sind die Arbeiter berechtigt, ihren Arbeits-Aufenthalt noch 3 Jahre verlängern zu lassen, mit der Familie zusammengeführt zu werden und nach einem anderen EU-Land nach Belieben umzuziehen. Nach 5 Jahren erfolgt dann unbegrenzte Aufenthaltsgenehmigung.
Dieses Konzept wird jetzt schon seit einem Menschenalter praktiziert. Das Ergebnis ist, dass heute etwa 600.000 - 700.000 Muslims  in Dänemark in einer Gesamtbevölkerung von etwa 5.4 Millionen leben -einschliesslich der Naturalisierten, die in den offiziellen Statistikken nicht auftreten. Da werden seit vielen Jahren nur 200.000  angegeben - trotz der Eiwanderung vieler Tausende jedes Jahr - und zwar mit einer Geburtsrate 3 mal höher als die der dänischen Frauen. Natürlich wird es verheimlicht, dass laut der Wohlfahrt Kommittee der Regierung (2005)  jedes muslimisches Baby 3,3 mal so viel wie ein Dänisches im Laufe ihrer Leben kostet ( 2,5 Millionen, bz. 750.000). Und es wird verheimlicht, dass diese “Arbeitskraft-Einfuhr” anscheinend dem Staat mindestens 100 Milliarden kr. jährlich kostet. Dieses ist ziemlich viel in Anbetracht der Tatsache, dass das 2007- Etat  etwa 600 Milliarden kr. beträgt. Dass es diese immense Ausgabe ist, die den Sozialstaat abwickelt, wird verheimlicht. Wenn wir Frattinis “Blue Card” System annehmen - und die wird zur Zeit  in der EU debattiert- würden wir rasch den unterentwickelten Ländern  ihr bisschen qualifizierter Arbeitskraft rauben - und sie weiter in Armut versinken lassen. Wonach der Strom illegaler Flüchtlinge nach Europa zunimmt. Genau deshalb hat die UNO vor diesem dauerhaften “brain-drain” der ärmsten Länder gewarnt


Unsere Politiker wollen aber eine illuministische, multikulturelle Gesellschaft , indem sie der EU blindings folgen. Die EU hat erklärt, für eine illuministische Gesellschaft zu arbeiten D.h. Bevölkerungen statt Völker. Das Motto der Illuministen ist “Ordo ab Chao”: Ordnung aus Chaos. Allerdings ist die Voraussetzung, dass man zuerst aus Ordnung Chaos macht - wie so oft zuvor. Dies ist genau , was sie mit Hilfe der unintegrierten Muslimischen Masseneinwanderung tun, wobei unvereinbare Parallelgeselschaften entstehen.   

Freie Bahn für den Islam: Plakat von einem Euromediterranen Transportsymposium