Am 1.November 2007 berichtete James Chapman in der Zeitung ”The Daily Mail” :

Multikultureller Handlungsplan für Grossbritannien
"Weihnachten solle man zu Gunsten der Feiern anderer Religionen herunterspielen, um die Rassen-Verbindungen zu bessern," heisst es in einem explosiven Bericht. Das Lieblings-think tank der britischen Labour Partei sagt, dass weil es schwierig sein werde, Weihnachten vom nationalen Kalender auszulöschen, bedeutet Gleichstellung , dass öffentliche Organisationen damit anfangen müssen , fremden Religionen gleiche Verhältnisse zu gewährleisten. Ausserdem schlägt man vor:

1. "Geburtszeremonien", wo Staat und Eltern vereinbaren "in Partnerschaft zu arbeiten, um die Kinder zu erziehen.
2. Handlung um den Zugang ethnischer Minderheiten an die im grossen ganzen weissen Landbezirke sicherzustellen.
3. Revision der imperialen Auszeichnungen Grossbritanniens
4. Bischöfe sind aus dem Oberhaus herauszuwerfen
5. Schluss mit "sekterischem" Religionsunterricht
6. Den Gebrauch anderer Flaggen als "der Union Jack" erlauben.


Der Bericht vom "Institute for Public Policy Research" (IPPR) wurde von seinem damaligen Direktor, Nick Pearce, bestellt. Der ist heute der Leiter von Premier Gordon Browns Büro für Öffentliche Politik. Das IPPR hat viele Labour Partei Politik gemacht. Der Bericht verteidigt kraftvoll die kulturelle Vielfalt - den Gedanken, dass verschiedene Gesellschaften nicht gezwungen werden sollen , sich zu integrieren - sondern ihre kulturellen Eigenarten und Identitäten bewahren sollen.

Kritik des multikulturellen Handlungsplans von muslimischer Seite
Sayeeda Warsi, die konservative Wortführerin über die Zusammenhangskraft der Gesellschaft, sagte: "Ihre Kommentare verraten ein wundersames Missverständnis dessen, was britisch ist. Diese Vorschläge können der Zusammenhangskraft schaden." Sie fügte hinzu: "Man baut nicht die Zusammenhangskraft dadurch, dass man seine Geschichte hinausschmeisst und den grundlegenden Beitrag verleugnet, den das Christentum unserer nation geleistet hat - und immer noch leistet. Als britische Muslimin kann ich dieses sehen -  so warum andere das nicht können, verblüfft mich. Der Gedanke, dass Gordon Brown mit mir die Verantwortung für die Erziehung meines Kindes teilen sollte, gibt mir Schüttelfrost. Ich glaubte, wir wären den kommunismus losgeworden?"

Wo kommt der multikulturelle Handlungsplan her? 
Es ist diese letzte Frage, die in der Luft hängen bleibt.
Die Gesellschaftsauffassung der britischen Labour Partei und somit Gordon Browns ist zutiefst problematisch. Denn es ist eine Auffassung, die heute die Gesellschaften ganz Europas unterwandert. Sie erinnert unheimlich an die folgenden Programmpunkte

1.Abschaffung der Vaterlandsliebe
2.Abschaffung der Familie - und stattdessen öffentliche Kindererziehung . Abschaffung von Begriffen über Gut und Böse.
3.Abschaffung der (besonders christlichen) Religion. Zu diesem Wert-Set gehören auch:
4. Abschaffung der Monarchie und der regierungen.
5. Abschaffung privaten Eigentums und
6. Abschaffung des Erbrechts.


"Der Zweck dieser 6 Punkte ist, die Völker politisch, sozial und wirtschaftlich zu teilen und durch Chaos eine Ein-Weltregierung zu schaffen. Die Urheber bezeugten, dass "alle Religion, Vaterlandsliebe und Treue dem Fürsten gegenüber vernichtet werden sollten.”

Dieses Programm wurde am 1. Maj. 1776 Mayer Rothschildt vorgestellt, der eine Organisation verlangt hatte, womit er die Welt regieren könnte. Die Organisationsmitglieder nannten sich Illuministen (die Aufgeklärten). Und Ihr Programm wurde "Die Neue Weltordnung" benannt. Präsident Bush sen. verkündete während des 1. Irakkrieges 1990-91 diese Neue Weltordnung 5 mal, ja er machte sie sogar zur Kriegsursache, weil Saddam Husseins kuwait Invasion "die Neue Weltordnung bedrohe". Gorbatjov spricht schon seit 1988 über die Neue Weltordnung. Friedrich Engels berichtet in seiner "Geschichte der Kommunistischen Liga", dass das Kommunistische Manifest seine Wurzeln im Illuminismus habe" . Jetzt hat die EU sich offiziell zum Illuminismus bekannt - und die dänischen Parlamentsfraktionen antworteten am 8. Nov, 2007, die dänischen Werte seien "Freiheit, Gleichheit und Bruderschaft" des Illuminismus.

 

Der 1-Dollarschein zeigt  das Symbol der illuministischen Neuen Weltordnung: Die Pyramide mit abgehobener Spitze. Darin ist das all-sehende Auge von Osiris/Horus. Unter der Pyramide steht: Die neue EWeltordnung: Novus Ordo Seclorum.