Zusammenfassung: Dies ist eine erstaunliche Analyse der katastrophalen Folgen des NATO-Angriffs auf Libyen 2011 seitens der unsichtbaren Regierung der USA - des Council on Foreign Relations - das nun eine militärische Intervention in Syrien befürwortet, um das Assad-Regime zu stürzen - mit der gleichen destabilisierenden Auswirkung, und zwar Bürgerkrieg entlang ethnisch spaltenden Linien, Armut, Hungersnot. Das CFR kennt die verheerenden Folgen der militärischen Interventionen - und lässt seine Mietlinge sie  trotzdem auslösen. Das ist teuflisch.
NATOs Angriff auf Libyen und die Ermordung Gaddafis 2011 hat schwere Folgen gehabt - nicht nur für Libyen, das ehemals reichste Land Nordafrikas, das nun zu den Ärmsten des Kontinents zählt, sondern auch für die Nachbarländer Libyens, die destabilisiert werden: Stammes-Krieger- Flüchtlinge aus Libyen kehren in diese Länder ein, starten sofort z.B. in dem armen Mali die Besetzung eines Gebietes und rufen es als selbständig aus - als Dank für die Gastlichkeit. In Niger und den anderen armen Nachbarländern wird etwas Ähnliches befürchtet - und  sie erleben steigende Armut und Arbeitslosigket, auch in Tunesien und Algerien, indem ihre Auswanderer zurückkehren - und damit bleibt das Geld (Löhne) aus Libyen für die armen Familien auch aus. Inzwischen wächst die CIA Partnerin, Al-Qaida, ein Arm der Muslimbruderschaft, sich immer stärker.
Aber die verantwortlichen korporativen Kräfte und NGOs dahinter lassen nicht nach: So geht es jedem “Schurkenstaat”, der sich der NWO und dem Zentralbanksystem nicht unterwerfen will.

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Der NATO-Angriff auf Libyen mit “Al-Qaida-Kriegern” - einem Arm der Muslimbruderschaft und hier und hier - durch sogar Präs. Obama zugegeben - der muslimischen Freimaurer-Organisation, die u.a. zur Aufgabe hat,  Europa zu islamisieren und für die CIA und die britischen MI5 und MI6 und hier arbeitet - um Gadddafi und sein Land zu zerquetschen, hat Katastrophen in ganz Nordafrika bewirkt. Dennoch machen die Kräfte hinter der Destabilisierung nicht nur Libyens, sondern auch Tunesiens und Ägyptens, des Iran und Syriens, weiter, um diesen Ländern ähnliche Katastrophen zu bringen, nach dem Vorbild von Brookings´”Welcher Weg nach Persien?” - selbst auf die Gefahr eines Dritten Weltkrieges hin – um jeweils eine Nation zu erobern. Warum? Weil “Schurkenstaaten” nicht bereit sind,  sich dem NWO Zentralbank-System und dem Dollar als Reservewährung zu unterwerfen, und somit mit allen Mitteln für den Eine-Welt-Staat sowie korporative Plünderungen unterjocht werden müssen.

Dies war der Grund für die Angriffe auf den Irak, der seinen Ölhandel auf Euro umstellte, und Libyen, das den afrikanischen Gold-Dinar einführen wollte. Der Iran hat auch den Dollar für Öl-Handel aufgegeben - sowie es auch wie die BRICS-Länder  beabsichtigen! Die ganze Show des “arabischen Frühlings” ist nur die Erfüllung dessen, was der ehemalige NATO-General, Wesley Clark, im Jahr 2006 (Video unten) erfahren hatte: Die NATO Eroberung von 7 Staaten innerhalb von 5 Jahren - darunter sind Syrien, dem Libanon und dem Iran sowie Afghanistan.

Das folgende ist ein Auszug aus dem Organ der globalistischen US Council on Foreign Relations, des eigentlichen Auswärtigen Amts der US, The Foreign Affairs, 24 July 2012. Es ist eine schockierende Analyse der Folgen des NATO-Angriffs auf das ehemals reichste Land in Nordafrika, ein Land, in dem Ordnung herrschte und Zuwanderer Geld für den Lebensunterhalt ihrer Familien verdienten.

“Gaddafis Brut” (Titel der Foreign Affairs) ist die Folge der Destabilisierung durch den  NATO / UNO-Feldzug gegen das Moammar-al-Gaddafi-Regime, der als Erfolg bezeichnet wurde. Im März schrieben der permanente US-Vertreter bei der NATO, Ivo Daalder, und NATO-Oberbefehlshaber in Europa, James Stavridis, in der “Foreign Affairs”,  angesichts der humanitären Katastrophe in Libyen sei es der NATO gelungen, jene Zivilisten “zu schützen” und letztendlich auch den lokalen Kräften die  Zeit und den notwendigen Raum bereitzustellen, um Gaddafi zu stürzen.” Jedoch, all das Feiern hat einen beunruhigenden Trend bedeckt. Die Unruhen um Gaddafis letzte Monate hallen nun in ganz Nordafrika und im Sahel - ein Phänomen, das Gaddafis Brut benannt werden könnte.

Erstens gibt es die Waffen: Der Nachbarschaft, vor allem Algerien, Mauretanien, Niger, war der Bürgerkrieg Libyens immer unwohl. Viele fürchteten, dass er Tripolis´ umfangreichen Waffen-Lagern den Deckel  abheben und  zur Verbreitung von Waffen in die gesamte Region führen könnte. Es stellt sich heraus, dass  die Sorgen berechtigt waren. Dann gibt es das Geld: Die Mitglieder des inneren Kreises Gaddafis, die wissen, wo das Geld versteckt ist, fehlen oder sind nicht identifizierbar. Grundsätzlich könnten Milliarden von Dollar Personen, die das Geld nutzen könnten, um den Terrorismus zu sponsern oder anderweitig um Libyen zu destabilisieren, in die Hände gefallen sein. Schließlich gibt es die Flüchtlinge: Zehntausende Afrikaner, sind  in Libyen nicht mehr willkommen und kehrten in diesem Jahr wieder nach Hause. Neben der Tatsache, dass viele von ihnen für Dschihad-Infiltration reif sind, werden sie die Region mit schwachen Volkswirtschaften weiter belasten. Schon ist die Ernährungssicherheit zu einem gravierenden Problem geworden und löst Hungersnot aus.
Kommentar: Dank Goldman Sachs und Ausländern, die  Ackerland für ihre eigenen Gewinne in z.B. Mali aufkaufen, entsteht ein neues Proletariat der ehemaligen Bauern. Gierige Elite-Banker machen mit ihren Grossbanken persönlich mit.Al-Qaeda-flag_2042442c

Rechts: Flagge der NATO-Verbündeten, al-Qaida, auf dem Gerichtsgebäude von Benghazi (The Telegraph 1. Nov. 2011)

In Libyen weigern sich Milizen, die während des Krieges große Mengen an Waffen angehäuft haben,  diese an die Übergangsregierung abzugeben. Einige Gruppen, einschließlich derer, die Tripolis (”Al-Qaida“, von der NATO unterstützt) eroberten, bestehen aus Dschihadisten. In der Zwischenzeit bauen andere Gruppen - Stämme und Privatleute - vor dem Hintergrund des wieder auflebenden Tribalismus und Regionalismus ihre eigenen Arsenale auf. Die Misratan und die Zintani, zum Beispiel, haben die Herrschaft über rohstoffreiche Gebiete etabliert. Einige in der Cyrenaika, die über den größten Teil der Ölreserven des Landes verfügt, drohen an, aus Libyen auszutreten. Inzwischen ist der Toubou-Stamm  gegen die Zwei in Kufra und Sebha, in der Nähe der Grenze zu Niger und Tschad im Kampf. Die Toubou haben auch damit gedroht, auszutreten. Der Amazigh Stamm hat es auf die Araber im Westen, nahe der tunesischen Grenze, abgesehen. Libysche Tuareg sind im Kampf mit den Zintan in Ghat gebunden, in der Nähe der algerischen Grenze. Jeder dieser Konflikte könnte bald überschwappen.

Darüber hinaus ist es zweifelhaft, ob Libyen jemals in der Lage sein wird, die geschätzten $ 150 Mrd, die  die Regierung Gaddafi hortete oder im Westen (37 Mrd $ wird allein angenommen, in den Vereinigten Staaten zu sein), im Nahen Osten und Afrika hinterlegte, zu holen. Für seinen Teil, versprach das US-Finanzministerium im Oktober 2011, die $ 37 Mrd, die Gaddafi und seine Getreuen in den Vereinigten Staaten versteckt haben, an Libyen zurückzuzahlen, obwohl ein paar Kongressführer vorschlugen, einen Teil davon als Bezahlung für die NATO-Operationen, die Gaddafi gestürzt haben, zu behalten. Ohne dieses Geld könnte Libyens zerbrechliche Wirtschaft einbrechen. Der Internationale Währungsfonds berichtet bereits, dass Libyens Defizit auf die Dauer nicht nachhaltig sei: “Der Barwert der finanziellen Vermögenswerte und die künftige Ölförderung  zeigen an, dass ab dem Jahr 2012 die öffentlichen Ausgaben das langfristige, nachhaltige Niveau um über 10 Prozent des BIP überschreiten werden. ” Wenn Gaddafis Gold nicht wieder aufgefunden wird, wird Libyens Aussichten noch schlimmer aussehen.

In Bezug auf Algerien haben seit dem Fall von Tripolis im August 2011 libysche tragbare Luftabwehrsysteme (oder, MANPADS), Panzerfäuste, SAM-7 Raketen und andere hoch entwickelte Waffen  ihren Weg in die Hände von al Qaida im Maghreb (AQIM), die an der algerischen Grenze im Norden Malis basiert ist, gefunden.

Mali-islamist-rebels-al-qaedaIn Mali haben islamistische Rebellen die Stadt Timbuktu (Spiegel 11 May 2012) eingenommen. Sie kooperieren eng mit dem CIA-Partner, “Al-Qaida” - und viele sind Tuareg aus Libyen - durch die NATO-Angriffe ausser Landes getrieben.

Gaddafis Sturz erschütterte die (bis vor kurzem) relativ stabile Demokratie in Mali. Als es im vergangenen Jahr offensichtlich wurde, dass die libyschen Rebellen den Krieg gegen Gaddafi-Loyalisten gewinnen würden, fingen nomadische bewaffnete Tuareg-Trupps, die neben Gaddafis Truppen gedient hatten, damit an, Libyen für Bleiben in Mali und Niger zu verlassen. Niger entwaffnete die rückkehrenden Tuareg, Mali aber nicht. Als Ergebnis hatten sich bis zum Oktober 2011 um die 3000 schwer bewaffnete Männer mit 600 Geländefahrzeugen  im Norden von Malis Azawad Region angehäuft. Im November gründeten sie die separatistische Nationale Befreiungsbewegung für das Azawad (MNLA). Am 17. Januar 2012 leitete die MNLA ihre Eroberung des Azawad ein. Malis schlecht ausgerüstete, schlecht ausgebildete Regierungssoldaten waren keine Ebenbürtigen für die kampferprobten Tuareg. Eine Meuterei in der Armee und der anschließende Militärputsch am 22. März schwächte Mali weiter. Die MNLA hat drei große Städte im Norden Malis schnell beschlagnahmt - Gao, Kidal,  und das historische Timbuktu  - und dann die Unabhängigkeit des Azawad am 6. Apri verkündet.
Die Ansar al-Din, eine Tuareg Dschihad-Fraktion von  Salafi Iyad Ag Ghaly, Malis ehemaligem Konsul in Saudi-Arabien, geführt, ist darauf bedacht, mehreren Städten im Norden, einschließlich Timbuktus, das er mit Unterstützung der AQIM und neu erworbenen Waffen aus Libyen eroberte, die Scharia aufzuerlegen. Seine Truppen besiegten im Juni die MNLA.

Für seinen Teil ist Niger besonders besorgt, dass es mit einer Wiederholung dessen, was in Mali  passierte, konfrontiert werde. Seine eigene Tuareg-Bevölkerung ist groß und unruhig. Nun haben Tausende, die aus Libyen flüchten, sich ihnen angeschlossen. Darüber hinaus hat das Land mit Flüchtlingen aus Mali auch fertig zu werden. 56.664 fanden Zuflucht in Burkina Faso, 61.000 in Mauretanien, 39.388 in Niger, und etwa 15.000 in Algerien. Im Mai dieses Jahres waren 284.000 Malier aus dem Norden Malis geflüchtet.

Gaddafis Sturz hatte besonders beunruhigende Auswirkungen auf das nach-revolutionäre Tunesien. Vor dem Krieg in Libyen hatten Tunesien und Libyen das höchste Handelsvolumen zwischen zwei Ländern Nordafrikas überhaupt, und die Summe nahm  jedes Jahr zwischen 2000 und 2009 durchschnittlich um neun Prozent zu. Für seinen Teil, absorbierte Libyen 6,9 Prozent der tunesischen Exporte, so dass es Tunesiens zweitgrößter Exportmarkt nach der Europäischen Union war. Mit dem Aufstand in Libyen hörte es auf. Im ersten Quartal 2011 sanken die tunesischen Exporte nach Libyen um 34 Prozent und die Einfuhren um  erstaunliche 95 Prozent. Laut der African Development Bank, waren die Rückgänge direkte Folgen des Bürgerkriegs in Libyen. Darüber hinaus begab sich mehr als die Hälfte der 100.000 tunesischen Arbeitnehmer, die in Libyen gewesen waren, nach Hause. Die Überweisungen, die sie an ihre Familien geschickt haben, schätzungsweise 125 Millionen Tunesische Dinar (76.Mio. $) vor dem Krieg, sind praktisch verschwunden. Inzwischen ist Tunesiens Arbeitslosigkeit von 15 Prozent im Jahr 2010  auf 18,9 Prozent bis Ende 2011 sprunghaft angestiegen, ohne Zweifel zum Teil dank der zurückkehrenden Auswanderer. Nach einem Jahresdurchschnitt von 1,5 Millionen Touristen, sah Tunesien nur 815.000 libysche Gäste im Zwölfmonatszeitraum bis Mai 2012.

Kommentar
Dies ist eine erstaunliche Analyse seitens der unsichtbaren Regierung der USA - des US-Council on Foreign Relations - das nun eine militärische Intervention in Syrien befürwortet, um das Assad-Regime zu stürzen - mit dem gleichen destabilisierenden Effekt, und zwar Bürgerkrieg entlang ethnisch spaltenden Linien. Der CFR kennt die verheerenden Folgen seiner militärischen Interventionen - und lässt seine Mietlinge sie  trotzdem auslösen. Das ist teuflisch.

Nun erklärt der US Bundesrichter und ehemalige Chef  der US Drug Enforcement Administration, Bonner,  offen, die  CIA und die US- Regierung  seien an Kokain-Schmuggel in die US beteiligt - wobei sie die Jugend zerstört und eine Menge Geld machen - während sie Teile der Bevölkerung lahm legen, damit sie nicht gegen die Chaos-Politik der Regierung protestieren :

Diese Illuminaten wollen offenbar überall Chaos  aus Ordnung machen - mit anschließender Wanderung  ungebildeter, armer Menschen in den Westen, wo sie  von Generation zu Generation schlechte Aufzeichnungen auf dem Arbeitsmarkt haben - sich nicht integrieren lassen wollen und aggressive Parallelgesellschaften bilden - durch “unsere” Politiker gewollt, um unsere Nationalstaaten, Kultur und Christentum radikal in unvereinbaren Multikulturalismus umzuwandeln.Anna-mee-allerslev

Um ausser dem Schaden auch noch den Spott zu haben, will eine kopenhagener Bürgermeisterin, Anna Mee Allerslev, nun ein “Willkommenshaus” für die vielen Asylbewerber aus Syrien und Somalia bauen (Radio Denmark 1 25 July 2012) - die aggressivsten und unintegrierbarsten Muslime. Sie wurde in Südkorea geboren und von dänischen Eltern adoptiert. So funktioniert die NWO.