AKTUELLES: World Socialist Web Site 9 June 2012 Präs. Putin habe dem Generalstab die Aufgabe gegeben, einen Plan für Truppeneinsätze außerhalb Russlands, unter anderem in Syrien, auszuarbeiten.
Zu einer möglichen Intervention werden die 76. Division der Luftlandetruppen (einer besonders erfahrenen Einheit der russischen Armee), die 15. Armeedivision, sowie Spezialeinheiten einer Brigade der Schwarzmeerflotte vorbereitet, die einen Stützpunkt im syrischen Hafen Tartus hat. Die Details des Einsatzplans sollen von Arbeitsgruppen der Organisation des Vertrags für kollektive Sicherheit, dem ein Großteil der post-sowjetischen Staaten angehört, sowie der Shanghaier Kooperationsorganisation, der neben Russland auch China angehört, ausgearbeitet werden. Dem Zeitungsbericht zufolge hängt ein Einsatz von der politischen Entscheidung der russischen Regierungsführung und der UN ab. Allerdings seien die Pläne auch für den Fall angelegt, dass die Truppen selbständig, ohne Zustimmung der UN, eingreifen würden. Die russische Regierung hat die Meldung bislang nicht bestätigt.

Zuvor hatte der Generalsekretär der Organisation des Vertrags für kollektive Sicherheit, Nikolaj Bordjusha, den Einsatz von „Friedenstruppen“ in Syrien in Aussicht gestellt. „Die Aufgabe in Syrien wird wahrscheinlich sein, Frieden durchzusetzen – in erster Linie gegen die Aufständischen, die Waffen benutzen, um politische Probleme zu lösen.”
Russland stellt sich gemeinsam mit China strikt gegen eine militärische Intervention der NATO in Syrien

AKTUELLES: DEBKAfile 8 June 2012: PATT - Russland bleibt bei dem gescheiterten Annan-Plan. Der US-Präsident wird von der amerikanischen Öffentlichkeit und der arabischen Welt für das horrende sektiererische Blutbad in Syrien verantwortlich gemacht werden.
Wenn Obama und die europäischen Verbündeten Amerikas sich für eine militärische Intervention  entscheiden, werden sie zu spät sein und sich in einen bodenlosen Sumpf gezogen finden. (Und daran sind sie selbst schuldig).

Kurzfassung
Auf der Grundlage des propagandistischen, wahnsinnig übertreibenden Syrischen Observatoriums für Menschenrechte in London allein (integriert in das britische Außenministerium) - ohne jegliche Bestätigung - wird ein weiteres Houla jetzt von den Vereinten Nationen gemeldet, die sogar Assad des Schießens auf UN Beobachter, die versuchten, das Massaker zu bestätigen, bezichtigen. Wer hätte den Vorteil von dem Massaker - wenn es überhaupt je begangen wurde? Wer würde vom Schiessen auf die UN-Beobachter profitieren?
Russland scheint Assad den Rücken gekehrt zu haben. Egal Wie: Bevor Assad seine Machttribüne verlässt und vor den Internationalen Gerichtshof gestellt wird, um wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit lebenslänglich inhaftiert zu werden,  wolle er Israel angreifen - hat er durch seinen Vetter, Makhlouf, versprochen. Das bedeutet Grosskrieg in Nahost.
Das Ganze trägt immer mehr die Merkmale eines verabredeten Spiels der NWO, um Syrien in die Weltgemeinschaft der Illuminaten hineinzuzwingen. Die Politiker wissen sogleich – ohne jegliche untersuchung, dass Assad die Massaker an Zivilen verübt habe – obwohl nur die Opposition davon profitiert und Assad dadurch sein eigens Grab ausheben würde. Die Illuminaten-Medien scheuen nicht davor zurück, zu manipulieren: Irak-Fotos aus dem Jahr  2003 werden uns als Beleg für das Houla Massaker dargelegt!

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In Bezug auf die Spieler in Syrien: sehen Sie hier.

Dänischer Staatsrundfunk 7 Juni 2012 und HAARETZ 7 June 2012: Am Donnerstag wurden UN-Beobachter in Syrien beschossen, als sie versuchten, in das Dorf al-Mazraat Qubeir hineinzugehen, wo angeblich ein Massaker stattgefunden habe. FN-observatører i SyrienUN-Generalsekretär Ban Ki-moon erzählte dies vor der UN-Generalversammlung. Es war mit leichten Waffen, dass die UN-Beobachter beschossen wurden, sagt er. Laut den syrischen Aktivisten wurden mindestens 55 Menschen in dem Dorf getötet. Ban Ki-moon bezeichnet die jüngsten Berichte über das Massaker als “schockierend und widerlich”. Er meint, dass der syrische Präsident, Bashar al-Assad “jede Legitimität verloren habe.”

June 6 (Reuters)/ Huff Post 7 June 2012 und Deutsche Welle (DW) 7 June 2012, The Guardian 7 June 2012:  Aktivisten sagten, Pro-Regierungs-Milizen und Sicherheitskräfte töteten laut der syrischen Opposition am Mittwoch mindestens 78 Menschen, darunter Kinder, in der zentralen Provinz Syriens, Hama. Mindestens 12 Leichen seien verbrannt worden. Der anonyme Aktivist sagte, “Milizen des Regimes haben das Dorf überfallen und begonnen, Leute mit Messern und AK-47s zu töten.” DW besagt, der Westen lehne einen russischen Vorschlag ab, den Iran  in Verhandlungen über Syrien zu engagieren.
Es sieht aus wie ein Massaker vor 2 Wochen, wobei die gleiche Miliz des Mordes an 108 Menschen in der Stadt Houla beschuldigt wurde.”

Financial Times 5 Juni 2012 -  in “The Truth Seeker gebracht” Jeder Beobachter aktueller Ereignisse kürzlich muss von einem unheimlichen Gefühl von Déjà-vu befallen worden sein. Vertraute Echos der Medienberichterstattung im Vorfeld der Invasion im Irak 2003 konnte in der Medien-Berichterstattung über Syrien gefunden werden.
Dies erreichte mit dem Houla Massaker ein Maximum. Fast unisono tadelten die westlichen Medien sofort Syrien des Gräuels, trotz der Tatsache, dass es wenig gab, um diesen Anspruch zu belegen. Zunächst verwendete die BBC sogar ein Foto aus dem Irak 2003 um das Massaker zu illustrieren. Bezeichnenderweise unterliessen die westlichen Medien auch Berichte in den Vordergrund zu rücken, dass diejenigen, die in Houla getötet wurden, Regierungs-Anhänger waren. Vielleicht, weil solche Berichte untergraben würden, dass Pro-Assad Kräfte für die Gräuel verantwortlich wären. Denn viele syrische “Aktivisten” sind dafür bekannt, unter einer Decke mit westlichen Geheimdiensten zu stecken.
Doch die BBC akzeptiert Fotos von diesen namenlosen “Aktivisten” ohne ernsthafte Prüfung. Was mehr ist, sobald das Foto der BBC entfernt wurde, unterliess die die BBC in späteren Ausgaben die Geschichte zu erwähnen.
Mit anderen Worten: die BBC hat sich zu einer Art korporativen Hochstaplers gemacht: Gewinnt das Vertrauen ihrer  Zuschauer, dann füttert sie sie mit sorgfältig konstruierten Unwahrheiten bevor sie Geld dafür fordert.

ANSAmed 7 June 2012: China, Russland und die anderen vier Staaten der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) haben heute ihr Nein, zu “beliebiger externer militärischer Intervention” im Nahen Osten erklärt.

Bloomberg 6 June 2012: Wie Syrien in Richtung Bürgerkrieg gleitet,  signalisiert Russland, dass es nicht mehr Präsident Bashar al-Assads  Position als haltbar sehe und mit den USA zusammengehen wolle, um einen geordneten Übergang zu suchen

Horror-in-syriaEine US-Delegation unter der Leitung von Fred Hof, Außenministerin Hillary Clintons Sonderberater für Syrien, geleitet, soll sich am 8. Juni in Moskau mit russischen Kollegen treffen. Sie werden einen gemeinsamen Ansatz suchen, um Assad zu bewegen, zurückzutreten - oder sogar das Land zu verlassen - mit dem Ziel, ihn durch jemanden, der für beide Seiten des Konflikts akzeptabel ist, zu ersetzen, so zwei US-Beamte.

“In Moskau verstehen sie jetzt, dass es keine Chance gibt, den Status quo aufrechtzuerhalten; sie überdenken die Frage einer Regime-Änderung”, sagte Fjodor Lukjanow, Analyst des in Moskau ansässigen Rates über Außen-und Verteidigungspolitik. “Das einzige, was Russland tun kann, ist zu versuchen, einen gewissen Einfluss in Syrien zu bewahren. Ein gelenktes Regimewechsel ist  jetzt die einzige Option.” Russland beharrt darauf, dass das Ergebnis nicht von außen aufgezwungen werde, so ein russischer Beamter.

“Wir sind nicht für Assad oder für seine Gegner“, sagte Putin am 1. Juni vor Journalisten in Paris. “Wir wollen eine Situation, in der die Gewalt endet und ein totaler Bürgerkrieg vermieden wird, erreichen.” Selbst bei einer amerikanisch-russischen Verständigung, ist es fast unmöglich, sich einen syrischen Führer vorzustellen, den Putin und die Opposition akzeptabel finden könnten. “So sehr diese Art von manipuliertem Übergang Russland gefällt, sind die Umstände dafür nicht für Syrien zugegen, wo ein Machtteilungsmodell wie in Libyen erforderlich sein mag”, so Lukyanov.Assad.-forbidden

ANSAmed 6 June 2012: “Damaskus´-Strategie birgt die Gefahr eines Völkermordes, wenn es keine rasche Intervention gibt”, sagte der italienische Außenminister, Giulio Terzi

The Telegraph 7 June 2012Bashar al-Assad hat sich “auf seine Brutalität nach unten verdoppelt”, muss die Macht abgeben und Syrien verlassen, hat Hillary Clinton gesagt, als sie das neueste Massaker nahe der Stadt Hama verurteilte.

The Independent 7 June 2012David Cameron verurteilte heute als “brutal und widerlich”  ein angebliches Massaker einer syrischen Regierungs-Miliz.
Herr Cameron rief zu einer “konzertierten Aktion” der internationalen Staatengemeinschaft auf. Die Berichte sind noch nicht bestätigt – sondern rühren von dem (total unverlässigen) Syriechen Obserbatorium für Menschenrechte her.