Wirtschaftskrise: Hoffnung Auf Widerstand Gegen Euromediterranien?

Posted By Anders On January 5, 2008 @ 22:33 In Deutsch, Euromed | No Comments

Die EU verrät uns: Seit 1973 hat sie uns dem Islam verkauft, und zwar durch den Europäisch-Arabischen Dialog (Eurabia - Bat Ye´or 2005), der 1995 als  die [1] Euromediterrane Partnerschaft formalisiert wurde. Laut dieser Vereinbarung sollen sowohl ein gemeinsamer Markt als auch wirtschaftliche Integration ab 2010 zwischen der EU und 9 nordafrikanischen und nahöstlichen muslimischen Ländern und Israel stattfinden. Später werden sich Bosnien, Albanien, und Mauritanien anschliessen.
Am 13. Dez. 2007 unterzeichneten die EU Ministerpräsidenten den Reform-Verfassungsvertrag (notwendig für die EU-Ausweitung) , der schon von den Franzosen und Holländern in Volksbefragungen verworfen worden war - obwohl der Präsident des Europäischen Konvents, der den Vertrag verfasste, [2] Valéry Giscard d´Estaing, wiederholt feststellte, "die Europäer werden dazu betrogen, sich verheimlichten Vereinbarungen anzuschhliessen, die unsere Politiker nicht wagen, ihnen vorzulegen!". Jetzt ist der MdEP, der frühere belgische Ministerpräsident und Vizepräsident des Europäischen Konvents [3] DeHaene, auch Mitstifter des Europäischen Council On Foreign Relations (ECFR), das von George Soros, Mitglied des inneren Kerns des illuministischen US Council On Foreign relations , auch "die unsichtbare Regierung der USA" benannt,
initiiert wurde.  [3] George Soros ist ein berüchtigter Spekulant, bin Laden-Waffenlieferant und laut einem Urteil des Höchsten Französischen Gerichtshofs 2006 ein Wirtschaftskrimineller. DeHaene erhofft sich durch das ECFR eine Weltregierung. Folglich hat sich die EU beim Lesen eines Gesetzesentwurfs im Parlament am 24.10.2007 für [4] illuministisch erklärt, was Streben nach dem diktatorischen Ein-Weltstaat bedeutet. Und wer von uns hat Herrn Barroso damit beauftragt, die EU in ein “[5] Imperium umzuwandeln, dessen Gesetze und Interessen [6] sich über die Grenzen Europas hinausdehnen sollen?
Nicht desto weniger vertrauen wir der EU. Warum? Zwei Gründe:

1. Wir
bleiben über den Verrat der EU  an den Nationalstaaten Europas total unaufgeklärt. [7] Mal herschauen: Philippe Cayla, ehemaliger französischer Beamter, ist Präsident des [8] EuroNews, des vielsprachigen, pan-europäischen Fernseh-Nachrichtenkanals, der von der EU unterstützt wird. In einem[9] Artikel in Le Monde (1. January, 2008) spricht er vom Bedarf, dass die Völker Europas besser aufgeklärt werden, und er macht einige durchgreifende Erklärungen über Suveränität: 

                      Die Eurokraten haben Europa im festen Griff

“Warum von Europa sprechen? Weil die geschichte der Nationen zu Ende geht, und die Geschichte Europas hat noch kaum begonnen. Nationale, wirtschaftliche, kommerzielle  und finanzielle Suveränität ist aus, egal was die Nationen sagen mögen. Dieser Verzicht ist definitiv, nicht mehr rückgängig zu machen - und um so viel besser.
2. Die EU behauptet, uns reich gemacht zu haben (obwohl die Schweiz und Norwegen ausserhalb der EU noch reicher sind), was uns gegen alle Probleme mit der EU-Amoralität und ihrer Umdefinierung der Demokratie in eine Angelegenheit zwischen der EU, bestochenen/genötigten NGOs, Politikern und Medien gleichgültig gemacht hat.
Unsere Politiker haben hauptsächlich 2 Argumente für die EU, um uns zu überzeugen: Geld und die Klimaänderungsfurcht, von der sie fälschlich behaupten, wir können den Klimaänderungen durch gemeinsamen globalen Einsatz bewältigen. Und es ist genau bezgl. der Klimaänderung und der Umwelt, dass der EU-Bürger empfindet, die EU sei gerechtfertigt (81% und 71 %, bzw. laut dem EU-Barometer).

EU Statistiken zeigen unsere Zufriedenheit (sowie die der Türken, Kroaten und Mazedonier) laut der

[10] Eurobarometer Übersicht ( 22. Sept. 22- 3.Nov., 2007):
EU
Mitgliedschaft ist gut: 58% (1999 48%)
Dänemark:69%, Deutschland 67%, UK 34%, Luxembourg ist die Spitze mit 82%, UK der Boden, die Türkei:
49%.
EU Kommission
: 50 % haben Vertrauen!!! (verglichen mit nur 40% 1999). 61% der Dänen, 46% der Deutschen und 17 % der Türken vertrauen der Kommission. Misstrauen nimmt ab: 26 % zu 31 % vor einem Jahr. 
EU Parlament: Vertrauen:55% ja, 27% nein – stabil seit 1999

 Multikulturelles Deutschland - heute fast ebenso getrennt wie zu DDR Zeiten

 Einwanderung: 33% meinen, eine bessere Einwanderungspolitik würde das Image der EU bessern.
Wird meine Stimme gehört? 30% ja
Vertrauen in die nationale Regierung: 34% vertrauen ihrer Regierung, wogegen 60% ihr misstraut.

Nicht desto weniger ist in der Zeit vom Mai bis zum November 2007 [11] das Vertrauen in die EU Institutionen um 9% gesunken!
Leider habe ich keine unabhängigen Informationen zum Vergleich finden Können.

Bezgl. Punkt 1 oben glaube ich, dass wir uns nichts erhoffen können. Die euro-kommunistischen Imperialisten sind zu mächtig, und die Europäer unterliegen ihrer Gehirnwäsche zu sehr und sind zu missinformiert um effiziente Proteste gegen die EU-Manipulationen zu bewerkstelligen. Auch Informationen durch die Blogs haben nur eine gewisse Abscheu vor der EU bewirken können - aber keinen Widerstand, der der Entwicklung der EU "auf ihr Ziel einer politischen Gemeinschaft nach dem [4] illuministischen Ideal zu" Einhalt gebieten kann – was also den diktatorischen Ein-Weltstaat bedeutet.

Aber eine grössere Finanzkrise könnte eine Volksunzufriedenheit auslösen und den unerträglichen Rufen der Politiker und Arbeitgeber nach der Einfuhr von immer mehr billiger Arbeitskraft von ausserhalb der EU um "noch mehr Wohlfahrt und Wohlstand zu haben" Einhalt gebieten 

Die Wahrheit ist ja, dass je mehr "Arbeitskraft" wir einführen, um so weniger Wohlfahrt haben wir. Sofern ich sehen kann, haben die Leute eher so viel Geld, dass sie nicht wissen, was sie damit anfangen sollen. Ist die Rolle der Wirtschaft nicht eben einen guten Lebensstandard sicherzustellen? Warum muss sie als Politisches Instrument der multikulturellen Gesellschaft der neuen Weltordnung durch unbegrenzte Einfuhr von "Arbeitskraft" verwendet werden? Um die Arbeitgeber zu befriedigen hat EU Kommissar Franco Frattini ein [12] Blue Card System mit Einfuhr von 20 Millionen Arbeitern in den nächsten 20 Jahren (und ihren Familien noch dazu, natürlich) aus Ländern ausserhalb der EU - mit eingebautem Bleiberecht und Recht sich innerhalb der EU frei zu bewegen, wenn sie Arbeit haben - vorgeschlagen. Dabei handelt er der UNO zuwider, die vor "Gehirn-Dränage" der Entwicklungsländer gewarnt hat. Dabei ist ein weiteres Versinken der ärmsten Länder ins Elend - und endlose illegale Flüchtlingsströme in die EU vorauszusehen. Na ja, die Politiker werden sowieso noch mehr einführen, wenn die [13] freie Einwanderung von den muslimischen Euromediterranen Ländern - wie 2003 in Neapel versprochen - einsetzt.
Bezgl. des Blue Card Systems sind bisher die Niederlande, Deutschland und Österreich dagegen.

Gibt es Anzeichen, dass eine grössere Finanzkrise unterwegs ist?
Ja, ganz bestimmt. Und dafür gibt es mehrere Gründe.

1. Eigentumspreise: 2007 begannen die Eigentumspreise in den USA drastisch zu fallen. Vor ein paar Tagen stellte die CNN fest, die Eigentumspreise in den USA seien die niedrigsten seit vielen Jahren und sinken weitherhin - derselbe Trend wie in Grossbritannien. In Dänemark gibt es auch Schwierigkeiten, Eigentümer zu verkaufen. Rund 60.000 Eigentümer sind im Jan. 2008 zu kaufen ,und die Preise sinken weiterhin- besonders in Kopenhagen. Hier wird sogar  [14] Januar-Ausverkauf gehalten mit Rabatten von 10% - eines schon herabgesetzten Preises.
Und es bedeutet, viele Besitzer haben lange 2 Häuser zu finanzieren. Welches wiederum bedeutet, sie können weniger Waren kaufen - und somit die Forderung nach mehr Arbeitskraft mindern. Um den abnehmenden Bedarf für neue Häuser und Handwerker nicht zu erwähnen. Auch die [15] Preise privater Unternehmen sind  gefallen - um etwa 15 % - und man erwartet, dass sie in diesem Jahr um weitere 10% sinken werden, und zwar wegen abnehmender Kapitalströmung für Investitionen von den Pensionsfonds. Welches bedeutet, viele Häuser und Unternehmen sind jetzt weniger Wert als die Kredite, die ihnen von Banken und Kreditinstitutionen gewährt wurden. Deshalb sind diese Institutionen mit ihrer Kreditgebung sehr zurückhaltend geworden. Das könnte von steigenden Preisen begleitet die Nachfrage dämpfen.

[16] Klimavoraussage: Bedrohliche Finanzaussichten für die Weltwirtschaft

Und es hat schon zu einer Bankenkrise um  “The Northern Rock Bank geführt. "Total hat die Regierung der Northern Rock mehr als £25 Milliarden geliehen mit noch weiteren 25 Milliarden in Ersparnissen und kommerziellen Darlehen.  Laut dem Finanzministerium wird die gestrige Mitteilung  auf die Steuerzahler viele Hundert Millionen Pfund zukommen lassen- obwohl einge Experten erwarten, es könnten Milliarden sein. 1800 Pfund pro Steuerzahler, erwartet man.  ([17] The Telegraph Dec. 20, 2007).

“Die riesige schweizer Bank UBS enthüllte Verluste von 1.7 Milliarden Pfund, entliess die leitenden Direktoren und zog Arbeitsstellen ein ([18] The Daily Mail Oct. 2, 2007).
Es gibt eine Anzahl von Banken, die nach der Unterstützung riskanter Anleihen in den USA wahnsinnige Verluste gelitten haben. Die probleme beim UBS sandten Schockwellen durch die Finanzcenter der Welt und können nur den Krediteinbruch durch die Tatsache, dass traumatisierte banken unwillig sind Geld zu leihen, anspornen.” Insgesamt glaubt man, diese Institute haben bis zu 100 Milliarden Dollars an unbezahlten Krediten verloren.
2. Ölpreis: In diesen Tagen berührt der Ölpreis [19] 100 Dollars pro Barrel - und es gibt Gerüchte, der Preis werde wegen Knappheit in 5 Jahren bei 150 Dollars liegen - den jetzigen umständen gegeben. Im Kriegsfall kann das noch früher passieren. Der grund ist steigende Nachfrage von China und Indien , politische Unruhe in den Produktionsregionen, schwindende Ölvorräte in den USA  - und natürlich wie immer die Geldgier der Spekulanten. Steigende Ölpreise drücken die Wirtschaft und fordern Mehrausgaben für Transport, teurere Waren usw. Dabei wird die Nachfrage nach Arbeitskraft abnehmen. Steigende Ölpreise  sind Preis- und Inflationstreiber. 
3. Zinsbewegungen: Von einem sehr niedrigen Niveau hat sich der Zins in den letzten paar Jahren verdoppelt - wobei Anleihen teurer werden. Dies könnte die Nachfrage und die Preise - sowie den Bedarf für fremde Arbeitskraft bisher nicht drücken. Gerade jetzt sind die Federal Reserve System, die Bank of England und die Europäische Zentralbank (EZB) in einem Dilemma: Es gibt zu wenig Investitionskapital, was abnehmende Zinsniveaus herbeiführen sollte. Auf der anderen Seite gibt es schon eine [20] Inflation von etwa 3.1% in der EU – reichlich über der von der EZB festgelegten maximalen 2%-Schwelle - was zu steigenden Zinsen führen sollte.
Die grösste bank Dänemarks erwartet Zinssenkungen von der EZB - was steigende Teuerung, weitere Verarmung vieler Beamten, deren Löhne nicht mitsteigen können - und somit auch eine Dämpfung der Nachfrage herbeiführen kann.

"In ihrem Herbstgutachten von November 2007 erwartete die EU eine wirtschaftliche Wachstumsrate von 2.2 % in 2008 - schon niedriger als die 2.5% vom September 2007.  Kommissionssprecherin [20] Amelia Torres vorhersagt nun das Wachstum könne bis deutlich unter 2% fallen." Dies könnte die Nachfrage nach fremder Arbeitskraft senken.
[21] 4. Märkte für Verbrauchsgüter (Financial Times 3.1.2008)
Für den Grosshandel fing die Weihnachtssaison mit einer dramatischen Gewinnwarnung an,  und in der Vorweihnachtszeit war der Handel besonders mit Elektogeräten und Bekleidung - aber auch mit anderen Waren in Grossbritannien schlecht. Es gab 3.2 % weniger Kunden in den Handelsstrassen. Und die Aktionäre können mit unerwartet schlechten Dividenden rechnen , sagt Credit Suisse 

Dies ist die kommende Stunde der Wahrheit für die EU: Ist es die EU, die uns so schweinisch reich gemacht hat - oder ist diese Behauptung auch eine Lüge, die die Augen der Europäer aufmachen könnte?  Hoffen wir auf eine internationale Finanzkrise  und abnehmende Beschäftigung, so dass unsere nationalen Angestellten und ihre Gewerkschaften die Ausländer dorthin zurückverlangen wollen, wo sie hingehören. Dies ist die letzte Chance, Europa davor zu retten, ein muslimisches Kalifat zu werden.
Ohne eine grosse Krise gelingt das nicht.

Aber: Amelia Torres von der EU: "Die gegenwärtige Stärke des Euro hat uns geschützt. Natürlich kann die Wertung des Euro Probleme für die Export-Gewerbe bedeuten, aber … schützt uns vor hohen Ölpreisen, die normalerweise in Dollars abgerechnet werden," sagte Torres. "Wenn der Euro im Vergleich mit dem Dollar steigt, bringt das natürlich den Ölpreis herunter.
Und die  [22] Arbeitslosenquote in Deutschland und Dänemark ist sehr niedrig gerade jetzt.


Article printed from Euro-med: http://euro-med.dk

URL to article: http://euro-med.dk/?p=260

URLs in this post:
[1] Euromediterrane Partnerschaft: http://ec.europa.eu/external_relations/euromed/bd.htm
[2] Valéry Giscard d´Estaing: http://politiken.dk/indland/fakta_indland/article407669.ece
[3] DeHaene: http://euro-med.dk/?p=122
[4] illuministisch: http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?type=REPORT&reference=A6-2007-0356&language=EN
&mode=XML

[5] Imperium: http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/europe/article2056576.ece
[6] sich über die Grenzen Europas hinausdehnen sollen: http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=SPEECH/07/176&format=HTML&aged=0&
;language=EN&guiLanguage=en

[7] Mal herschauen: http://www.brusselsjournal.com/node/2829
[8] EuroNews: http://www.euronews.eu/
[9] Artikel: http://www.lemonde.fr/web/article/0,1-0@2-3232,36-994990,0.html
[10] Eurobarometer Übersicht: http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/eb/eb68/eb68_first_en.pdf
[11] das Vertrauen in die EU Institutionen um 9% gesunken: http://www.euractiv.com/en/opinion/survey-citizens-lose-trust-eu-institutions-support-membership/art
icle-169271?Ref=RSS

[12] Blue Card System: http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/7057575.stm
[13] freie Einwanderung von den muslimischen Euromediterranen Ländern: http://ec.europa.eu/external_relations/euromed/conf/naples/index.htm
[14] Januar-Ausverkauf: http://www.dr.dk/Nyheder/Penge/2008/01/04/060231.htm
[15] Preise privater Unternehmen sind  gefallen: http://www.erhvervsbladet.dk/article/20080104/news02/701030013/
[16] Image: http://euro-med.dk/billeder/truende-finansskyer.jpg
[17] The Telegraph: http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2007/12/19/nrock119.xml
[18] The Daily Mail: http://www.dailymail.co.uk/pages/live/articles/news/news.html?in_article_id=485129&in_page_id=17
70.)

[19] 100 Dollars pro Barrel: http://euobserver.com/9/25391
[20] Inflation von etwa 3.1% in der EU : http://news.xinhuanet.com/english/2008-01/04/content_7361186.htm
[21] 4. Märkte für Verbrauchsgüter (Financial Times 3.1.2008): http://www.ft.com/cms/s/0/5a2ca20a-ba39-11dc-abcb-0000779fd2ac.html
[22] Arbeitslosenquote in Deutschland: http://article.wn.com/view/2008/01/04/Germany_jobs_boost/