Richter Isah (Nigeria) sagt, der Islam und die Scharia seien  untrennbar. Die Nigerianer lieben sie offensichtlich. 

Zuerst verabschiedete die EU am 12.12.2007 eine Resolution  über eine Reihe von Einschränkungen der Redefreiheit sowie härtere Strafen für diejenigen, die sich des Rassismus, des Fremdenhasses und der Islamofobie schuldig machen. Und jetzt zeigt die zweitgrösste Stadt Dänemarks, Århus, den Weg: HASSAN KOMMT ALS SCHÖFFE IN DEN GERICHTSSAAL UM UNS ZU BESTRAFEN - UND ZWAR U.A. WEGEN DES VERSTOSSES  GEGEN DIE DIKTATORISCHEN, MULTIKULTURELLEN ILLUMINISTISCHEN SPIELREGELN DER EU. Wird er uns wohl nach dänischem Gesetz oder nach der Scharia für schuldig befinden?  Und er soll uns mit Vertreterinnen der progressiven, multikulturellen jungen Frauen beurteilen, die offensichtlich nicht genug Vergewaltigungen bekommen können, und die dabei sind, alle Machtpositionen im Lande zu ergreifen.

Am 29.03. 2007 teilte Der Spiegel OnLine International mit,  dass man in deutschen Gerichtssälen die Scharia schon berücksichtige: "Mitten im Sturm der Kritik war Christa Datz-Winter, Richterin an dem Frankfurter Familiengericht, stumm: Eine 26-jährige deutsche Frau marokkanischer Herkunft war von ihrem ebenfalls marokkanischen Mann entsetzt. Der hätte sie weiterhin bedroht, obwohl er polizeiliche Auflage hatte, ihr fernzubleiben. Er hätte seine Frau geschlagen und sie angeblich mit dem Tode bedroht. Die Richterin behauptete, die Frau hätte erwarten müssen, dass ihr Mann, der in islamischer Überlieferung grossgezogen war, sein Züchtigungsrecht, das ihm seine Religion einräumt, nutzen würde. Die Richterin ging sogar soweit, dass sie den Koran als den Grund ihrer Entscheidung zitierte:"In sura 4, Vers 34", schrieb sie, "steht in der Koran sowohl vom  Recht des Ehemanns auf körperliche Züchtigung einer ungehorsamen Ehefrau sowie von der Handhabung der Überlegenheit des Mannes über die Frau."  

Dieser Mann hatte 3 Fahrräder gestohlen, und seine rechte Hand wurde abgehauen. Im Interview drückt er seine Dankbarkeit dafür und für die Scharia aus!!

Deutschlands einziger Integrationsminister auf Landesebene , Armin Laschet (CDU), Nordrhein-Westfalen, sieht das frankfurter Urteil als "das jüngste Glied einer Kette furchtbarer Urteile deutscher Gerichtshöfe - Urteile worin z.B. die sogenannten Ehrentötungen nicht als Morde sondern als Gewalt mit fahrlässiger Tötung behandelt wurden. ”Dieses”, sagt die berliner Familienanwältin und prominente Frauenaktivistin, Seyran Ates, "ist ein Teil des Grunds, weshalb man der Richterin Datz-Winter fast dankbar sein muss, dass sie so klar und deutlich auf den Koran hinweist. Alles was sie getan hat, war den Unterstrom, der schon in unseren gerichtssälen existiert, an die Oberfläche zu bringen. Aus einem Gefühl missverstandener Toleranz behandeln die Richter die Werte der muslimischen Subkulturen als mildernde Umstände und helfen dabei mit, das stufenweise Übergreifen des fundamentalistischen Islam auf die muslimischen Parallelgesellschaften anzubahnen. In Frankfurt hat nun zum ersten Mal eine offen das gesagt, was schon viele denken," sagt Ates. Es ist ein Problem womit Ates in ihren Gerichtlichen Verfahren oft zu kämpfen hat.

Aber vielleicht ist die Scharia eine Lösung unserer steigenden Drogensucht, Alkoholismus und der Kriminalität! Die Nigerianer lieben sie - und anscheinend hat sie wirklich die Kriminalität gemindert!!. Hier ist ein interessanter BBC-video Film  über die Scharia

Übrigens: Die Scharia verbietet Darlehen gegen Zinsen. Aber dänische Finanziers sind natürlich willig,  die Scharia in Dänemark zu fördern. Es sind nun  muslimische Darlehensarten unterwegs, so dass die Muslime mit ihrem reichlichen Kindergeld zur Finanzierung  von Moscheenbauten sowie zur Übernahme dänischer Medien mitwirken können - wie es in Schweden für muslimisches Geld aus dem Ausland geschieht. Die Zeitung Jyllands-Posten schreibt nun seit vielen jahren andauernd, es wohnen in Dänemark 200.000 Muslims - obwohl die rictige Zahl 500.0000-600.000
ist.