Zusammenfassung: Die globalistische Business Insider 27. Juli 2011: “Eine euromediterrane Gemeinschaft ist jetzt eine dringende Notwendigkeit. Europa hat die Technologie und bietet sichere Rahmenbedingungen für Investitionen, aber es ist der südliche Mittelmeerraum, der zunehmend zu einem starken Wachstums-Punkt wird. Europa altert und verliert 20 Millionen Menschen bis zum Jahr 2030, während der südliche Mittelmeerraum eine junge, dynamische Bevölkerung  hat, die dringend Arbeitsmöglichkeiten braucht. Ein euromediterranes Geldsystem ist ein Ziel in einer Mittelmeer-Union, die zu einer europäisch-afrikanischen Union führt. Bis zum Jahr 2050 haben Europa und Afrika gemeinsam 2,5 Milliarden Menschen (Afrikaner machen die bei weitem überwiegende Mehrheit aus), ein Viertel der Weltbevölkerung. Bei so viel menschlichem Potential wird es möglich sein, auf gemeinsamen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Stärken zu bauen. Europa muss seine wirtschaftliche und politische Integration stärken und Afrika muss seine Regierungsführung durch die Bekämpfung der Korruption und die Schaffung der Rechtsstaatlichkeit verbessern. Es kann sein, dass eine Euromediterrane und Euro-Afrikanische Union das einzige politische Projekt ist, das in der Lage ist, eine Weltregierung durch eine G-2 aus den Vereinigten Staaten und China zu verhindern.”  Das ist verrückt: sie wollen – wie bei dem Euro - direkt zum globalistischen Ziel,  obwohl alle Voraussetzungen unmöglich sind.
Die Globalisten ignorieren die Tatsache, dass die EU jetzt schon seit mehr als 16 Jahren erfolglos versucht, die Euromediterrane/ Euro-Afrikanische Union zu schmieden.

Es stellt sich heraus, dass enge Beziehungen zwischen den Rothschilds, ihren Günstlingen und Gaddafis Sohn Saif existierten. Das ist peinlich, weil prominente britische Führungskräfte einschl. Tony Blair angeblich als Berater der Gaddafis wirkten - vor allem bei der Freisetzung des Lockerbie-Bombers im Gegenzug für Öl!

Die EU ist in einer schwierigen Situation: Mit dem Bau der Mittelmeer-Union auf Diktatoren, die sie jetzt verdrängt hat, sieht die EU die Union auf dem Totenbett. Aber sie hofft, sie wieder zu beleben. Dennoch stellt EU-Kommissar Stefan Füle solche Forderungen in Bezug auf Menschenrechte und Demokratie an die Partner, dass diese Union nicht verwirklicht werden kann. Denn die Forderungen stehen im Gegensatz zum  Koran / Islam. Der neue Generalsekretär der Mittelmeer-Union weiß es besser und besagt, dass niemand den muslimischen Ländern, die wollen, dass die diktatorische Scharia die ganze Welt regieren solle, westliche Demokratie diktieren könne.

Die heutige euromediterrane Zone ist im Chaos nach dem laufenden “Arabischen Frühling”, der eher ein eisiger Winter wird. Der US führt in der ganzen Welt Krieg gegen “Terroristen” unter dem generischen Namen “Al Qaida” - von der CIA als treue Partner in der Rolle des Sündenbocks für USA-Operationen unter falscher Flagge gegründet. NATO und Präs. Obama erkennen jetzt die “Al-Qaida”-Filiale, die Libysche Islamische Kampfgruppe, als die neue libysche Regierung an - und Regierungschefs der EU huldigen ebenso der Gruppe!

Griechenland steht regelmäßig in Flammen - und nach dem Jubel in den westlichen Medien über den “Sieg” der “demokratischen” (95% wollen die Scharia) Demonstranten in Ägypten - haben Letztere herausgefunden, dass sie betrogen wurden, sind nur den sterbenden Mubarak losgeworden, während seine Schergen weiter regieren. Der “Sieg” der Rebellen und die Befreiung in Libyen ist nichts anderes als korporative Neue Weltordnungs-Besetzung, um auch diesem Land seine Ressourcen zu rauben. Darüber hinaus ist der “Sieg” der Beginn eines langen blutigen Guerillakriegs durch Gaddafis Truppen.

Das größte Problem der Mittelmeer-Union ist die ewige Massen-Einwanderung in die EU, legal und vor allem illegal. Allerdings behält die EU fast alle, die hereinströmen - macht sogar Illegale rechtmässige Unionsbürger mit einem Recht auf Arbeit, wenn sie ein Kind erzeugen, (Zembrano Urteil). Dänische und britische Politiker haben zugegeben, dass die Masseneinwanderung den Zweck hat, unsere historischen Wurzeln zu zerreissen, um unsere Gesellschaften radikal zu ändern, und um ihrer NWO den Weg zu ebnen.

So hat der Spiegel am 26. August 2011 die folgende Meldung: “Deutschlands ungesunde Besessenheit von dem Islam: “Nicht der Islam ist das Problem, sondern unsere Haltung gegenüber dem Islam. Es ist nicht der Streit um das Hirngespinst, den “Islam”, der produktiv ist, sondern die unparteiische Analyse der Ziele der religiös-politischen Parteien, die in unserem Land zerstritten sind. Dies würde die Muslime  entlasten und sie sich wie jede andere religiöse Minderheit fühlen, die jeder anderen Religion folgt. (Dass sie zunehmend Bezirke unserer Städte terrorisieren, sie zu Scharia-Zonen erklären, so dass sie no-go-Zonen für die Weißen werden wird ignoriert). Dadurch könnten Probleme im Zusammenhang mit Bildung, Integration und Gleichheit dann als solche, in einer differenzierten und geeigneten Weise, ohne sofort einem Kultur-Krieg zugeordnet zu werden, angesprochen werden. Deutsche Muslime würden von der Notwendigkeit, sich jedes Mal, wenn ein islamistischer Selbstmordattentäter einen Angriff irgendwo in der Welt verübt, rechtfertigen zu müssen, befreit werden!” Diese politisch korrekte Haltung ist völlig blind gegenüber den Forderungen des Koran, die Welt durch das Schwert zu erobern (jetzt durch hohe Geburtenraten), Ungläubige zu töten (Sure 9.05 z. B ) und zu terrorisieren (Sura 8:60). Aber es funktioniert – und wie!

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Das euromediterrane Projekt - später in die Mittelmeer-Union umbenannt - war ein großer Versuch, einen Teil des Regionalisierungsprogramms und hier der Trilateralen Kommission / Zbigniew Brzezinskis in die Praxis umzusetzen. Das Folgende ist eine Übersicht über die heutige Situation im euromediterranen Raum: Zunehmendes Chaos. Aber zunächst geht es um das, was sich in den kranken Köpfen der Globalisten abspielt. Denn das ist die Erklärung für das, was sich nun in Nordafrika abspielt. In Bezug auf Libyen und Syrien: Siehe hier un hier sowie hier.

Euromed_map_home_aboutHier ist die Utopie der korporativen Neuen Weltordnung - ungebrochen, trotz mehr als 16 Jahren der praktischen Widerlegung der These.
Euromed_logo_2Business Insider 27 July 2011: Eine euromediterrane Gemeinschaft ist mittlerweile eine dringende Notwendigkeit. Europa hat die Technologie und bietet sichere Rahmenbedingungen für Investitionen, aber es ist der südliche Mittelmeerraum, der zunehmend ein starkes Wachstum zeigen kann. Europa altert und wird bis zum Jahr 2030 sogar 20 Millionen Menschen verlieren, während das südliche Mittelmeer eine junge, dynamische Bevölkerung hat, die dringend Arbeitsplätze braucht.

Zur Steigerung der Investitionen in beiden Richtungen, sollte eine Zone der Währungsstabilität erstellt werden. Ein euromediterranes Währungs-System würde die Diskrepanz zwischen Euro– und Dollar-Handel verhindern. Industrielle Umschichtung könnte auch die Antwort auf Outsourcing der europäischen Unternehmen sein. Gleichzeitig sollten Job-Mobilität unerwünschte Zuwanderung ersetzen.  Bis zum Jahr 2050 haben Europa und Afrika gemeinsam 2,5 Milliarden Menschen (die grosse Mehrheit davon Afrikaner), ein Viertel der Weltbevölkerung. Bei so viel menschlichem Potential, wird es möglich sein, auf gemeinsamen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Stärken zu bauen. Der internationale Handel muss einen Anstieg der sozialen und ökologischen Standards auswirken, was ein multilaterales euromediterranes System erfordert. Eine Euromediterrane Union, die zu einer Euro-Afrikanischen Union führt, könnte den Weg zu einer ausgewogenen gegenseitigen Entwicklung öffnen. Wie Europa weiss,  bietet der Bau einer wirtschaftlich und sozial integrierten Zone die beste Gelegenheit, um Konflikte zu lösen und politische und kulturelle Feindschaften zu überwinden. Europa muss seine wirtschaftliche und politische Integration und Afrika muss seine Regierungsführung durch die Bekämpfung der Korruption und Schaffung der Rechtsstaatlichkeit stärker verbessern.
Der Aufbau einer gemeinsamen Zukunft für Europa und Afrika, beginnend mit dem Mittelmeerraum, wird schwierig sein, aber das ist kein Grund, ihn zu verzögern. In der Tat kann eine euromediterrane und dann Euro-Afrikanische Union das einzige politische Projekt sein, das der Lage ist, Weltregierung durch eine G-2 der Vereinigten Staaten und China zu verhindern
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Kommentar:
Dies ist verrückt: Man will – wie mit dem Euro – gleich zum globalistischen Ziel springen – obwohl alle Voraussetzungen unmöglich sind.
Man sieht davon ab, dass die EU nun seit mehr als 16 Jahren vergeblich versuchte die Euromediterrane/Euro-Afrikanische Union zu schmieden.

Gaddafis Rothschild-Verbindung
Saifal-Islam-GaddafiDaily Mail 23 oct. 2011: Gaddafis Sohn, Saif, ein ehemaliger Playboy, der noch ein Haus in London im Wert von £ 10 Millionen besitzt, beschrieb im letzten Jahr Herrn Tony Blair als “persönlichen Freund der Familie”, der – so sagte er - Libyen “viele, viele Male”, seitdem er vor 4 Jahren Downing Street verliess, besucht habe. Er behauptete sogar, dass Herr Blair Berater seiner Familie sei, eine Behauptung, die der ehemalige PM verweigert. Der ehemalige EU-Kommissar, Lord Peter Mandelsons, Beziehung zut Saif könnte auch ins Rampenlicht geraten. Die beiden trafen sich Tage, bevor es an den Tag kam, dass Megrahi (Lockerbie-Attentäter) befreit werden sollte. Sie waren beide Gäste der Milliardär-Finanziers, Jacob und Nat Rothschild in ihrer Villa auf Korfu im Sommer 2009. In einer vernichtenden Niederschrift eines Gesprächs in einer Sonntagszeitung zwischen den beiden, erzählte Saif dem befreiten Bomber, sein “Name sei in allen kaufmännischen, Öl- und Gas-Vereinbarungen, die wir während dieser Zeit betreuten, auf dem Tisch gewesen.” Wochen später waren Saif und Lord Mandelson bei einer Jagdgesellschaft im Herrenhaus der Rothschilds in Buckinghamshire dabei.
Sollte Saif den Zeugenstand in Den Haag nehmen, könnte er sogar versuchen, Prinz Andrew in sein “Netzwerk von Freunden” einzubeziehen. Der Herzog von York wurde beschuldigt, im Geheimen “ausführliche Gespräche” über die Freilassung des Lockerbie-Bombers mit Saif im Jahr 2009 geführt zu haben.

EU-Forderungen an die arabischen Euromed Partner sind so unrealistisch, dass sie das Projekt dem Untergang weihen
EU Pressemitteilung14. Juni 2011 – EU Commissioner Stefan Füle: Eine vermehrte Unterstützung der Partner, die beim Aufbau tiefer und nachhaltiger Demokratie engagiert sind, ist einer der Eckpfeiler des neuen Ansatzes der ENP-Mitteilung, die am 25. Mai skizziert  wurde.
In der Mitteilung werden einige Elemente, die für den Aufbau einer Demokratie, die sowohl tief als auch nachhaltig ist, identifiziert. Diese sind: * freie und faire Wahlen; * Meinungs-und Versammlungsfreiheit sowie freie Presse und Medien; * die Rechtsstaatlichkeit durch eine unabhängige Justiz und das Recht auf ein faires Verfahren; * Bekämpfung der Korruption; * Sicherheit und Reform der Rechts-Durchsetzung und der Aufbau demokratischer Kontrolle über die Streit-und Sicherheitskräfte.

Diese Elemente sind die zentralen Kriterien, anhand deren die EU Fortschritte bewerten und das Maß an Unterstützung für seine Partner anpassen will:

1. Engagement für die Menschenrechte und Grundfreiheiten  2. Volle Übereinstimmung mit ihren Bestimmungen. 3. Partnerschaft mit dem Europarat zur Unterstützung 4. Gleichstellung der Geschlechter 5. die Religionsfreiheit, 6. die Rechte von Flüchtlingen und Personen mit internationalem Schutzstatus respektieren 7. Verpflichtungen in noch anderen Bereichen.
In der nächsten Generation von Aktionsplänen werden wir den Partnern vorschlagen, dass wir unsere gemeinsame Arbeit auf eine begrenzte Anzahl von kurz-und mittelfristigen Prioritäten konzentrieren. Der neue Ansatz des ENP basiert auf gegenseitiger Rechenschaftspflicht und Konditionalität. Konditionalität bedeutet, dass, wenn ein Partnerland mehr Unterstützung von der EU erhalten will, dann wird es Fortschritte in Richtung bedeutender politischer Reformen, wie einer größeren Meinungs-und Vereinigungsfreiheit, Justizreform oder Korruptionsbekämpfung, aufweisen müssen. Wir werden den Fortschritt überwachen.  Nicht-Einhalten impliziert Stopp der Gelder. Kommentar: Wenn diese Prinzipien zu beachten sind – sind alle “Partnerländer von vornherein disqualifiziert - weil die Prinzipien im Konflikt mit dem Islam sind. Sogar EUs Liebling, Marokko, verletzt EU-Grundrechte auf grausame Weise - in Bezug auf Rasse, Flüchtlinge und Religion - denn sie können nicht vom Islam akzeptiert werden.

EIBDie Mitteilung schlägt zwei neue Instrumente zur Kanalisierung der EU-Unterstützung für die Zivilgesellschaft vor: eine Fazilität für Zivilgesellschaft und ein European Endowment for Democracy (eine Parallele zum US National Endowment for Democracy, einer treibenden Kraft hinter den US angezettelten, jetzt blutigen Aufständen in der arabischen Welt und hier. Die Fazilität für Zivilgesellschaft wird zivilgesellschaftlichen Organisationen in unserer Nachbarschaft dazu verhelfen, deren Fähigkeit zu Reformen und ihre Rolle bei der Umsetzung und Evaluierung der EU-Programme zu überwachen.

European Investment Bank 30 May 2011Investitionen von über 300 Milliarden Euro werden bis 2030 benötigt, um Infrastruktur und öffentliche Dienstleistungen in der Mittelmeer-Region zu modernisieren. Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist das Finanzinstitut der Europäischen Union sowie der führende Finanzinvestor für das euromediterrane Gebiet via FEMIP, das im Jahr 2002 gegründet wurde. Per Ende 2010 vertritt dieses Engagement eine Investition von mehr als Euro 12 Milliarden. Im Jahr 2010 hatte FEMIP bereits sein Geschäftsvolumen um 60% gesteigert - auf 2,6 Milliarden Euro.
Kommentar: Große Zuweisungen sind weitgehend durch die Korruption der inkompetenten oder betrügerischen European Investment Bank verschwunden. Die Bank konnte für große Summen, die bei korrupten afrikanischen “Partnern” und in Steueroasen endeten, keine Rechenschaft ablegen.

Greek-riotsGreek-riots-28-juneANSAmed 29 June 2011 - Am zweiten Tag des Generalstreiks und der gewalttätigen Demonstrationen gegen die Abstimmung des Parlaments über den neuen Wirtschaftsplan, um Griechenland vor dem Bankrott (780 Mrd. €) zu retten, ist das gesamte Zentrum von Athen zu einem enormen Schlachtfeld geworden, wo Rauch-und Flammen aus brennenden Müllcontainern zwischen Wolken von Tränengas emporsteigt.

ANSAmed -29 June 2011 - Fünf Monate und einen Tag nach den ersten Freitag-Protesten, die am 28. Januar die Revolution  auslösten, die Hosni Mubarak zum Rücktritt zwang, ist der Tahrir-Platz wieder die Bühne der Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei (unten links) nach den Krawallen am 9. April, in denen zwei Demonstranten getötet wurden.

Middle East Online 6 July 2011: Neuer Leiter einer Mittelmeer-Union mit 43-Nationen.

Tahrir

AmraniDer marokkanische Diplomat, Youssef Amrani, ist neuer Generalsekretär der Mittelmeer-Union: “Weder die UfM noch irgendeine andere internationale Organisation ist in der Lage, Zertifikate der Demokratie zu geben”, fügte er hinzu: “Die Zeit, in der man aus dem Westen die Kriterien für die Akzeptanz eines Landes diktierte, ist um.” Ägypten und Frankreich sind Ko-Vorsitzende der Union, während Spanien in Barcelona ihr Hauptquartier beherbergt.

Kommentar
Ein Artikel im Spiegel 26 Aug. 2011: “Deutschlands ungesunde Besessenheit mit dem Islam” gibt eine pseudointellektuelle, politisch korrekte Erklärung für die verkorkste Ansicht der EU über muslimische Einwanderer. Er besagt, dass nicht der Islam das Problem sei, sondern unsere Haltung gegenüber dem Islam. “Es ist nicht der Streit um das Hirngespinst, den “Islam”, der produktiv ist, sondern die unparteiische Analyse der Ziele der religiös-politischen Parteien, die in unserem Land zerstritten sind”, erklärt der Artikel und faselt weiter:

Islam4UK“Dies würde eine enorme Belastung vom alltäglichen Leben der Muslime entfernen. Sie könnten sich einfach als eine religiöse Minderheit unter anderen sehen, wie die Juden zum Beispiel, eine Minderheit, die ihre Religion im Rahmen der rechtlich zulässigen Praxis sucht.. - nichts mehr und nichts weniger Behead-those-who-say(siehe Fotos links und rechts). Probleme in Bezug auf Bildung, Integration und Gleichheit könnten dann als solche angesprochen werden, in einer nuancierten und geeigneten Weise, ohne sofort im Rahmen eines Kultur-Kriegs gesehen zu werden. Deutsche Muslime wären von der Notwendigkeit befreit, sich jedes Mal, wenn ein islamistischer Selbstmordattentäter einen Angriff irgendwo in der Welt verübt, rechtfertigen zu müssen.”

“Der Terrorismus ist ein Problem unter kulturell Entwurzelten, politisch radikalen, zornigen jungen Männern, die oft ausgebildet werden und doch erfolglos bleiben. Es sind Männer, Rebellen gegen eine Welt, in der sie sich nicht mehr zu Hause fühlen (also warum dann nicht dahin zurück, wo man nach ihren Idealen lebt?)”.

So bestätigt das politisch korrekte System seine eigenen starblinden Ansichten: Es macht den Islam eine Religion wie jede andere - nicht mehr durch Gewalt charakterisiert. Dabei übersieht der Autor absichtlich? einen grundlegenden Unterschied zwischen Christenheit und dem Islam: Die Lehre Christi, das Neue Testament, sind Befehle zur Liebe (Hilfsbereitschaft) zum Nächsten und sogar notleidenden Feinden. Mohammed (Koran und Hadithe) lehrt auch Nächstenliebe zu anderen Muslimen, aber die Ungläubigen dafür zu töten (Sure 9:5, 4:89) und terrorisieren (Sura 8:60), Krieg gegen die Ungläubigen zu führen, bis sie sich dem Islam (8:39, 8:69, 9:29) unterwerfen, ihre Länder zu erobern und ihre Häuser zu übernehmen (33:27). Sogar gibt es eine rassistische Bezeichnung der “Blauäugigen” generell als schuldig (Sure 20:102). Während Christus den Menschen ein Angebot  gab, sich seiner Lehre freiwillig anzuschliessen,  hat der Islam  diejenigen, die sich weigern, verfolgt, getötet und versklavt – wie das politische Christentum auch früher. Die Geschichte zeigt wirklich, dass dies muslimische Praxis ist und bleibt. “Christliche” Religion entstand, nachdem die Päpste von Rom Politiker wurden (nach 250 n. Chr.) - und somit mit der Lehre Christi  brachen, Kriege durch Bevollmächtigte führten, während rechtgläubige Muslime Mohammed folgen, indem sie mit dem Schwert oder hoher Geburtenrate die ganze Welt für den Islam erobern.

Das gesamte euromediterrane Projekt und die jetzt sterbende Mittelmeer-Union sind nicht auf Unkenntnis zum Islam geschaffen worden. Ganz im Gegenteil! Dänische und britische Politiker setzen sogar aktiv auf die Unvereinbarkeit der westlichen Welt mit dem Islam, um Europas alte Kultur und religiöse Wurzeln gänzlich zu zerreissen. “Ordnung aus Chaos” - aber zunächst Chaos - möglicherweise “Bürgerkriege”. Entvölkerungsirren und hier - und  hier sowie hier stehen dahinter.