Einwanderungskrise: EU-Kommission Will Alle Flüchtlinge Vom “Arabischen Frühling ” - National-Staaten “Schliessen” Ihre Grenzen. Harte Worte Aus Afrika Über Die Einwanderer

Posted By Anders On July 7, 2011 @ 00:06 In Deutsch, Euromed | 3 Comments

NACHTRAG: Dänemark hat nur sehr oberflächliche Grenzkontrollen wieder eingeführt - um den Einwanderungsstrom aus Euromediterranien davon abzuhalten, Dänemark zu überschwemmen, obwohl unter einem anderen Vorwand. Die EU ist wütend und fürchtet, die Kontrolle über uns zu verlieren. Sofort tut ein [1] hessischer Justiz-, Integrations- und Minister für europäische Angelegenheiten Dänemark einen großen Gefallen: Er empfiehlt den Deutschen, nicht auf Urlaub in Dänemarkzu reisen. Der Mann scheint zu denken, sein Rat habe einen autoritativen Effekt. Das hat er nicht - im Gegenteil. [2] 77% der Deutschen wollen, dass Deutschland dem dänischen Beispiel folge. 86% der Dänen sympathisieren mit der Grenzkontrolle.
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Zusammenfassung: Die EU hat grosse selbstverschuldete Schwierigkeiten mit der bisher unbegrenzten muslimischen Einwanderung. Trotz einer Unterscheidung zwischen legalen und illegalen Einwanderen, hat die EU immer einen Vorwand gefunden, um sogar die illegalen Einwanderer zu behalten und auf Steuerzahlerkosten  und -Entbehrungen zu ernähren.  Das hat seinen Grund: Britische und dänische Politiker haben den wahren Hintergrund der muslimischen Masseneinwanderung nach Europa öffentlich verraten. Die Politiker wollen ganz einfach einen Austausch der alten christlichen und nationalen europäischen Kulturen, die basiert auf Denken die Welt entwickelt haben - durch vor allem den Islam, der selbständiges Denken ausschliesst und sehr autoritär ist, ersetzen. Wie von Präs. Sarkozy ausgedrückt will die EU auch einen Rassenaustausch/Mischung. Die EU will als Region in der “Weltgemeinschaft”/NWO  gehorsame Sklaven erzeugen, die von zentraler Stelle aus als eine grosse Masse, wie Computerelemente, gesteuert werden können und denen Aufstände nur dann einfallen, wenn NWO-Kräfte wie die CIA und Soros´ NROs sie dazu anstacheln. Beispiel: “Der Arabische Frühling”; denn sonst waren die Muslims immer schön unterwürfig ihren Führern gegenüber.

Auf Eignung und  Qualifikationen der Einwanderer hat die EU wenig Wert gelegt - obwohl die Kommissare das Gegenteil behaupten. Ein neuerliches dänisches Forschungsprojekt zeigt, dass muslimische Schüler  bei der Abschlussprüfung von der 9. Klasse im Vergleich zu westlichen Schülern miserabel abschneiden . Diese sind die Bürger, die “unsere” Politiker und ihre NWO-Meister als die Erben unserer  gesellschaften wollen. Die Europäischen Bevölkerungen sind durch primitive Wörter wie “Rassist!” , “Pth! Verschwörungstheorie!” sowie Gehirnwäsche durch die verschweigenden und verdrehenden Konzernmedien, die Mental-Hygiene und die  marxistische Frankfurter Schule leicht zu manipulieren und reagierten nicht auf die zunehmende Gewalttätigkeit, die die Einwanderung nach sich zieht. Nun scheint sich das etwas zu ändern. So in Wahlsituationen kriegen die nationalen Politiker, die freiwillig und ohne ihre Völker zu befragen, ihre nationalen Entscheidungsfindung-Befugnisse der EU Kommission verschenkt haben, es nicht mit einem inexistenten Gewissen sondern mit der Angst davor zu tun, nicht wieder gewählt zu werden. Daher machen sie Theatervorstellungen mit “Grenzkontrollen”, die in Wirklichkeit keine sind, um den Wählern die Verantwortungsbewusstheit, die sie nie hatten, vorzugaukeln - von leerer Kritik seitens ihrer EU-Kollegen brav unterstützt. Diese Politiker führen jedoch nun das richtige Argument ins Feld: Die Schengen-Grenzen funktionierten niemals - weil sie eben nicht funktionieren sollten. Heute sieht man somit die höchsten Flüchtlingszahlen je - weil EU-Länder nicht früh und hart genug ihre alten euromediterranen Busenfreunde absetzen und angreifen können und ihre “Partner”  in die EU verjagen. Bis zum Libyen-Krieg gab es nur wenige libysche Flüchtlinge. Nachdem die Libyer auf beiden Seiten von der NATO bombardiert werden, wimmeln sie nur so nach Europa - ebenso wie die “befreiten” Tunesier - und bald die Syrer auch. Alles vom irakischen und afghanischen Rezept bekannt.

Nun erstellt ein kongolesisches Mitglied des Ständigen Büros der Vereinten Nationen in Genf, Serge Boreta Bokwango, in einem offenen Brief sehr harsche Kritik an einigen seiner Landsleute, die in Italien leben:  “Italien im Süden enthält nicht nur nordafrikanisches sondern  auch Müll aus (dem übrigen) Afrika (die afrikanischen Einwanderer als Straßenverkäufer und Bettler auf den Straßen). Sie sind das Müll Afrikas. Ich frage mich, warum Italien, andere europäische Länder und die arabischen Staaten die Anwesenheit dieser Personen auf ihren nationalen Territorien ermöglichen und dulden. Vielleicht noch einmal, um Afrika  zu demütigen oder als bloße Ablenkung?
Ich habe ein starkes Gefühl der Scham und Wut gegen die afrikanischen Einwanderer, die sich wie die Ratten,  die die  Stadt besudeln, benehmen. Ich hege starke Gefühle der Scham und Wut auch gegen die afrikanischen Regierungen, die die Verlagerung ihrer Abfälle haufenweise nach Italien, Europa und Arabien begünstigen.” Harte Worte auf hohem Niveau. Jeder muss den Wahrheitswert dieser Worte selbst beurteilen. Es gibt nun Untersuchungen, die belegen, dass sowohl Farbige als auch Weisse meinen, die weisse Rasse werde immer mehr diskriminiert.

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[3] José Barroso, EU Press Release 28 June 2011: “Einwanderung ist nicht überraschend weiterhin ein emotionales Thema. Die öffentliche Meinung ist gemischt und in Bezug auf dieses Thema sehr empfindlich. In einigen Fällen wird die Einwanderungsfrage in der Tat durch extremistische, populistische Kräfte gegen das europäische Projekt verwendet Diese Tatsache macht es für uns entscheidend, einen umfassenden Ansatz zur Verwaltung der Migrationsfragen zu nehmen. Als allerletzter Ausweg könnte die Reaktion der EU die Wiedereinführung der Kontrollen an den Binnengrenzen für einen begrenzten Zeitraum umfassen. Dieser Mechanismus wird das Recht von Personen auf Freizügigkeit gemäss den EU-Verträgen beeinflussen. “
Kommentar:
Merken Sie sich, wie dieser selbstgerechte Mann seine Gegner verächtlich als “Populisten” bezeichnet, ein leeres Wort  das die Menschen genau wie die unbegründeten Wörter “Rassist”, “Konspirationstheoretiker, “Antisemit” und “Klassenfeind” diffamieren soll.

[4] The Daily Mail 28 June 2011 ‘”Unerwünschte” und ‘”gefährliche’” Einwanderer, die  schwere Verbrechen in Grossbritannien verübt haben,  können nicht aus dem Lande verbannt werden , wenn sie zu Hause “üble Behandlung” riskieren, weil es gegen ihre Menschenrechte sei, sagen Euro-Richter.

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Die EU hat Probleme in diesen Tagen: Der Euro soll  durch säumige PIIGS-Staaten - Griechenland insbesondere – in Gefahr sein. Dies scheint jedoch nur ein Vorwand zu sein, um es einfacher für die EU zu machen, [5] den europäischen Steuerzahlern mehr Geld aus den Taschen herausziehen. Jedoch, die EU hat mehr Probleme. Die EU-Kommission und u.a. die dänische und die britische Regierung wollen einen [6] ethnischen Austausch in Europa vollziehen, um das Christentum und den Nationalismus in Übereinstimmung mit [7] Adam Weishaupts 6 Geboten und [8] hier völlig zu zerstören und haben versprochen, den Bürgern ihrer [9] euromediterranen, muslimischen “Partnerländern”  die [10] Freizügigkeit in die EU zu gewähren - sowie weitere [11] 56 Mio. Afrikaner + ihrer Familien von außerhalb dieser Länder bis 2050 herzuholen. Doch nun  beginnen die Politiker der Nationalstaaten, die den Druck ihrer Wähler fühlen, im Widerspruch mit dem Schengen-Abkommen, Kontrollen an den Binnengrenzen zu errichten (Dänemark, Deutschland, Frankreich) - was Anlass zu großer Sorge in der EU-Kommission ist, die einen Rückfall ihrer Vasallen in die nationale Souveränität absolut verhindern will.

Das Euromediterrane Projekt existiert jetzt nur noch in den kranken Gehirnen der dickköpfigen Eurokraten, die immer [12] höhere Anforderungen an die “Partnerländer” machen, was die Produktivität, die Menschenrechte und die Demokratie betrifft, als die bisherigen Forderungen. Diesen nachzukommen gedachten die “Partner” nicht einmal im Traum, weil solche Forderungen damit  unvereinbar sind, dass Allah bereits alle notwendigen Gesetze gegeben habe - wobei neue Gesetze Allah abschätzen würden. Im Folgenden wird die gegenwärtige Situation in Bezug auf die Migration, die durch den viel gepriesenen “Arabischen Frühling” beschleunigt wird, beschrieben.

[13] Serge-boret-bokwangoZuerst eine ernüchternde Bemerkung: [14] JulieNews it. 7 June 2011, Neapel: - Ein kongolesisches Mitglied des Ständigen Büros der Vereinten Nationen in Genf, Serge Boreta Bokwango (links), erstellt in einem offenen Brief sehr harsche Kritik an einigen seiner Landsleute, die in Italien leben: Italien im Süden enthält nicht nur nordafrikanisches sondern  auch Müll aus (dem übrigen) Afrika (die afrikanischen Einwanderer als Straßenverkäufer und Bettler auf den Straßen).”
Die Afrikaner, auf die ich in Italien gestossen bin, verkaufen alles und prostituieren sich immer mehr - sie sind das Müll Afrikas. “Ich frage ich mich, warum Italien, andere europäischen Länder und die arabischen Staaten die Anwesenheit dieser Personen auf ihren nationalen Territorien ermöglichen und dulden. Vielleicht noch einmal, um Afrika  zu demütigen oder als bloße Ablenkung?”
Der Schluß des Briefes ist nicht weniger bitter als der Anfang: “Was mich betrifft - schreibt Bokwango - habe ich ein starkes Gefühl der Scham und Wut auf die afrikanischen Einwanderer, die sich wie die Ratten,  die die  Stadt besudeln, benehmen. Ich habe starke Gefühle der Scham und Wut auch gegen die afrikanischen Regierungen, die die Verlagerung ihrer Abfälle haufenweise nach Italien, Europa und Arabien begünstigen.

[15] EUOBSERVER 24 June 2011 - EU-Regierungschefs vereinbarten am Freitag (d. 24. Juni) eine “Schutzklausel”, die die Wiedereinführung der Binnengrenzen in Ausnahmefällen erlaubt, und die potenziell eine der integrativen Aspekte der EU-Mitgliedschaft einschränkt.
Der Mechanismus würde “das allerletzte Mittel sein, (…) um Kontrollen an den Binnengrenzen in einer wirklich kritischen Situation einzuführen. Details werden vor diesem Herbst erarbeitet werden.

Eine Einigung auf ein EU-Asylsystem ist noch in weiter Ferne. Politiker haben auch eine vorübergehende Befreiung von der so genannten Dublin-Verordnung, die die Mitgliedstaaten zur Rückführung von Asylbewerbern an das erste EU-Land der Einreise verpflichten, wie von der Kommission vorgeschlagenen, abgelehnt.
Stattdessen fordern sie die Arbeit an so genannten intelligenten Grenzen, die alle Ein-und Ausreisen von Nicht-EU-Bürgern überwachen, um ihre Aufenthaltsgenehmigungs-“Verlängerungen”  zu verhindern und es damit registrierten Reisenden ermöglichen, durch die Sicherheitskontrollen am Flughafen durch einfaches Durchziehen ihrer Pässe zu gehen.

[16] WelcomeReisende aus den 41 Ländern und Territorien rund um die Welt, die Visa-freies  Verfahren mit der EU geniessen, mögen kunftig umständliche Visaverfahren ertragen, wenn Brüssel entscheidet, das System werde missbraucht. Die Europäische Kommission gab am Dienstag (d. 24. Mai) bekannt, dass sie vorübergehend Länder aus der visafreien Liste streichen wolle, wenn es eine plötzliche Zunahme der Asylanträge oder illegaler Aufenthalte gebe.
Ein EU-Mitgliedsstaat müsse beweisen, dass es 1. einen massiven Zustrom von illegalen Staatsangehörigen aus diesem Land gibt, was mehr als 50 Prozent über einen Zeitraum von sechs Monaten bedeutet, damit die Behebung aktiviert werde. 2. Gleiches würde gelten, wenn der Mitgliedstaat nachweist, dass mehr als 50 Prozent der Asylanträge innerhalb eines halben Jahres aus einem Land herrühren, wo die Asylanträge in der Regel unter drei Prozent gewesen sind. 3. Wenn Rücksendungsersuchen aus einem Land um über 50 Prozent über einen Zeitraum von sechs Monaten im Vergleich zum vorangegangenen Halbjahr steigen.

Malmström betonte, dass es nur eine Massnahme der “letzten Möglichkeit” sein dürfe, sowie dass kein bestimmtes Land gemeint sei. Aber sie erwähnt Serbien und Mazedonien als derzeit “im Dialog” mit der Kommission darüber, wie sie das Problem mit Tausenden Asylsuchenden unter ihren Staatsangehörigen in den EU-Ländern handhaben wollen! (Nichts von den lieben muslimischen Ländern).
“Hoffentlich wird die Bestimmung nie benutzt werden, aber wir brauchen diesen Mechanismus”. Der “Arabische Frühling” mache eine Überarbeitung der EU-Nachbarschaftspolitik gegenüber den südlichen Nachbarn dringend notwendig, die Liberalisierung der Visabestimmungen werde eine Perspektive für Länder wie Tunesien und Ägypten und möglicherweise Libyen sein, wenn Gaddafi von der Macht entfernt werde. Derzeit sei nur Israel in der visafreien Liste in dieser Region enthalten.”
Kommentar: Während  die EU den euromediterranen Muslimen Visaerleichterungen geben will,  ist natürlich der Zustrom aus christlichen Ländern ein Problem für die [17] EU-Illuministen (explanatory statement - p.29) die erklärt haben, eine [18] grosse muslimische Einwanderung nach  Europa zu wollen . Es ist vorsätzlich unwahr, dass nur Israel diesen “fortgeschrittenen Status habe.” Er wurde [19] Marokko am 13. Oktober 2011 gewährt. Es scheint kein so großes Problem zu sein, dass [20] Marokko seine Untertanen in der West-Sahara tötet und die Christen verfolgt, dass die EU ihm den “fortgeschrittenen Status” beraubt.

[21] EUObserver 21 June 2011: Barroso hat zugeben, dass die Mitgliedstaaten klarere Regeln als diejenigen, die derzeit im Schengener Abkommen enthalten sind, brauchen. Aus seiner Sicht sei die Lösung ein “Gemeinschafts-basierter” Mechanismus für eine Entscheidung “auf europäischer Ebene” über die Wiedereinführung der kurzfristigen Kontrollen an den Binnengrenzen, wenn ein Land unter extremen Migrationsdruck gerate oder vernachlässige, einen Teil der EU-Außengrenzen zu sichern. Ein solcher Mechanismus - in dem die Kommission eine zentrale Rolle spiele - “würde das gegenseitige Vertrauen weiter stärken und die Notwendigkeit für den Rückgriff auf einseitige Maßnahmen durch die Mitgliedstaaten” mindern, argumentiert Barroso.

Das dänische Parlament hat Pläne, die von der Regierung konzipiert wurden, “permanente Zollkontrollen” aufzustellen, um gegen den Drogenhandel und andere illegale Aktivitäten an seinen Grenzen mit Deutschland und Schweden vorgehen zu können, genehmigt. Der Plan hat Berlin und die Kommission gleichermaßen  verärgert. Die Vereinbarung sieht 98 neue Zollagenten an Dänemarks Grenzen, 24-Stunden besetzt, vier neue Zoll-Häuser, Straßen in sechs Fahrspuren, Orts-Kontrollen, Videoüberwachung und High-Tech “Schmuggelware”-Scanner bis 2014 vor.

Deutschlands stellvertretender Außenminister, Werner Hoyer, schrieb in einem Artikel, der letzte Woche in allen 27 EU-Staaten veröffentlicht wurde, die EU-Länder, die neue Grenzkontrollen [22] Immigrants-illegal-among-wine-boxeserwägen, “spielen mit dem Feuer des Nationalismus.” Daraufhin hat die Dänische Volkspartei seine Äußerungen als “nationale Neurose”, die mit der Nazi-Vergangenheit in Deutschland verbunden sei, bezeichnet.

Die Einwanderung
[23] The Daily Mail 14 June 2011: So viele wie 2500 illegale Einwanderer in der Woche überschwemmen den Kontinent aus Nordafrika. Die offiziellen Zahlen, die vom Frontex in Warschau kamen, zeigen, dass in den ersten drei Monaten dieses Jahres 33.000 Menschen ([24] mehr als eine Verdoppelung im Vergleich zum Juni 2011) illegal nach Europa kamen, 22.600 davon durch Italien. Die meisten von denen waren Wirtschaftsflüchtlinge aus Tunesien und Afrika südlich der Sahara, die aus Ländern, die durch Volksaufstände (den Arabischen Frühling) betroffen sind, flohen.
Europäische und türkische Behörden haben die Grenzkontrollen zwischen November 2010 und März 2011 verstärkt und dabei die  Zahl der täglichen Grenzüberschreitungen, die entdeckt wurden, auf 52 von rund 250 zu Beginn der Operation gemindert.

[25] EurActiv 9 May 2011: In den letzten Tagen haben mehrere überladene kleine Boote begonnen, auf Lampedusa aus Libyen mit hunderten von meist schwarzen afrikanischen Einwanderern einzutreffen. Italiens Innenminister, Roberto Maroni, sagte, die Einwanderer seien Flüchtlinge aus Libyen wegen des Krieges und würden daher nicht zurückgeschickt werden.
Cecilia Malmström, EU-Kommissar für Inneres, sagte, sie sei “ständig besorgt” über die sich verschlechternde humanitäre Lage in Libyen, und forderte “dringende Maßnahmen”. “Die Berichte von Männern, Frauen und Kindern aus Afrika südlich der Sahara, die aus dem Land durch das Gaddafi-Regime vertrieben werden, sind besonders besorgniserregend”, äusserte sie in einer schriftlichen Erklärung.
Kommentar: Oder wurden sie durch die NATO-Truppen, die den Krieg führen, vertrieben? Malmström rief die EU auf, gegenüber den am stärksten ausgesetzten Mitgliedstaaten sowie gegenüber den nordafrikanischen Ländern, die die höchste Belastung durch den Konflikt in Libyen zu tragen haben, Solidarität zu zeigen. Eine bevorstehende Konferenz werde speziell zur Umsiedlung und Neuansiedlung aufrufen, sowie Verpflichtungen, die durch EU-Mitglieder eingegangen seien, diskutieren und bewerten, erklärte sie.

[26] Deutsche Welle 5 June 2011: Merkel sagte, dass Deutschland aus humanitären Gründen Flüchtlinge aus Ländern, in denen es Hinweise auf politische Verfolgung gebe - wie Syrien, dem Libanon und dem Jemen aufnehmen wolle. Allerdings, sagte die Kanzlerin, das Land habe keine Verantwortung für diejenigen, die aus Ländern wie Tunesien - wo eine herrschende Diktatur gestürzt worden sei – geflohen seien. In ihrer Rede in Dresden, griff die Kanzlerin auch die Diskriminierung der Christen in aller Welt an. Merkel sagte, es sei nicht hinnehmbar, dass Menschen wegen ihres Glaubens  benachteiligt und verfolgt werden. Sie betonte die Notwendigkeit, dass die Staaten der UN-Charta die Menschenrechte  in Bezug auf die Christen einhalten.

Die Nettoeinwanderung nach Grossbritannien nahm mit der schnellsten Rate zu, seit die Labour Partei Arbeitnehmern aus den osteuropäischen Staaten, die vor sieben Jahren der EU beigetreten sind, die britischen Türen öffnete.
[27] The Daily Mail 27 May 2011: Im Jahr bis zum September 2010 war die Zahl der Netto-Migration 242.000, die Dritthöchste je registriert, d.h. die Differenz zwischen Zu-und Abwanderung. Etwa 586.000 Menschen kamen, um in England zu leben und 344.000 sind ausgewandert. Die Zuwanderung aus Osteuropa stieg um rund 50 Prozent auf 72.000 an, während die Zahl der Osteuropäer, die Grossbritannien verliessen, um nach Hause zu ziehen, um fast die Hälfte auf 29.000 sank. (Nichts wird über nicht-europäische Einwanderung, die bei weitem grösser sein muss, mitgeteilt.)

[28] The Daily Mail 24 May 2011: Die Soziologen aus Harvard und Tufts Universitäten baten 209 weiße und 208 schwarze Männer und Frauen, “Rassismus” gegen beide Volksgruppen seit den 1950er Jahren auf einer Skala von eins bis 10 zu bewerten. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Perspectives on Psychological Science veröffentlicht und zeigten, dass Schwarze im Durchschnitt anti-weiße Bias von 1,4 in den 1950er Jahren auf heute 1,8 leicht ansteigen sahen. Schwarze haben auch wahrgenommen, dass der Rassismus gegen sich selbst von 9,7 in den 1950er Jahren auf 6,1 in den 90er Jahren zurückgegangen sei. Weisse Befragte sahen jedoch ein ganz anderes Bild.  Weisse meinten, dass die Diskriminierung von ihnen von einem Durchschnitt von 1,8 in den 1950er Jahren auf 4,7 in den 2000er Jahren zugenommen habe.

EUs euromediterrane Vorstellungen
[29] EU-Kommissar Stefan Füle, EU Press Release 25 Mai 2011: “Wir bieten unseren Partnern unsere Erfahrung und unsere Unterstützung für demokratische Reformen an, aber wir wollen ihnen unser Modell nicht aufnötigen. Die Mitteilung schlägt vor, jedem Partner zu ermöglichen, ihre Verbindungen mit der EU so weit, wie seine eigenen Aspirationen, Bedürfnisse und [30] Immigration-queueVerhaltensweisen reichen,  zu entwickeln. Wir müssen unseren Partnern zuhören und wir passen unser Angebot ihrer jeweiligen Situation an, wenn möglich.”

Die Mitteilung enthält zahlreiche konkrete Vorschläge, unter anderem Lockerung der Freizügigkeit und die Integration in einen pan-europäischen Energiemarkt oder die Teilnahme an EU-Programmen und Agenturen.

“Was nun, wenn ein Nachbar keinen Fortschritt beim Aufbau und der Festigung der Demokratie sowie der Achtung der Rechtsstaatlichkeit macht? Was wäre, wenn er gegen die Menschenrechte und die Demokratie-Standards verstößt? In diesem Fall will die EU die Menschen in diesem Land nicht bestrafen. Im Gegenteil, die EU will ihre Unterstützung für die Zivilgesellschaft in einem solchen undemokratischen Land  stärken. Dies ist es, was wir in Belarus und in Libyen tun.”

Über die Möglichkeit der Wiedereinführung der Grenzkontrollen betont Barroso die Stärkung der Beziehungen zu den (arabischen) Mittelmeerländern als ein wesentliches Element der EU-Antwort auf die Einwanderungskrise. “Die Kommission ist der Ansicht, dass nur eine verstärkte Partnerschaft mit den Ländern im Süden des Mittelmeers eine nachhaltige Lösung des gegenwärtigen [31] Escaping-immigrants-manduriaMigrationsdrucks ermöglichen wird,” schrieb Barroso in seinem Brief. Er unterstrich auch die Notwendigkeit, ein gemeinsames Asylsystems einzurichten und betonte, dass frühere Versuche am Widerstand der EU-Länder scheiterten.

“Europa wird von Europäern ethnisch gesäubert”, [32] Andrew Brons, MdEP.

[33] ANSAmed) - APRIL 1 - Einwanderer, die vor kurzem auf der Insel Lampedusa angekommen sind, und die in das Lager, das in Manduria in der Provinz Taranto eingerichtet wurde, übertragen wurden, fliehen en masse. Die Einwanderer haben es geschafft, durch eine Öffnung in der Nähe eines Tores im kleinen Zaun zu entkommen.The [34] Jerusalem Post 17 May 2011: Im April erteilte Italien rund 20.000 Tunesiern befristete Aufenthaltsgenehmigungen. Am Tag danach, begannen sie, sich nach Tunesiens ehemaligem kolonialem Herrscher, Frankreich, abzusetzen, wo einige Familienbande haben. Als Reaktion darauf erklärte das Büro des französischen Präsidenten, Nicolas Sarkozys, die “Schengener Verwaltung sei fehlgeschlagen” – und er schloss den “Flüchtlingen” seine Grenzen.  [35] Euractiv 2 May 2011: Frankreich und Italien leiteten eine Kampagne in die Wege, um einige der Grenzkontrollen, die 1995 entfernt wurden, wieder zu errichten.

Die nachstehende [36] Tabelle nach KREVI (dem Kommunalen und Regionalen Bewertungsinstitut) zeigt die erreichten durchschnittlichen Noten bei der dänischen Abschlussprüfung  aus der 9. Klasse durch Schüler von Müttern, die in verschiedenen Ländern geboren sind. Wie daraus hervorgeht, schneiden die Schülerinnen und Schüler aus muslimischen Ländern im Vergleich zu Westlern aus Norwegen, Deutschland (Tyskland) und Großbritannien (Storbritannien) sowie den USA kläglich ab. Dies sind die Bürgerinnen und Bürger, die “unsere” Politiker und ihre NWO-Meister als Erben unserer Gesellschaften zu sehen wünschen!

[37] Etniske-gennemsnitskarakterer

Kommentar
Was diese Einwanderung von Völkern, die von den europäischen Völkern völlig unerwünscht sind und die Europäer und ihre Lebensweise  hassen und verachten, ist nichts weniger als die Durchsetzung eines diktatorischen NWO-Regimes (der EU), ja es ist der größte ethnische Austausch in der Geschichte. Das Euromediterrane Projekt ist tot - aber die EU Elitisten wollen europäischen Nationalismus, Kultur und vor allem das Christentum ausrotten, da diese Hindernisse für ihre grenzenlosen Eine-Welt sind. Die Elitisten [38] Babel-tower-europe-many-tongues-one-voice-150wollen den unternehmerischen Mittelstand, den ausschlaggebenden Faktor hinter der westlichen Welt, wie sie heute bekannt ist, beseitigen. In den USA ist dieser Prozess nach dem Subprime-Betrug und der Finanzkrise, die durch die elitären [39] Banker gestartet und gesteuert wurde, weit fortgeschritten.


Warum wollen die Elitisten rückständige - von einem afrikanischen UN-Politiker als das Müll Afrikas bezeichnet - Bevölkerungen  und stattdessen unternehmerische Menschen aus Europa beseitigen? Es gibt sicherlich mehrere Ursachen. Aber ein Grund ist zweifelsohne, dass rückständige, ungebildete Menschen viel leichter zu regieren sind. Sie tun einfach, was man ihnen befiehlt. So gab es keine Aufstände unter den Muslimen - bis die CIA die Samen des Aufruhrs unter ihnen im “Arabischen Frühling”  pflanzte. Vielleicht ist das alte römische Prinzip: “Teilen und Herrschen” ein Grund, warum die Elitisten seit der [40] Französischen Revolution Zwietracht und Kriege nach der [41] Hegelschen Dialektik schaffen. Die elitäre [42] Neue Weltordnung/ “Die internationale Gemeinschaft” ist ein globales Imperium, durch die Eigentümer der Unternehmen geschaffen - nicht um Kulturen zu fördern, sondern um die ganze Menschheit als Roboter mit einem zentralen Computer zu vernetzen, um einer versklavten Menschheit ihre Order zu erstellen.

Diese Roboter dürfen vor allen Dingen nich weiss sein. Die weisse Rasse müsse laut Präs. Sarkozy verschwinden und durch [43] Metissage durch eine europid-negrid-arabische Mischungsrasse  ersetzt werden. Das sei unsere Pflicht - oder die französische Regierung werde dafür Sorge tragen!! Nicht einverstanden? “Rassist!!





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[1] hessischer Justiz-, Integrations- und Minister für europäische Angelegenheiten: http://www.dr.dk/Nyheder/Andre_sprog/English/2011/07/05/130928.htm
[2] 77% der Deutschen: http://ekstrabladet.dk/nationen/article1582384.ece
[3] José Barroso, EU Press Release 28 June 2011: http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=SPEECH/11/484&format=HTML&aged=0&
;language=EN&guiLanguage=en

[4] The Daily Mail 28 June 2011: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2009079/Immigrant-criminals-deported-Britain-say-Euro-judges
.html

[5] den europäischen Steuerzahlern mehr Geld aus den Taschen : http://www.peter-bleser.de/upload/PDF-Listen/E-Mail-Info_Eurostabilisierung/Entwurf_Vertrag_ESM.pdf
[6] ethnischen Austausch in Europa vollziehen: http://euro-med.dk/?p=11331
[7] Adam Weishaupts 6 Geboten: http://euro-med.dk/?p=13835
[8] hier: http://web.archive.org/web/20040812163419/http://user.pa.net/~drivera/fw1.htm
[9] euromediterranen: http://euro-med.dk/?p=9049
[10] Freizügigkeit in die EU : http://euro-med.dk/?p=1212
[11] 56 Mio. Afrikaner + ihrer Familien: http://xrl.us/bercd3
[12] höhere Anforderungen an die “Partnerländer”: http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=SPEECH/11/436&format=HTML&aged=0&
;language=EN&guiLanguage=en

[13] Image: http://euro-med.dk/bil/billederserge-boret-bokwango.jpg
[14] JulieNews it. 7 June 2011: http://www.julienews.it/notizia/dal-mondo/il-rappresentante-congolese-dellonug-duro-contro-alcuni-af
ricani-residenti-in-italia/79183_dal-mondo_1_1.html

[15] EUOBSERVER 24 June 2011: http://euobserver.com/9/32546
[16] Image: http://euro-med.dk/bil/billederwelcome.png
[17] EU-Illuministen (explanatory statement - p.29): http://euro-med.dk/EU-Documents/Draft-EU-Legislative-Resolution-A6-0356-2007.pdf
[18] grosse muslimische Einwanderung nach  Europa zu wollen : http://euro-med.dk../?p=11331
[19] Marokko: http://euro-med.dk/?p=
[20] Marokko seine Untertanen in der West-Sahara tötet und die Christen verfolgt: http://euro-med.dk/?p=18788
[21] EUObserver 21 June 2011: http://euobserver.com/9/32521
[22] Image: http://euro-med.dk/bil/billederimmigrants-illegal-among-wine-boxes.jpg
[23] The Daily Mail 14 June 2011: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2003537/2-500-illegal-immigrants-week-North-Africa-flooding-
Europe-Italy.html

[24] mehr als eine Verdoppelung im Vergleich zum Juni 2011: http://www.eubusiness.com/news-eu/immigration-libya.amj/
[25] EurActiv 9 May 2011: http://www.euractiv.com/en/justice/libya-immigrants-stay-europe-news-504653
[26] Deutsche Welle 5 June 2011: http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15132075,00.html
[27] The Daily Mail 27 May 2011: http://aftermathnews.wordpress.com/2011/05/27/immigration-to-the-uk-is-out-of-control/
[28] The Daily Mail 24 May 2011: http://www.dailymail.co.uk/news/article-1390205/Whites-suffer-racism-blacks-Study-shows-white-people
-believe-discriminated-against.html#ixzz1NWBItF8W

[29] EU-Kommissar Stefan Füle, EU Press Release 25 Mai 2011: http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=SPEECH/11/383&format=HTML&aged=0&
;language=EN&guiLanguage=en

[30] Image: http://euro-med.dk/bil/billederimmigration-queue.jpg
[31] Image: http://euro-med.dk/bil/billederescaping-immigrants-manduria2.jpg
[32] Andrew Brons, MdEP.: http://www.youtube.com/watch?v=df8Irlxvev0
[33] ANSAmed) - APRIL 1: http://www.ansamed.info/en/top/ME.XAM96478.html
[34] Jerusalem Post 17 May 2011:: http://new.jpost.com/Opinion/Columnists/Article.aspx?id=221027
[35] Euractiv 2 May 2011: http://www.euractiv.com/en/justice/brussels-readies-plans-reinstate-border-checks-news-504430
[36] Tabelle nach KREVI: http://www.pdfdownload.org/pdf2html/pdf2html.php?url=http%3A%2F%2Fkrevi.dk%2Ffiles%2FRapport_Folkesk
olens_faglige_kvalitet.pdf&images=no

[37] Image: http://euro-med.dk../bil/billederetniske-gennemsnitskarakterer.jpg
[38] Image: http://euro-med.dk../bil/billederbabel-tower-europe-many-tongues-one-voice-1509.jpg
[39] Banker gestartet und gesteuert: http://euro-med.dk/?p=13913
[40] Französischen Revolution : http://web.archive.org/web/20040823022920fw_/http://user.pa.net/~drivera/index.htm
[41] Hegelschen Dialektik: http://www.womensgroup.org/998NEWLT.html
[42] Neue Weltordnung: http://euro-med.dk/?p=10012
[43] Metissage : http://euro-med.dk../?p=5440