EIN GUTES NEUES JAHR

In diesem Sommer gab es eine weit verbreitete Behauptung in der Blogosphäre, dass der Golfstrom wegen der BP-Ölpest im Golf von Mexiko zum Stillstand gekommen sei - und dass dies zu einem außergewöhnlich kalten Winter führe. Ich habe aus den NASA-Satelliten-Bildern keine Anzeichen eines toten Golfstroms sehen können - aber ich habe die Möglichkeit eines strengen Winters wegen mangelnder Aktivität der Sonnenflecken gesehen. Nun ist das verschüttete BP Öl entdeckt worden: Es und die verwendeten Dispergiermittel liegen auf großen Teilen des Meeresbodens des Golf von Mexiko und töten das Leben dort - stoppt aber nicht den Golfstrom.

Jedoch, auch andere Kräfte sind im Spiel. Wie aus den Satelliten-Messungen unten ersichtlich, sind die Geschwindigkeiten und Seeoberflächentemperaturen des Golfstroms am 15. Dezember ziemlich gleich im Jahre 2004 und 2010. In diesem Zusammenhang kann ich nicht umhin, an das Chemtrailing und hier wie auch andere Geo-engineering-Initiativen im Namen der UNO, der EU, von Regierungen und Unternehmen zu denken, angeblich um “globale Erwärmung” zu bekämpfen - obwohl es das  UNEP verbietet. Die Logik verschwindet völlig, wenn man die schweren  Chemtrail-aktivitäten mitten im strengen Winter beobachtet. Der miese IPCC-Vorsitzende, Rajendra Pachauri und hier, erklärte vor dem UN-Klimagipfel in Cancún neuerlich, er wolle auf jegliche Wisenschaft über CO2 (oder vielmehr das Fehlen einer solchen Wissenschaft) verzichten und nur auf Geo-Engineering wie Chemtrailing, Meeresdüngen, künstliche Vulkane auf Schwefeldioxid-Einspritzung in die Atmosphäre, Wolken-Weissmachen usw. setzen - während wir einen harten Winter erleben.

Haben diese Verbrecher die Absicht, eine neue Eiszeit unter dem Deckmantel der “globalen Erderwärmung” zu schaffen - wie von Obamas Klima-Zaren, John Holdren, vorhergesagt? In der Tat, solche Faktoren wie die Geschwindigkeit und Temperatur des Golfstroms sind weitgehend unverändert durch die letzten 6 Jahre (40% bis zum Jahr 2005 abgeschwächt). Jedoch, die Tatsache, dass die Atlantischen Multidekadalen Schwankungen (AMO) nur in der Mitte ihres 70 jährigen Zyklus (am Maximum) ist - während der Zyklus der Pazifischen Dekadalen Schwankungen das Maximum seiner 30-jährigen Lebensdauer jetzt verlässt, gibt eine gute Erklärung für das angebliche Schmelzen der Polkappen durch die letzten 30 Jahre ab - was aber weitgehend verschwiegen wird. Die menschverursachte ”weltweite CO2-Erwärmung” ist nichts als ein politischer Mythos - in der Tat die größte und politisch und wirtschaftlich rentabelste Lüge in der Geschichte.

The Daily Mail 29 Dec. 2010: Die Prognosen sagen vorher, der schlimmere Winter stehe noch bevor, und dieser Winter könnte der Härteste werden, seitdem die Themse vor mehr als drei Jahrhunderten zufror. Die Temperaturen für den Monat Dezember sind die aktenkundig Kältesten, die jemals aufgezeichnet wurden.

Golfstrom Geschwindigkeits-Felder aus Beinahe-Echtzeit-Daten durch Radar abgeleitet.  Höhenmesser Daten der Satelliten ENVISAT, JASON-1, TOPEX/POSEIDON und GFO. Die Daten werden täglich heruntergeladen, verarbeitet und werden ein Teil der RADS Datenbank.

Golfstrom-Geschwindigkeit -  DEOS und Rutgers Meeresspiegel Temperaturen

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Also, welchen Grund für den kalten Winter geben nun die verzweifelten Warmisten an?
Sie behaupten, dass unsere kalten Winter in der nördlichen Halbkugel auf ….erraten:  globale Erwärmung  zurückzuführen seien - obwohl der Erz-Climategate Betrüger der CRU-East Anglia University, Phil Jones zugegeben hat, dass es seit 1995 keine globale Erwärmung mehr gebe – und auch die Ultrawarmisten der britischen Royal Society stellen die globale Erwärmung in Frage. Sogar der Oberbetrüger, der Vorsitzende des IPCC, Rajendra Pachauri hat zugegeben, dass die IPCC-Prognosen politisch bestellte Dogmaarbeiten ohne wissenschaftliche Grundlage seien!

AFP 22 Dec. 2010: Neue Forschung zeigt, dass globale Erwärmung zu Europas Winter-Kalamitäten beigetragen habe. Steigende Temperaturen in der Arktis - Erhöhung um zwei bis drei Mal des globalen Durchschnitts - haben wieder die schwimmende Eisdecke der Region über die letzten drei Jahrzehnte um 20 Prozent kleiner gemacht. Dies hat dazu geführt, dass mehr der Strahlungskraft der Sonne vom dunkelblauen Meer absorbiert werde anstatt in den Weltraum durch reflektierendes Eis und Schnee zurückgestrahlt zu werden, was die Erderwärmung beschleunige.

Kritischer für Wetterlagen: Dies hat auch eine massive Wärmequelle in den Wintermonaten geschaffen. Wenn das Meer bei null Grad Celsius ist,” sagte Stefan Rahmstorf, Klimaforscher am Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung in Deutschland, ” ist das viel wärmer als die darüber liegende Luft im polaren Bereich im Winter, und so erhalten Sie einen großen Wärmestrom, der die Atmosphäre von unten erwärmt, was Sie nicht haben, wenn das Meer von Eis bedeckt ist. Das ist eine massive Veränderung “, sagte er der AFP in einem Interview. Das Ergebnis nach einer Modellstudie, JetstreamsAnfang dieses Monats im Journal of Geophysical Research veröffentlicht, sei ein starkes Hochdruckgebiet über dem neu ausgesetzten Meer, der die kalte Polarluft nach Europa dränge. “Die jüngsten strengen Winter wie im vergangenen Jahr oder der von 2005-2006 sind nicht im Konflikt mit dem globalen GreenlandblockErwärmungsbild, sondern ergänzen es”, erklärte Vladimir Petoukhov, Hauptautor der Studie und Physiker am Potsdamer Institut (dh. IPCC-Betrüger). Kältere europäische Winter deuten nicht auf eine Verlangsamung der globalen Erwärmung-Trends, nur auf eine ungleichmäßige Verteilung hin, sagen Forscher. “Wie ich aus meinem Fenster schaue, sehe ich etwa 30 Zentimeter Schnee und der Thermometer zeigt -14,0 C”, sagte Rahmstorf. “Zur selben Zeit, haben wir in Grönland Temperaturen über Null - im Dezember.”

Global Research 27 Dec. 2010Links: Hochdruck über Grönland und Sibirien drängt Kaltluft nach Süden über Amerika und Europa, bzw. Dabei werden die milden und feuchten Jetstreams nach Süden (rechts) verdrängt.

Kommentar: Die unbeantwortete Frage ist: Was sind die Ursachen dieser Störung, die wir in der Vergangenheit oft erlebt haben (die 1940er, die 1960er Jahre, die 1980er Jahre)? David Viner, Wissenschaftler der skandalisierten, Met-Offic-verbundenen CRU der Universität von East Anglia (Climategate), sagte im Jahr 2000, Schneefälle seien nun eine Angelegenheit der Vergangenheit, Kinder der Zukunft würden nicht wissen, was Schnee sei - und zwar aufgrund der globalen Erwärmung (The Independent 20 March 2000 ). Jetzt behaupten sie genau das Gegenteil. Lügner zu sein ist keine einfache Aufgabe, weil die Wahrheit sie immer blossstellt!

Erwärmung der Pole durch mehr Absorption der Strahlen einer Sonne mit so niedriger Sonnenfleck-Aktivität wie seit Menschengedenken nicht mehr gesehen? Herr Rahmstorf
steht ziemlich allein mit seinen Meinungen. Seine Modelle sind ebenso “genau” wie die anderer Warmisten, zB. die des Met office beim Skandal mit der isländischen Aschewolke, die völlig unnötig mehrere tagelang Europas Flugverkehr zum Stillstand brachte – und zwar ohne eine einzige Messung - und zur gleichen Zeit der EU die Kontrolle über den europäischen Luftraum für immer brachte! Oder die manipulierten Modelle, die einer erstaunten Welt kundgaben, dass der Anstieg des atmosphärischen CO2 vom vorindustriellen 0,27 Prozent auf jetzt 0,37 Prozent gefährliche globale Erwärmung verursache, die niemand fühlen konnte – im Gegenteil! Das Rezept: sie speisten Inputs ein, die sicher zum erwünschten Ergebnis führten - nämlich dass das CO2 zur globalen Erwärmung führe, wie von Edmund de Rothschild auf der 4. World Wilderness Conference behauptet, damit er seine World Conservation Bank errichten konnte - später die Global Environmental Facility - die alle Banken der Welt verschlingen und die Zahlungen der Steuerzahler der westlichen Staaten für sich und korrupte Diktatoren im Namen des Klimaschutzes aufnehmen soll! Wenig erreicht die Armen- aber vielleicht bekommt Herr Rahmstorf  ein wenig davon?

Wo ist aber die globale Erwärmung?
Im Durchschnitt hat die nördliche Halbkugel niedrigere Temperaturen als normal - ein paar Stellen sind ein wenig wärmer als üblich.
Die Verteilung der warmen Gebiete rund um die Hudson Bay und auf Grönlands Westküste - nicht auf seinem Inlandeis oder auf der Ostküste Grönlands oder in Alaska - deutet auf warme Atlantik-Strömung als die Ursache hin - wahrscheinlich die Atlantische Multidekadale Schwankung, welche nun ein Maximum erreicht hat. Das trat schon immer im Abstand von 70 Jahren auf. Während des Zweiten Weltkriegs war die Nordostpassage offen, deutsche Kriegsschiffe und russische Frachter
segelten frei aus dem Nordatlantik in den Pazifik und zurück.

Die folgenden Satelliten-Fotos sind aus “Real Science 21 Dez. 2010” entnommen. Leider ist der Originallink -   http://weather.unisys.com/surface/sst_anom.html – die ich gerade vor Weihnachten besuchte, nun gelöscht worden!
Canada-Greenland Canada-Greenland-temp

Antarctica-temp

Russia-temp Russland – links.  Antarktis oben                   Australia-temp

Australien – links.     Pazifik – unten

Eine gut bezahlte Warmistin gibt ihre ideologische Propaganda nie auf
The Independent 21 Dec. 2010: Professor Julia Slingo, Chef-Wissenschaftlerin des Met Office, besteht darauf, dass die derzeitige Kälte nur eine natürliche Schwankung sei - und nicht bedeute, dass die globale
Erwärmung bloss ein Mythos sei.
Das abnehmende arktische Meereis mag eine Änderung des Wetters beeinflussen, die man noch nicht verstehe, sagte sie. Eine endgültige Komplikation sei, dass ein regelmäßiges Muster des natürlichen Klimawandels über dem Nordatlantik, was die Atlantische Multidekadale Schwankung genannt wird, etwa dabei sei, in eine kühlere Phase einzutreten, so wie in den 1960er Jahren, als Großbritannien auch kältere Winter als normal erlebte.

Kommentar: Langfristige Prognosen sind immer noch sehr schwierig mit bloss einiger Genauigkeit zu machen, wie das Met Office mit seiner trockenen “Grill Sommer”-Vorhersage (- die im Regen und Überschwemmung endete) und jetzt 2 falsche Vorhersagen der milden Winter in Großbritannien wissen müsste.

Pacific-temp

Wie begründet das eine menschverursachte globale Erwärmung? Dr. Slingo macht Grönland wärmer als üblich - auch wenn es dort im Durchschnitt kälter als normal ist, auf dem Gipfel des Inlandeises bis zu – 56 Grad C. Dies ist Warmisten-Logik! So viel ist die wert:
The Telegraph 23 March 2009: Peter Stott, Klimaforscher des Met Office, sagte: ”Trotz des kalten Winters in diesem Jahr erwartet man, dass der Trend zu milderen und feuchteren Wintern sich fortsetzen wird, mit Schnee und Frost immer weniger im Spiel in der Zukunft. Der berühmte kalte Winter 1962/63 wird nun erwartet, etwa einmal pro 1.000 oder aufzutreten!”

Globale-temp-23.dec.2010 Links: NOAA

Ich denke, der kombinierte AMO + PDO Zyklus, der völlig unabhängig vom Klima ist, etwas arktisches Eis abschmilzt. Während die PDO sich jetzt in Richtung eines neuen Minimums bewegt, ist die AMO in der Mitte ihres Maximums -alle 70 Jahre auftretend. Dies bewirkt Schmelzen, das dann möglicherweise die Schaffung des arktischen Hochdrucks bewirkt, der arktische Luft in Richtung Süden von Grönland und Sibirien drängt- wie von Herrn Rahmstorf beschrieben. Wenn dies mit sehr geringer Sonnenaktivität zusammenfällt, werden ein paar harte Winter zu erwarten sein. Es war immer so. Aber jetzt kommen die Joker: Geoengineering und HAARP! Wie effizient sind diese Maßnahmen bei der Schaffung einer neuen Eiszeit?

Arctic-ice-2000-2010-15-dec.Arktisches Eis vom 15. Dezember 2000-2010 . Wo ist das geschmolzene arktische Eis jetzt? Mit Schnee bedeckt? Quelle: Cryosphere Today

Doch der Verlust am Nordpol ist durch eine Erweiterung des antarktischen Eises gut kompensiert.

Was ist mit Prof. Slingos Behauptung, dass das arktische Eis schmelze? Tut es wirklich?  Prof Latif, Kiel, ist klüger und gesteht, es gebe eine globale Abkühlung, die, so denkt er, durch die Pazifische Dekaden-Schwankung (PDO) zu stande komme. Aber dann will er uns weismachen,  dass die Erderwärmung in diesem Jahrzehnt wiederkehre – was mit den AMO und PDO und Sonnenfleck-Aktivitätsschwankungen eben zu erwarten ist!! Grönlands Eisschild schmilzt nur um 1 / 3 dessen, was die Warmists verbreiten.

PDO+AMO-arctic-temperatures
Oben: Die Pazifischen Dekadalen Temperaturschwankungungen – PDO – ( dauern etwa 30 Jahre) und die Atlantischen Multidekadalen Temperaturschwankungen – AMO -(dauern etwa 70 Jahre) scheinen für die Temperaturen der Arktis entscheidend – und sie haben mit Klimawandel nichts zu tun (Joe D´Aleo, Climate Realists)

Wie steht es mit der Sonnenfleck-Aktivität?

Sunspot-number

Schwankung der Sonnenfleckaktivität