Zusammenfassung: Genetische Manipulations-(GVO)-Forscher machen Fortschritte. Sie haben jetzt ein Gen entdeckt, das die Menschen besonders anfällig für äußere Einflüsse macht, d.h. die tägliche politische Gehirnwäsche. Die EU hält seit langem den Angriffen und Bestechungsversuchen des Rockefeller Partners, Monsanto & Co, stand, um den Verkauf ihrer GVO-Produkte ohne Kennzeichnung auf den Regalen des Supermarkts zu akzeptieren. Doch viele EU-Regierungen sind jetzt anfällig für die Einfuhr von Nahrungs-und Futtermitteln mit geringen Mengen an gentechnisch verändertem Material. Im vergangenen Sommer überliess die Union den einzelnen Regierungen, die Bedingungen des GVO-Einsatzes festzulegen - aber dies scheint gegen WTO-Regeln zu verstossen. Darüber hinaus unterstützen EU-Kommissare die Verwendung von Fleisch und Milch von den Nachkommen geklonter Tiere zur Lebensmittelherstellung. Die EU hat gerade Syngenta gestattet, Monsanto Sonnenblumen-Hybriden in Europa zu verkaufen. Diese Hybriden können kein Saatgut für die nächste Saison produzieren, wobei Erzeuger in die Abhängigkeit von teuren Lieferungen von Monsantos Saatgut geraten. Dies ist die Idee hinter der Politik Monsantos: Die Welt abhängig von Monsanto zu machen, das dabei ist, mit sehr aggressiven Mafia-Methoden ein Monopol auf die weltweite Nahrungsmittelproduktion zu erlangen. Denn wie Henry Kissinger sagte: Wer das Nahrungsangebot kontrolliert, kontrolliert die Menschen! Die Vorsitzende des Verwaltungsrates der EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), die wissenschaftliche Expertise an die EU liefert, hat es vertuscht, dass sie zugleich im Verwaltungsrat des ILSI sitzt, finanziert durch die großen GM-Unternehmen wie Monsanto, Bayer, Syngenta, deren Interessen es vertritt. Syngenta, Shell, Exxon (Rockefeller), Total, BASF (Rockefeller) und andere stehen hinter einer Branche, die einen Umsatz in Höhe von 17 Billionen Dollar jährlich hat und auf GVO-Produktion von Biomasse auf Kosten der landwirtschaftlichen Felder setzen. Darüber hinaus sind sie dabei, die 76% der lebenden Materialien der Erde, die bisher noch nicht zu Handelswaren gemacht wurden, zu vermarkten. Die Wissenschaftler, die auf die Gefahren von gentechnisch veränderten Pflanzen, darunter die leibesfruchtschädlichen und kanzerogenen Wirkungen von Roundup, aufmerksam machen, erleben körperliche Verfolgungen, Diskreditierung und Entlassungen. Monsanto ist jetzt damit beschäftigt, Afrika seine “Grüne Revolution”, ähnlich derjenigen,, die so verheerende Folgen in Indien mit Selbstmorden, Armut und Hunger hatte, aufzuerlegen - und zwar durch Obamas Lebensmittel-”Zar”, Michael Taylor, den ehemaligen Vize-Präsidenten Monsantos, entworfen.

Die Elite ist der Erreichung ihres Luziferischen Ziels nahe: 1. Buch Mose 3:4–5, “Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet mitnichten des Todes sterben; sondern Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon (vom Apfel) eßt, so werden eure Augen aufgetan, und werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist”.

Politische Angehörigkeiten könnten eine Frage der Erblichkeit werden, sagen Wissenschaftler. Sie haben ein so genanntes “liberales Gen” entdeckt, das die Leute dazu verleitet, das Befohlene zu tun. Und wie die “Meister der synthetischen Biologie” dieses Gen lieben werden – wie sie alle alle anderen genetischen Manipulationen zugunsten ihrer Macht über uns und unser Geld lieben!
The Mail 29 Oct. 2010: Die mit dem Gen suchen angeblich die Sichtweisen anderer Menschen und werden weit mehr als die ohne das Gen davon beeinflusst. Dies kommt ins Spiel, vor allem während der Jugendjahre, für viele eine sozial ausgehende Phase des Lebens, wo neue Bekanntschaften gemacht und neue Interessen gebildet werden.

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“Diese Ergebnisse legen nahe, dass politische Zugehörigkeit nicht allein von der Art der Erfahrungen aus dem sozialen Umfeld der Menschen abhängig ist.”

Bisher werden wir diszipliniert und mittels Gehirnwäsche sogar an der Nase herumgeführt - wie am Rande des grossen grau-grünen, schmierigen Limpopo Flusses?

Die Position der EU: Den Unternehmen langsam nachgeben
Deutsche Welle 15 Nov. 2010: Eine Reihe von Regierungen der Europäischen Union forderten die Kommission auf, winzige Spuren von GVO in Lebensmittel-Einfuhren für den menschlichen Verzehr wie auch in Futtermitteln zuzulassen. The Guardian 15 Nov. 2010: Nur zwei gentechnisch veränderte Pflanzen können legal in der EU angebaut werden: ein GV-Maissorten-Stamm (MON 810) und GM Stärkekartoffeln, als Amflora bekannt. 61% der Menschen in der EU möchten die GVO-Kulturen nicht angebaut sehen.

The Daily Mail 19. Oct. 2010: Der Verkauf von Fleisch und Milch von den Nachkommen geklonter Nutztiere wird durch EU-Kommissare trotz Massen-Widerstand der Verbraucher unterstützt.
Alarmierend ist, dass diese Lebensmittel nicht gekennzeichnet werden, so dass die Verbraucher völlig im Dunkeln darüber sind, was sie in den Mund stopfen. Eine EU-Studie aus dem Jahre 2008 befand, dass Verbraucher in ganz Europa unglücklich über diese neue Ära der “Frankenstein-Lebensmittel” in der Landwirtschaft sind.

Syngenta wurde es erlaubt, den Vertrieb von Monsantos Sonnenblumen-Hybriden in der EU zu übernehmen. Nun, Hybride sind GMO-Produkte, die kein Saatgut erzeugen können. Somit sind die Landwirte, die in die Falle gehen und künftig keine andere Wahl haben werden, völlig abhängig von Monsanto/Syngenta in Bezug auf Saatgutlieferung für die nächste Saison.

ETC group 2 Nov. 2010:  Die Neuen Bio(massen)meister - Synthetische Biologie Biomasstersund der nächste Angriff auf die biologische Vielfalt und Existenzgrundlagen ist eine Kritik dessen, was OECD-Länder “die neue Bio-Wirtschaft” nennt, über die Produktion von Biomasse durch Techniken der synthetischen Biologie (extreme Gentechnik) mittels einer Welle von High-Tech-Unternehmen, die eine Partnerschaft mit den weltweit größten Energie-, Chemie-, Forst-und Landwirtschafts-Konzernen auf die Produktion von Biomasse haben.

Die Neuen-Bio(massen)meister - auf diesem  Report beruhend - hebt den Deckel des entstehenden globalen Griffs nach Pflanzen, Land, Ökosystemen und traditionellen Kulturen. Ein paar Beispiele:      * Entlarvt die industriellen Akteure, die darauf  bedacht sind, die 76% des lebenden Materials der Erde, das noch nicht in die Weltwirtschaft integriert ist, in Handelswaren umzuwandeln. Sektoren mit einem hohen Interesse an der neuen Bio-Wirtschaft (Energie, Chemie, Kunststoffe, Lebensmittel, Textilien, Pharmazeutika, CO2–Handel und Forstwirtschaft) mustern eine kombinierte Wirtschaftskraft von über US $ 17 Billionen pro Jahr. Zu den sichtbaren Spielern in der neuen Bio-Wirtschaft gehören BP, Shell, Total, Exxon, Cargill, ADM, DuPont, BASF, Weyerhaeuser und Syngenta.
* Details darüber, wie ein Schlüssel-Fehler in der UN-Klimakonvention destruktive Politik treibt. Dieser Bericht untersucht auch die neuen REDD+ Bestimmungen im Zusammenhang mit der Biomassen-Wirtschaft. Siehe Seiten 20 bis 24.
Die  ETC Group hat beratenden Status beim Wirtschafts-und Sozialrat (ECOSOC) und der Ernährungs-und Landwirtschaftsorganisation (FAO) der UNO, der UN-Konferenz über Handel und Entwicklung (UNCTAD) sowie der UN-Artenvielfaltskonvention (CBD) und hat auch noch eine lange Geschichte mit der Consultative Group on International Agricultural Research (CGIAR, einem Mitglied der Rockefeller Foundation - und der FAO eng angegliedert).

Le Monde 29.09.10 (Artikel gelöscht!! Kann hier gesehen werden): Skandal: Die Vorsitzende des Verwaltungsrates der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ist auch Mitglied des Vorstands einer Vereinigung der größten Unternehmen der Lebensmittelindustrie: Diana Bánáti, Vorsitzende des Verwaltungsrats der EFSA hat vertuscht, dass sie den Organen des europäischen Zweigs des International Life Science Institute (ILSI) angehörte, wo sie neben Vertretern von zehn großen Unternehmen wie Kraft Foods, Nestlé und Danone gearbeitet hat. Die Behörde liefert der Europäischen Kommission wissenschaftles Wissen auf Experten-Niveau über Lebensmittel, einschließlich gentechnisch veränderter Organismen (GVO). Das ILSI ist eine internationale Organisation von mehr als 400 Unternehmen. Es “wird von Industrie, Regierungen und Stiftungen finanziert. Die Mitgliederliste enthält die größten Unternehmen der Lebensmittelindustrie, insbesondere in Bezug auf GVO, wie Monsanto, BASF, Bayer und Syngenta.

Die ETC Group May/June 2008 Issue: BASF, Monsanto, Bayer, Syngenta, Dupont und Biotech-Partner haben 532 Patent-Unterlagen (insgesamt 55 Patentfamilien) auf sogenannte “klimabereite” Gene bei den Patentämtern in aller Welt eingereicht. Angesichts der Klimakatastrophe und einer Vertiefung der weltweiten Nahrungsmittelkrise rüsten sich die Gen-Giganten für eine PR-Offensive, um sich als Klima- Retter zu vermarkten. Diese Monopol-Technologien konzentrieren letztlich die Macht der Konzerne, treiben die Kosten, hemmen unabhängige Forschung und ziehen eine weitere Verschlechterung der Rechte der Bauern darauf, Samen zu speichern und auszutauschen, hinter sich .

Monsanto (der weltweit größte Saatgut-Unternehmer) und BASF (das weltgrößte Chemiekonzern) haben eine kolossale $ 1.5 Mrd. Partnerschaft zur Entwicklung von Stresstoleranz bei Pflanzen geschmiedet.

Andrs_carrasco_thumbDie Darlegung fand nie statt. Ein Mob von etwa 100 Personen überfiel den Redner
Truthout 9 Nov. 2010: Eine Delegation von Politikern und Aktivisten versammelten sich am 7. August in La Leonesa, einem kleinen Dorf in Argentinien, um Dr. Andres Carrasco von der Medizinischen Fakultät von Buenos Aires über eine Studie, die ein populäres Unkrautmittel mit Geburtsschäden in landwirtschaftlichen Gebieten Argentiniens in Zusammenhang bringt, sprechen zu hören.
Dr. Carrasco und ein Kollege wurden vor der Rede überfallen und schlossen sich in einem Auto ein, während der Mob Bedrohungen brüllte und auf das Fahrzeug zwei stundenlang schlug. Ein Delegierter wurde auf die Wirbelsäule getroffen, und seitdem ist sein Unterkörper gelähmt. Eine weitere Person wurde wegen Schlägen auf den Kopf behandelt. Ein ehemaliger Menschenrechtsbeamter wurde ins Gesicht und bewusstlos geschlagen.
Zeugen sagten, die wütende Menge habe Verbindungen zu lokalen Beamten und Chefs der Agrarindustrie, und dass die Polizei sich nur wenig Mühe gegeben habe, um die Gewalt zu stoppen, so die Menschenrechtsorganisation Amnesty International.
Carrascos Studie zeigt, dass Glyphosat-basierte Unkrautmittel wie das beliebte Roundup Verformungen verursachen, die der Art von Geburtsschäden in Bereichen wie La Leonesa, wo große Agrarunternehmen vom Glyphosat für die Behandlung gentechnisch veränderter Pflanzen abhängig sind, ähnlich sind. Die Verformungen resultieren aus viel geringeren Dosen des Unkrautmittels als den Dosen, die üblicherweise auf Pflanzen gefunden werden, so die Studie.

Monsanto-round-upIm September veröffentlichte eine  internationale Koalition von Wissenschaftlern einen Bericht unter Berufung auf die Attacke in La Leonesa und die menschliche Tragödie im Chaco als Beweis dafür, dass Roundup und gentechnisch veränderte Soja-Pflanzen gefährlich und nicht nachhaltig seien.
Monsanto schockierte Investoren und Umweltschützer im Oktober durch die Ankündigung eines neuen Programms, das Landwirten Millionen von Dollar in Rabatten anbietet, um die Roundup-resistenten Unkräuter, die die GM-Pflanzen im ganzen Land bedrohen, mit mehreren Herbiziden, die durch die Mitbewerber Monsantos hergestellt werden, zu bekämpfen. Die EPA hält Glyphosat für ein relativ ungiftiges, nicht krebserregendes Mittel für Menschen.
Jeffrey Smith“Der Überfall [auf Carrasco] ist der Jüngste in einer Reihe von Versuchen, diejenigen zum Schweigen zu bringen, die Probleme mit Roundup entdeckt haben”

Präs. Obama ernannte Monsantos Vizepräsident, Michael Taylor, für die Food and Drug Administration trotz skandalösen Erfahrungen in der Vergangenheit mit seiner Begünstigung von Monsantos GVO-Produkten als  Vize-Kommissar der FDA für Politik in den 1990er Jahren
Michael R. Taylor-GRXOrganic Consumers´ Association: Taylor (jetzt Obamas “Zar” für Nahrungsmittelsicherheit) veröffentlichte zwei Dokumente über US-Hilfe für die afrikanische Landwirtschaft,  beide von der Rockefeller Foundation unterstützt. Die Rockefeller Foundation finanzierte die erste Grüne Revolution in Asien und Lateinamerika 1960 und 2006 und startete gemeinsam mit der Bill and Melinda Gates Foundation die Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika (AGRA). Es gibt sehr gute Gründe, warum wir nie eine Grüne Revolution in Afrika durchgeführt haben, und zwar weil es einen breiten Konsens gibt, dass die Grüne Revolution in Indien, die auf verlogener Werbung basierte, versagte. Der Versuch hinterliess indische Bauern in Schulden, gebunden an die Zahlung hoher Kosten für Saatgut und Pestizide. Ungewöhnlich viele Selbstmorde wurden; ein niedriger Grundwasserspiegel und eine vergiftete Umwelt sowie höhere Raten von Krebs erfolgten. Wenn Präsident Obama  diese Informationen nicht hat, liegt die Schuld bei seiner Regierung.” Monsanto erlegt jetzt Taylors “Grüne Revolution” Afrika auf - ein riskantes Projekt: Die American Academy of Environmental Medicine rief zu einem Moratorium für gentechnisch veränderte Lebensmittel auf: “mehrere Tierstudien zeigen schwerwiegende gesundheitliche Risiken, die mit gentechnisch verändertem Lebensmittel-Verbrauch zusammenhängen, einschließlich Unfruchtbarkeit, Immundefekt, beschleunigte Alterung, Fehlregulation von Genen der Cholesterin-Synthese, Insulin-Regulation, Zellsignalisierung und Proteinbildung sowie Veränderungen in der Leber, Niere, dem Milz und dem Magen-Darm-System.”
Green-revolutionKommentare
Monsanto ist untrennbar mit der Rockefeller Foundation verflochten, und neben anderen Rockefeller-Konzerngesellschaften arbeitet es daran, Weltmonopol auf Lebensmittel zu schaffen - mit Henry Kissingers Philosophie in Erinnerung, daß wer die Nahrungsmittelversorgung kontrolliere, kontrolliere die Menschen.

Syngenta, Monsanto und die Rockefeller Foundation sind  am Samen-Weltuntergangs-Gewölbe auf Spitzbergen/Norwegen zutiefst beteiligt. Der Codex Alimentarius ist Monsantos Griff nach dem Welt-Marktplatz für Ernährung. Er verbietet 1. Forschung, insbesondere auf Nebenwirkungen von GVO-Produkten und 2. GVO-Kennzeichnung im Supermarkt. Syngenta und Monsanto haben weitere Partnerschaften: Biotechnologie: “Die Kanada-basierte Erosion Technology and Concentration Group” sagt, dass sowohl Syngenta als auch die Rockefeller-Foundation an CGIAR Verwaltungs-Monsanto-no-foodSitzungen teilnehmen. Dies wurde von Catherine Mgendi von der CGIAR, einem Zusammenschluss von Regierungen, der UNO und den weltweit größten Unternehmen, bestätigt. Die Rockefeller und Ford Foundations waren hinter der Gründung von CGIAR im Jahr 1971. Der Bericht ist kategorisch, dass die 15 CGIAR-Zentren sich am Ende zu Gunsten der Konzerne und nicht der Bauern, in deren Namen sie angeblich gegründet wurden, herausstellen werden.

Syngentas Golden Rice Vorstand hat einen Rockefeller Foundation-Vertreter. Syngentas Golden Rice und der Rockefeller Foundation sind Vorstands-Berater-Partner und Finanziers für die Afrikanische Landwirtschafts-Technik-Stiftung, AATF. Syngenta und die Rockefeller-Stiftung sind auch Partner im Global Crop Diversity Trust, der der ganzen Welt GVO-Produkte aufdrehen will.

Ich habe früher über Monsanto und hier geschrieben, das die “Samen des Bösen” verbreitet,  mit Mafia-Methoden. Nun scheint die EU Monsanto sich vor Monsanto zu beugen. Dies bedeutet die endgültige Eroberung der Macht über uns.  Die NWO will nicht nur die Natur, sondern auch die Menschheit nach ihrer perversen Vorliebe umgestalten.  Ach, was für eine Torheit: Diese geschaffenen Illuministen haben mit der Arbeit ihres Schöpfers zum eigenen Vorteil gefummelt  - machen sich zu vielen “Göttern”, um den einen Schöpfer zu verspotten - auch wenn sie nicht einmal ein Blatt auf eine Nessel setzen können - nur  Wissenschaftler mit gestohlenem Geld bezahlen. Der Hochmut hat einen schrecklichen Preis, der von ihnen und ihren Anhängern zu begleichen sein wird.