NACHTRAG:  The Guardian 1. Nov. 2010: "Die Welt gehört nun dem Markt. Der "Japan-Gipfel" war kein Gipfel - und scheint vergeblich gewesen zu sein.  Die Medien haben es gar nicht gemerkt, man hat es versäumt, eine schriftliche Erklärung zu produzieren. Staaten schickten ihre Büroraumpfleger und verschoben die harten Entscheidungen um weitere 10 Jahre. Keine Regierung, wenn der Entwurf überhaupt genehmigt worden ist, ist verpflichtet, ihre Politik zu ändern. Nicht das Leben, sondern das kurzlebige Junk, durch das es ersetzt wird, ist zu schützen. Durch Trampeln über die Natur vermeiden wir, den Mächtigen auf die Zehen zu treten. Das Geld aus dem Zertrampeln der Natur übertrifft das Geld, das aus ihrer Bewahrung zu machen ist." Dieser Artikel beschreibt, wie das gemacht wird.

Zusammenfassung: Das UN-Umweltprogramm, UNEP, hat vor kurzem seinen Weltkongress in Japan auf "bedrohte Artenvielfalt" gehalten, und zwar in einem Versuch, eine bessere Stimmung nach der kopenhagener Klimakonferenz im Jahr 2009 zu schaffen - vor der UN-Weltklimakonferenz in Mexiko noch in diesem Monat. Ein weiteres Thema war es, neue Kanäle neben unseren sogenannten "Klimaschutz"-Geldern, zwischen 350 Mrd - 1Billion $ jährlich, die auf der Tagung in Kopenhagen beschlossen wurden, für die Entwicklungsländer zu konstruieren. Der Phantasie fehlt nichts: "Wir müssen für vergangenen Verbrauch von Ressourcen in Entwicklungsländern für die Pharma-Industrie aufkommen. Fische und seltene Arten sollten kapitalisiertt werden - und Schrumpfung deren Volumen durch Raubfischerei der Ureinwohner und uns müsse den Entwicklungsländern vom Westen vergütet werden. Der Westen müsse auch die Entwicklungsländer für die größte Gefahr für seltene Arten kompensieren: Die Bevölkerungsexplosion der Entwicklungsländer, die durch westliche Hilfe für die Entwicklungsländer verursacht ist, wie z.B. Antibiotika, Impfstoffe usw. Die Klimaschutz-Gelder für die Entwicklungsländer sind von der Weltbank, die ein Rockefeller-Fan ist, und Rothschilds Global Environmental Facility, die wahrscheinlich auch die Verantwortung für die Artenvielfalt-Schutzgelder übernimmt, zu verwalten. Zu diesem Zweck übertreibt das UNEP ungeheuer eine potenzielle Bedrohung für die Artenvielfalt: UNEP-Präsident, Achim Steiner, erzählte wahrheitswidrig der G8 im Jahr 2009, dass nicht weniger als etwa 26.000 Arten jährlich ausgelöscht würden - während die IUCN Red List im Jahr 2008 nur 717  - und die BBC 2005 nur 800 bedrohte Arten jährlich angaben. Um die Gewinnung von Geld aus dem Westen zu fördern, und um Regierungen weiterhin zu täuschen, hat der Japan-Kongress eine Organisation, die ein Gegenstück zum verlogenen und korrupten IPCC sein soll, ins Leben gerufen. Dabei wird davon abgesehen, dass der IPCC-Präsident jetzt zugegeben hat, die politische IPCC Erderwärmungs-Weltuntergangs-Prognosen basieren auf dem, was die Politiker ihn zu prognostizieren bestellt haben - nicht auf Wissenschaft. Ökologie ist aus politischen Gründen in einem massiven Aufschwung. Portugal ist stolz darauf, 45% seiner Elektrizität aus nachhaltigen Quellen zu beziehen. Jedoch, das portugiesische  Volk kann sie sich nicht leisten: Ihre Elektrizitätsrechnungen - und somit ihr allgemeines Preisniveau – sind in die Höhe geschossen, und viele haben Lissabon verlassen, weil Löhne und Renten damit nicht Schritt halten können. In Spanien, kostet jeder grüne Job (oft unproduktiv) 2,2 traditionelle Arbeitsplätze, so deshalb (neben der enormen Zuwanderung) ist die Arbeitslosigkeit auf 20% gestiegen. Da Umweltgüter wenig und unattraktiv sind, erwägt die EU, ihre Verwendung durch Steuersenkungen und Abschaffung von Subventionen für nicht-ökologische Produkte zu fördern. Aber es ist im Moment nicht einfach, Geld aus den geplagten westlichen Ländern für die biologische Vielfalt zu ziehen. Ein EU-Plan für nachhaltige Konsum-und Produktionsmuster hat einige verstreute, halbherzige Versuche gebracht. Aber da das Preisniveau jetzt und wahrscheinlich vor allem in Zukunft zunimmt, und es einen Mangel an Unterstützung der Bevölkerung für ökologische Waren gibt, kann dies wohl nur durch EU-Verordnungen umgesetzt werden. Ein ökologisches Projekt, das die Nachhaltigkeits-/Artenvielfaltschutz-Ideologie hervorhebt, ist der Amazonas Skandal: Das IPCC behauptete, bloss ein leichter Rückgang der Niederschläge durch die Klimaerwärmung würde den Amazonas Regenwald töten. Es stellte sich heraus, dass diese "überwältigenden (völlig falschen) wissenschaftlichen Erkenntnisse" auf einem Bericht des World Wild Life Fund (WWF) beruhte, der mit der Coca Cola Partnerschaft eingegangen hatte, um Bäume in einem unzugänglichen Teil des brasilianischen Regenwaldes billig zu kaufen. Laut dem Kyoto-Protokoll, setzen diese Bäume, die sowieso nicht gefällt werden können, CO2-Gutschriften frei, d.h. Unternehmen können die CO2-absorbierende Wirkung dieser Bäume zu Preisen kaufen, die 60 Milliarden Dollar entsprechen. Dann können die Unternehmen weiterhin ungehindert CO2 wie zuvor oder noch mehr emittieren - und uns die Rechnung schicken! Dieser ganze korporative Umweltschutz heißt jetzt "Öko-Imperialismus", der trotz frommen Aussagen die Menschenrechte der Ureinwohner missachtet - insbesondere, indem sie in Reservate umgesiedelt werden. Aber es ist in perfekter Übereinstimmung mit der Agenda 21, die aus rohstoffreichen Gebieten "Wildnis" machen will. “Grüne Kraft – Schwarzer Tod” heisst ein Slogan.

Die Retter der Erde, Janez Potocnik, EU-Kommissar für Umwelt und Joke Schauvliege, Präsident des Umwelt-Rates der EU, erklärten: "Wir hoffen, dass künftige Generationen das Nagoya-Treffen als den Wendepunkt sehen werden, der unseren Planeten vom Rande der ökologischen Katastrophe zurück brachte.''

Biodiversity--Convention2--006Ökologie ist heute der ideologische Ersatz für Religion in der westlichen Neuen Weltordnung. Nichts kann die Menschheit in die freiwillige Knechtschaft der Ideologie mehr anspornen als das Gefühl, an einer "Großen Gemeinsamen Sache", "Common Purpose", der Scharia (Welt-Kalifat) teilzunehmen, die Retter des Vaterlandes (Nationalsozialismus) oder besser noch der Welt (Kommunismus) zu sein, oder sich der Neuen Weltordnungs-Ideologie, die eine Mischung aus beiden ist, hinzugeben. Es ist eindeutig in dem verlogenen CO2-Kult - und in geringerem Grad in der Erhaltung der biologischen Vielfalt – zu sehen. Doch hinter diesen falschen Anregungen gibt es eine kleine Clique von Bankern und Geschäftsleuten, die enorm grosses Geld verdienen, indem sie uns einer Gehirnwäsche und hier unterzogen haben, um unsere Unterwerfung und unser Geld sicherzustellen, seien ihre Argumente auch noch so schlecht.

Die UN-Konferenz zur Artenvielfalt in Nagoya, Japan, 27.-29. Oktober, 2010, im Jahr der Internationalen Artenvielfalt
The Guardian 27 Oct. 2010: Die finanziellen Risiken durch den Verlust von Arten und Ökosystemen haben sprunghaft zugenommen und sind zu einem größeren Problem für Unternehmen als der internationale Terrorismus geworden, laut dem  World Economic Forum und den Vereinten Nationen.
In diesem Jahr veröffentlichte das UNEP die Ergebnisse einer zweijährigen Studie: “The Economics of Ecosystems and Biodiversity”, die die globalen Auswirkungen derBP-flames biologischen Vielfalt auf 7,5% des globalen BIP einschätzt. Der Chef der Weltbank, Robert Zoellick, sagte: "Die Produktivität des Landes und der Meere nimmt ab, und damit die Ökosystem-Dienstleistungen, die entscheidend sind, damit die Menschen aus der Armut herauskommen. "Bedrohte Arten verschwinden nach und nach vor unseren Augen." 

Biodiversity--Convention--006Was wurde bei der UN-Konferenz zur Biodiversität in Nagoya erreicht?
The Guardian 29 Oct. 2010: Die Umweltminister aus fast 200 Nationen vereinbarten am späten Abend eine neue Strategie der Vereinten Nationen, die beabsichtigt, dem schlimmsten Verlust von Leben auf der Erde seit dem Untergang der Dinosaurier Einhalt zu gebieten. Sie kamen überein, Naturschutzgebiete auf 17% der weltweiten Landfläche bis 2020 gegen weniger als 10%  heute auszuweiten. Marine-Schutzgebiete wurden auf 10% der Meere der Welt aufgestockt, ein Anstieg von knapp 1% im Vergleich zu heute. Die UN-Konferenz über biologische Vielfalt COP10 verabschiedete einen neuen Vertrag, den Nagoya-Protokoll, um die genetischen Ressourcen weltweit zu verwalten und die milliardenschweren Vorteile mit den Entwicklungsländern und indigenen Gemeinschaften zu teilen. Das Nagoya-Protokoll, sieht vor, dass die Regierungen Wege prüfen, wie Rückerstattung für genetisches Material und traditionelles medizinisches Wissen, das in der Vergangenheit gesammelt wurde und jetzt verwendet, patentiert und verkauft werden kann, zu leisten ist. Dies ist wahrscheinlich durch einen speziellen Fonds für Entwicklungsländer durchzusetzen. Das Protokoll tritt im Jahr 2020 in Kraft. Die Regierungen vereinbarten die Ausarbeitung eines Finanzierungsplans bis 2012. Das Gastgeberland, Japan, hat sich für $ 2 Mrd. in dieser Woche für die Artenvielfalt verpflichtet, während Großbritannien und Frankreich mit kleineren Beträgen für zweckgebundene Projekte beitragen wollen. "Wir waren über die meisten reichen Länder enttäuscht, die nach Nagoya mit leeren Taschen kamen – unfähig oder nicht willens, die Ressourcen, die es den Entwicklungsländern ermöglichen werden, ihre ehrgeizigen Ziele umzusetzen, anzubieten" , sagte Jim Leape, Generaldirektor des WWF International. Die Regierungen haben eine starke Botschaft, dass sie bereit seien, ihre Kräfte zu bündeln, um das Leben auf der Erde zu retten, geschickt. Über Artenvielfalt-Zentren können Sie hier lesen..
Deutsche Welle 29 Oct. 2010: Ein beratendes Gremium für Regierungen, das die “Regierungskonferenz-Plattform für Artenvielfalt und Ökosystem-Dienstleistungen” benannt wird, und das einer ähnlichen Funktion wie das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) dienen soll, soll errichtet werden!
Kommentar: Wahrscheinlich werden unsere Gelder an die Entwicklungsländer über die Weltbank (einen Rockefeller-Fan) und Rothschilds Global Environmental Facility (GEF), die für die Kanalisierung unserer Klima-Abhilfe-Gelder in die Taschen der korrupten Politiker der Entwicklungsländer  verantwortlich sind – abzüglich der zweifelsohne erheblichen Gebühren, die unterwegs verschwinden.  GEF 20 Jan 2010: Klima-Finanzierung muss effizient ausgezahlt werden (durch die GEF) und die Artenvielfalt und Gemeinden begünstigen. 

Wie ist das Leben im ökologisch idealen Staat?
Deutsche Welle 29 Oct. 2010: Vor zehn Jahren war Portugals Elektrizitätsnetzwerk im Besitz privater Energieversorgungsunternehmen, die kein Interesse an Investitionen in erneuerbare Energien hatten. Dann kaufte die Regierung das Elektrizitätsnetzwerk und passte den Raster an, so dass die Produktion und Verteilung von Strom aus kleinen Generatoren, wie häuslichen Sonnenkollektoren, ermöglicht wurde. Es gab auch eine Kombination von Anreizen für sauberere Energieerzeugung, einschließlich der Einführung von Einspeisevergütungen.
Portugal sozialisierte seine Energieerzeugung und machte sie grün. Jetzt nutzen Energiekonzerne ihr Know-how, um umweltfreundliche Quellen wie Sonne und Wind zu nutzen. Ein Großteil der Infrastruktur in Portugal ist immer noch stark auf die Finanzierung durch die Europäische Zentralbank angewiesen. Viele Bürger fühlen sich im Stich gelassen.

Portugal-lisbon-by-night45% von Portugals Energie wird aus erneuerbaren Quellen gewonnen - und die Leute können sie sich nicht leisten. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist, dass die Regierung lokale Unternehmen durch große multinationale Konzerne verdrängen - wie aus einem aktuellen Vertrag mit der finnischen Firma, AW Energie, zu sehen ist. Der drittgrößte Produzent erneuerbarer Energie in Europa zu sein hat einen Kosten-Sprung - 15 percent über die jüngsten 10 Jahre – für Haushalts-Verbraucher von Elektrizität bedeutet.  Wie Pläne zur Defizit-Verringerung sich im Jahr 2010 entfalten, steht den Haushalten noch  ein Anstieg von 2,9 Prozent in ihren Stromrechnungen ins Haus. Viele Bewohner sind schon aus Lissabon wegen der hohen Existenz-Kosten, mit denen die niedrigen Löhne und Renten nicht Schritt halten können, weggezogen. Portugal muss noch viele seiner eigenen Bürger von den Vorteilen überzeugen. Im benachbarten Spanien haben zum Teil unproduktive grüne Arbeitsplätze herkömmliche Arbeitsplätze im Verhältnis 1/2.2 ersetzt - und somit die Arbeitslosigkeit bis auf 20% getrieben.

 EurActiv 7 Oct. 2010:  Umweltfreundliche Güter sind oft für viele Verbraucher zu teuer - und Politiker erwägen steuerliche Anreize, um grünes Einkaufen erschwinglicher zu machen.
Laut einer aktuellen Umfrage zur Einstellung der Europäer zum nachhaltigen Konsum betonten 89% den Preis als Priorität.
BiodiversityEine breite Palette von Werkzeugen, wie Fußabdruck, Berechnungsverfahren und Öko-Labels, wurde entwickelt, um die Verbraucher über die Umweltverträglichkeit eines Produkts oder einer Dienstleistung zu informieren. Nach Angaben der Europäischen Kommission können Steuern, handelbare Emissionsrechte und Abbau von Subventionen bei der Bewältigung der Haushaltsverhalten wirksam sein. 
The Telegraph 27 Oct. 2010: Es ist damit zu rechnen, dass allein Amerika und Europa gegenwärtig etwa 12 Milliarden Dollar Zuschüsse als "Anreize" für die Herstellung von Biokraftstoffen, leisten, ein Niveau des Zuschusses, das noch einmal verdoppelt werden muss. Biokraftstoffe senden die Nahrungsmittelpreise durch das Dach, und beschädigen eher die Umwelt. Aber die EU will bis 2010 um 10% Biokraftstoff z.B. im Flugzeugbenzin.

AGENDA-21-2Nationale Initiativen umfassen eine französische ökologische "Bonus-Malus"-Regelung für den Kauf von PKWs und Öko-Darlehen zu Nullzinsen zur Finanzierung thermischer Sanierung. In Deutschland wurde eine Regelung eingeführt, um ökologischen Produkten faire Handelsbedingungen zu gewähren, sowie öffentlichen Verleih von Fahrrädern zu fördern. In Österreich bieten die Behörden Hinweise zum Kochen von Resten an, um Verschwendung von Speiseresten zu vermeiden. Weitere Beispiele umfassen das Vereinigte Königreich, das  ein kohlenstoffarmes Gebäude-Programm hat. Die Tschechei hat Bio-Lebensmittel in die Schulbrot-Lieferungs-Einrichtungen eingebaut. Dänemark hat eine Steuerbefreiung für elektrische Autos sowie Abgaben für Verpackungsabfälle eingeführt.
Die wichtigsten Hindernisse eines ökologischeren Verbrauchs sollen sein: 1. Mangel an Bewusstheit, 2. negative Wahrnehmung der "Leistung grüner Waren 3. Misstrauen in die "grünen Forderungen” der Politik und Wirtschaft 4. hohe Preise und 5. geringe Verfügbarkeit von nachhaltigen Wahlmöglichkeiten beim Einkaufen.
 
Nach dem  Greendex 2010, einer jährlichen Überwachung des Verbraucherverhaltens, gibt es die korrektesten Verbraucher 2010, wie auch im Jahr 2008, in den aufstrebenden Volkswirtschaften Indien, Brasilien und China, in absteigender Reihenfolge. Ein kultureller Wandel von Konsum auf das Schätzen nachhaltigen Lebens sei erforderlich, "oder die Zivilisation wird durch ökologische Krisen überschwemmt werden.”Goin-green-angry

Laut dem Worldwatch Institute, sei der Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen im letzten Jahrzehnt um 28% gestiegen.

EurActiv 1 Nov. 2010: Die Nagoya Konferenz beabsichtigte, den großen Klimaverhandlungen in Mexiko noch in diesem Monat den Weg zu ebnen.
Mit der Billigung der Strategie der Vereinten Nationen verpflichteten sich die Minister darauf, nationale Pläne für die Artenvielfalt innerhalb von zwei Jahren zu erstellen. Milliarden von Dollar könnten freigegeben werden, um Entwicklungsländern zu helfen.

Kommentare
WWFAmazonasWie ich bereits in diesem Blog gezeigt habe, ist die Krise der Artenvielfalt nur eine weitere Masche für 2 Zwecke 1. Zur Sicherung unserer Steuergelder für die Bankster 2. Um Macht für ihre Weltregierung zu grapschen - die laut dem EU- Rats-Präsidenten, van Rompuy  im Jahr 2009 unter dem Motto: "Globale Lösungen für (zusammengebraute) globale Probleme" eingeführt wurde.
Wir haben alle die Betrügereien, Manipulationen und Lügen des IPCC gesehen, dessen Einsatz uns durch die kopenhagener Klimawandel-Konferenz 2009  350 Mrd. – 1 Billion Dollar im Jahr kosten werde. Nichts desto trotz kriegen wir nun eine ähnliche UNO-Agentur für Artenvielfalt – um uns Steuerzahlern noch viel mehr Geld an die Bankster und ein bisschen für die Entwicklungsländer aus den Taschen zu ziehen. Auch ist es bemerkenswert, dass 17% der Landfläche unserer Erde und 10% der Meere zu schützen sind. Das heißt, sie kommen unter UNO-, d.h. Neue Weltordnungs-Regelung - ein sehr guter Schritt für Rothschild's Wildnis-Programm, um Gebiete mit natürlichen Ressourcen im Umfang von 30% der Landfläche der Erde zur Wildnis zu machen, zu entvölkern und als verwirkte Sicherheiten durch die Rothschild-Institutionen, die GEF, den IWF und die Weltbank zu ergreifen.

In meinem früheren Artikel  war es offensichtlich, dass es sehr unsicher ist, ob mehr Arten  heute als zuvor verschwinden. UNEPs Chef, Achim Steiner, erzählte 2009  der G8 eine glatte Unwahrheit, und zwar dass 3 Arten jede Stunde gelöscht würden. Das macht mehr als 26.000 Arten jährlich. Jedoch im Jahr 2005 berichtete die BBC, dass nur 800 Arten jährlich bedroht seien - und im Jahr 2008 berichtete die IUCN, dass nur 717 Arten pro Jahr aussterben - unter diesem Link http://www.iucnredlist erloschen. org/documents/2008RL_stats_table_4a_v1223294385.pdf  - der inzwischen gelöscht wurde!

Der Amazongate Skandal zeigt den Zweck solcher Lügen. Der WWF und sein Partner Coca Cola haben leichtgläubigen Politikern und Beamten eingebildet, sie sparen Bäume in unzugänglichen Regenwäldern Brasiliens, wo sie sowieso nie gefällt worden wären. Nur hat der WWF die Bäume zu einem günstigen Preis gekauft - so jetzt will der WWF unser Geld und Dankbarkeit im Gegenzug für die Rettung des Regenwaldes, der CO2 aufnimmt - und damit als CO2-Gutschriften verkauft werden kann, wobei die Unternehmen ihre CO2-Emissionen nicht zu mindern brauchen! Nach intensiver Lobbyarbeit im Jahr 2001, genehmigten die Parteien des Kyoto-Protokolls offiziell  die Verwendung von Plantagen zur Erzeugung von Emissionsgutschriften. Wenn WWFs Pläne Ende des Jahres in Mexiko grünes Licht erhalten, werden die Wälder in CO2–Krediten einen Wert von über $ 60 Mrd haben, von denEco-imperialism Verbrauchern in "reichen" Ländern durch ihre Stromrechnungen und höhere Preise für Waren und Dienstleistungen zu bezahlen!!!

Das IPCC behauptete fälschlicherweise, dass bis zu 40 % des Regenwaldes sogar durch einen leichten Rückgang der Niederschläge gefährdet sein könnten. Hier fiel das IPCC wieder mal mit unbegründeten Behauptungen, die auf einem WWF-Bericht basierendurch.

Glenda Freeman, eine gebürtige Neu Seeländerin/ Aotearoa, beschreibt die WWF-Aktivitäten als "Grünen Imperialismus". In der Einleitung des Buches. "Öko-Imperialismus: Grüne Energie, Schwarzer Tod" von Paul Driessen, lesen wir von der "ideologischen Umwelt Bewegung:Sie verletze die grundlegendsten Menschenrechte. Sie verhindere bedürftige Nationen an der Nutzung von Technologien, die die entwickelten Länder benutzten, um reich, bequem und frei von Krankheiten zu werden. Sie sende Millionen von Säuglingen, Kindern, Männern und Frauen zu früh ins Grab.

Dies passt in das kommunistische/faschistische Programm der Neuen Weltordnung, die Agenda 21 - wobei die "nutzlosen Esser" in Reservate geschickt werden - damit ihr Land seiner natürlichen Reichtümer von der Elite beraubt werden kann. Oder noch besser: Verringerung ihrer Anzahl im großen Maßstab, und hier. Dies wird auch unsere Zukunft sein - wie jetzt in Spanien und Portugal gesehen - aufgrund endlos steigender Energiepreise und Steuern.