Zusammenfassung: Die G20-Treffen der Staats- und Regierungschefs nun zweimal im Jahr - und die ihrer Finanzminister und der Rothschild-Chefs der Zentralbanken, des IWF und der Weltbank sind nun anstelle der G8 das weltweit mächtigste Wirtschafts-Forum - und werden wahrscheinlich auch im Laufe der Zeit  Sicherheits- und weitere Konsultationen übernehmen. Aber genau wie bei der kopenhagener UN-Konferenz zum Klimawandel  2009 stellte sich heraus, dass solche großen Foren zu nichts mehr als Absichtserklärungen ohne Verpflichtungen führen können. Dadurch verringern sich Vorstellungen von "Weltregieren" (erklärt von Gordon Brown und dem EU-Präsidenten, Van Rompuy) zur bloßen Farce und belässt die Weltregierung dort, wo sie immer war - bei Rothschild/Rockefellers US Council on Foreign Relations, Bilderberg Club und Trilateraler Kommission. Die G20 arbeitet mit einer Reihe von Rothschild-Institutionen wie dem  Financial Stability Board, der BIZ, dem IWF, der Weltbank, dem Basler Ausschuss für Bankenaufsicht zusammen, die immer mehr Einfluss als finanzielle Regulierungs-und Aufsichtsbehörden bekommen, u.a. dank der EU, obwohl genau diese Institutionen bei den eindeutigen Frühsymptomen der laufenden Finanz-und Wirtschaftskrise ein Auge zudrückten. Auf der jüngsten Sitzung waren die Mitglieder uneins in der Frage, ob sie mit der Regierungs-Ankurbelung des Finanzsektors weitermachen, oder Ausstiegs- und Sparmaßnahmen beginnen sollen. Eine globale Bank-Steuer konnte auch nicht vereinbart werden. Es wurde beschlossen, jede Nation tun zu lassen, wie sie will - jedoch zu versuchen, die nationalen Haushaltsdefizite bis 2013 zu halbieren - ohne Behinderung des Wachstums, eine utopische Erwartung. Präs. Obama erklärte, niemand sollte das Wachstum durch Export in die USA erwarten - wie bisher. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die G20 und wirft einen Blick auf den "schwarzen Block", der immer  friedliche Demonstrationen gegen Globalisierungs-Ereignisse in gewaltsame Auseinandersetzungen mit der Polizei sowie beschädigte Gebäude und Autos verwandelt. Es gibt immer mehr Verdacht in der Öffentlichkeit, dass dieser Block aus Polizisten bestehe, deren Aufgabe es sei, Demonstranten gegen die korporative Neue Weltordnungs-Sitzungen als kriminelle Elemente zu diskreditieren. Die Kanadier sind böse, dass sie für diese  Zirkus-Vorstellung 1 Mrd Dollar aufzubringen haben!

Canada-anarchySky News 27 June 2010: Schwarz gekleidete Demonstranten brachen aus einer Menschenmenge heraus, um am Weltwirtschaftsgipfel in Kanada zu protestieren, haben Autos der Polizei in Brand gesteckt und schlugen Fensterscheiben mit Baseballschlägern und Hämmern ein. Die Polizei verwendete Schilde, Clubs, Tränengas und Pfeffersprays, um die Rowdys zurückzudrängen, die versuchten in Richtung des Gipfels der Gruppe der 20 (G20) voranzukommen. Blair sagte, das Ziel der militanten Demonstranten sei, die Polizei von der Sicherheitszone des Gipfels wegzuziehen, damit Demonstranten-Kollegen versuchen könnten, die Sitzung zu unterbrechen.
Kommentar: Sie haben Recht. Dies ist das G20-Treffen in Toronto, Kanada, das von der Tradition nicht abweicht.  "Wir protestieren gegen die korporativen Regierungen,” sagte ein Demonstrant. Merkwürdig. Denn die Neue Weltordnung will genauso wie die Anarchisten die bestehende Ordnung zerschlagen. Wie  die Anarchisten hat die korporative Neue Weltordnung auch eine kommunistische Agenda (21), um den Wohlstand der Welt umzuverteilen. Der Unterschied scheint zu sein, dass die Anarchisten glauben, man könne Kommunismus ohne korporative Diktatur zugunsten der Elite/Nomenklatura trotz den Erfahrungen aus der Sowjet-Union haben – während die Elite aus Erfahrung besser weiss. Das war mein erster Gedanke. Jedoch, der "schwarze Block" war auch dabei.
Police-provocators

Im Jahr 2007 wurden drei "schwarzer Block"-Randalierer in Quebec, Kanada, angeblich von Gewerkschaftsführern als Polizisten entlarvt - wie auch von den kanadischen Behörden zugegeben, die aber sagten, sie seien keine Rowdis sondern nur Spione unter den Demonstranten. In der Mitte des Fotos rechts können Sie in Quebec sehen, dass der liegende Provokateur in Jeans dieselben Stiefel trägt wie der Polizist. Warum denn einen polizeilichen Spitzel so behandeln? Die Absicht wäre, friedliche Demonstranten gegen die korporative Neue Weltordnung als Kriminelle abzustempeln. Also forderten die Leute und Politiker eine öffentliche Untersuchung. Hier ist ein Vergleich der Schuhe des “schwarzen Blocks” der Randalierer  zu denen der Polizeibeamten in Toronto. Ich bin von der Ähnlichkeit nicht überzeugt. Mein zweiter Gedanke ist, dass ein harter Kern von Anarchisten wahrscheinlich die Schuldigen sind – wobei ich auch sagen muss, dass die Randalierer erstaunlich uniformiert und diszipliniert, geradezu “professionell” auftreten – und dass es kaum zu erwarten wäre, dass die Polizei sich noch einmal durch die Schuhe würde verraten lassen.

Was ist die G20?

G20: Die G20 wurde 1999 im Kielwasser der asiatischen Finanzkrise 1997 gegründet, um die wichtigsten fortgeschrittenen und aufstrebenden Volkswirtschaften zusammenzubringen und die globalen Finanzmärkte zu stabilisieren. Seit ihrer Gründung hält die G20 die alljährlichen Meetings der G20-Finanzminister und Zentralbankpräsidenten und diskutieren Maßnahmen, um die finanzielle Stabilität der Welt zu fördern sowie ein nachhaltiges (d.h. kommunistisches) Wirtschaftswachstum und Entwicklung zu erzielen. Die Staats-und Black-blocRegierungschefs bezeichneten in Pittsburgh die G20 als das wichtigste Forum für internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit.

Photo-Serie der Aktivitäten des “Schwarzen Blocks” bei der Arbeit.

Mitgliedschaft
Teilnehmerländer: Argentinien Australien * Brasilien *Kanada * China *Frankreich *Deutschland *Indien *Indonesien *Italien *Mexiko *Japan *Russland *Saudi-Arabien *Südafrika *Südkorea *die Türkei *Großbritannien *die Vereinigten Staaten von Amerika. *Die Europäische Union, die durch die rotierende Ratspräsidentschaft und die Europäische Zentralbank vertreten ist, ist das 20. Mitglied der G-20. Zusammen vertreten Mitgliedsländer rund 90 Prozent des weltweiten Bruttosozialprodukts.

Die Teilnahme des Präsidenten der Weltbank, des geschäftsführenden Direktors des IWF - beide Rothschild-Institutionen  (siehe das Jahr 1944) und hier, und hier- sowie des Vorsitzenden des Internationalen Währungs– und Finanzausschusses und des Ausschusses für Entwicklung an den G-20 Treffen hat sichergestellt, dass der G -20 Prozess mit den Aktivitäten der Bretton-Woods-Institutionen  gut integriert ist. Die G-20 arbeitet auch mit anderen internationalen Gruppen und Organisationen zusammen, wie dem Financial Stability Board – einem Flügel von Rothschilds BIZ und dem Basler Ausschuss für Bankenaufsicht - einer weiteren Rothschild-Institution  unter der BIZ - in fortschreitenden internationalen und inländischen wirtschaftspolitischen Reformen. Kommentar: Diese Institutionen drückten bei den eindeutigen Frühsymptomen der laufenden Finanz/Wirtschaftskrise ein Auge zu - und kriegen nun immer mehr Einfluss bei der Regulierung und Überwachung des Finanzsektors, u.a. dank der EU!!

Was tun die G8 und die G20?
G8-Obama-Cameron-HarperEU Presse- Mitteilung d. 25. Juni 2010: EU-Präsident Herman van Rompuy: Für die G8 muss 2010 ein Jahr der Lieferung und Integration werden. Die Welt kann nicht mit Ungleichgewichten gedeihen, seien es Makro-wirtschaftliche oder andere. Nachhaltiges Handeln ist geboten, um die ärmsten und schwächsten Staaten an Bord zu bringen. Ich werde weiterhin auf die Millennium Development Goals auf dem UN-Gipfel über die Millenniums-Entwicklungsziele später in diesem Jahr drängen. Die EU ist die weltweit führende Geberin, indem wir 58% der weltweiten Entwicklungshilfe spenden.

Der G8-Gipfel muss auch ein positives Signal zur Unterstützung der UN-Klimaverhandlungen senden. Sechs Monate vor der Konferenz in Cancún muss die G8 zeigen, dass wir zu diesem Prozess verpflichtet bleiben. Die EU hat ihre ehrgeizigen Ziele der Verringerung der CO2–Emissionen um 20% um und ist weiterhin bereit,  um 30% zu reduzieren, wenn andere gleichwertige Anstrengungen unternehmen. Nun ein paar Worte über die G20: Die G20 spielte eine entscheidende Rolle bei der Reaktion auf die Wirtschafts-und Finanzkrise.  Europa hat einen deutlichen fiskalischen Impuls zwischen 2008 und 2010 [4,6% des BIP als Ankurbelung] gegeben. Dies war unerlässlich. Nun hat sich Europa geeinigt, der Zeitpunkt ist gekommen, um die Ausstiegs-Strategien durchzuführen. Sie werden schrittweise sein. Sie werden differenziert und den finanzpolitischen Spielraum der einzelnen Länder berücksichtigen. Aber es gibt keinen Raum für weitere Defizite. Ohne die Haushaltskonsolidierung, spenden wir unseren Weg in eine neue Krise. Wachstum wird durch den Handel erreicht werden.
Ehrlich gesagt haben wir eine große Chance: Es gibt einige globale öffentliche Güter, die Mitgliedstaaten und sogar die größeren Länder der Welt nicht alleine erreichen können. Sie können nur durch globales Regieren geliefert werden, ebenso wie Entwicklung, Handel oder finanzielle Stabilität. Ich denke, es ist sehr wichtig, hier in Kanada, zu zeigen, dass diese Dynamik nicht verloren gehen wird. Ich hoffe, dass wir die Dynamik des globalen Regierens nicht verlieren. 

Was ist die Bedeutung der G8 und der G20
US Council on Foreign Relations 21. Juni 2010: Am 25. Juni empfängt der kanadische Premierminister Stephen Harper die Gruppe der Acht (G8) zu Muskoka, Ontario. Zwei Tage später wechselt das Geschehen nach Toronto, wo er die Gruppe der Zwanzig (G20) einberuft. Zusammen symbolisieren die beiden Ereignisse einen epochalen Wandel - von einer Epoche der westlichen Dominanz zu einem neuen, multipolaren Alter.
Camadian-indians-demonstratingIm November 2008 erhöhte Präsident George W. Bush die G20 zu ihrem Höhepunkt, indem er am Tiefpunkt der Finanzkrise die G20 zu einem Notfall-Gipfel in Washington, DC, einberief.  Die G20 leitete massive politische Interventionen, die die Welt vor der Depression rettete, in die Wege. Tatsächlich ist die Schaffung der G20 die größte Erneuerung des Weltregierens seit dem Ende des Kalten Krieges.

Kanadische Indianer demonstrieren in Toronto “gegen Regierungs-Enteignung und Umwelt-Zerstörung ihres Landes wegen Mineralien und Ressourcen. Kanada beabsichtige die G20 zu nutzen, um den freiwn handel dieser Mineralien und Ressource-Güter zu erweitern.”

G8
Als Präsident Obama die G20 für das "wichrigste Forum für internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit" im September 2009 erklärte, schien die G8 für die Dunkelheit bestimmt. Aber in der Tat bleiben die Vereinigten Staaten und mehrere andere Ländern ihr als einem Forum für Fragen von Frieden, Sicherheit und globale Entwicklung verbunden.
Die G20 ist schwerfälliger als die G8. Abgesehen von dem autoritären Russland setzt sich die G8 aus fortgeschrittenen marktwirtschaftlichen Demokratien (??) zusammen. Dies macht sie gefügiger als die vielfältige G20, die mehr autoritäre Staaten (wie China und Saudi-Arabien) umfasst sowie unabhängig eingestellte Demokratien (wie Brasilien und Südafrika). Das Gipfelthema dieser Woche spiegelt diese Arbeitsteilung.

Die G20
hat als globaler Krisen-Ausschuss große Entschlossenheit gezeigt. Aber diese "Kameradschaft im Rettungsboot" wird nur schwer aufrechtzuerhalten sein, wie die Kriese verebbt. Um  ein dauerhafter Lenkungsausschuss für die Weltwirtschaft zu werden, muss die komplette G20 mehrere Erb-Aufgaben fertigbringen. 1. Die Welt auf eine Bahn der stabilen Erholung zu bringen, erfordert enge Koordinierung der makro-wirtschaftlichen Politiken, die Harmonisierung derAusstiegs-Strategien aus Ankurbelungsplänen und Berichtigung langjähriger Ungleichgewichte zwischen Überschuss- und Defizit-Ländern.  2. Die G20 muss sich auf ein neues Regime der globalen Finanz-Regelung einigen, das  systemische Risiken mindern und die grenzüberschreitenden Aktivitäten der wichtigsten Finanzinstitutionen überwachen kann. G20-Mitglieder müssen die nationalen Regulierungs-Ansätze harmonisieren und die Kapazität der neuen Financial Stability Board zur Management globaler Schwachstellen stärken. 3. Die G20 müssen weiterhin auf die Reform der internationalen Finanzinstitutionen drängen, insbesondere des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank.

Merkel-ObamaAuf längere Sicht wird die G20 unweigerlich ihre Tagesordnung erweitern, ihre Rolle als die einflussreichste Drehscheibe unter den weltweit mächtigsten Ländern befestigen. Entwicklung, Klima und Sicherheit scheinen dazu bestimmt, aus der G8 zur G20 zu migrieren.  Schließlich wird die G20 sicherlich ihren Anwendungsbereich auf Zusammenarbeit in globalen Sicherheitsfragen ausbauen.

Das ist nicht lustig: Angela Merkel will hart bleiben - auch wenn Obama noch so nachdrücklich fürs Schuldenmachen plädiert

Frankfurter Allgemeine Zeitung 25 June 2010: Vor dem G-20-Treffen will der Streit über das Für und Wider neuer Konjunkturprogramme nicht enden. Der deutsche Finanzminister verteidigt den Sparkurs gegen die Verbalangriffe aus Amerika und erhält Rückendeckung aus Europa. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU): „Wir müssen, darüber gibt es auch unter den Europäern völlige Einigkeit, maßvoll die zu hohen Defizite zurückführen, ohne das Wachstum zu gefährden”. Das mache Deutschland und habe deshalb ein überdurchschnittliches Wachstum. Vor allem die amerikanische Regierung hatte Deutschland und anderen europäischen Staaten vorgeworfen, durch ihre Sparpolitik das Wirtschaftswachstum auf der ganzen Welt zu gefährden. Die deutsche Regierung hatte am 7. Juni das größte Haushalts-Sanierungspaket in der Geschichte der Bundesrepublik beschlossen. Bis 2014 sollen ungefähr 80 Milliarden Euro eingespart werden. EUObserver 25 June 2010: G20: Indem die Augen international auf den potenziellen "Stimulus versus Sparmaßnahmen"-Zank zwischen verschiedenen Mitgliedstaaten fokussieren, haben kanadische Bürger inzwischen mit Zorn auf die News reagiert, dass die Rechnung für das Wochenende insgesamt auf über $ 1Mrd veranschlagt wird.

Was haben sie tatsächlich erzielt?
Deutsche Welle 26 June 2010  G8: “Unser Ziel ist es, Irans Führer in einen durchsichtigen Dialog über seine nuklearen Aktivitäten einzubinden, um Irans internationale Verpflichtungen zu erfüllen," schrieben sie, und begrüssten gleichzeitig das Abkommen zwischen dem Iran, der Türkei und Brasilien, das beabsichtigt, das nukleare Anreicherungsprogramm des Landes zu zügeln. Sie verlangten eine Behebung der israelischen Blockade von Gaza und verurteilten Nord koreas Nuklear-Tests sowie dessen Versenkung eines südkoreanischen Schiffs.
Bloomberg 28. Juni 2010
: Fortgeschrittene  G-20-Volkswirtschaften werden darauf abzielen, Defizite bis 2013 zu halbieren und beginnen, ihre Schulden/Produktions Verhältnisse bis 2016 zu stabilisieren, sagte die Gruppe gestern. Staats-und Regierungschefs sagten, Nationen können sich in ihrem eigenen Tempo bewegen und verpflichteten sich zudem dazu, bestehende Ankurbelungs-Pläne zu erfüllen.  Investoren, z.B. George Soros, erneuerten letzte Woche ihre Bedenken, dass es den Ländern nicht möglich sein werde, die Schulden zurückzahlen. Goldman Sachs´ Asien-Vorsitzender: "Die Vereinbarung ist ein Kompromiss, dem Stärke fehlt. Die G-20 hat ein Mehrzweck-Rezept ohne Durchsetzungs-Mechanismus vorgelegt." Die Renditen der US zwei-Jahres-Anleihen waren in der Nähe der untersten Grenze in diesem Jahr nach der Zusage der G-20, die Defizite zu mindern." Der Schwerpunkt liegt nun auf einer restriktiven Finanzpolitik. Staats– und G-20Regierungschefs  sagten, dass sie eine endgültige Einigung auf einem Gipfeltreffen in Seoul im November suchen werden, wenn der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht und Überwachung, die aus internationalen Notenbankern besteht, einen Fahrplan vorschlagen werde (Grüße von Rothschild). Die Gruppe hatte keine Unterstützung für die Umsetzung einer Banken-Steuer, zu deren Vorkämpfern auch Großbritannien (und Deutschland) gehört. Sowohl die G-20 als auch die G-8 unterliessen, für den Abschluss der Doha-Handelsrunde ein bestimmtes Datum festzulegen. Auf eine Globale Bankensteuer konnten sie sich nicht einigen. EUObserver 28 June 2010: US-Präsident, Barack Obama, begrüßte den Kompromiss der G20, warnte aber, dass sein Land nicht mehr die globalen Verbraucher, auf die man sich immer verlassen könne", bleiben wolle. "Keine Nation sollte glauben, dass ihr Weg zum Wohlstand mit Ausfuhren nach Amerika gepflastert ist”, sagte er. Die Polizei gab an, mehr als 600 Menschen seien am Wochenende verhaftet worden

Kommentar
Am 2. April 2009 erklärte Gordon Brown auf dem G20 Meeting das "Erscheinen einer neuen Weltordnung zum Aufbau einer gerechteren, offenen und nachhaltigen globalen Gesellschaft". The Daily Mail am 3. April 2009 schrieb: "Wenn diese (Mr. Gordon Brown's) sehr ehrgeizigen Behauptungen auch nur halbwegs richtig wären, wären es ja tolle Neuigkeiten. Allerdings ist die Wahrheit, dass sie falsch, zynisch und sehr, sehr gefährlich sind. Die größte Lüge betrifft die Behauptung, dass die G20-Nationen Ausgaben in Höhe von $ 5 Billionen neu in die Wege leiten, um die globale Wirtschaft anzukurbeln. Sie erfanden die Zahl 5 Billionen $. durch Addition einer zusätzlichen Kreditaufnahme der öffentlichen Hand, die voraussichtlich in den G20 Volkswirtschaften zwischen 2008 (als die Rezession begann) und 2010 (wenn die Staats– und Regierungschefs hoffen, sie gehe zu Ende) erhoben werden sollen. Es ist eine völlig willkürliche Zahl. Gordon Brown scheint, seine Kollegen in das Verüben eines gigantischen kollektiven Betrugs an der Weltöffentlichkeit gedrängt zu haben." Dennoch nutzte der erste ständige EU-Präsident, Herman van Rompuy, diese und die folgende Gelegenheit dazu, das Jahr 2009 zum ersten Jahr des Weltregierens zu erklären - indem er die G20 als das Forum des wirtschaftlichen Weltregierens sieht.

Niemand fragte uns, ob wir eine solche verlogene Weltregierung wollen - oder ob wir die Weltregierung dieser Rothschild Schergen wollen. Nun, Regierung sind sie nicht - nur ein Diskussionsklub: Sie haben gar nichts durchgesetzt, nur Absichtserklärungen ohne Verpflichtungen herausgegeben - genauso leer wie die fiktiven 5 Billionen von 2009. Vor diesem Hintergrund können wir aber feststellen, dass diese selbst ernannte Weltregierung nichts als eine Farce ist - mit ebenso wenig Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen, wie die Zirkus-Vorstellung der UN-Klima-Wandel-konferenz in Kopenhagen 2009.  Dies bedeutet aber, dass die reale Weltregierung noch immer in den Händen von Rockefeller/Rothschilds US Council on Foreign Relations und Bilderberg Club und hier, sowie ihrer Trilateralen Kommission liegt, die effizient an die Saiten ziehen.
In der Öffentlichkeit nimmt der Verdacht zu, dass die Krawalle bei den Globalisten-Tagungen durch "Schwarz Block" Polizei-Agenten ausgelöst werden - um die friedlichen Demonstranten als Kriminelle abzustempeln. Andererseits gibt es aber wirklich brutale Anarchisten dabei.