AKTUELLES: Hudson Institute 17 June 2010: Marokkos berühmt-moderate muslimische Regierung erschütterte Anfang März Beobachter der religiösen Freiheit, als sein Innenminister  innerhalb weniger Stunden Dutzende von christlichen und humanitären Sozialarbeitern, Pädagogen und Geschäftsleuten einkreiste und vertrieb. Eine zweite Welle von Deportationen folgte im April, womit die Gesamtzahl auf 105 christliche Deportierte gebracht wurde. Keinem war ein faires Verfahren gewährt worden. In Verletzung des marokkanischen Rechts wurden auch jene Christen, die seit einem Jahrzehnt oder mehr dort gelebt und  tiefe Wurzeln in der Gemeinschaft hatten, mit nur wenigen Stunden Frist aus dem Land begleitet. Bewirkt wurden diese Deportationen durch Anschuldigungen seitens einer koordinierten Gruppe von muslimischen Hardlinern (OIC), dass die Christen in der Missionierung beschäftigt seien. Klar ist, dass Marokko den Druck des steigenden islamischen Extremismus spürt. Sieben Tausend muslimische religiöse Führer unterzeichneten vor kurzem ein Dokument, das die Arbeit der Christen in Marokko als "moralische Vergewaltigung" und "religiösen Terrorismus" beschreibt. Kommentar: Am 13. Oktober 2008 erlangte Marokko als der erste "Partner" des Euromediterranen Prozesses den besonderen EU-Status, dem die 4 Grundfreiheiten, einschließlich der freien Zuwanderung in die EU, zugesagt worden sind.

Zusammenfassung: Die EU kooperiert u.a. mit der ISESCO - die laut ihrer Charta gehalten ist, den  Islam auf der ganzen Welt zu verbreiten - durch die Anna-Lindh-Foundation (ALF), darunter z.B.im Projekt "1001 Aktionen" im Jahr 2008, einem unbemerkten, aber teuren Flop. Das Ziel ist der sozialdemokratische und später allgemein politisch zum Ausdruck gebrachte Wunsch, die europäische Kultur und Wirtschaft durch islamische Einwanderung vollständig zu zerstören. In Dänemark im Jahr 2006 veranstaltete The Danish Center for Culture and Development, in Zusammenarbeit mit der ALF und der ISESCO, einen rückhaltlosen Versuch, durch seine "Bilder des Nahen Ostens" das ISESCO-Programm zu verbreiten - merkwürdigerweise unter dem Schutz der dänischen Königsfamilie. Das Ergebnis war ein mieser  Flop. Mit dem gleichen Ziel hat die UN - vergeblich - die Allianz der Zivilisationen herausgebracht, welche die ALF als Modell für die Lösung kultureller Konflikte rund um die Welt sieht, obwohl die ALF kein einziges Problem gelöst hat - im Gegenteil. Nun haben andalusische Universitäten  ein ähnliches Programm mit viel nordafrikanischer Kultur ins Leben gerufen. Das Problem ist, dass die Völker Europas völlig uninteressiert an der arabischen Kultur - und die Araber an der europäischen Kultur sind. Diese Neue Weltordnungs-Organisationen wollen uns alle in eine große Sklaven-Kaste verschmelzen und sehen daher dies als ein großes Problem. Jetzt versucht sich der British Council  mit dem Projekt "Unser Gemeinsames Europa", wo sie die gescheiterten Versuche der EU wiederholen, die Bürger einzubilden, dass der Islam eine große Rolle für die europäische Zivilisation spielte und noch spielt. So tief ist der British Council gesunken, dass er nicht wisse, wer - wie der Rat selbst erklärt - daran schuldig sei, dass Europäer und Muslime sich gegenseitig nicht ausstehen können. Die Idee, dass die zugewanderten Muslime als Gäste, die von uns bezahlt werden, eine kristallklare Verpflichtung haben, sich unseren Gesetzen und Gebräuchen anzupassen, ist natürlich für diesen neuen Weltordnungs-Club völlig undenkbar. Jedoch, man ist nicht ratlos. Man wirft bloss einen Blick auf die Nachbarn bei der CRU der Universität East Anglia. Sie schafften es, die CO2-Lüge zu einer Ideologie aufzublasen, die trotz aller wissenschaftlichen Widerlegung nicht eliminiert werden kann. Die Lüge ist ein unvergleichliches Werkzeug. Also versammelte der British Council seine Freunde - und sie vereinbarten den weiteren Weg: Man  müsse mit allen Mitteln  den Europäern einbilden, dass der Islam und das Christentum die gleichen Beiträge zur europäischen Zivilisation geleistet haben, während die NWO alles tut, um die europäische Kultur zu beseitigen. Dann, denken sie, werden die Europäer sich dem Islam unterwerfen - und (Friedhofs)-Ruhe werde für immer gesichert sein. Aber es sei dringend! Deshalb sollten die Medien endlich damit aufhören, die Meinung der Menschen zu spiegeln und sich stattdessen der Bedürfnisse der NWO-Ideologie anpassen (was schon längst geschehen ist). Schließlich versucht der Council, ein paar armselige Beispiele aus der dem "Goldenen Andalusien" hervorzubringen - dem Jihad-Land par excellence - wo die Muslims Tausende von Christen kreuzigten und Europa seiner Werte und Menschen als Sklaven beraubten - um uns weiszumachen, dass die Muslime direkt aus der Wüste, nicht die gezahlten Einheimischen, Europas  hohe Kultur lieferten, weshalb wir dem Islam dankbar zu sein haben.

ANSAmed 3 July 2010: "Das Mittelmeer ist immer noch auf roter Alarmstufe über das allmähliche Eindringen der sogenannten ''fremden Arten. Das Mittelmeer ist eines der wichtigsten Gebiete in der Welt für den Seeverkehr. Eines der Hauptprobleme aus den letzten Jahren ist der Transport von ''ausländischen Arten" von einem Hafen zum anderen, die dann mit Ballast  ausgeladen werden. Es gibt Hunderte, die auf- und abwärts  in Schiffen reisen. Dazu gehören Arten, die große ökologische und ökonomische Schäden verursachen und eine der vier größten Bedrohungen bedeuten .. "Sie können auch negative Auswirkungen auf das Ökosystem haben, indem sie mit einheimischen Arten im Mittelmeerraum um Nahrung und Raum im Wettbewerb stehen. Zur Behebung der Notlage, haben Länder, die sich dem Übereinkommen von Barcelona angeschlossen haben, nun freien Lauf zu strategischen Prioritäten die durch internationale Vereinbarungen gebilligt sind, um die Einführung von schädlichen Organismen auf ein Mindestmaß zu reduzieren." Was hier erwähnt wird, sind natürlich ''fremde Organismen, Pflanzen und Tiere, die in den Augen der EU eine der  größten Bedrohungen darstellen, nicht nur für den Schutz der Umwelt, sondern auch für die menschliche Gesundheit und die wichtigsten Sektoren der Wirtschaft (und natürlich kann das Problem nur durch mehr EU Regieren gelöst werden). Oh, das Mittelmeer ist gefährlich - bedenken Sie das, bevor Sie dort in Urlaub fahren! Ist dies nicht Diskriminierung und Rassismus - man bedenke, dass was bisher gut war nun böse und das Böse ist das Gute in der Neuen Weltordnung der EU?

Ich habe früher über die Anna-Lindh-Foundation (ALF) geschrieben, und hier und hier, die durch die skandalöse 6. Euromediterrane Aussenminister-Konferenz 2003 in die Wege geleitet wurde, wo die EU-Außenminister 9 muslimischen “Partnerländern” und Israel im Gegenzug für politische und demokratische Fortschritte die 4 EU-Freiheiten, darunter Freizügigkeit ihrer Bürger nach Europa, versprachen   - einen André-azoulay1Status, der am 13. Oktober 2008 Marokko zuteil wurde. Jordanien scheint der nächste Kandidat zu sein. Die EU  arbeitet mit der Rabat Initiative, d.h. der UNESCO, ALECSO, OIC, dem Danish Centre for Culture and Development sowie der ISESCO zusammen, deren Charter, Art. 4h and 5a Arabisch und den Islam in der ganzen Welt verbreiten will.

ALF Präsident André Azoulay

"Die Anna-Lindh-Foundation  repräsentiert 43 euromediterrane Länder und hat - vergeblich - versucht, die Jugend Euromediterraniens auf gemeinsamen Veranstaltungen und Festivals wie den "1001 Aktionen" zu vereinen.  Das Danish Centre for Cultural Development des dänischen Aussenministeriums erlitt einen gigantischen Flop in Zusammenarbeit mit der ALF in einer ähnlichen Veranstaltung, “Images of the Middle East”, 2006. In Andalusien läuft z.Z. ein paralleles Projekt, "Visualidades Mediterráneas.
"Zur Erfüllung ihres Ziels, führt die ALF regionale Initiativen im Mittelmeer-Raum und unterstützt lokale Aktivitäten von Organisationen  der Zivilgesellschaft, die eine bessere Verständigung zwischen den Menschen, Religionen und Weltanschauungen sowie Vorkämpfern der Menschenrechte und Demokratie  befürworten. Die ALF ist eine zentrale Akteurin der euromediterranen Partnerschaft, und eine Vermittlerin der Beteiligung der Zivilgesellschaft an der "Mittelmeer-Union". Sie funktioniert auch als Zentrum für Information und Verbreitung dieser Initiative sowie als Informationsstelle des interkulturellen Dialogs in der Region.

Die ALF koordiniert ein euromediterranes Netzwerk, das Hunderte von sozialen und institutionellen Einrichtungen sammelt, die die Werte der ALF teilen, und arbeitet daran, Dialog, Frieden und Wohlstand in der Region möglich zu machen.” Hier ist mehr dazu. Die ALF besagt, dass die Kluft zwischen der Wahrnehmung der Kulturen - oder Missverständnisse, wie die ALF naiv die differens zwischen muslimischen Gläubigen und den Ungläubigen benennt - trotz aller Bemühungen immer größer geworden sei.  Der abschliessende Tag des Forums  der Allianz der Zivilizationen im Mai 2010, betont den "Mittelmeerunion"-Ansatz als eine wirkliche Antwort auf die Bekämpfung des Extremismus, indem es bekannt gegeben wurde, dass die euromediterrane ALF für die regionale Zusammenarbeit ein Modell  der internationalen Gemeinschaft im Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit und Extremismus werden solle.

In demselben Geiste, ging das Forum der Allianz der Zivilisationen in Brasilien mit der internationalen Ankündigung zu Ende, die von den 120 Außenministern der Allianz angenommen wurde, und zwar dass der bevorstehende Anna-Lindh-Bericht über euromediterrane interkulturelle Trends "ein wichtiges Instrument für die Priorisierung der Einwirkung der Zivilgesellschaft zugunsten der gegenseitigen Verständigung und zur Entwicklung der regionalen Politik sein wird".  Hier ist ein Überblick über die ALF Aktivitäten.

Our-shared-europe"Unser Gemeinsames  Europa Project 2008” –  voller Bericht hier - Autor Ehsan Masood - ist die Reaktion des British Council  auf eine der wichtigsten kulturellen Herausforderungen unseres Kontinents von heute. "Es gibt wachsendes gegenseitiges Misstrauen zwischen den muslimischen Gemeinden und der weiteren europäischen Gesellschaft. Unser gemeinsames Europa sucht, gemeinsame Werte aufzubauen, sowie Perspektiven und Verhaltensweisen, die auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen beruhen, sowie eine gemeinsame Basis zu finden.  Insbesondere geht es darum, wie man den Beitrag der islamischen Gemeinschaften und Kulturen - sowohl in der Vergangenheit als auch in der Gegenwart - zur Gestaltung der modernen europäischen Zivilisation und Gesellschaft anerkennen kann.

Muslime und Westler sind sich einig, dass die Beziehungen zwischen ihnen in der Regel schlecht sind, streiten sich aber darüber, wer daran schuld ist. Wenn unser gemeinsames Europa ein übergeordnetes Ziel hat, ist es, die Bande des Vertrauens zwischen Muslimen und anderen Minderheiten und Mehrheiten in Europa zu stärken, und dies soll durch die Schaffung von mehr Verständnis für und Bewusstheit der vielen Beiträge, die die Muslime in der Geschichte geleistet haben und im heutigen Europa  noch leisten. Es ist dringlich.
Kommentar: Es ist unverständlich, dass es irgendwelchen Zweifel darüber geben kann, wem die schuld dafür zuzuschieben ist, dass die muslimischen Einwanderer als Gäste nicht gewillt sind, sich den Gesetzen und Gebräuchen ihrer neuen Gastgeberländer anzupassen. Die Notwendigkeit ist nicht, uns über inexistente Beiträge des Islam zur heutigen kontinentalen Kultur außerhalb vielleicht Spaniens und Siziliens zu belehren. Die Notwendigkeit ist, die eingewanderten Muslime über die europäischen Beiträge zum heutigen und vor allem dem morgigen Europa – sowie darüber, wer diese Zeche bezahlt -zu belehren. Aber das ist gegen die Ideologie der neuen Weltordnung, die einen Austausch der Bevölkerungen Europas anstrebt.

Das spezifische Ziel: Aus politischen Gründen die Wahrheit zu verdrehen– wie die CO2–Lüge.  
Bewusstheit schaffen, dass jüdisch-christliche sowie islamisch geistige und kulturelle Wurzeln zusammen den einzigartigen Charakter Europas erstellt haben, und dass dieses Profil heute eine seiner größten Stärken sei!
Nach einem ersten Beratungsgespräch in London mit einer Gruppe von britischen Experten im Oktober 2007 wurde ein erstes Strategiepapier (Anhang 1) in Interviews und Rundtischlage-Gesprächen mit über 150 Fachleuten aus 17 Städten in zehn Ländern getestet. Eine klare Mehrheit war sich einig, dass es ein echtes Bedürfnis nach öffentlicher Anerkennung des Beitrags der muslimischen Kulturen zur Bildung von Europa gebe.
Unser “Gemeinsames Europa” ist gehalten: 1. die öffentliche Debatte zu beeinflussen und Nachdenken über den Beitrag, den die Muslime zu den europäischen Gemeinschaften und Identitäten geleistet haben – und weiterhin leisten – anzuregen.  2. Konferenzen, Debatten und Seminaren, die an Entscheider, Innovatoren und junge Führungskräfte  gerichtet sind, zu organisieren. 3. Schulungen für Medienprofis über die muslimischen Beiträge in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zur europäischen Gesellschaft und ihrer Identität anzubieten 4. muslimische Beiträge zu Europa in Rundfunk, Fernsehen, Internet, Werbung und Kino zu popularisieren; 5. Ein “Unser Gemeinsames Europa”-Preisverleihungsprogramm sowie eine Online-Plattform zu schaffen, die Wissen über die muslimischen Beiträge zu Europa kombinieren 6. die nächste Generation so zu erziehen, dass sie über den muslimischen Beitrag zu Europa besser informiert ist 7. zu neuen transkulturellen Führungsqualitäten junger Menschen aus sowohl etablierten als auch benachteiligten Gemeinden zu verhelfen 8. Organisation einer internationalen Kommission über die Geschichte der Muslime und Europa 9. Untersuchungen über die Auswirkungen der Medien auf die Beziehungen der Gemeinschaft 10. Erhöhung der freiwilligen und des pädagogischen Austausches zwischen jungen Menschen aus verschiedenen Ländern in die wege zu leiten 11. die Führung des politischen Denkens anzustreben.
Kommentar: Die krampfhaften Versuche der  Verschwörer, den Islam bei den Europäern durch Verzerrungen  beliebt zu machen, werden durch alltägliche Ereignisse zunichte gemacht. Die größten Verschwörer sind unsere sozialdemokratischen Regierungen - jetzt Regierungen überhaupt – in Zusammenarbeit mit der EU.

Euromed_map_home_aboutSchreckliche Dinge erwarten uns, wenn wir der muslimischen Einwanderung die Tore nicht weit aufmachen (sind sie ja schon)
In einer Broschüre, die vor kurzem von der britischen National Endowment for Science, Technology and the Arts veröffentlicht wurde, argumentiert der Schriftsteller, Charles Leadbeater, dass die Einwanderung von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung der Erneuerungen in Gesellschaften sei, zum Teil, weil Menschen aus anderen Kulturen neue und unterschiedliche Perspektiven  für Problem-Lösung bringen. Geschlossene und homogene Gesellschaften, warnt Leadbeater, "können kurzsichtig und voreingenommen werden und somit lebenswichtige Ideen aus ungewöhnlichen Quellen vor Ort übersehen". Europas Regierungen kaufen auch die Idee ab, Unterschiede und Vielfalt seien gut für die Wirtschaft.

Die 2006 durchgeführte Eurobarometer-Umfrage in Bezug auf Einstellungen gegenüber Zuwanderung zeigt eine Schwierigkeit. Von 27.000 befragten Menschen in den 27 EU-Ländern, glauben vier von zehn, dass ethnische Gruppen eine Ursache der Unsicherheit seien, und fast die Hälfte glauben, dass Neulinge zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit beigetragen haben. Eine Umfrage der BBC - im November 2007 durchgeführt – fand, dass zwei Drittel der Befragten glauben, die Einwanderung habe den Charakter des Viertels, wo sie wohnen, verschlechtert, und 80 Prozent glauben, Einwanderer haben den Druck auf die Schulen, Krankenhäuser und den öffentlichen Wohnungsbau gesteigert.

Europäer mögen die Muslime nicht. Aber dennoch, müssen sie  im Namen der Mittelmeer-Union importiert und bezahlt werden!
Neben Skepsis gegenüber der Einwanderung, kommt ein weiterer Trend: eine erhebliche Zahl von Menschen in Europa geben in der Öffentlichkeit zu, dass sie eine Abneigung gegen Moslems haben. Eine parallele Entwicklung gibt es bei einer Anzahl von Muslimen in Europa. Dies sind unwillkommene Trends, die das Potenzial haben, sich in einer Situation zu verschlechtern, die an einigen Stellen schon angespannt ist. Europas nationale Regierungen (zusammen mit der EU-Kommission) wissen, dass sie den Kontinent der Welt gegenüber offen halten müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben (Muslime und Wettbewerbsfähigkeit ???). Gleichzeitig zeigen Umfragen ihnen anhaltend, dass Zuwanderung und Muslime hoch auf den Listen der Wähler-Sorgen stehen. Als ob das nicht genug wäre, gibt es eine anhaltende muslimische Stellungnahme zugunsten Al Qaidas, die laut Meinungsforschern bei 10–12% liegt. Das Misstrauen geht mit der Entwicklung einher, dass die Wähler zunehmend rechtsextremistische Parteien wählen.

Rechtsextremismus = Christentum
Eine gemeinsame Wahlplattform für alle Parteien der extremen Rechten ist die Propagierung der Idee, dass die Muslime ein Problem für die Gemeinschaft seien, eine Gemeinschaft zu befürchten, daß sie Außenseiter seien, Anhänger eines fixen und veralteten Glaubens, und dass ihr heiliges Buch ein mittelalterliches Handbuch sei, das keinen Platz in der modernen Welt habe. Die extreme rechte Rhetorik sagt, dass Europa im Wesentlichen ein jüdisch-christliches Konstrukt sei, was beinhaltet, dass die Praxis des Islam in Europa keinen Platz habe.

Casa-arabeDie Medien sollten moderiert werden - anstatt die Ansichten der Menschen zu spiegeln!
Wo Europas Regierungen, Politiker, Meinungsbildner und Wähler führen, sind Kolleginnen und Kollegen in den Medien oft nicht weit dahinter, wenn überhaupt. Erlaubte Leser-Kommentare: “Wenn sie [die Muslime] nicht nach unseren Gesetzen leben, ist die Antwort einfach - geht nach Hause.” "Und dazu:" Wo soll das aufhören? Wie geht es nach dem "Beschwichtigen" der "Neulinge", die anhaltend in großer Zahl kommen, weiter? Das ist nicht fremdenfeindlich. Das ist einfach mein Versuch, mein Land und meine Kultur davor zu retten, getötet zu werden."
Ein weiterer Bestandteil ist die katalytische Tendenz der Massen-Medien-Kollegen,  extremistischen Minderheits-Stimmen Platz zu geben - was dazu führt, das Ausmaß zu vergrössern, in dem sie die Volks-Meinung vertreten. Dies ist häufig der Fall mit der Berichterstattung über die Ansichten der muslimischen Extremisten, von denen infolgedessen eine Handvoll bekannte Namen geworden sind. Kommentar: Solche Selbstverteidigungs-Gedanken sind für Europäer nicht zulässig - aber wünschenswert bei den Einwanderern.

Mohammeds Botschaft - für die Zwecke der Mittelmeer-Union
Muhammad erklärte, dass der Islam keine neue Tradition repräsentiere, sondern versuche, die Zeugnisse der früheren biblischen Propheten wie Abraham, Lot, Moses und Jesus  wieder zu beleben!! Kommentar: Abraham, Lot und Jesus waren keine Propheten, bis von Muhammad als solche ernannt, wobei er Christus als den Heiland degradierte.

Das kulturelle Erbe des Islam an Europa - eine Propaganda-Flunkerei
Wohlhabende Imperien können es sich leisten, Wissenschaftler, Künstler, Philosophen, Architekten, Schriftsteller, Dichter und Mystiker zu finanzieren. Die islamischen Reiche waren nicht anders, und Zentren der Innovation und des Lernens waren in der ganzen “muslimischen Welt" in Städten wie Buchara in Zentralasien, Bagdad und Damaskus im Nahen Osten und Córdoba, Granada, Istanbul sowie Toledo in Europa vorhanden (Koranschulen). Dem vielfältigen Erbe der islamischen Ära Europas gehören Persönlichkeiten wie Abul Walid Ibn-Rushd (Averroes), ein Jurist und Philosoph im 12. Jahrhundert, dem die Wiederbelebung des Rationalismus und des griechischen Denkens auf dem Kontinent gutgeschrieben wird an. Es beinhaltet auch den Mystiker Muhyiddin Ibn-Arabi (auch im 12. Jahrhundert in Spanien. Was hat der mit der europäischen Kultur zu tun?). Ibn-Rushd (Averroes) ist ein Liebling unter heutigen Intellektuellen Europas (kräftig übertrieben - nur unter Aristoteles-Forschern), und Ibn-Arabi ist einer der Giganten des Sufismus (einer muslimischen Konfession - was schert sie uns?).
Insgesamt zeigt eine Studie, dass Kinder, die in Übersee geboren sind, bei Mathematik und beim Lesen im Vergleich mit anderen Kindern viel schlechter abschneiden. Im Vereinigten Königreich, erzielen aber Kinder aus muslimischen Familien angeblich insgesamt bessere Ergebnisse als der Durchschnitt für weiße Kinder. In Deutschland sieht Thilo Sarrazin aus dem Vorstand der Bundesbank 
zunehmende deutsche Verdummung infolge der Zuwanderung .

Wer hilft den Bedürfnissen der Muslime ab?
Institutionen, welche den Bedürfnissen der europäischen Muslime entgegenkommen, sind: Gemeinschafts-  und Wohlfahrtsorganisationen; Organisationen, die mit Beschäftigung und der Integration  behilflich sind; Moscheen und Gebetsstätten, Voll-und Teilzeit-Schulen, die Sprachen und Religion lehren sowie Gruppen für Frauen und Jugendliche. Einige sind nach religiösen, andere nach ethnischen, Linien organisiert. In vielen EU-Ländern haben muslimische Gruppen Anspruch auf staatliche Unterstützung.

Kommentar
Wieder einmal wird die Lüge über das “Goldene Andalusien” als Heimat der Kultur und Menschlichkeit verbreitet - so lächerlich von Tony Blair (SS. 12-13) von der "Mission Antichrist" gelobt. Die Wahrheit ist, dass das “Goldene Andalusien” das Land des Dschihad par excellence war, dass Christen zu Tausenden z.B. in Toledo, Merida und Cordoba gekreuzigt wurden (Bat Yeor, Eurabia 2005). Alljährliche grosse Räuber-Feldzüge suchten das nördliche, christliche Spanien, Frankreich und Italien immer wieder heim und verschleppten Tausende von Sklaven ins “Goldene Andalusien”, wo sie einer Gehirnwäsche unterzogen wurden, um muslimische Soldaten zu werden und in den Harems zu dienen. In Osteuropa wurden christliche Jungen von den Eltern weggenommen und als die berüchtigten, fanatischen Janitscharen ausgebildet. Kunst und wissenschaftliche Leistungen im “Goldenen Andalusien” wurden zumeist von lokalen Personen, darunter Juden geleistet, indem das nötige Geld vom Raub und Handel der muslimischen Tyrannen floss.

Natürlich gibt es heute Ruinen der Paläste, die von qualifizierten Handwerkern und nicht durch barbarische Wüsten-Krieger gebaut wurden - aber sie haben keinen Einfluss auf die europäische Kultur bis heute, wo die Neue Weltordnung dabei ist, diese abzuwickeln - um dem Islam den Weg zu ebnen. Das europäische Denken war nach der Reconquista des Islam bereinigt - bis kranke Geister wie Gotthold Lessing und spätere Träumer wie Washington Irving , Louis Viardot und Chateaubriand begannen, eine Nostalgie nach dieser “Goldenen-Andalusien-Utopie in der Elite Europas wieder zu beleben, heute nach Spanien verpflanzt – und bis zum Krieg 1967 durch die Juden stark unterstützt. Über den Dschihad und die Brutalität des Golden Andalusien schrieben sie nichts. Voltaire verabscheute den Islam.
Einige denken, das “Goldene Andalusien” sei das Tor zur europäischen Renaissance. Zwar mag es eine Erneuerung des gnostischen Interesses Thomas Thomas Aquins an Aristoteles durch Averroes gegeben haben, aber Wissenschaftler denken, dass der Impuls für die Renaissance von byzantinischen Gelehrten und Künstlern herrührte, die als Vertriebene aus Konstantinopel kamen, nachdem diese Stadt  im Jahr 1453 den Muslimen anheim fiel. Aber wenn es um Propaganda geht, sind Fakten nicht wirklich wichtig. Wie "Unser gemeinsames Europa" der Neuen Weltordnung die Dinge sieht, muss die Rolle des Islam in Europa verherrlicht und vergrößert werden - und niemand protestiert. Diese Vision eines gemeinsamen Europas ist das sozialdemokratische Werkzeug, um die ursprüngliche - völlig nicht-islamische Kultur vollkommen zu zerlegen –  laut Tony Blairs Redenschreiber. Die gegenwärtigen muslimischen Länder Europas sind eben so weit von der EU-Utopie der "islamischen Kultur und Toleranz" entfernt wie das "Goldene Andalusien". Denken Sie an Kosovo, Bosnien-Herzegowina, Albanien, die Türkei: In all diesen Ländern werden Christen schikaniert, verfolgt, ermordet - vertrieben aus dem ursprünglich rein christlichen Kosovo, sogar mit EU-Hilfe.

In Bezug auf die Unmöglichkeit des sogenannten EU-muslimischen Dialogs: Traugott Schoefthaler, der erste Direktor der Anna Lindh Foundation: "Viel zu oft haben Dialog-Veranstaltungen kollektive Identitäten (nationale, ethnische, religiöse) anstatt Identitäten von Individuen oder sozialen Gruppen betont. Dialogforen aus "Vertretern" der religiösen oder ethnischen Gruppen zusammengesetzt sind kontraproduktiv und tragen zum Zusammenprall der Kulturen bei, anstatt ihn zu verhindern." Zu dieser Zeit war Herr Schoefthaler so wegen der Mohammed-Krise enttäuscht, dass er seine Stellung aufgab. Kein Wunder, denn er hatte zuvor gesehen, wie schwierig seine Aufgabe war: “Javier Pérez de Cuéllar und Amin Maalouf kommen zur gleichen Folgerung: Kulturpolitik muss schematische Begriffe wie die übliche Unterscheidung zwischen "uns" und "ihnen" meiden. Sie warnen sogar vor dem weiteren Gebrauch der Wendung "dem anderen", die in fast allen interkulturellen Ausbildungsbegriffen Standard ist, indem sie die Möglichkeit eröffnet, dem Individuum kollektive Identitäten aufzuerlegen". Er schlug vor, dass der Dialog sich auf die Menschenrechte beschränke, indem er fehlerhaft immer noch glaubte, diese würden vom Islam akzeptiert werden.  .