Sehen Sie The Daily Mail 25. April 2010: Die Aschewolke, die es niemals gab: Wie Vulkan-Aschewolke über Grossbritannien nur 1/20 der sicheren Flug-Grenze erreichte und Fehler zum Flugverbot führten .

Zusammenfassung: Die Aschewolke vom Isländischen Vulkan, Eyafjalljökull, hat Panik und Stillegung des Flugverkehrs in Europa bewirkt. Zahlreiche frühere Vulkanaschewolken in und ausserhalb Europas haben sonst nie zu kontinentalen Flugverboten geführt. Die Grundlage der Stilllegung ist erstaunlich: Computermodelle ohne Messungen - von Grossbritanniens inkompetentem Met Office, einer Regierungsagentur, die Komplize an dem CRU-Climategate-Schwindel  ist. Der Flugverbotsbefehl wurde von der Eurocontrol erstellt, einer Organisation, die der  EU nahe steht . Mit grosser Wahrscheinlichkeit war das Flugverbot mit der EU abgestimmt. Bei Lufthansas Dutzenden von Testflügen durch die angeblich dichtesten Aschewolken bekamen die Maschinen keine Partikeln in die Motoren und hatten keine Schrammen. Nachdem die Falcon des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt ihre Messungen veröffentlichte, die nur kleine Mengen Partikeln zeigte - wie bei einem Sahara-Sandsturm, und die Maschine hatte keinen Kratzer oder nachweisbare Partikeln - hat nun das Bundes-Verkehrsministerium die Website mit diesen harmlosen Befunden gelöscht. Es sieht aus, als ob die Medien keine Details von diesem Befund weitergeben. Unverständlich bleibt, dass die EU Kommission nicht sofort die Eurocontrol darum gebeten hat, Testflüge auf Messungen zu veranstalten - wie man in den USA tut. Nun zieht die inkompetente oder vielmehr berechnende EU dafür sein Steckenpferd aus dem Stall: Dies sei ausschliesslich auf die ineffizienten Nationalstaaten zurückzuführen. Globale Probleme brauchen globale Lösungen!! Alles wäre viel besser verlaufen, hätten die Nationalstaaten wie von der Kommission schon längst verlangt ihre Luftraum-Souveränität abgegeben und einer EU-Behörde mit Befehlsmacht über die nationalen Lufträume abgegeben. So nutzt die EU - genau wie die UN - jede Krise, die sie selbst schafft, um mehr Macht an sich zu grapschen.

Met_office_wrong

 Ich habe oft darüber geschrieben, wie die EU und die Vereinten Nationen jede generierte NWO-"Krise" nutzt, um uns Angst einzujagen, damit wir  ihr Streben nach "Global Governance/Weltregieren” akzeptieren: Den globalen Erwärmungsschwindel, und hier, den Schweine-Grippe-Nepp, die Artenvielfalts-Krise, den Krieg gegen den Terror, und hier, die Finanzkrise und hier , sowie die Immigration - und nun die isländische vulkanische Aschewolke. Obwohl Letztere HAARP erzeugt sein könnte - denke ich, diese Eruption ist eine der zahlreichen Naturerscheinungen auf die Trennlinie zwischen den europäischen und amerikanischen tektonischen Platten auf Island, die freilich noch nie zuvor solche Panik hervorrief. Also warum enthüllt die Jüngste dieser Ereignisse plötzlich die Unfähigkeit der EU und deren Werkzeug, der Eurocontrol?  Das Flugverbot war sehr koordiniert, fand überall zur gleichen Zeit statt - nicht gerade nach zögernden Entscheidungen der einzelnen Nationalstaaten - wie von dem Spiegel-Artikel unten angegeben.  Derzeit wird die Koordinierung durch die Europäische Organisation zur Sicherung der Luftfahrt (Eurocontrol), die im Jahr 1960 gegründet wurde, verwaltet. Die Organisation koordiniert den Luftraum für 38 europäische Länder, darunter die 27 EU-Mitgliedstaaten, aber sie hat keine rechtliche Befugnis über ihre Mitglieder. Das Verbot wurde von der Eurocontrol erstellt  – und die würde so was sicherlich nicht ohne Rücksprache mit der EU getan haben. Allerdings räumt die EU im Nachhinein sogar ein, dass das Verbot ein Fehlbeschluss sei, den die Verkehrsbehörden getroffen haben. Wie kann man in der EU über Behörden reden, indem der Befehl nicht zu fliegen, durch die Eurocontrol gegeben wurde? Warum hat die EU keine Testflüge auf die Messung der Asche-Konzentrationen von Anfang an bei der Eurocontrol bestellt - das Verbot beruhte nur auf dem notorisch inkompetenten Climategate Komplizen, dem Met Office? Dies kann einfach nicht nur auf Inkompetenz zurückzuführen sein. Es wäre bestimmt innerhalb der Befugnisse der EU Kommission die nötigen Testflüge machen zu lassen, bevor das Flugverbot erlassen wurde. Dass dies nicht geschah deutet vielmehr auf eine politische Agenda hin, wie der Spiegel mehr als andeutet - oder dass die EU so ineffizient ist, dass es unverantwortlich wäre, ihr mehr Macht zu geben.

Askesky2Interessanterweise ist die ursprüngliche Mitteilung des Deutschen Zentrum für Luft-und Raumfahrt, die gestern gesehen werden konnte, jetzt vom Bundesamt für Verkehr gelöscht worden! Sie ist jedoch immer noch beim ZDF-Videotext zu finden – nur auf Englisch. Ich habe eine Kopie gemacht. Ich finde keine anderen Informationen über die Einzelheiten dieser Untersuchung in den deutschen Medien.

 The Daily Mail 25 April 2010:  Wissenschaftler sagen, dass alles mehr als 2.0 - hier als gelb gezeigt - Asche bedeuten könnte. Die Karten machen es klar, dass während der meisten Zeit des Flug-Verbots Asche nur über kleinen Teilen von Grossbritannien zu sehen war, und dass es an einigen Tagen gar nichts gab

The Telegraph 19 April 2010: Vulkane pumpten schon viele Male in der Vergangenheit Aschewolken dieser Größe und größer noch in die Atmosphäre, ohne einen ganzen Kontinent in eine Flugverbotszone umzuwandeln.

Spiegel 21 April 2010IATA-Präsident Giovanni Bisignani hat die Europäische Union für ihre mangelnde Führung in der Krise scharf kritisiert. In der Tat, vertritt der europäische Luftraum weitgehend immer noch das Europa der kleinen Staaten, die Mentalität, die vor einem Jahrhundert herrschte. Seit Jahrzehnten versuchen Regierungen erfolglos, Vereinbarungen über einheitliche Kontrollen, unabhängig von Grenzen, zu erreichen, aber sie sind nie über die Rede-Phase hinausgekommen. Stattdessen hatte jeder Staat in der vergangenen Woche die Richtlinien der International Civil Aviation Organization (ICAO), die nach gefährlichen Flug-Zwischenfällen mit vulkanischer Asche in den 1980er Jahren geschaffen wurden, selbständig zu interpretieren. Sie besagen: Wenn es vulkanische Asche in der Luft gibt, müssen Flugzeuge auf dem Boden bleiben", sagte Bisignani. Trotz der scheinbaren Absolutheit dieser Regeln haben zahlreiche Vulkanausbrüche auf der ganzen Welt seit den 1980er Jahren stattgefunden, wobei Länder und Fluggesellschaften ohne Unterbrechung von Flugreisen haben problemlos über einen ganzen Kontinent navigieren können. In den Vereinigten Staaten, zum Beispiel, gibt es spezielle Flugzeuge mit Messgeräten, die die genaue Position einer Aschewolke bestimmen. Nachdem ihre Ausdehnung bestimmt worden ist, ist nur der Luftraum in direkt betroffenen Gebieten, wo die Dichte der Asche die Entscheidung rechtfertigt, geschlossen.

Auch nach einer offiziellen Erklärung des deutschen Verkehrsministers, Peter Ramsauer, am Mittwoch, blieb Bisignanis Frage unbeantwortet, warum es fünf Tage dauerte, bevor es den EU-Verkehrsministern gelungen ist, eine Telefonkonferenz zu organisieren – Tage, in denen Fluggesellschaften weltweit 1 Milliarde Dollar verloren. Es blieb auch unklar, warum die 27 EU-Mitgliedstaaten nicht koordiniert waren und schnell Forschungs-Flugzeuge abheben liessen, um genaue Daten über die vulkanische Asche-Fahne zu sammeln.

Die Europäische Kommission drängt auf “einen europäischen Himmel” (Unified Skies)
Die Europäische Kommission hat die Mitgliedstaaten gedrängt, für eine bessere Koordinierung der Flugsicherheit zu sorgen. Ein Sprecher des europäischen Verkehrs-Kommissars, Siim Kallas, in Brüssel argumentiert, die Krise hätte besser gemanagt werden können, wenn die neuen Regelungen, die von den Mitgliedstaaten im Dezember gebilligt wurden, umgesetzt worden wären. "Wenn wir eine stärkere Koordinierung auf europäischer Ebene hätten", sagt Kallas´ Sprecherin, Helen Kearns, vor Reportern, "wäre die Entscheidung schneller getroffen worden." Der Mangel an Koordination zwischen den 27 nationalen Flugverkehrs-Behörden erstellt ein ernstes Problem. Die "Ein Flyveaske1europäischer Himmel"-Initiative soll die Zersplitterung der europäischen Luftraum-Kontrolle beseitigen. Nach dem Plan würde ein europäischer Luftverkehrs-Manager ernannt werden, der in einer Krise wie der, die letzte Woche entstanden ist, eingreifen könnte. Aber die neuen Regeln werden in mehreren Phasen durchgeführt und werden erst 2012 vollständig in Kraft treten.

Die Aschewolke am 22 April – BBC. Laut dem  EU Referendum seien neue Sicherheits-Kriterien mit 2000 Mikrogramm  Partikeln pro Kubikmeter eingeführt. In Deutschland am 19. April, während alle Flugzeuge stillgelegt waren, gab es 60 Mikrogramm Partikeln pro Kubikmeter Luft.

Der ICAO-Generalsekretär, Raymond Benjamin, gab diese Woche bekannt, die besondere UN-Organisation würde an globalen Normen für die Konzentration der Asche, die Flugzeugmotoren beeinflussen könnten, arbeiten. Benjamin sagte, die ICAO würde ein Expertengremium einberufen, das bestimmen würde, bei welchen Konzentrationen vulkanische Asche zu gefährlich für den Flugverkehr sei. Die Arbeit sei extrem wichtig, angesichts der Zweifel über die Angemessenheit der strengen Grenzwerte dieser Woche für den Luftverkehr. "Die Mischung war so dünn, daß man annehmen muß, daß keine Gefahr besteht", sagte Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber, dessen Airline auch ihre eigenen Testflüge in dieser Woche durchführte. Mit besonderer Erlaubnis hatte die  Lufthansa Dutzende von Jets seit Samstag durch den betroffenen Luftraum geflogen - zunächst leer und später mit Fahrgästen. "Danach haben wir kein einziges Teilchen in den Turbinen der Jet-Motoren gefunden", sagte ein Sprecher des Unternehmens.
Das Unternehmen schickte ein eigenes mobiles Labor-Flugzeug während der Spitzennotlage am Dienstag in die Luft, obwohl die Ergebnisse zunächst in ein paar Tagen verfügbar sein werden.

The New York Times 21 April 2010: Die Europäische Kommission hat am Mittwoch die Bühne für eine potenziell erbitterte Debatte über die Pläne zur Schaffung einer einzigen Behörde mit der Befugnis, den Mitgliedstaaten die Kontrolle über ihren Himmel zu nehmen, bereitgestellt. Die Kommission hat im Jahr 2004 ein Paket von Vorschlägen mit der Absicht, die 36 nationalen  Luftverkehrs- Systeme in einen sogenannten “Ein-europäischer-Himmel” ab 2012 zu integrieren, verabschiedet. Aber Aspekte des Plans stossen nach wie vor auf Widerstand seitens einiger europäischer Regierungen, die sich über Risiken für die nationale Sicherheit  Sorgen machen, sowie von Fluglotsen-Gewerkschaften, die behaupten, es werde dem Stellenabbau den Weg ebnen. Was stattdessen passierte, war, dass die nationalen Luftverkehrs-Behörden  das Wochenende mit der Koordinierung untereinander verbrachten, um Strecken zu planen und die Erlaubnis für Flüge zu erteilen, die die nationalen Lufträume überquerten, sagte Frau Kearns. Als Ergebnis, fügte sie hinzu, begann der Verkehr sich erst in größeren Mengen am Montag zu bewegen.

Kommentar: Man merkt die Absicht und wird verstimmt: Die EU und die UN generieren “Krisen”, um mehr Macht auf Kosten der Nationalstaaten zu grapschen. Alles natürlich im Geheimen - nach dem Rat des EU-gründenden Vaters, Jean Monnet - wiedergegeben vom britischen Konservativen, Adrian Hilton:
 "Europas Nationen sollten auf den Superstaat, ohne dass ihre Menschen verstehen, was passiert, gelenkt werden. Dies kann schrittweise geschehen, wobei jeder Schritt als ein wirtschaftlicher Zweck  getarnt ist, der aber unwiderruflich zum Bund  führt."