Zusammenfassung: Die NATO hat die Rolle als die Weltpolizei der UN übernommen, und wir spenden immer größere Summen daran, muslimische Stammeskrieger und unsere eigenen Soldaten in Zentralasien töten zu lassen, und zwar als eine von mehreren Maßnahmen der globalen Machtelite , um die letzten Reste der regionalen Autonomie zur Vervollständigung ihrer Welt-Diktatur an sich zu reissen. In dieser Situation kommt eine völlig unerwartete Nachricht vom "unsichtbaren" Weltregierungs-Zentrum" der Machtelite, dem US Council on Foreign Relations, dass der Krieg gegen den Terrorismus völlig inakzeptabel sei, weil die Gefahr, durch einen Terror-Akt außerhalb der Kriegsgebiete zu sterben, vernachlässigenswert sei! Das Risiko des Sterbens durch Terrorismus in den USA ist 1:101.000 pro Jahr, nur halb so groß wie das Risiko des Sterbens durch Haushaltsgeräte, ein Viertel des Risikos, durch einen Verkehrsunfall zu sterben. Damit die Vereinigten Staaten eben bis an die Grenze dessen gelangt, was in anderen Zusammenhängen als inakzeptabel angesehen wird, würde jedes Jahr ein Terroranschlag der Größe des 11. Septembers, der aller Wahrscheinlichkeit nach ein US-Insider-Job war, vorauszusetzen sein. Al Qaida hat wahrscheinlich noch nie ihre terroristischen Fußstapfen in den USA hinterlassen. Jedoch, der Council on Foreign Relations denkt nicht, dass ihre Analyse irgendwelche Auswirkungen haben werde, da wir nach einer Gehirnwäsche dieses Terror-Märchen für immer glauben werden.
Der wirkliche Grund für den Krieg gegen den Terror ist - ausser dem vergeblichen Eroberungsversuch von Zentralasien - in unsere Gesellschaften immer mehr Überwachung aller Bürger einführen zu können, um Unzufriedenheit mit der Durchsetzung der Neuen Weltordnungs-Diktatur zu unterdrücken.

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Seit dem hausgemachten Terrorismus vom 11. Sept. mobilisiert die Welt und spendet enorme Summen unter dem Vorwand des "Kriegs gegen den Terrorismus". Die NATO hat die Situation ausgenutzt und packte den Job als militärisches Expeditionskorps der UNO, um den Terror überall in der Welt zu bekämpfen, d.h. allen überwindbaren Widerstand gegen den Vormarsch der Neuen Weltordnung zu zerschlagen - von so vielen prominenten Politikern in den USA und Europa gerühmt (siehe Video am rechten Rand dieses Blogs). Andere “Krisen” wurden gleichzeitig durch die Illuministen (zu denen sich die EU bekennt – explanatory statement) in die Wege geleitet: Eine Finanzkrise, und hier und hier, die betrügerische, und hier, und hier hausgemachte Klimakrise, ein schrecklicher Schwindel, die "Krise" für biologische Vielfalt usw. Alle dienen als Vorwand für eine beispiellose Machtergreifung durch die Elite der neuen Weltordnung über uns Untermenschen - auf unsere wachsenden Kosten.
Daher ist es sensationell, dass die folgende Enthüllung von der "Foreign Affairs", der Zeitschrift des US Council on Foreign Relations, der unsichtbaren Regierung der USA und damit der Welt, das stärkste Werkzeug Rockefeller-Rothschilds gemacht wird.

John Mueller und Mark Stewart, Foreign Affairs 2 April 2010: In den letzten Jahrzehnten haben Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger und Regulierungsbehörden weltweit  Risikobewertungs-Techniken entwickelt, um Gefahren für Menschenleben zu bewerten, wie für Pestizide, Umweltverschmutzung und Kernkraftwerke. Dabei haben sie einen wesentlichen Konsens darüber erreicht, welche Risiken akzeptabel und welche inakzeptabel seien. Wenn diese Techniken an dem Terrorismus angewandt werden, so wird deutlich, dass der Terrorismus weit davon entfernt ist, eine existenzielle Bedrohung zu sein. Stattdessen repräsentiert er ein akzeptables Risiko, so niedrig, dass weitere Minderung seiner Wahrscheinlichkeit
Intlter2oder seiner Folgen  kaum gerechtfertigt ist. Typischerweise werden Risiken für unannehmbar gehalten,  wenn sie mehr als 1 von 10.000 oder 1 von 100.000 pro Jahr töten.

Todesfälle durch Terrorismus  im Laufe der Jahre. Rote Linie: US-aussenministerielle Daten. Blaue Linie: RAND/MIPT Daten
  
Am anderen Ende des Spektrums sind Risiken, die als annehmbar angesehen werden, und es gibt auch ein gewisses Maß an Übereinstimmung über den Bereich.
Zum Beispiel entschied  die US Nuclear Regulatory Commission im Jahr 1986 nach umfangreicher Forschung und öffentlicher Konsultation, das Sterblichkeits-Risiko von Unfällen in Kernkraftwerken  dürfe 1 von 2 Mio. pro Jahr und 1 von 500.000 pro Jahr aus dem Betrieb von Kernkraftwerken nicht übersteigen. Die Regierungen von Australien, Japan und dem Vereinigten Königreich sind mit ähnlichen Zahlen für die Beurteilung der Gefährdungen herausgekommen. Ebenso hat eine Überprüfung von 132 ordnungspolitischen Entscheidungen der US-Bundesregierung in Bezug auf das Aussetzen der Öffentlichkeit den Umwelt-Karzinogenen erwiesen, dass ordnungspolitische Maßnahmen immer getroffen wurden, wenn das individuelle jährliche Sterblichkeits-Risiko 1 von 700.000 überschritt. Beeindruckenderweise fand die Studie ein hohes Maß an Kohärenz zwischen einer breiten Palette von Bundesstellen über das, was als ein akzeptables Niveau des Risikos betrachtet wird.

Es gibt also in den etablierten rechtlichen Praktiken einiger Industrieländer eine allgemeine Vereinbarung über das Risiko: Risiken werden als nicht hinnehmbar eingestuft, wenn das jährliche Risiko zu sterben höher als 1 von 10.000 oder vielleicht höher als 1 von 100.000  ist  – und als akzeptabel, wenn die Zahl niedriger als 1 von 1 Million oder 1 von 2 Millionen ist. Zwischen diesen beiden Bereichen ist ein Bereich, in dem die Gefahr "erträglich” sein könnte." Erheblich mehr Menschenleben hätten gerettet werden können, wenn Anti-Terror-Fonds  stattdessen für die Bekämpfung der Gefahren ausgegeben worden wären, die unzumutbare Gefahren beinhalten.

Diese etablierten Überlegungen sind entworfen, um eine tragfähige, wenn auch etwas rauhe Leitlinie für die öffentliche Ordnung abzugeben. In allen Fällen müssen Maßnahmen und Regelungen, die beabsichtigen, das  Risiko zu mindern, wesentliche Kosten-Nutzen-Erwägungen befriedigen. Natürlich sollten Gefahren, die in den inakzeptablen Bereich fallen, die meiste Aufmerksamkeit und Ressourcen in Anspruch nehmen. Diejenigen im tolerierbaren Bereich können auch Beachtung erfordern - aber da sie weniger dringend sind, sollten sie mit relativ kostengünstigen Maßnahmen bekämpft werden. Die Gefahren im akzeptablen Bereich sind wenig oder gar vernachlässigenswert besorgniserregend, so dass Vorsichtsmaßnahmen, um ihre Risiken noch weiter zu verringern, kaum erstrebenswert wären, es sei denn sie sind bemerkenswert preisgünstig.
MuellerWenn das US-Ministerium für innere Sicherheit einen risikobasierten Ansatz zur Entscheidungsfindung anwenden will, wie es oft behauptet zu tun, scheinen diese Risiko-Akzeptanz-Kriterien am geeignetsten für diesen Zweck.

Wie man sehen kann, sind jährliche Terrorismus-Sterblichkeits-Risiken, insbesondere für Bereiche außerhalb von Kriegsgebieten, geringer als eine Million und werden daher in der Regel innerhalb des Bereichs liegen, die Regulierungsbehörden für sicher oder akzeptabel  halten, und erfordern deshalb keine weiteren Vorschriften, insbesondere nicht diejenigen, die teuer sein dürften. Sie sind vergleichbar mit den Risiken der Nutzung von Haushaltsgeräten (200 Todesfälle pro Jahr in den Vereinigten Staaten) oder der kommerziellen Luftfahrt (103 Todesfälle pro Jahr). Im Verglich mit dem Sterben durch die Hände eines Terroristen kommen Amerikaner doppelt so häufig in einer Naturkatastrophe und fast tausend mal häufiger in irgendeiner Art von Unfall ums Leben. Die gleiche allgemeine Schlussfolgerung gilt für die vollen Schäden, die von Terroristen  zugefügt werden - nicht nur für den Verlust des Lebens, sondern direkte und indirekte wirtschaftliche kumulierte Kosten. Als Gefahr verursacht der Terrorismus, zumindest außerhalb von Kriegsgebieten, nicht genug Schaden, um erheblich steigende Ausgaben zu rechtfertigen. Die Tabelle enthält auch eine andere Art von Gefahr, die starke Emotionen weckt und gewollt ist - Mord - und seine Häufigkeit fällt in der Regel, im Gegensatz zum Terrorismus, in die Kategorie inakzeptabel.

Um mit den emotionalen und politischen Aspekten des Terrorismus fertig zu werden, schlug eine Studie für das US Ministerium für innere Sicherheit neuerlich vor, dass Leben, die wegen des Terrorismus  im Vergleich mit anderen Gefahren verloren gehen, doppelt bewertet werden sollten. Das heißt, 1 Milliarde Dollar zur Rettung von hundert Todesfällen durch Terrorismus gespendet könnten als gleichwertig mit 1 Milliarde Dollar zur Rettung von zweihundert Todesfällen durch andere Gefahren angesehen werden. Aber selbst mit dieser großzügigen (und vielleicht auch moralisch fragwürdigen) Voreingenommenheit, oder sogar mit noch Großzügigerer), scheitert die Terrorabwehr an einer Standard-Kosten-Nutzen-Bewertung.

Politiker und Bürokraten stehen natürlich vor erheblichem politischem Druck, um mit dem Terrorismus umzugehen, aber das befreit sie jedoch nicht von ihrer Verantwortung, öffentliche Mittel mit Bedacht auszugeben. Wenn sie sie empfinden, dies nicht tun zu können, sollten sie zurücktreten oder unverblümt zugeben, dass sie verantwortungslos sind - oder hätten sich weigern sollen,  den Job in erster Linie anzunehmen. Darüber hinaus diktieren sie in der Regel nicht die genaue Höhe der Geldausgabe, obwohl der politische Druck zu unklugen Aktionen und Ausgaben zwingen kann. Das Vereinigte Königreich, das scheint, vor einer erheblich größeren inneren Bedrohung durch den Terrorismus als die Vereinigten Staaten zu stehen, spendet dennoch nur halb so viel pro Kopf für innere Sicherheit.

Um an den Rand des etablierten konventionalen unannehmbaren Risikos zu geraten - das heißt, eine jährliche Sterblichkeitsrate von 1 von 100.000 zu erreichen  - müsste die Zahl der Getöteten durch Terroranschläge in den Vereinigten Staaten und Kanada auf das 35-Fache ansteigen, in Großbritannien (ausgenommen Nordirland), auf mehr als das 50-Fache und in Australien, auf mehr als das 70-Fache ansteigen. Für die Vereinigten Staaten würde dies bedeuten, Angriffe im Umfang vom 11. Sept. mindestens einmal pro Jahr oder 18 Oklahoma City Bombenanschläge jedes Jahr zu erleben.

Damit dies zustande kommt, würden Terroristen wahrscheinlich Atomwaffen erwerben müssen, eine Wahrscheinlichkeit, die höchst fragwürdig ist. Wenn diese Angst begründet erscheint wären die politischen Auswirkungen ausschliesslich, oder fast ausschliesslich, mit dieser begrenzten Sorge fertig zu werden. Massive Ausgaben zum Schutz der "kritischen Infrastruktur", zum Beispiel, sind aller Wahrscheinlichkeit nach nicht gegen eine nukleare Explosion wirksam.

In der Tat gibt es wenig Beweise, dass Terroristen immer zerstörerischer werden, insbesondere im Westen. Einige Analysten haben festgestellt, dass, wenn überhaupt, terroristische Aktivitäten abnehmen, zumindest außerhalb von Kriegsgebieten. Als eine Gefahr für das menschliche Leben in den Vereinigten Staaten oder in praktisch jedem Land außerhalb der Kriegszonen, stellt Terrorismus unter den gegenwärtigen Bedingungen eine Bedrohung dar, die kaum von existentieller Bedeutung ist. Wenn man weithin akzeptierte Kriterien, die nach viel Forschung und von den Aufsichtsbehörden sowie den Entscheidungsträgern festgelegt sind, verwendet, sind die Risiken durch Terrorismus niedrig genug, um als akzeptabel erachtet zu werden. Insgesamt hätten Obama-devil-hand.2jpgwesentlich mehr Leben gerettet werden können, wenn Anti-Terror-Fonds stattdessen für die Bekämpfung der Gefahren ausgegeben worden wären, die unzumutbare Risiken beinhalten.

Diese elementare Beobachtung wird aber aller Wahrscheinlichkeit nach nichts mehr ändern. Die kumulativ gestiegenen Kosten der Terrorismusbekämpfung in den Vereinigten Staaten allein seit d. 11. Septermber - des Bundes, der Länder, Gemeinden und privater Ausgaben wie auch der Opportunitätskosten (aber nicht der Ausgaben für die Kriege im Irak oder Afghanistan) - nähern sich 1 Billion Dollar. Jedoch wie zweifelhaft und verschwenderisch auch immer, ist dieses Unterfangen von allen akzeptiert worden, und es wird wahrscheinlich so lange andauern wie der Terrorismus. Da der Terrorismus, wie die Kriminalität, nie vollständig getilgt werden kann, scheint den Vereinigten Staaten eine lange und kostspielige Belagerung bevorzustehen.

Kommentar
Satanist-george_bushDiese ernüchternde Botschaft kommt von einer ganz unerwarteten Seite: der neuen Weltordnung. Also, warum in aller Welt kämpfen unsere Soldaten gegen Geister und sterben in Afghanistan, Pakistan und Irak? Al Kaida? Sie ist nur ein Hirngespinst - besteht aus ein paar Hundert eingeschüchterten, primitiven Kriegern, die versuchen, sich in Pakistan und Jemen zu verstecken! Die Wahrheit ist, dass dieser Krieg gegen den Terror ein Vorwand ist, der vom US-militärischen Komplex erfunden wurde, und schwache und korrupte US-Präsidenten mit einem satanistischen Hintergrund - Vater und Sohn - dazu zwingt, das anzufangen, was schon immer die Bankster hinter ihnen reicher und mächtiger machte. Ausserdem ist Zentralasien das Zentrum von Brzezinskis eurasischem Grossem Schachbrett, deren Kontrolle für die Durchführung der Strategie des Eine-Weltstaates der Trilateralen Kommission: die Verknüpfung der NAFTA/NAU, von Euromediterranien und ASEAN-3 notwendig ist. Wir Untermenschen-Sklaven, die die NWO einer Gehirnwäsche unterzogen hat, liefern das Geld und unsere Nachkommen, um "einen (völlig sinnlosen) Unterschied" zu machen, d.h. um vernichtet zu werden. Es ist jedoch bemerkenswert, dass die stärkste Armee, die die Welt jemals gesehen hat, die der NATO, nicht einmal mittelalterliche muslimische Stämme in Afghanistan und Pakistan besiegen kann. Stattdessen jagt sie noch mehr von diesen unintegrierbaren Muslimen in den Westen, um von uns ernährt zu werden, damit sie unsere Wohlfahrtsstaaten, Kulturen, Sitten und Unabhängigkeit obendrein zerstören können. Dies ist auch Teil des Plans der Neuen Weltordnungsdiktatur – um unsere Gesellschaften radikal zu ändern und totale Überwachung und hier einzuführen - und dadurch  Widerstand gegen die Durchsetzung der Diktatur der Neuen Weltordnung zu unterdrücken.

Wir sind einfach zu dumm zu erlauben, dass dies geschieht – oder einer Gehirnwäsche unterzogen. Stattdessen sollten die Mittel zum Schutz der einheimischen Bevölkerungen im Westen gegen den zunehmenden, täglichen Terror in unseren Städten seitens der nie angepassten Immigranten ausgegeben werden - oder besser noch: um sie aus einer Welt und einer Kultur herauszuhalten, wo sie nichts zu suchen haben, ausser für die Ausweitung der Scharia auf unsere Kosten bezahlt zu werden - und dann dieses innere muslimische Problem in andere muslimische Länder kanalisieren. Der Islam hat im Laufe der Geschichte der Christenheit viel mehr als genug Land genommen.