The Telegraph Aug. 24, 2008: Schrotflinten, Revolver, Messer, Schlagringe, "Dreschflügel-Knüppel", Achsen-, Fleisch-Haken und sogar Bomben wurden verwendet, um einen Angriff oder die Einschüchterung von 96 Kindern jeden Tag in England und Wales durchzuführen.

Oppositions-Abgeordnete bezeichneten die Zahlen als "alarmierend" und forderten Maßnahmen der Regierung. Letzte Woche hat die Zahl der Jugendlichen, die in diesem Jahr starben infolge gewalttätiger Angriffe ablebten, 50 überstiegen, nachdem zwei Jungen in London und Manchester erstochen wurden.

Die Daten rühren aus 20 der 43 Polizeibezirken in England und Wales her, die mehr als die Hälfte der Bevölkerung betreuen. Die Zahlen der Bezirke zeigen, dass im vergangenen Jahr 18403 Kinder angegriffen oder  mit einer Waffe bedroht wurden, was darauf hindeutet, in ganz England und Wales als Ganzes gäbe es 36806 solcher Vorfälle - einen alle 15 Minuten.

Die Zählung umfasst Mord, Körperverletzung, Diebstahl und Raub, in denen eine Waffe angedroht wurde oder beteiligt war.
Großstädte waren am schlimmsten betroffen, aber die Erkenntnisse deuten auch  darauf hin, dass die Jugendgewalt sich auf die ländlichen Gebiete verbreitet hat, indem Northumbria, Hertfordshire und Kent hohe Zahlen von Waffendelikten notierten.

"Die Wut und Gewalt in unserer Gesellschaft nimmt zu. Ich glaube, man sehe jetzt ein, dass wir uns in einer kritischen Phase befinden", sagte der Vater des ermordeten Jimmy Mazen.
Der Schatteninnenminister, Dominic Grieve, sagte: "Dies sind noch weitere alarmierende Anzeichen dafür, dass Gewalt zu einem täglichen Bestandteil des Lebens unserer jungen Menschen wird."

Die Polizei beschlagnahmt Waffen einschließlich Schusswaffen aus Schulen.
The Telegraph, 18 May 2008: Zahlen, erhalten durch das "Sunday Telegraph" zeigen, dass die Gegenstände zwei Jahre hindurch von Schülern im Alter ab 8 Jahren beschlagnahmt wurden.
Die Jugend-Justiz berichtet einen 39-prozentigen Anstieg der Gewaltverbrechen bei unter 18-Jährigen, mit Raubüberfällen bis 45 Prozent.

Rechts: Ein Foto aus einem Hass-Camp im Gaza-Streifen

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Polizei bundesweit bei Schülern über 600-mal pro Jahr Waffen beschlagnahmt, das entspricht dreimal jeden Schultag. Die Zahlen beinhalten nur die Zwischenfälle, die die Lehrer so ernst nahmen, dass die Polizei herbeigeholt wurde.

Viel mehr Fälle - bis zu 8000 pro Woche, laut Lehrer-Gewerkschaften - werden   intern von den Schulen behandelt, indem die Polizei nie darüber informiert wird.
In Leicestershire, griffen Schüler einander mit Schraubenschlüsseln, Messern, Billardqueues, Stühlen und Tischen an.
Vier Jugendliche wurden von der Polizei mit Handfeuerwaffen in den Schulen im Großraum Manchester erwischt.

Das Innenministerium sagte, die maximale Haftstrafe für das Tragen eines Messers würde auf vier Jahre verdoppelt.

In Dänemark vergeht praktisch kein Tag, ohne das der Video-Text der staatlichen Hörfunk-Berichterstattung Schießereien,  Tötung durch Messerstiche und Vergewaltigungen meldet.

Praktisch nie wird die Herkunft der Täter erwähnt- es sei denn, sie sind ethnische Dänen!

Laut "Danmarks Statistik" 2002 waren ca. 12% der Personen, die ein Urteil wegen einer Straftat erhielten, Einwanderer. Gleichzeitig wurde mitgeteilt, dass es 200,000 Muslime im Land gäbe (unwahr-es gab mehr). Für die Altersgruppe der 15-19 Jährigen ist die Straffälligkeits- Frequenz die gleiche für Einwanderer und Nachkommen. Beide haben eine Straffälligkeits-Häufigkeit von 72% über dem Mittelwert der genannten Altersgruppe.

Die Gruppe, die - verglichen mit der gleichen Altersgruppe in der Gesamtbevölkerung - eine besonders hohe Kriminalitäts-Frequenz hat, sind die 20-29 jährigen Nachkommen. Ihre Straffälligkeitsfrequenz ist 139% über dem Mittelwert der 20-29 Jährigen.

In der öffentlichen Debatte über die Straffälligkeit der Einwanderer und ihrer Nachkommen fokussiert man in der Regel auf ihre überproportionalen Frequenzen hinsichtlich der Gewalt-und Sexual-Verbrechen, aber in Wirklichkeit ist die Überrepräsentation noch grösser im Bereich des Diebstahls: 178% im Bereich des Diebstahls gegen 130% im Bereich der Gewalt und 110 % hinsichtlich der Sexualverbrechen.

Einwanderer und ihre Nachkommen haben 38 und 157 Prozent höhere Kriminalitätsfrequenzen als die Gesamtebevölkerung. Der Trend ist: Es gibt weniger Fälle von Diebstahl, mehr Fälle von Gewalt, mehrere Fälle im Zusammenhang mit Sex.

Rechts: Der schwedische Staatsbürger wurde der Teilnahme am größten Raub in der dänischen Geschichte: 60 mill. DKr, angeklagt. Er wurde in Gewahrsam genommen und sein Foto in der dänischen Zeitung, Ekstrabladet veröffentlicht.  

"In Schweden, wurde dies natürlich auch berichtet - in Expressen, zB. Diese Zeitung ist politisch korrekt - und brachte ein pixellisiertes Bild des Verdächtigen Inhaftierten.
Das schwedische Blog
Rakryggad Nu berichtet: "Expressen pixellisierte erst den angeklagten Mann und dann machte die Zeitung ihn weiß, als wäre etwas Verkehrtes daran, anderer ethnischer Herkunft als weiss zu sein (in diesem fall schwedisch). Das Ergebnis ist wirklich, dass ausser Vertuschung der Herkunft Patriks der Verdacht von ihm auf eine andere Volksgruppe abgewälzt wird. Ich habe kein treffendes Wort für das, was ich glaube, dies ist, abgesehen von Rassismus, seitens Expressens, und darüber hinaus ist es eklatante Manipulation, und das ist leider kein Einzelfall, wo versucht wird,  Verbrechen der Einwanderer zu verbergen, indem man die Straftaten von Einwanderern ethnischen Schweden zuschiebt,  aus missverstandener Nachsicht mit den Einwanderern."

In Århus, Dänemarks zweitgrößte Stadt, gibt es ein Viertel von üblem Ruf, Gjellerupparken genannt. Es ist vor allem von gewalttätigen muslimischen Einwanderern bewohnt, aber es gab da auch eine Kolonie von Grönländern, Eskimos.

Århus Stiftstidende, 5. juli, 2008: "Zurufe auf der Straße wie: »Fuck nach Hause nach Grönland, das ist unser Gjellerup«, sind durchaus üblich, ebenso wie es  ganz normal ist, dass die arabischen Jugendlichen Feuerwerkskörper auf sie werfen.

Johanne Christansen ist in keinem Zweifel, dass die Araber von Gjellerup gegen die Grönländer Rassismus praktizieren.

Ein Beamter sieht es so: »Wir können damit nicht leben. Aber wir können nichts tun. Um die Wohnungsgesetze zu verwalten müssen wir  die Identität der Täter konkret kennen. Und das tun wir in diesen Fällen nicht , weil die Beschwerden keine Namen noch Adressen der Täter enthalten.
Wenn Grönländer, die viel Alkohol trinken, an einem Ort leben, der in erster Linie von Muslimen bewohnt wird, die Alkohol nicht akzeptieren, dann ergeben sich Konflikte«!

Die Grönländer sind nun in ein anderes Viertel umgesiedelt worden!

Kommentar
Viel Heuchelei geht seitens der Medien und "unserer Politiker" vor sich. Der Zweck ist, die katastrophale Wahrheit über eines der Instrumente der Neuen Weltordnung zu verhehlen: den Multikulturalismus, um unsere  Nationalstaaten zu zermalmen und unsere alte christliche kulturelle Identität zu töten, um ihren Weltstaat unter der Regierung der multinationalen Gesellschaften zu fördern, das neue römische Imperium, die Union für das Mittelmeer.

Ich möchte Ihnen eine Fabel aus dem alten Rom erzählen - politisch korrekt in der Antike und im Jahre 1956 auch noch in Dänemark
Ein Bauer war zu Fuß in einem Wald. Er sties auf eine Viper (Kreuzotter), die wegen der Kälte halbtot war. Der herzensgute Bauer sammelte die arme Viper auf und erwärmte sie in seiner Achselhöhle. Als das böse Tier sich erholt hatte, biss es den Bauern, der dadurch getötet wurde.
Seine letzten Worte waren: "Ach! Zu Recht muss ich sterben! Denn ich habe das Leben einer boshaften Kreatur geschenkt, die ich hätte sterben lassen sollen." (Kr. Mikkelsen: Latinsk Læsebog, 16. Udgave, Gyldendal, 1956).