Weltregierung: Die Rolle der UNO muss gestärkt werden“

In der Zeit vom 3. -14. Dez. 2007 findet auf Bali eine riesige globale Klimakonferenz statt.
Etwa 10.000 Teilnehmer geniessen diese Party in der entlegensten Ecke der Welt anstatt an einem zentraleren Ort. Der Transport der Teilnehmer sowie ihre Luxusaufenthälte werden nach Berechnungen zusätzliche 110.000 Tonnen CO2   ausleiten, welches beweist, diese Leute glauben nicht einmal selbst an ihre wissenschaftlich ungültige Propaganda der menschenverschuldeten Klimaänderung!!
Sie fordern von Anderen ein Verhalten, dem sie selbst nicht einmal im Traum nachkommen würden.  Der grosse Guru auf Bali ist Al Gore, dessen Haus 20 mal so viel Energie verschlingt wie ein Normalhaus!

Klima-terror Propaganda nimmt in wohlbekannter ideologischer Weise zu
Nun hat das Joint Research Centre der EU Kommission ein neues Programm in 21 Sprachen für Ihr Handy erfunden. Täglich, wöchentlich oder monatlich können Sie eine sichere Homepage aufsuchen, Ihre Koch-, Transport-,  Beleuchtungs-, Elektronikaktivitäten eingeben und dann erfahren, wie Ihre CO2 Ausleitung ist, mit nationalen und internationalen Durchschnittswerten vergleichen – und sehen, wie Sie zum Ziel des Kyotoer Protokolls beitragen. Dabei können Sie den Einfluss Ihres Lebensstils auf das Klima verfolgen! ”Es ist wichtig, dass die Leute über die Reichweite ihrer Wahlen im klaren sind!”.

Natürlich gilt dies nur für den Mob – nicht für die Halbgötter auf Bali!

Dieses erinnert mich an Hitler, der ja auch gerne die Leute damit beauftragte, eingebildete Gefahren wie z.B. die gewöhnlichen Juden ständig im Auge zu behalten. Dabei begeistert, mobilisiert ,verbindet und verdummt man das Volk im Dienste der ”grossen gemeinsamen Sache”.

Der wirkliche Hintergrund der Bali-Klimakonferenz ist wahrscheinlich nicht das Klima
Wie früher auf diesem Blog festgestellt  sehen die wirklichen Klimatologen keine globale Aufwärmung ausser der zu erwartenden Bewegung aus der “kleinen Eiszeit” ca. 1500 - Ende des 19. Jahrhunderts hinaus. 

Alles spricht für Sonnenfleckaktivität, die angeblich Ende des 20. Jahrhunderts ein 8.000-jähriges Maximum erreichte, als Ursache der Klimaänderung. Und ich habe den Verdacht, unsere Politiker wissen es sehr wohl.

Nun gibt es sogar seriöse wissenschaftliche Äusserungen, dass wir wegen ausfallender Sonnenflecken vielleicht einer neuen kleinen Eiszeit entgegensteuern – mit Temperaturfall von 1.5 Grad bis 2020. Die Temperatur ist angeblich innerhalb der letzten 10 Jahre fallend.

Auf der Bali Konferenz forderten die Inselstaaten empört grössere Einsätze von den industrialisierten Länder, weil sonst ihre Inseln wegen Meeresspiegelansteigens in ca. 30 Jahren verschwinden werden. Denn das behauptet der Nobelpreisträger, das ICCP! Die Wahrheit ist laut einem der grössten Meeresspiegelexperten der Welt, dass das ICCP Computermodellergebnisse nach politischem Wunsch massschneidert. Und somit Phantasieergebnisse erreicht, die die beobachtenden Wissenschaftler mit Verachtung zurückweisen: Denn die Beobachter  sehen gar kein Meeresspiegelansteigen!!! Im Gegensatz zu Al Gore, der behauptet, der Meeresspiegel steigt katasrophal um 7 Meter. Die Regierung der Maldiven verhinderte die Veröffentlichung solcher Messergebnisse in ihrem Fernsehen! 

Wie gezeigt ist der CO2 Handel auf dem European Carbon Climate Exchange Market (ECX) für die EU und die beteiligten Bankiers der Neuen Weltordnung ein sehr grosses Geschäft. Und laut dem Nachstehenden aus Bali erwartet man, dass dieses Geschäft wachsen wird!  Ausserdem ” ist die Klimabewegung Teil einer gefährlichen neuen Ideologie gegen die Freiheit ” (Vaclav Klaus, tschechiscer Präsident). Beide Aspekte müssen befestigt werden!

Die Bali-Konferenz scheint den Globalisten eine wilkommene Gelegenheit zu sein, die Fäden ihres Ein-Weltstaats zusammenzuweben  

“Die UNO Klimaänderungskonferenz auf Bali, Indonesien, muss sich einigen, Verhandlungen über eine umfassende und ambitiöse globale Klimavereinbarung für die Periode nach 2012 einzuleiten, indem dann nämlich die erste Verpflichtungsperiode des Kyotoer Protokolls abläuft. Umwelt-Kommissar Stavros Dimas will am Hochniveau-Segment der Bali-Konferenz vom 12. bis zum 14. Dez. teilnehmen.  Im voraus findet am 8.-9. Dezember eine Tagung der Handelsminister über handelsbezogene Klimafragen statt, und am 10.-11. Dezember eine Tagung der Finanzminister über Mittel für niedrig-carbon Technologien.” Auch Umweltminister nehmen teil.

Ein globaler Zugang ist eine Voraussetzung für die “Bekämpfung des Treibhauseffekts”.

 

  • “ Die globale Aufwärmung bis 2 Grad über der Temperatur der Zeit vor der Industrialisierung begrenzen. Diese Grenze zu respektieren wird voraussetzen, dass der Anstieg der globalen Ausleitung innerhalb der nächsten 10 bis 15 Jahre aufhört und dann vor 2050 um mindestens 50% unter dem Niveau von 1990 reduziert wird.  
  • Die entwickelten Länder müssen noch tiefer schneiden. Die EU hat eine Verpflichtung gemacht, ihre eigene Ausleitung um mindestens 20% vor 2020 zu mindern.
  • Stärkung und Ausdehnung des globalen CO2 Marktes und Einführung flexibler Mechanismen.
  • Miteinbeziehung der Ausleitungen der auftauchenden neuen Industrinationen.
  • Verstärkte Zusammenarbeit bezgl. Forschung, Entwicklung reiner Technologien, um die Ausleitungen zu mindern.
  • Bemühungen verstärken, Anpassung zur Klimaänderung anzupacken sowie die unausweichlichen Folgen der Klimaänderung  - besonders den anfälligsten Ländern helfen.
  • Ausleitungen des internationalen  Fliegens und Segelns. EU diskutiert schon die Einbeziehung der Fliegerei in dan EU ETS-Markt.
  • Ausleitungen infolge der Entwaldung reduzieren – für 20 % des steigenden Luft- CO2 verantwortlich. Gemeint ist wohl fehlende CO2-Assimilation.

Dies in allen Aspekten zu diskutieren setzt den Ausbau der UNO-Basis des Ein-Weltstaats voraus. Darum geht es  meines Erachtens auf Bali                                                                            
“Eine Spur dieser Diskussionen ist ein informaler Dialog über aktive Dauer-Zusammenarbeit unter den 192 Mitbeteiligten des UN Framework Convention on Climate Change (UNFCCC). Dieser Dialog wird formal auf Bali enden. Aber die EU wünscht , dass ein formaler Verhandlungsprozess folgt, der alle Bauelemente einer künftigen Vereinbarung abdeckt.  Auf einer zweiten , parallelen Spur diskutieren die 176 Unterschreiber des Kyotoer Protokolls neue Ausleitungsherabsetzungsziele der industrialisierten Länder, um die 2008-2012 Ziele zu erreichen.”

”Die EU ist verpflichtet, mehr zu tun, um die nötigen Finanzen lockerzumachen – und zwar durch Ausweitung des globalen CO2 Markts und Instrumente wie Global Energy Efficiency und Renewable Energy Efficiency Fund (GEEREF).”

Die Kommission will auch ihre Initiative fördern, eine Globale Klimaänderungs-Allianz mit den ärmsten Ländern aufzubauen, die der Klimaänderung am anfälligsten sind – die aber die geringste Kapazität haben, sie zu handhaben.

Der Globale Marshall Plan 

Die Ideologie, für die die Klimapolitiker und “Experten” arbeiten, ist die weiche Neue Weltordnung, alias Neoliberalismus, alias weicher Marxismus – nun bloss unter einem neuen Namen: Öko-soziale Marktwirtschaft, die ihren Weg zum diktatorischen Ein-Weltstaat über Verteilung des Wohlstandes statt der Armut des “harten” Marxismus, sieht. Diese neue Ideologie wurde 1990 als einen Weg, die riesigen Märkte der 3 Welt kaufkräftiger zu machen, damit sie die Güter der Reichen Länder kaufen können, von Al Gore ins Leben gerufen. Ausserdem ist es ein Versuch, Verbündete gegen z.B China zu werben – und sich Rohstoffe zu sichern. Joschka Fischer, der deutsche Aussenminister, fügte den ökologischen Aspekt hinzu. Fischer meint heute, die reichen Länder reden nur von der Ökologie – tun aber nichts.

Am 16. Mai, 2003, haben 16 NGOs Gores Plan als Bewegung für Weltfrieden, Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit, Entwicklung, Solidarität, Partnerschaft, gegenseitigen Respekt und Dialog zwischen Religionen und Kulturen, Einfühlung und Geduld zu sich genommen und ihn den „Global Marshall Plan“ benannt. Er wird von dem illuministischen Club of Rome unterstützt.

Welches alles die sicherste Art ist, die westliche Kultur für den Islam abzuwickeln.

Dabei soll eine neue Epoche der globalen Zusammenarbeit entstehen! Gleichzeitig soll ein Planetarischer Vertrag  hinzugefügt werden, um starkes, globales, wirtschaftliches Wachstum mit Umweltschutz , Bekämpfung der Armut und Aufbau demokratischer Gesellschaften sicherzustellen.“

Dadurch erwarten diese ewigen ideologischen Phantasten das Paradies auf Erden! Und so ist der Plan unglaublicherweise von Regierungen, bestochenen NGOs und natürlich von der nimmersatten Geschäftswelt weitgehend akzeptiert worden, d.h. von der „Zivilgesellschaft , während man uns, das Volk, nicht einmal benachrichtigt.
Der EU-Afrika Gipfel in Lissabon am 8.-9. Dez. war eine Verdeutlichung dieser Ideologie: Interdependenz. Das rückständige Afrika wurde als gleichwertigen Partner des Europa erklärt, das die Rohstoffe Afrikas desperat benötigt! Nur der Wortlaut unterscheidet von der Kolonialzeit, wofür wir immer um Entschuldigung bitten müssen. Die Wahrheit ist wahrscheinlich anders: Nach der Unabhängigkeit Indonesiens blühte die Wirtschaft der Niederlande auf - und die Indonesiens blieb auf der Strecke.

5 Elemente des Globalen Marshall Plans                                                                                    
1. Erfüllung der Entwicklung des UNO Millennium Ziels: eine bessere Weltordnung mittels der Globalisierung.
2. Auffinden von 100 Milliarden Dollars pro Jahr, was beinhaltet, dass die Spenderländer ihren Beitrag für die Entwicklungsländer von durchschnittlich 0.25% auf 0.6 % ihrer Bruttonationalprodukte erhöhen müssen. Dieses hat sich aber als die Hürde des Projekts schlechthin erwiesen! 
3. Neue Finanzierungsquellen über die Weltbank – oder eine UNO Steuer auf Energie oder CO2!
4. Schuldenerlass für die ärmsten Länder
5. Weltregierung: Zentrale UNO Koordinierung und Steuerung des Förderungsplans. Die Rolle der UNO müsse gestärkt werden.  
So, alle internationalen politischen Bemühungen weisen auf den kommenden multikulturellen,  diktatorischen Weltstaat hin, dessen Modell die EU ist und dessen Kopf die UNO und die dahinter stehenden bankiers sind.