Associated Press, July 17, 2008: König Abdullah von Saudi-Arabien initiierte eine interreligiöse Konferenz in Madrid, eine Bemühung, um Muslime, Christen und Juden  in der Mitte einer Welt, in der die drei Religionen  manchmal gegeneinander ausgespielt werden, einander näher zu bringen.
Er traf sich mit Papst Benedict XVI am Ende des vergangenen Jahres, das erste Treffen überhaupt zwischen dem Papst und einem Saudi-König.

Links Der König reicht seine Hand einem Talmud-jüdischen Rabbi - einem Pharisäer -, der ein kabbalistisches Handzeichen macht, das laut Texe Marr ein Bekenntnis zu Jahwehs Gegenstück ist.

Abdullah lehnt Extremismus ab und sagt, die Muslime müssen die "gute Nachricht" des Islams der Welt darlegen.

Spaniens König Juan Carlos und Premierminister Zapatero sprachen auch an die Versammlung, die die Saudis als streng religiöse Angelegenheit angesagt hatten. Es sollte keine Rede von brenzligen Fragen wie dem Krieg im Irak, dem israelisch-palästinensischen Konflikt, den nuklearen Ambitionen des Iran oder den steigenden Ölpreisen geben.

Die Gegner wenden ein, die Saudis seien die letzten Menschen, die eine Sitzung der religiösen Toleranz veranstalten sollten.  Wahhabiten, eine Richtung des sunnitischen Islams- praktiziert in Saudi-Arabien - gelten als eine der konservativsten Richtungen dieser Religion.

Beobachter sagen, die Konferenz finde in Spanien statt, zum Teil, weil es politisch unbequem für Abdullah wäre, mit jüdischen und christlichen Führern auf saudschem -Boden zusammenzukommen.

London am 7. Juli 2007: Die Bomben hatten mit dem Islam nichts zu tun? - laut König Abdullah und der Erklärung  über die  Union für das Mittelmeer - und trotz einem britischen  Rechtsspruch.
Rechts: Madrider Bomben 2004 - hatten mit dem Islam nichts zu tun? - laut König Abdullah von Saudi-Arabien und der Erklärung der Union für das Mittelmeer. Nun, der Oberste Gerichtshof Spaniens hat soeben die
Hauptverdächtigen freigesprochen - und zwar wegen eines Prozedurfehlers! Aber viele Muslime sind immer noch im Gefängnis wegen der Bomben.

Im Saudi-Vorwort zur Konferenz liest man: "Die Welt ist heute leider Zeuge schmerzhafter Phänomene, die weisen Menschen aller Religionen, Sekten und Glaubensrichtungen schlaflose Nächte bereiten.

Die ganze Welt erwartet, die Anhänger und Führer der Religionen und Kulturen müssen einen wesentlichen Beitrag zur Rettung der Menschheit vor den Gefahren unternehmen, die sie umgeben und eine Bedrohung für ihre Zukunft und Gegenwart sind - und  effektive Lösungen finden.

In Wirklichkeit halten großen Religionen und Kulturen eine gemeinsame Sichtweise in Bezug auf die Erkennung von Gefahren der heutigen Herausforderungen. Es ist ein Bemühen um Zusammenarbeit auf alles zu, was die Menschen glücklich macht: nämlich die himmlische offenbarte Botschaft, die gesendet wurde, um  ein wichtiges Ziel zu erlangen, das im Hadithe ist, dh. Mohammad's Lebensbeschreibung (Propheten sind Brüder, haben den gleichen Vater aber verschiedene Mütter. Ihr Herr ist derselbe, aber ihre besonderen Gesetze sind unterschiedlich)!"

Der 11. September hatte laut der Erklärung der Union für das Mittelmeer und König Abdullah von Saudi-Arabien mit dem Islam nichts zu tun. Und vielleicht haben sie Recht. Siehe dieses sehr überzeugende - und leider sehr lange Video.

Natürlich wird der Islam als Religion des Friedens dargestellt, die die Ungläubigen liebt! — Trotz den zahlreichen Aufrufen des Korans, dem Beispiel Mohammeds Folge zu leisten: Krieg den Ungläubigen!

Die Teilnehmerliste zeigt hauptsächlich Muslime - aber auch mehrere so genannte "christliche" Priester - und natürlich das Oberhaupt der Anglikanischen Kirche, den Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, und Tony Blair - sowie den evangelischen Bischof von Berlin-Brandenburg, Wolfgang Huber.

Samuel Rothschild zeigt das Zeichen der Unsichtbaren Hand

Die Konferenz findet im Islamischen Kulturzentrum von Madrid statt.

Der folgende Text ist ein Auszug aus dem Zweck des Zentrums.
Die spanische Gesellschaft über die Toleranz der islamischen Religion aufklären - … aktive und konstruktive Medienbeiträge in den spanischen Zeitungen, Radio-und Fernsehsendern bringen - um  das verzerrte Bild des Islam zu berichtigen.

Aktivitäten des Zentrums

König Abdullah von Jordanien zeigt das Rothschild/Napoleon  Freimaurerzeichen der unsichtbaren Hand: Jahbulons Zeichen.

1. Ausbildungsaktivitäten: Saudi-Schule: Es handelt sich um eine offizielle Bildungseinrichtung - von der Regierung Spaniens anerkannt
2. Kulturelle Aktivitäten: Dazu gehören: Einrichtung von speziellen Klassen für spanische Muslime, um ihre Kenntnisse vom Islam zu steigern und Behauptungen und Verdächtigungen zu widerlegen.
3.Durchführung des Juma Khotba (des Freitagsgebets)
und Zeremonien im Hinblick auf die beiden Eids auf Spanisch.
4.
Die Förderung enger Zusammenarbeit mit spanischen Universitäten,  Bemühungen darum, sicherzustellen, dass Forscher und Studenten korrekte Informationen über den Islam und die Muslime erhalten.
5.Austeilung islamischer Literatur und Veröffentlichungen, sowie Kopien des Heiligen Koran in arabischer und spanischer Sprache
6. Besuch und Teilnahme an Symposien, Vorträgen und Konferenzen, die den Zielen des Zentrums dienlich sind, ob innerhalb oder außerhalb Madrids.
7.Unter den ersten Aufgaben des Zentrums ist die regelmäßige Einhaltung der vorgeschriebenen täglichen fünf Gebete, sowie religiöse Rituale zu feiern, das Lernen des Heiligen Korans und muslimische Kinder und Erwachsene in den Grundsätzen des Islam zu lehren

Soziale Aktivitäten: Sport-Aktivitäten: Die Zentren organisieren Kurse in Karate und Taekwondo Kampfsport unter der Aufsicht von hoch qualifizierten Praktikanten.

Medienaktivitäten: Das Zentrum verfügt über regelmäßige Kontakte mit den spanischen und internationalen Medien zum Klären des richtigen Images des Islam und der Muslime

Turkish Daily News, 18. Juli, 2008: Der französische Präsident Nicolas Sarkozy lobte den Islam bei einer Zeremonie mit Saudi-Prinz Al Walid bin Talal bei der Grundsteinlegung für eine neue islamische Kunstabteilung im Louvre-Museum. "Dies ist eine Gelegenheit für die französischen und alle Besucher des Louvres zu sehen, der Islam ist Fortschritt, Wissenschaft, Finesse, Modernität, und dass Fanatismus im Namen Islams eine Verzerrrung des Islams ist", sagte Sarkozy bei der Zeremonie.

Gaddhafi zeigt das Zeichen der geballten Faust- das laut Texe Marr Rebellion gegen Jahweh bedeutet - sowie einen Freimaurer-Handschlag.

"Frankreich ist ein Freund der arabischen Länder", sagte Sarkozy. "Frankreich will Frieden. Frankreich will keinen Zusammenprall der Kulturen, zwischen dem Westen und Osten", sagte er, " denn das würde eine Katastrophe für die ganze Welt bedeuten."
"Es ist in den Mittelmeerländern, dass alles gewonnen oder verloren wird ", sagte Sarkozy. "Frankreich hat sich verpflichtet, dafür zu sorgen, dass alles gewonnen werde." 

Kommentar

Diese Speichelleckerei unserer Politiker für den Islam ist unerträglich: Tony Blair nimmt an einem religiösen Saudi-Treffen in Madrid teil - obwohl er ist jetzt katholisch geworden sei. Natürlich, weil er sich der Rockefeller Interfaith Religion verpflichtet hat. 2006 hat er seinen Wunsch zum Ausdruck gebracht, einen muslimischen britischen Premierminister sowie seine Kinder muslimisch verheiratet zu sehen!! - und er lobte den Koran, der "seiner Zeit im Bereich der Regierungsführung, Ehe und Frauen weit voraus sei!". Der spanische König - deren Frau Ehrenmitglied des Rockefeller Club of Rome ist (leider ist soeben die mir vertraute Liste der Mitglieder von der Website des Clubs entfernt worden!!!) - und Premierminister nahmen in Madrid an der Speichelleckerei teil!

Jetzt lobt Sarkozy den Islam und nennt ihn Fortschritt, Wissenschaft, Finesse, Modernität und außerhalb des Fanatismus - all die Dinge, die genau das Gegenteil von der Botschaft des Hadiths - dh. Muhammeds Lebensweise - der muslimischen Haltung und Lifestyle, und dem Koran sind. Und kein Muslim hat den Koran aufgegeben!

Warum lügen die Globalisten so unverhohlen irreführend? Sie tun es, um ihrer blasfemischen Religion willen: der Neuen Weltordnung. Zur Erlangung ihres diktatorischen Weltstaats müssen sie den Islam gewinnen!
Was erstaunlich ist: Die Leute der Neuen Weltordnung / Globalisierung haben den sogenannten "christlichen" Klerus  erfolgreich überzeugt zu behaupten, dass Allah, der alle töten will, die sagen, er habe einen Sohn (z. B.koransura 9: 5) - und der Vater Christi derselbe Gott sei - trotz Koransure 9:29-31 und Johannes 14:6! Welches belegt, dass sowohl der Islam als auch der sogenannte "christliche" Klerus heute nichts mit Religion zu tun haben - sie sind nur Politiker. Was schon immer die Natur des Islam war - und, leider, "des Christentums" auch nach dem Bischof von Rom, Cornelius 250-51.