Daily Express 28 Okt, 2009: Die EU bereitet indirekte Besteuerung der Europäer über Telefongespräche, Flugkarten, CO2-Abgaben, Finanztransaktionen usw., insgesamt 6.4 Milliarden Euro pro Jahr. Eine Mehheit der Briten wollen aussteigen. 

Zusammenfassung: John F. Kennedy wurde aller Wahrscheinlichkeit nach ermordet, weil er unkooperativ war, indem er das diktatorische und verbrecherische Unterfangen der "geheimen" globalistischen Gesellschaften verriet und ihnen daraufhin ihr bestes Werkzeug für die eigene Bereicherung abnahm: Die Federal Reserve, das illegales Monopol hat,  Währung zu drucken und es gegen Zinsen der US-Regierung zu leihen, die sie dabei extrem arm gemacht hat. Kennedy führte die Silberwährung ein, während die Fed Geld aus der blauen Luft druckt. Ein unkooperativer tschechoslowakischer Präsident, Eduard Benes, wurde zuerst von Hitler - dann von den Kommunisten gestürzt. Nun hat die Tschechische Republik  wieder einen unkooperativen Präsidenten, Václav Klaus, der auch den Plänen der Neuen Weltordnung im Wege steht: dem Vertrag von Lissabon. Im folgenden wird der diktatorische Charakter der EU deutlich. EU-Parlamentarier, Jo Leinen, fordert, dass Klaus seines Amtes enthoben werde, es sei denn, er ratifiziere den Vertrag sofort. Zuvor haben Cohn-Bendit und der EU-Parlamentsvorsitzende, Pöttering, sich auf der Prager Burg eingefunden und Klaus unglaublich verspottet. Diese ungebührliche und völlig undemokratische Verachtung vor der Souveränität eines Landes zeigt sich auch in Bemühungen französischer und deutscher Diplomaten in dieser Richtung - sie fordern eine tschechische Verfassungsänderung, um den Klaus zu entmündigen. Berlin hat mit dem Ratifizierungsprozess Eile, um eine demokratische Abstimmung darüber im Vereinigten Königreich nach dem erwarteten Tory-Wahlsieg im kommenden Frühjahr zu vermeiden. Die ARD hat in der politischen Berichterstattung  Klaus "einen Präsidenten, im Trotzalter, der daran schuld ist, dass "die Tschechische Republik das Tollhaus Europas ist!" benannt. Jetzt scheint Klaus aufzugeben. Die EU ist das Nazi-geplante 4. Reich, ein Finanzimperium, das auf den Einsatz von Nazi-Personen (Abs, Erhard)  mit gestohlenem Nazi-Geld baut. Der Zustand der Demokratie in diesem 4. Reich erinnert immer mehr an das 3. Reich. Das 4. Reich wird durch den Vertrag von Lissabon laut einem soeben erschienen Report des "Open Europe" ein Überwachungsstaat. Nach Angaben des ehemaligen EU-Kommissars, Jacques Delors, wird das 4. Reich ein Element des UN-Bundesstaates werden, des 5. Reiches.

Durch die Geschichte hat es einzelne mutige Männer gegeben, die sowohl Einfluss hatten als auch die Ehrlichkeit, auf ihrer gerechten Überzeugung zu beharren. Ein solcher Mann war Martin Luther King. So ein Mann war auch US Präs. John F. Kennedy, der trotz menschlicher Schwächen, die Konsensgefahr für die Demokratie sah. Im Gegenteil zu allen anderen US Präsidenten sprach er von der Gefahr der geheimen Gesellschaften (der Neuen Weltordnung) und warnte die Welt davor – Video. Dies und Kennedys Abschaffung – durch den Executive Order 11110  – der gestohlenen Befugnis der Federal Reserve, und hier und hierfür die US Regierubng, Geld zu drucken und es ihr gegen Zinsen zu leihen, eine Ordnung, die mehr als alle US Einkommensteuern verschluckt  führten allem Anschein nach zur Ermordung John F. Kennedys. Die Neue Weltordnung mag nicht, dass man sich ihr widersetzt – und die Fed ist das grösste Heiligtum der Illuministen. Nun, wir Europäer haben es auch mit Illuministen zu tun, indem die EU (explanatory statement) erklärt hat: Sie (die EU) macht Fortschritte auf ihr Ziel zu, eine politische Gemeinschaft aufzubauen, die das illuministische Ideal  der edlen Mendschenwürde verfolgt.” Könnte man sich vorstellen, dass europäische Illuministen versuchen würden, Leute aus dem Wege – hoffentlich “nur” politisch - zu räumen, die ihrem illuministischen “Konsens” in die Quere kommen?

John-kennedyAm 4. Juni 1963 wurde ein wenig bekannter Versuch gemacht, der Federal Reserve Bank ihrer Macht zu entziehen, der Regierung Geld gegen Zinsen zu leihen. An diesem Tag unterzeichnete Präsident John F. Kennedy Executive Order Nr. 11110, der  die Befugnis zur Ausgabe von Währung an die US-Regierung zurückführte, ohne durch die Federal Reserve zu gehen. Kennedys Befehl gab dem Finanzminister die Befugnis, "Silber-Zertifikate gegen Silberbarren, Silber, Silber-oder Standard-Dollar im Finanzministerium zu erstellen." Dies bedeutete, dass für jede Unze Silber im Gewölbe des US-Finanzministeriums könnte die Regierung neues Geld in Umlauf bringen. Insgesamt brachte Kennedy fast 4,3 Milliarden Dollar in US-Banknoten in Umlauf. Die Auswirkungen dieses Gesetzes waren enorm. Mit einem Federstrich war Kennedy auf dem Wege, die Federal Reserve Bank of New York aus dem Geschäft zu schieben. Wenn genug von diesen Silber-Zertifikaten   in Umlauf gebracht werden sollten, würden sie die Nachfrage nach Federal Reserve Noten beseitigen. Dies liegt daran, das Silber-Zertifikate von Silber und die Federal Reserve Noten von nichts gedeckt sind. Executive Order 11110 hätte die Staatsschulden daran hindern können, ihre aktuelle Ebene zu erreichen, denn er hätte der Regierung die Fähigkeit gegeben, ihre Schulden zurückzuzahlen, ohne sich an die Federal Reserve zu wenden und Zinsen abgefordert zu werden, um neues Geld zu schaffen.
                                                                                                                                             
German Policy 14.Okt. 2009  (Eigener Bericht) - Ein deutscher EU-Parlamentarier verlangt ein Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten der  Tschechischen Republik. Sollte Václav Klaus den "Vertrag von Lissabon" nicht unmittelbar ratifizieren, sobald eine positive Entscheidung des tschechischen Verfassungsgerichts vorliegt, müsse Klaus von dem obersten tschechischen Verfassungsorgan zwangsweise entfernt werden.[1], fordert der Sozialdemokrat, Jo Leinen. Berichten zufolge haben deutsche und französische Diplomaten entsprechende Schritte bereits in Prag sondiert. Dabei soll auch die Entmachtung des Präsidenten mittels einer Änderung der tschechischen Verfassung [2] diskutiert worden sein. Die Interventionen sind auf einen deutschen Nachbarstaat zurückzuführen, und die tschechischen Verfassungsorgane sind nicht zum ersten Mal ins Fadenkreuz der Berliner Außenpolitik geraten. In Prag unvergessen und Ursache der Vorbehalte gegen den "Vertrag von Lissabon" sind die deutschen Expansionsbestrebungen, die vor 70 Jahren in einen Weltkrieg mündeten. Auch ohne Berücksichtigung der historischen Zusammenhänge reißt das deutsche Vorgehen demokratische Mindeststandards nieder, die während der Installierung des sogenannten Vertrags von Lissabon schon mehrfach ins Lächerliche gezogen wurden. Der Vertragsentwurf begünstigt den Umbau der EU zur global operierenden Militärmacht und stärkt die deutsche Hegemonie. Die massiven Einmischungsversuche werden in der Bundesrepublik von einer nationalistischen Medienkampagne gegen die Tschechische Republik begleitet.
VVaclav-klauserweigere Klaus seine Unterschrift unter den Vertrag, dann "muss er den Konsequenzen ins Auge sehen", droht ein deutscher Diplomat.[3]

Tschechiens Präsident, Vaclav Klaus, der letzte demokratische Staatsmann in Europa. Unter deutsch-französischem Druck, um ihn wegen des Lissabon-Vertrages seines Amtes zu entheben.

Zugriff
Mit den aktuellen Aktivitäten gegen Prag ergreift Berlin erstmals direkte Schritte zur Absetzung oder Entmachtung eines EU-Staatschefs, der deutschen Vorhaben nicht Vorschub leistet. Die Maßnahmen, die der staatlichen Souveränität Tschechiens Hohn sprechen, reißen erneut demokratische Mindeststandards in der EU ein. Bereits bei ihren bisherigen Schritten zur Durchsetzung des Vertragsentwurfs hat die Bundesregierung demonstriert, wie sie per Referendum (in Frankreich und den Niederlanden) abgelehnte Dokumente umdeklariert und inhaltsgleich neu zur Entscheidung vorlegen lässt. Zudem hat Berlin klargestellt, dass, sollte ein Referendum - wie in Irland - tatsächlich unvermeidlich sein, Abstimmungen wiederholt werden können, bis PR-Offensiven das gewünschte Ergebnis erbringen.[4] Mit den jüngsten Interventionen in Prag stehen nun auch Verfassungsgesetze von EU-Mitgliedstaaten zur Disposition. Bereits vor Inkrafttreten des Vertragsentwurfes erweist sich damit eine häufig geäußerte Kritik an dem Dokument als zutreffend: dass durch die sogenannte europäische Integration die Souveränität der Mitgliedstaaten untergraben und dem Zugriff der westeuropäischen Hegemonialmächte geöffnet wird.

Eile
Selbst die Eile, zu der Berlin bei der Ratifizierung des Vertragsentwurfes drängt, hat ihren Grund in der Vermeidung demokratischer Verfahren. Die Bevölkerung Großbritanniens lehnt den Vertrag mit großer Mehrheit ab; die jetzige sozialdemokratische Regierung hat ihn deswegen ohne ein Referendum ratifiziert. Nun hat der Parteichef der Konservativen angekündigt, die Ratifizierung aufheben und ein Referendum abhalten zu wollen, sollte seine Partei bei den nächsten Parlamentswahlen siegen. Voraussetzung ist, dass der Vertrag bis dahin noch nicht in Kraft gesetzt wurde. Eine Mehrheit für die Konservativen gilt als sicher. Die Wahlen sind für das kommende Frühjahr angekündigt. Wollte Berlin die britische Bevölkerung daran hindern, den Vertragsentwurf per Referendum abzulehnen, müsste das Dokument noch vor den Londoner Wahlen ratifiziert werden - um jeden Preis. Der Bundesregierung bleibt nicht viel Zeit

Eigentumsansprüche
Dabei hätte Berlin es jederzeit in der Hand, die Einwände des tschechischen Staatspräsidenten zu entkräften. Václav Klaus verlangt Garantien dafür, dass die EU-Menschenrechtscharta, die mit dem 28597-004-588192FD"Vertrag von Lissabon" verbunden ist, nicht missbraucht werden kann, um Eigentumsansprüche umgesiedelter Deutscher gegenüber der Tschechischen Republik zu stärken. Solche Ansprüche werden von den "Sudetendeutschen" seit je vorgetragen. So hat der Vorsitzende der "Sudetendeutschen Landsmannschaft", der CSU-Europaabgeordnete Bernd Posselt, zum "Tag der Menschenrechte" im Jahr 2008 bestätigt, er halte "die kollektive Vertreibung und Entrechtung ganzer Volksgruppen" und den "Versuch, sie durch Vernichtung ihrer Existenzgrundlagen zu zerstören bzw. dauerhaft zu entwurzeln", für "Völkermord und daher unverjährbar".[5] Dabei nimmt Posselt regelmäßig auf Menschenrechte Bezug, wie sie in der EU-Menschenrechtscharta verankert sind, um die Revisionsforderungen der "Sudetendeutschen" zu untermauern. Die Bundesrepublik hat seit je sämtliche Eigentumsansprüche der Umgesiedelten systematisch offengehalten - bis heute (german-foreign-policy.com berichtete [6]), ungeachtet aller Schwierigkeiten, die daraus nicht nur für den Staatspräsidenten der Tschechischen Republik entstehen.

Eduard Benes – wurde bei Hitlers Einmarsch 1938 von allen verlassen und musste als Präsident der Tschechoslowakei zurücktreten. Während des Krieges in London. Nach dem Krieg erneut Präsident. 1947 durch kommunistischen Streich gestürzt. Demokratischen tschechischen Präsidenten geht es anscheinend schlecht.

Fast unverändert
Die jüngsten Schritte gegen den Präsidenten der Tschechischen Republik werden in der Bundesrepublik von vernichtenden Äußerungen über die politischen Eliten des Landes begleitet. So heißt es in den deutschen Medien wahlweise über Klaus, er beharre "stur" auf seiner Position oder wechsele "unberechenbar" seine Haltung. Aus dem ARD-Hörfunkstudio in Prag wird öffentlich verbreitet, Klaus sei ein "Präsident in der Trotzphase", ein "Populist und Nationalist", der "sein holzschnittartiges Weltbild" ganz "unbelehrbar" bewahre. Der Präsident, ein "Überzeugungstäter" und "Egomane", sei Schuld daran, dass Tschechien "als Tollhaus Europas" dastehe, behauptet die Korrespondentin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks über ihr Gastland und über dessen Staatsoberhaupt. Vor allem aber seien "sein Feindbild (…) die Deutschen." Die außerordentlich bösartigen Darstellungen in einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt der Bundesrepublik sind nur möglich, weil sie von den politischen Instanzen gedeckt werden. Beleidigungen und Hohnattacken wie diese begleiten Berliner Offensiven gegen tschechische und tschechoslowakische Staatspräsidenten, die sich gegen deutsche Übergriffe zu verteidigen suchten, seit den Tagen von Edvard Beneš - fast unverändert.
Kommentar: Dies erinnert mich an die Art von Sprache, die vom Nazi-Richter Roland Freisler an angeklagte “Täter, Volksfeinde” verwendet wurde. Vergleichen Sie mit diesem Video. Diese Farce soll damit im Zusammenhang  gesehen werden, dass der EU-Parlamentsvorsitzende, Pöttering, und EU-Parlamentsmitglied, Daniel Cohn Bendit sich am 5. Dez. 2008 auf der Burg in Prag einfanden und Präsident Klaus unglaublich verhöhnten und hier Nun scheint Klaus aufzugeben

[1] MEPs call for Klaus's impeachment; Prague Daily Monitor 13.10.2009
[2], [3] Germans seek to oust Czech president Vaclav Klaus over EU treaty; The Sunday Times 11.10.2009
[4] s. dazu Irland ist überall und No means Yes
[5] Bernd Posselt, MdEP zum 10. Dezember; Pressemeldung der Union der Vertriebenen 08.12.2008
[6] s. dazu Tschechische Republik: "Rückerstattungs- und Vermögensfragen nicht geklärt", Moralische Grundlage, Ein Lernort und Tage der Aggression

Red-house-report

Das 4. Reich: Die EU baut auf Nazis und Nazigeld
The Daily Mail 9. Mai 2009: und The Independent 7. Sept. 1996:  Am 10. August 1944 fand ein geheimes Treffen im Roten Haus in Strassebourg statt. Ein anwesender französischer Spion schrieb im November einen Bericht, der dem US Aussenminister zugeschickt wurde, vom Treffen: Obergruppenführer, SS Offizier Dr. Scheid erzählte den einberufenen Industrialisten, der Krieg sei nicht mehr zu gewinnen. Es liege nun an den Industrialisten, Deutschlands Zukunft nach dem Krieg zu sichern, indem sie das 4. Reich bauen sollten, bis die überlebenden Nazis die Macht wieder übernehmen könnten. Die Industrialisten sollten die Auslandsverbindungen überlebender deutscher Firmen nutzen. Teilnehmer waren u.a. Vertreter von Volkswagen, Krupp und Messerschmidt. Das 4. Reich sollte ein Wirtschaftsimperium sein. Nazi-Deutschland schickte sehr grosse Summen durch die Schweiz – gestohlen von den okkupierten Ländern Europas – nicht zumindest durch die SS, die ein sehr grosses Finanzimperium betrieb. Nach dem Krieg, 1948, verfügte Deutschland daher über angeblich mehr Kapital als 1936.

SS-Führer und Massenmörder, Otto Ohlendorf, stand unter Himmlers Schutz. Er nahm Ludwig Erhardt unter seinen Schutz. Die beiden erdachten die Nachkriegsstategie: Eine starke Währung unter alliiertem Schutz. Ohlendorf wurde in Nürnberg wegen Massenmorden an 90.000 Menschen durch den Strang hingerichtet. Mit der D-Mark konnten die Industrialisten erstaunlich schnell ihre Imperien in Europa wiederaufbauen. Die beiden grössten Nazi-Industrialisten, Krupp und Flick, wurden nach nur 3 Jahren Haft entlassen. Wie sich Deutschland erholte, erholten sich auch die europäischen Volkswirtschaften. Einige der grossen Nazis wurden leitende Figuren in der Entwicklung der EU. Herrmann Abs von den Vorständen der Deutschen Bank und 40 weiterer Nazi-Firmen, darunter Rockefellers IG Farben mit der Filiale Auschwitz, war der Mann, der nach dem Krieg ein starkes Wirtschaftsimperium schuf, das die Grundlage der EU wurde. Er verteilte die Marshall Hilfe unter den deutschen Firmen, und er wurde der wichtigste Finanzberater Konrad Adenauers. Gleichzeitig blühte Ludwig Erhard, Ohlendorfs Schützling auf. Er sah ein, dass das Finanzimperium unter dem Mantra supranational aufgebaut werden müsste. Dabei würde sein Wirtschaftswunder sich richtig entfalten können. Daher war er auch hinter der Europäischen Kohle– und Stahlunion dabei – dem Anfang der EU

So, wurde das 4. Reich wie von den Nazis gewünscht verwirklicht? Ja, leiderund es heisst die Europäische Union. Sind die Nazis wieder an die Macht gekommen? Das habe ich nach 15–jährigem Aufenthalt in Deutschland für ausgeschlossen gehalten. Deutschland war eine Demokratie. Aber mit dem 4. Reich sind weder Deutschland noch das übrige Europa Demokratien mehr. Was Frankreich und Deutschland nun mit der Tsechechei betreibt, erinnert leider an jene dunklen Zeiten, wo die Diktatur in Europa herrschte. Ist das 4. Reich dabei, eben so gefährlich zu werden wie das Dritte?
Leider ist die Neue Weltordnung eine Mischung von Faschismus laut Mussolinis Definition: Verschmelzung von Politik und Konzernen (Lobbyismus, und der Round Table of European Industrialists und de Larosieres Bankenaufsicht) sowie des Weltkommunismus und hier – in der grossen Alarmismuslüge vereint (Klima, und Pandemie, und bedrohter biologischer Vielfalt, sowie Krieg gegen den Terror , ihrer haustgemachten Wall Street Finanzkrise  usw). Das Gesicht dieser Diktatur wird immer deutlicher – ohne dass wir unser Recht auf Demokratie zurückfordern.

Also, was ist zu folgen, sobald Präsident Klaus sich dem 4. Reich fügt? Es wird ein Überwachungsstaat, der von dem 5. Reich gefolgt wird: Dem UN Weltbundesstaat.
Open Europe Pressemitteilung:  Hier ist eine der Folgen: Der Vertrag von Lissabon ebnet den Weg für den EU-Überwachungs-Staat. The Daily Express 25 Okt. 2009 berichtet über einen neuen Bericht "Open Europe's" -"Wie die EU Sie beobachtet - der Aufstieg von Europas Überwachungsstaat," der argumentiert, dass, wenn der Vertrag von Lissabon ratifiziert ist, wird er die EU in die Lage versetzen, eine ganze Reihe von umstrittenen neuen Vorschlägen zu beschleunigen, die beabsichtigen, die Rolle der EU in der Polizeiarbeit sowie den Straf-und Sicherheitsfragen zu erhöhen. EU-Politiker hoffen, dass eine förmliche Vereinbarung über viele umstrittene neue Initiativen vor Ende des Jahres zu erreichen seien. Dazu gehören:  ein Drittel aller Polizisten in der gesamten EU in einer "gemeinsamen Kultur" der Polizeiarbeit auszubilden, die Masseeneinsammlung und Weitergabe von personenbezogenen Daten, einschließlich DNA-Datensätze für eine EU-weite Datenbank; umstrittene Überwachungs-Techniken wie "Cyber-Patrouillen '; die Schaffung eines jungen "EU-Innenministeriums" mit der Befugnis, über die Zusammenarbeit in Polizei-, Grenz-, Einwanderungs-und strafrechtlichen Fragen zu entscheiden; ein EU-"Master Plan" für den Informationsaustausch, die Übertragung der Strafverfolgung zwischen den EU-Mitgliedstaaten und ein drei-facher Anstieg der Zahl der umstrittenen EU-Haftbefehle, unter vielem anderen.
Der Autor Stephen Booth wurde zitiert: "Wie können die Bürger ihre Schutz auf Grundrechte auf Freiheit und Unabhängigkeit vom einem Staat, von Institutionen erwarten, die nicht gewählt sind und  ein ureigenes Interesse an der Schaffung neuer Gesetze haben?"

Toute l´Europe, Jacques Delors, der ehemalige Präsident der Europäischen Kommission sagte: "Der Vertrag von Lissabon ist für die weitere EU-Integration nicht ausreichend. Ich habe immer gesagt, dass eine Föderation der Vereinten Nationen erforderlich ist, in der wir uns auf die Punkte einigen, die wir als gemeinsame Souveränität sehen und über das, was  im nationalen Bereich bleibt, einigen, aber wo wir an der Spitze, stattdessen ein Bundessystem haben, das uns erlaubt, Beschlüsse vorzubereiten, nach denen zu beschliessen und zu handeln ist. Der Vertrag von Lissabon bringt einige Verbesserungen, aber er ist nicht ausreichend."