Neuester Stand der Schweinegrippeimpfung hier

Grædende-dreng-vaccineres

Zusammenfassung Dieser Artikel beschreibt eine Tatsache, die jeder kennen sollte: Es gibt 1 Million-mal mehr Squalen im Impfstoff von GlaxoSmithKline , Pandemrix, für die EU als im Milzbrand-Impfstoff, der zweifellos dazu beitrug/beiträgt, 25% von 697.000 Soldaten krank zu machen (Golfkriegs-Syndrom - GWS), die am Golf-Krieg 1990-1991 teilnahmen - und zwar entweder sie in der Golf-Region stationiert waren, oder nicht in den Golf gekommen sind. Strahlung hat wahrscheinlich eine Rolle gespielt - erklärt aber nicht, warum das zu Hause gebliebene, geimpfte Personal genauso von Autoimmunerkrankungen erkrankten wie die in der Golfregion Stationierten. Ebenso wenig, warum die "freiwilligen"  israelischen Soldaten nach der Impfung mit amerikanischem und israelischem Milzbrand-Impfstoff - oder warum 2 freiwillige squalengeimpfte Amerikaner das GWS bekamen. Die Rolle des Squalens in Bezug auf die Erregung von GWS-Krankheiten wird vertuscht. Sehen Sie mal das Risiko in diesem Discovery Video. Sie sehen Milz-Impfung mit Squalen. Ich habe vorhin über den Schweine-Grippe-Impfstoff hier und hier und hier sowie im Global Research geschrieben. Aber die WHO hat auch im saisonalen Influenza-Impfstoff eine ebenso hohe Squalenkonzentration erlaubt! Zur gleichen Zeit berichtet The European Congress of Endocrinology 2008  über einen alarmierenden Anstieg der Anzahl von Autoimmun-Krankheiten in der westlichen Welt. Squalenbedingt?

Die Wahl der Impfstoffe, die mit grosser Wahrscheinlichkeit eine Gefahr des squalenbedinten Golfkriegs-Syndroms darstellen - sowie das Thiomersalrisiko des Autismus bei Kindern (Robert F. Kennedy Jr.) und Nervezellen-Beschädigung bei Föten und Kindern  - ebenso wie das Guillain-Barré-Syndrom,  video 1 og video 2, ist unverständlich, denn es gibt eine Alternative, und zwar die nasale Impfung mit AstraZeneca´s MedImmune. Ich rate dazu, die anzufordern, wenn Sie gezwungen werden sollten, sich einer Impfung zu unterziehen.

Gulf-war-syndrome 4Nun will ich die Aufmerksamkeit auf die weitere Entwicklung um den Impfstoff gegen Milzbrand mit Squalen hinlenken 
Gulf War Vets Home Page 16 Oct. 2006:  “Das obligatorische Milzbrand-Impfstoff-Programm des Pentagons  wurde im Oktober 2004 eingestellt, als der Washingtoner DC Bundesrichter, Emmet Sullivan, die FDA zitierte, weil sie die FDA-Zulassungs-Regeln nicht befolgte. Er erließ eine endgültige Verfügung, die dem Verteidigungsministerium den Befehl auferlegte, den experimentellen Milzbrand-Impfstoff an militärisches Personal, ohne ihre freiwillige Einwilligung nach Aufklärung, einzustellen. Im Dezember 2005 erstellte die FDA einen neuen, endgültigen Erlass, der den Impfstoff für sicher und wirksam erklärte, aber keine Beweise dafür vorlegte, dass der Impfstoff im Hinblick auf das Einatmen von Milzbrand-Bakterien als eine Waffe  sicher sei. Des Weiteren unterliess er, Forschungergebnisse – und 5000 veröffentlichte Berichte über Nebenwirkungen, die die FDA erhalten hatte, und die zeigen, dass Milzbrandimpfstoff ernsthafte gesundheitliche Probleme nach sich zieht, zu veröffentlichen."

2007 erschien ein Government Accountability Office Rapport, der besagt, das VHCs (Impfstoff-Gesundheits-Zentren) arbeiten mit der militärischen Vaccine Agency (MILVAX) über die Forschung der Nebenwirkungen zusammen – aber keine Studien sind in der  medizinischen Literatur erschienen.
Ich (Meryl Nass) habe von kranken Soldaten gehört, mehrere Prozent ihrer Einheiten seien aus medizinischen Gründen nach Hause geschickt worden,
bevor sie überhaupt im Kampf gewesen seien - und zwar wegen Herzinfarkten, Magen-Darm-Störungen und plötzlicher Entwicklung von Autoimmunerkrankungen.

Nun stellte es sich im Jahr 2007 heraus, dass "freiwillige" israelische Soldaten auch durch US- und israelischem Milzbrand-Impfstoff körperbehindert wurden - ohne anscheinend der radioaktiven Strahlung ausgesetzt gewesen zu sein. "Die geimpften (offensichtlich nicht die ungeimpften) Soldaten leiden unter Atmungs– und Hautproblemen sowie Schwierigkeiten mit den Funktionen des täglichen Lebens. Bis 2005 lehnte etwa die Hälfte der US-Soldaten ab, sich aus Furcht vor den Folgewirkungen mit dieser Substanz impfen zu lassen. The  Daily Mail am 27. Aug. 2009 berichtet über 4 neue Fälle von britischen Soldaten  mit dem Golfkriegs-Syndrom nach einer Reihe von Impfungen.

Meryl-nassDr. Meryl Nass´ 'Zeugnis vor dem Gesundheitsausschuss des House Veterans Affairs des Kongresses  am 26. Juli 2007
"Ich praktiziere Innere Medizin in Maine, habe einen Hintergrund mit Milzbrand und biologischen Kampfstoffen und leite eine Spezialklinik für Patienten mit Multi-Symptom-Krankheiten wie dem Golfkriegs-Syndrom, Erkrankungen, die durch Milzbrand-Impfstoff  verursacht werden, Fibromyalgie und chronischer Müdigkeit.

Diejenigen mit dem Golfkriegs-Syndrom oder Krankheiten nach der Impfung gegen Milzbrand haben in der Regel herzzerreißende Krankengeschichten. Die meisten wurden oft in ihren 20er bis 40er Jahren mit einer Kombination von körperlichen Beeinträchtigungen, Gedächtnisstörungen und psychiatrischen Erkrankungen behindert. Sie kaben je zwischen 10 und 15 Diagnosen im Durchschnitt.
Erstens kann Milzbrand-Impfstoff ein breites Spektrum von Krankheiten verursachen, führt aber am häufigsten zu einem Syndrom, das klinisch nicht vom Golfkriegs-Syndrom zu unterscheiden ist. Viele Studien haben gezeigt, dass der Impfstoff ein Beitrag , aber sicherlich nicht der einzige Beitrag,  zu den Golfkriegs-Krankheiten ist.

Daten von dem Military Defense Medical Surveillance System haben gezeigt, dass geimpfte Soldaten deutlich erhöhte Häufigkeiten von Herzinfarkten, einigen Krebserkrankungen, Asthma, Diabetes, Morbus Crohn, Psychose, Depression und Blutgerinnsel haben, verglichen mit den Häufigkeiten vor der Impfung.

Laut einem Bericht im letzten Monat von der US - Government Accountability Office (GAO U. S.) wurden Beamten der CDC und der militärischen Vaccine Healthcare Centers (VHC) zitiert. Sie sagten aus: "1-2% der Milzbrand-Impfstoff-Empfänger können potenziell körperbehimdernde Nebenwirkungen oder den Tod erleben.". Sehen Sie hier die Gesamte GAO Communication - insbes. die Seiten 1-4).

Der stellvertretende Verteidigungsminister für Gesundheits-Angelegenheiten stimmte dem Bericht zu.
Centers_for_Disease_Contr_451d0f404625bCenters for Disease Control führt eine Testreihe mit dem Milzbrand-Impfstoff  bei 1500 Zivilisten seit 2002 durch. Mehr als 100 Berichte über unerwünschte Nebenwirkungen sind bei der FDA über die Versuchspersonen vorgelegt, aber keine vorläufigen Daten wurden für die Öffentlichkeit freigegeben, und die Ermittler beschlossen, sich auf kurzfristige Nebenwirkungen zu konzentrieren. Der Kongress könnte diese Studie prüfen, und darauf bestehen, dass angemessene langfristige Sicherheitsdaten eingesammelt werden.

Im Falle von Studien des Golfkriegs-Syndroms und des Milzbrand-Impfstoffs, ist eine Reihe von Themen identifiziert, die zu unbrauchbaren Ergebnissen geführt haben: • Die falschen Fragen wurden gestellt • Daten wurden zurückgehalten • fragwürdige Methoden wurden gewählt • Die Stichprobenumfänge waren unzureichend, um die Fragen zu beantworten • Kontrollgruppen enthielten ausgesetzte Personen, und gefährdete Gruppen enthielten nicht-exponierte Personen

Schließlich sind ehemalige Regierungsbeamte, die die Milzbrandimpfungen unterstützten, als sie angestellt waren, nun auf der Gehaltsliste der Impfstoff-Hersteller oder von Unternehmen, die mit dem Milzbrand-Impfstoff Verbindung haben.
Dies schliesst 2 ehemalige Gesundheitsminister mit ein!"

 Rolle des Squalens 
Vaccine425% vom 697.000-Mann-grossen US-Personal, das in die Golfregion oder zu Hause eingesetzt wurde, erkrankten durch das Golfkriegssyndrom(GWS). Sie können diese Tabelle der FDA-Analysen über den Milzbrand-Impfstoff-Bestand des 1. Golfkrieges an The Military Vaccine Resource Directorys Website finden: a. AVA 020 mit 11 ppb Squalen (Mikrogramm Squalen pro eine Milliarde Mikrogramm Wasser) b. AVA 030 mit 10 ppb Squalen, c. AVA 038 mit 27 ppb Squalen, d. AVA 043 mit 40 ppb Squalen, e. AVA 047 bis 83 ppb Squalen. Im Durchschnitt 34,2 ppb Squalen wurden gegeben. Diese Website stellt außerdem fest: "Squalen wurde auch im Impfstoff des Vereinigten Königreichs gefunden, obwohl das Verteidigungsministerium sein Vorkommen bestreitet." Es ist interessant, man bezieht sich auf das "Ministry of Defense - Großbritannien – Anthrax-Impfstoff enthält Squalen”, aber das Link führt nur zu einem leeren Dokument! Mehr im Global Research.

Wie auf Seite 6 dieses EMEA Dokuments gesehen, enthält der Impfstoff Pandemrix für die EU 10,68 mg Squalen pro 0,5 ml. Dies entspricht 2.136.000 Mikrogramm Squalen pro 1 Milliarde Mikrogramm Wasser, also eine Million-mal mehr Squalen pro Dosis als in dem Golfkriegsimpfstoff. Es besteht Grund zu der Annahme, dass dies viel mehr Menschen krank machen wird als in den Jahren 1990/91. Dies scheint mir mörderisch.

Ich verlangte beim Dänischen Arzneimittelamt, dass sie diesen Pandemrix Impfstoff verwerfen. Keine Reaktion.
 

Bisher wurde die Verwendung von Squalen durch die FDA in den USA laut "Der Spiegel” untersagt. Das mag nicht lange dauern: FDA: "Derzeit darf kein US-Impfstoff-Adjuvans MF 59 oder AsO3 (Squalen) enthalten. Es wird erwartet, dass eine neue Influenza A (H1N1), durch den gleichen Prozess produziert wie der in den USA zulässige nationale saisonale inaktivierte Influenza-Impfstoff, genehmigt wird – jedoch mit MF-59 oder AsO3 (Squalen) verabreicht, aber nur für Notfälle.

Nun dauert es Monate oder Jahre, bevor die immunologischen Nebenwirkungen des Squalens auftreten - und sie können nicht nach 6 Wochen der Beobachtung beurteilt werden. Der Spiegel nennt die Massen-Impfungen der Europäer ein gigantisches kostenloses Experiment, um  durch die europäische Massenimpfung der FDA Erfahrungen zu besorgen, die dem Verkauf in den USA den Weg ebnen können. Die EMEA hat erkannt, dass Nebenwirkungen nur durch umfangreiche Impfkampagnen festgestellt werden können!

Hier ist, was die EMEA über die Gefahr von GSK Pandemrix zu sagen hat
Das Pandemrix der EMEA ist oft oder sehr oft mit einer Reihe von lokalen und systemischen Nebenwirkungen verbunden, aber diese sind oft nicht schwer, und das Sicherheitsprofil würde die Verwendung des Impfstoffs bei gesunden Erwachsenen im Alter von 18-60 Jahren oder > 60 Jahren nicht ausschließen.
Allerdings gibt es einige Nebenwirkungen, die bekanntermaßen sehr selten mit Influenza-Impfstoffen verbunden sind, und es ist derzeit nicht möglich, vorherzusagen, ob eine höhere Anzahl mit Pandemrix im Vergleich mit beispielsweise den saisonalen Influenza-Impfstoffen beobachtet werden könnten.

In Bezug auf Nebenwirkungen: Das Squalen hat zu einer Kaskade von Symptomen beigetragen , die man das "Golfkriegs-Syndrom” nennt
Nun sagt die schwedische Arzneimittelbehörde, so viele wie 900 Schweden können durch Guillain-Barré Lähmungen (Link jetzt gelöscht!) betroffen werden: Lähmung durch die Impfung gegen diese harmlose Schweinegrippe. Die britische Regierung hat einen geheimen Brief an die führenden Neurologen des Landes gesandt, um alle erwarteten Guillain-Barré-Fälle während und  nach der Impfkampagne zu erkennen. Wahrscheinlich wird die EU einen gemeinsamen Ansatz zur Schweinegrippe-Impfung suchen, vielleicht vorgeschriebene Impfungen. Am 23. August 2009, hat The "Daily Express " als die erste Mainstream-Medie das Squalen als eine Bedrohung erwähnt.

Who-logoWas hat die WHO dazu sagen? 
Die WHO, aktualisiert am 26. Juli, 2006: • Ein paar Leute haben versucht, die Gesundheitsprobleme  bei Golfkriegsveteranen mit dem möglichen  Vorhandensein von Squalen in Impfstoffen zu verbinden, die diese Soldaten erhalten haben. • ein veröffentlichter Bericht hat angedeutet, dass einige Veteranen, denen der Anthrax-Impfstoff verabreicht wurde, Anti-Squalen-Antikörper entwickelten und dass diese Antikörper Behinderung verursachen. • Es ist nun bekannt, dass Squalen  in den Impfstoffen nicht vorkam, die diesen Veteranen verabreicht wurden, und technische Mängel in dem Bericht, der auf eine Verbindung hindeutete,  wurden veröffentlicht. (Es ist mir nicht gelungen, Hinweise auf einen Bericht zu finden, der technische Mängel an den Befunden Garry's dokumentieren sollte. Siehe Dr. Nass´Aussage oben auf die untaugliche Forschung ums GWS. Der Spiegel: Die EMEA Richtschnur verlangt nur Sicherheitsstudien, in denen  Nebenwirkungen entdeckt werden können, die in mehr als 1% der Fälle auftreten.)

Daß es kein Squalen im Impfstoff für  die Golf-Soldaten geben sollte, ist eine glatte Lüge, denn wir wissen, dass die FDA Squalen in 5 der verwendeten Portionen nachwies -The  Military Vaccine Resource Directorys Website

Dann gesteht die WHO ein: "Da dieser Impfstoff und neue Impfstoffe mit Squalen  in andere Altersgruppen eingeführt werden, wird es notwendig sein, weiterzuverfolgen, um impfstoff-bezogene Nebenwirkungen zu entdecken, nachdem der Impfstoff vermarktet ist!" Die EU überlässt es den Herstellern, diese Weiterverfolgungen zu machen!! Dh. bisher Blutproben nach 21 und 45 Tagen! Dies ist ein Eingeständnis eines Riesenexperiments mit unserer Gesundheit!!

In einer Dissertation aus Australien, 2003, S. 84, fand ich Beleg für die Gefährlichkeit des Squalens: "Zwei Kontrollpersonen, die sich freiwillig meldeten, um an einer Impfstoff-Studie am US-amerikanischen "National Institutes of Health" teilzunehmen, entwickelten eine Multi-System-Erkrankung – ähnlich dem Golfkriegs-Syndrom. Das Experiment war mit der Verwendung eines Squalen-haltigen Adjuvans verbunden . … Eine Person  erhielt eine einmalige Injektion und erkrankte innerhalb von 3 Wochen mit Anzeichen und Symptomen, einschließlich Arthritis, Fibromyalgie, Lymphadenopathie, lichtempfindlichen Hautausschlags, Müdigkeit, Kopfschmerzen und unwillkürlicher Muskelzuckungen. Die Studie deutet daher auf "Beweise für einen immunologischen Faktor basiert auf dem Hilfsstoff Squalen" in der Ätiologie/ Ursache dieser Fälle von multi-systemischer Krankheit hin, und dies lässt darauf schließen, dass große Vorsicht bei der Verwendung von scheinbar "natürlichen" Hilfsstoffen" zugrunde gelegt werden müsse.”
Die WHO erzählt uns, dass 22 Millionen Impfungen gegen saisonale Grippe seit 1997 bis 2006 (und wohl heute noch) mit etwa 10 mg Squalen pro Dosis  sicher verabreicht worden seien - vorzugsweise für ältere, (weniger reaktive) Menschen. Wie weiß die  WHO, dass dies sicher geschehen sei? Die WHO schreibt: "Die Abwesenheit signifikanter impfstoff-bedingter unerwünschter Nebenwirkungen nach dieser Anzahl der Dosen legt nahe, dass Squalen in Impfstoffen kein signifikantes Risiko hat." Nichts über ihre Weiterverfolgungen, Registrierungen, Beobachtungszeiträume. Sie kümmern sich wahrscheinlich ebenso wenig um solche Kleinigkeiten wie um die tatsächliche Anzahl der Schweine-Grippe Fälle: Im Juli beorderte die WHO den Regierungen, die Registrierung der Schweinegrippe-Fälle zu stoppen.

Vaccine-dangerDenn in Wirklichkeit steigt die Inzidenz von Autoimmunerkrankungen - squalenbedingt? Die European Congress of Endocrinology 2008: "Westliche Länder sind mit einer alarmierenden Zunahme der Inzidenz der meisten Immunerkrankungen, darunter Autoimmun-und allergischer Erkrankungen, konfrontiert."
 

So ist es kein Wunder, dass eine Umfrage auf Fox News am. 28. Aug um 16 Uhr zeigte, dass 50% der Amerikaner glauben, es sei gefährlicher, den Grippe-Impfstoff als die Schweinegrippe zu bekommen. Nur 32% meinten andersrum.
Was aussergewöhnlicher ist: Auf “Russia Today” sagte der Journalist, Wayne Madsen, er wisse, dass Wissenschaftler, die den Schweinegrippe-Impfstoff entwickeln, ihren Familien und Freunden davon abraten, die Impfung zu nehmen – und dass in der ganzen USA eine Anti-Impfungsbewegung entstehe. Der Gegenzug der WHO: Sie können sich in diesem Herbst eine viel tödlichere Grippe erwarten!!

Kommentar
Grosses Geld ist beteiligt, sowie große Lügen, Rücksichtslosigkeit und Gewissenslosigkeit. Wie wir wissen, "unsere" Politiker sind leicht, mit Karriere und Geld zu kaufen. Die WHO arbeitet mit der Rockefeller Foundation eng zusammen. Deshalb sind die Bemühungen um World Governance und die Weltregierung ", ein globales Problem, das eine globale Lösung erfordere", auch mit der ganzen Schweine-Grippe-Impfkampagne verbunden - zum Beispiel, um die WHO zum Gesundheitsministerium der UN  zu machen,- wie von dem jüngsten Rockefeller-Bilderberg-Treffen verlangt.
Warum sollen die Europäer einen gefährlichen Impfstoff haben, der in den USA verboten ist, wenn die harmlose Schweinegrippe gar nicht geimpft werden sollte, weil der Impfstoff  nur bei 25% wirkt und die Krankentage nur um 1 1 / 2 Stunden pro Mitarbeiter und Grippesaison verkürzt werden? - vor allem angesichts der Bedrohung, dass Massenimpfungen an sich eine tödliche Pandemie entwickeln kann.