Sun 9 Aug 2009
Nutzlose Schweinegrippeimpfung Kann zu Sehr Tödlicher Grippe Führen. Der Spiegel: Europäer Sind Kostendämpfende Versuchskaninchen Der Impfstoffhersteller. Schlupfloch Existiert
![]() Print Post |
Neuester Stand der Schweinegrippeimpfung hier.
Wenn Sie gezwungen werden, sich impfen zu lassen, dann beanspruchen Sie AstraZeneca MedImmune, die durch die Nase verabreicht wird - nicht durch Injektion, wobei Sie das Squaleneverursachte Golfkriegssyndrom und die Thiomersal Wirkung meiden!
Europäer – Wacht doch endlich auf!
Der Spiegel 7. Aug. 2009: Die kommende Massenimpfung ist ein noch nie da gewesenes Experiment an den Europäern. Von den 25 Millionen deutscher Staatsbürger, die in der ersten Phase geimpft werden sollen, könnten nahezu 250.000 eine ernste Reaktion auf den Impfstoff erleiden, aber es gibt praktisch keine Daten über die Auswirkungen eines neuen Adjuvans (Hilfsmittels) - einer Komponente, um mit dem Wirkstoff sparsam zu sein — - im GSK-Impfstoff auf schwangere Frauen. Der Novartis Impfstoff wächst auf Hunde-Zellen, was in Tierversuchen zu Geschwülsten führen kann. Die US-Agentur für die Regulierung der Drogen, die Food and Drug Administration (FDA), hat bisher die Genehmigung für Grippe-Impfstoffen mit Adjuvantien verweigert. Es ist zu bequem für die Impfstoffhersteller, wenn die Produktion neuer Impfstoffe und Verfahren zur Bekämpfung der Schweine-Grippe auf Millionen von Europäern getestet werden. Denn statt für die Prüfung zu zahlen, profitieren die Unternehmen hübsch aus diesem Ansatz.
Dieser Blog hat schon mehrmals auf die Gefahren der kommenden Grippe-Massen-Impfung hingewiesen: Besudelung mit Live-Vogelgrippe-Virus und Squalen und hier als Auslöser des Golfkriegs-Syndroms, Thiomersal, das Autismus bei Kindern und bei fetalen Zellen schwere Schäden auslösen kann. Dieser Artikel wird auf noch eine Gefahr verweisen: Erhöhte Virulenz von Influenza-Viren infolge der Massen-Impfungen. Zusätzlich wird der Artikel auf die Tatsache hinweisen, dass die nationalen Gesundheitsbehörden und die WHO weiterhin die Gefahren von Squalen und Thiomersal ausser Acht lassen.
Der Oberste Weise der WHO: WHO-Bericht vom 24. Juli 2009, 84, 301-308 - Nr. 30 S. 303.
"Öl-in-Wasser-Hilfsmittel in Impfstoffen hat gezeigt, eine breitere Immunität und eine Verringerung der erforderlichen Mengen an geschwächten Viren ("antigen-einsparend ") für andere Influenza-Viren zu bewirken, und dies wird voraussichtlich auch der Fall für die Pandemie-Influenza-A (H1N1)-Viren sein.
Wie der Grippe-Impfstoff erzeugt wird
Die Komitee der Europäischen Arzneimittel-Agentur für Humanarzneimittel (CHMP) ist für die Vorbereitung der Erklärungen zu allen relevanten Fragen zuständig. Es gibt zwei Möglichkeiten, wodurch Impfstoff-Hersteller eine Genehmigung erhalten können:
1. Mit dem "Mogel- Impfstoff-Ansatz. Ein "Mogel”-Influenza-Pandemie-Impfstoff ist ein Impfstoff, der bereits im Vorfeld einer künftigen Pandemie-Grippe ausgearbeitet ist, und zwar mit einem Stamm, der eine Pandemie verursachen könnte, aber bevor wir den tatsächlichen Virusstamm kennen, der zu einer neuen Pandemie führt. Die Unternehmen führen vollständige Untersuchungen der Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit des Mogel-Impfstoffs mit dem ursprünglichen Stamm durch. Sobald der Pandemie-Stamm bekannt ist, kann er verwendet werden, um an die Stelle des ursprünglichens Stamm in den Impfstoff eingesetzt zu werden. Die ursprünglichen Mogel-Studien können verwendet werden, um vorherzusagen, wie die Menschen auf den Impfstoff reagieren, nachdem der Influenza-Pandemiestamm, eingeführt wird.
2. Entwicklung eines neuen Impfstoffs "von vorne". Dies erfordert eine neue, vollständige Vermarktung und somit mehr Daten als der Mogel-Ansatz. Die Agentur arbeitet derzeit mit zwei Herstellern auf die Akzeptanz neuer Pandemieimpfstoffen
Alle Mogel-Impfstoffe sind aus einem H5N1-Stamm des Grippe-Virus entwickelt worden, der nun durch einen H1N1-Stamm ersetzt werden muss, der die Ursache der aktuellen Pandemie ist.
Diese “Änderung” wird schnell bearbeitet, in der Regel innerhalb von fünf Tagen. Wenn die CHMP eine positive Stellungnahme abgegeben hat, kann die Änderung von der Europäischen Kommission anerkannt werden und der Impfstoff zur Verfügung für den Einsatz freigegeben werden.
Die Ersten können angeblich im September geliefert werden. Das Unternehmen, das Pandemrix (H1N1-Impfstoff) produziert, wird den Grippevirusstam, der verantwortlich ist, in den Impfstoff einbeziehen. Die Firma (GlaxoSmithKline) wird dann Informationen über die Sicherheit und Wirksamkeit des Pandemie-Impfstoffs endgültig einsammeln und diese der CHMP für die Bewertung unterbreiten.
Die CHMP wird Informationen über die verwendeten Methoden durchnehmen, die zum Testen des endgültogen Impfstoffs verwendet wurden. Diese Daten beinhalten die Ergebnisse von Studien mit mehr als 8000 Menschen.
Die CHMP ist der Ansicht, dass die Aufnahme des H1N1-Virus-Stammes keine großen Auswirkungen auf den endgültigen Impfstoff in Bezug auf die Sicherheit und Wirksamkeit haben werde. Jedoch kann man nur durch den weit verbreiteten Einsatz von Impfstoffen alle Nebenwirkungen erkennen. Der Ausschuss verlangt deshalb, dass die Impfstoffhersteller zusätzliche Sicherheits-Studien und Pandemie-Risiko-Management-Pläne ausführen.
Korrespondenz mit der Zentralen Dänischen Arzneimittelbehörde am 4. Aug 2009: Ich habe mit dem Dänischen Gesundheitsamt korrespondiert. Dieses Amt hat zu entscheiden, ob Massen-Impfungen in Dänemark stattfinden sollen. Das Amt wusste aber absolut nichts über die Zusammensetzung des Schweine-Grippe-Impfstoffs. Schließlich habe ich eine klare und eindeutige Antwort vom Dänischen Arzneimittelamt bekommen: "Es gibt Thiomersal und Squalen im zugelassenen Impfstoff, Pandemrix, dem Impfstoff von GlaxoSmithKline, der bei der Herstellung des neuen H1N1-Impfstoffs verwendet wird. Was Ihre Bedenken in Bezug auf Thiomersal angeht, habe ich dies von der WHO beigefügt, was zeigt, dass wir die Verwendung von Impfstoffen, die Thiomersal enthalten, nicht abraten.
Die Wirksamkeit und Nebenwirkungen der Impfstoffe werden sorgfältig ab dem Zeitpunkt, wenn die Impfungen beginnen, beobachtet."
Die CHMP entschied, dass die Pandemrix-Vorteile die Risiken für die Prophylaxe der Grippe in einer amtlich erklärten Pandemie-Situation übersteigen. Die Komitee empfahl, dem Pandemrix die Genehmigung zu gewähren. Das Pandemrix wurde unter "außergewöhnlichen Umständen" genehmigt. Dies bedeutet, dass, weil der Stamm des Influenza-Virus, der eine Pandemie verursachen kann, nicht bekannt ist, ist es nicht möglich gewesen, vollständige Informationen über den künftigen Pandemie-Impfstoff zu beschaffen.
The Evening Standard 27 July, 2009: Mehr als 132 Millionen Dosen sind bestellt worden, und die erste Partie soll im nächsten Monat ankommen.
Aber Dr. Keiji Fukuda, der WHO-Grippe-Bekämpfungs-Kommandant, warnte heute über die Gefahren des nicht getesteten Impfstoffs: "Es gibt bestimmte Bereiche, die einfach nicht zum Gewinne-Machen sind. Eines der Dinge, die nicht beeinträchtigt werden dürfen, ist die Impfstoff-Sicherheit .
Die Europäische Arzneimittel-Agentur, EUs Pharma-Regulierungsbehörde, soll die Zulassung für den Impfstoff beschleunigen, so dass die Unternehmen große menschliche Tests umgehen können, und stattdessen einen Impfstoff auf der Grundlage der Vogelgrippe testen.
Am 26. Juli sagte die WHO, das neue H1N1 Virus sei "unmöglich zu stoppen. Die World Health Organization gab den Herstellern grünes Licht für die Produktion von Impfstoffen gegen den Influenza-Pandemie-Stamm und sagte, das Gesundheitspersonal sollen die Ersten sein, die eine Injektion bekommen. Jedes Land wird seine Bürger gegen das Schweine-Influenza-Virus impfen lassen müssen. Die AstraZeneca MedImmune-Einheit ist ein Live-Virus-Impfstoff, der in Nase gesprüht wird, und es ist einfacher zu produzieren, sagte Kieny.
Mutation zu einem tödlicheren Grippe-Virus ist auf Massen-Impfung zurückzuführen
Dies ist bemerkenswert, angesichts der vielen Milliarden von Dollar im Einsatz weltweit, um riesige Vorräte an Impfstoffen schnell herzustellen, bis zu noch nie da gewesenen 2 Milliarden Dosen. Gesundheitsbeamte befürchten, dass dieser ungewöhnliche Stamm von Influenza H1N1-Virus zu einer tödlichen Form im Herbst mutieren könnte, wie die tödliche Grippe-Pandemie im Jahr 1918.
Forscher an der Universität Shizuoka in Japan schrieben im März in der Public Library of Science (PLoS One: "Massen-Impfung kann, es sei denn, sie wird gut überwacht, in det Tat die befürchtete Genmutation bewirken, die zu mehr Fällen, erhöhter Krankenhausaufnahme und einer höheren Zahl von Opfern führt."
Das Paradox ist, dass, wenn die Virulenz eines impfstoffresistenten Influenza-Stamms geringer ist als die des Impfstoff-sensiblen Stammes, die Epidemie sich im Verhältnis zu dem Anteil der Personen, die wählen, sich impfen zu lassen, steigern kann. Die Forscher schließen, dass "ein Impfstoff, von dem erwartet wird, er werde die Ausbreitung der Krankheit verhindern, stattdessen die Ausbreitung der Krankheit fördern kann." Griechenland hat verbindliche Impfung erlassen.
Als Beispiel verweisen die Forscher auf eine verbindliche Influenza-Impfungskampagne gegen die H5N1-Vogelgrippe für alles Geflügel in China im Jahr 2005. Genetische Analysen zeigten, dass eine H5N1-Abart erschien, dann der führende Stamm in allen 12 chinesischen Provinzen wurde und frühere Viren ersetzte. In einem anderen Beispiel scheinen Impfstoffe, die seit 1995 in Mexiko verwendet werden, bisher dominante Viren verdrängt zu haben und eine beitragende Ursache der unterschiedlichen Unterstämme der grippe zu sein.
Typ-A-Influenza-Virus, das das Häufigste ist, ist durch rasche Mutation charakterisiert…. Forscher an der Universität Shizuoka in Japan sagen, dass sie "nach wie vor skeptisch in Bezug darauf seien, dass die Impfung die Anzahl der infektiösen Personen mindern könne, auch wenn die Impfung vor der Übertragung eines Impfstoff-sensiblen Stamm schützt." [PLoS One 4 (3): e4915, 18. März 2009]
Die Impfstoffe, die derzeit in der Produktion gegen diesen unbekannten Mutanten sind, können wohl keine Immunität gegen eine neue Variante des Influenza-Virus geben und tatsächlich zu einer Mutation führen, die Millionen gefährdeter Menschen tötet
Die Menschheit ist dabei, sich in ein großes Glücks-Spiel hineinzuwerfen. Die Impulse von den Beamten der nationalen Gesundheitsämter und der Politiker, um die Bevölkerung auf Massen-Impfung vorzubereiten, könnten zu einer vermeidbaren Katastrophe beispiellosen Ausmaßes führen.
The Los Angeles Times 25 July 2005: Bis heute sind weltweit nur fünf Fälle von Tamiflu-resistenten (Schweinegrippe)Viren festgestellt worden. Todesfälle durch H1N1 Grippe über einen Zeitraum von zwei Jahren könnten von 90.000 auf mehrere hundert Tausende betragen (in den USA), abhängig von der Wirksamkeit des Schweine-Grippe-Impfstoffs, sagen Beamte voraus. (Reine Schrekensmutmassung).
Grippe-Todeskurve
Woher kommt gefährliches Virus?
Global Research 29 2009 : In der "Emerging Technologies: Gentechnik und biologische Waffen", erklärt der Forscher Edward Hammond, dass amerikanische Forscher, die von einem Pathologen aus dem Verteidigungsministerium geführt werden, "vor kurzem erfolgreich begonnen haben, den gefährlichen Grippe-Stamm genetisch zu rekonstruieren”, der für die 1918-1919 Pandemie verantwortlich war. Ist der aktuelle Ausbruch des H1N1-Stamms von Schweineinfluenza ein Ergebnis einiger verrückter Experimente, die schief gelaufen sind? Steht US-amerikanischer Staatsterrorismus bevor?"
Kommentar
Die kommende Impfkampagne ist gefährlich, überflüssig - und politisch. Vgl. die WHO hat alles getan, um zu vermeiden, die ersten Kranken in Mexiko zu isolieren, als die Schweine-Grippe noch sehr begrenzt war!
Das Obige ist nicht beruhigend:
1. Impfstoff-Hersteller, die sich unverantwortlich in der Vergangenheit benommen haben (Baxter's Live-Vogelgrippe-Virus im saisonalen Influenza-Impfstoff im vergangenen Winter, das Squalen-Golfkriegs-Syndrom) sollen die Impfstoffe prüfen und Bericht an die EU erstatten: "Die Europäische Union kontrolliert die vorgelegten Daten der Impfstoff-Unternehmen und dies wird eine Stellungnahme ermöglichen": Keine unabhängige Überprüfung der Impfstoffe,wie bei den Tschechen – als sie uns vor Baxters tödlichem Vogelgrippe-Virus im Impfstoff retteten. Dies ist, den Bock zum Gärtner zu machen. Wir haben dasselbe Problem mit Gen-veränderten Nahrungsmitteln: Die Konzerne haben der US Regierung verboten, die Langzeitwirkungen auf Menschen nachzuforschen!!
Heute hat das Dänische Nationale Gesundheitsamt keine Ahnung vom Inhalt des Impfstoffs – und wird dennoch bald die Massenimpfung beordern!!
2. Die Europäische Arzneimittel-Agentur, die Pharma-Regulierungsbehörde der EU, soll die Zulassung für den Impfstoff beschleunigen, damit die Unternehmen große Menschen-Tests umgehen können und stattdessen einen Impfstoff auf der Grundlage der Vogelgrippe testen. Es klingt alarmierend: ungetesteter Impfstoff wird der gesamten europäischen Bevölkerung, vorerst der Griechen, als ein reines Experiment aufgezwungen.
3. "Die CHMP ist der Ansicht, dass die Aufnahme des H1N1-Virus-Stamms keine großen Auswirkungen auf die Sicherheit und Wirksamkeit des endgültigen Impfstoffs haben werde. Dies stützt sich auf die bisherigen Erfahrungen mit "saisonalen Produkten" der Grippe-Impfstoffe." Wie können sie Erfahrung haben, wie ein anscheinend ganz wesensverschiedenes H1N1 sich in einem Umfeld für das H5N1-Virus der Vogelgrippe verhalten wird? Sie wissen es nicht.
4. “Obwohl zu erwarten ist, der endgültige Impfstoff werde das gleiche Sicherheits-Profil haben wie der "Mogel-Impfstoff", es ist nur durch den weit verbreiteten Einsatz von Impfstoffen, dass alle Nebenwirkungen erkannt werden können.”
5. "Die CHMP entschied, dass Pandemrix-Vorteile die Risiken für die Prophylaxe der Influenza in einer amtlich erklärten Pandemie-Situation übersteigen." Jetzt wird es lächerlich: Wir haben immer noch die mildeste Grippe je. Was ist der Nutzen der Impfung? Sie geben zu, dass es unbekannte Gefahren dabei gebe. Warum impfen?
6. Dem Virus wird nachgesagt, es mutiere, und im Herbst dieses Jahres werde es sehr gefährlich! Wie können sie das wissen, es sei denn, sie haben Pläne, das Virus im Impfstoff von abgeschwächtem in lebendes Virus umzuwandeln, wenn sie ihren Mogel-Impfstoff ändern – wie Baxter es im vergangenen Winter tat.
7. Wenn das Virus mutiert, nützen die geplanten Massen-Impfungen gegen das jetzige Virus sowieso nichts: ein neues Virus ist dann anzugreifen.
8. "… Es war nicht möglich, vollständige Informationen über den künftigen Pandemie-Impfstoff zu erhalten." Die WHO warnt vor übereilten Impfungen, die sie z.B. in Großbritannien wollen.
9. Die WHO hat erkannt, dass der Impfstoff Öl-Adjuvantien beinhalte, um die Nutzung ihres knappen Antigens zu minimieren - das Dänische Arzneimittel-Amt sagt, es gehe dabei um Squalen – und auch Thiomersal im Influenza-Impfstoff, obwohl beide Stoffe dafür bekannt sind, sehr giftig zu sein (das Golfkriegs-Syndrom, das Guillan — Barré-Syndrom, video 1 og video 2. Autismus bei Kindern ist eine wissenschaftlich belegte Nebenwirkung des Thiomersals, was in einer widerlichen Verschwörung zwischen Impfstoff-Herstellern und der US-Regierung geheim gehalten wurde - Robert F. Kennedy Jr.). Solche Nebenwirkungen erscheinen Monate und Jahre nach der Impfung – nicht nach 6 Wochen – der Beobachtungszeit nach Mogelimpfungen.
10. Die milde Schweine-Grippe wird laut japanischen Forschern nur sehr gefährlich im Falle von Massen-Impfungen .
11. Normale Grippe-Impfungen haben nur Wirkung auf 25% der geimpften Personen laut der Zeitung der Kopenhagener Universität. Oft bekamen Geimpfte (einschließlich meiner!) die Grippe!!
7 Responses to “ Nutzlose Schweinegrippeimpfung Kann zu Sehr Tödlicher Grippe Führen. Der Spiegel: Europäer Sind Kostendämpfende Versuchskaninchen Der Impfstoffhersteller. Schlupfloch Existiert ”
Comments:
Leave a Reply
Trackbacks & Pingbacks:
-
Pingback from Nebenwirkungen Schweinegrippenimpfung - Gesundheitsportal
October 15th, 2009 at 09:15[...] Schweinegrippe” Weitere Seiten, die sich mit dem Thema Schweinegrippeimpfung beschäftigen: - euro-med.dk - wir-blechen-die-schweinegrippe Bookmarken und Bewerten Diese Icons verlinken auf Bookmark [...]
-
Pingback from Schweinegrippeimpfung. Brief Eines Internisten An Das Paul Ehrlich Institut « infowars
October 28th, 2009 at 20:31[...] einen Kommentar » Hier folgt ein offener Brief, der am 8.Okt. als Kommentar zu meinem Artikel vom 9. August: „Nutzlose Schweinegrippeimpfung Kann zu Sehr Tödlicher Grippe Führen. [...]
-
Pingback from Quecksilber in Schweinegrippeimpfstoff! - Seite 10
October 29th, 2009 at 12:16[...] Medizin in Paderborn) an Prof. Dr. Johannes L

August 9th, 2009 at 14:33
Während Impfexperten am Liebsten die gesamte Bevölkerung gegen die Schweinegrippe impfen lassen wollen, finden Gegner von Impfungen das verantwortungslos. Hans Binz, Vizepräsident der eidgenössischen Impfkommission möchte eine Durchimpfungsrate von 95 Prozent erreiche, um die Schweinegrippe zu bekämpfen und verweist dabei auf die Personen, die sich selbst nicht schützen können.
August 23rd, 2009 at 20:59
Hello. Please send me your newsletter if possible. Thanks, Randy
October 8th, 2009 at 03:32
Dr.med. Jürgen Seefeldt Winfriedstr.7
Facharzt für Innere Medizin 33098 Paderborn
den 07.10.09
Herrn
Prof. Dr. Johannes Löwer
Präsident des
Paul-Ehrlich-Institut
Paul-Ehrlich-Str. 51-59
63225 Langen
Offener Brief
Sehr geehrter Herr Professor Löwer,
ich bin Befürworter einer raschen Impfung gegen die Schweinegrippe, weil ich Ihre Ansichten zu deren Gefährlichkeit voll und ganz teile.
Wo wir aber völlig divergent sind, ist unsere Auffassung über die Gefährlichkeit von Squalen und Thiomersal, was Ihr Institut völlig verantwortungslos verharmlost und ich kann meine Aussagen durch Medline-gelistete Aufsatz-Literatur beweisen und die amerikanische FDA ist meiner Meinung, denn dort ist Squalen nicht in den Impfstoffen gegen die Neue Grippe und
bitte lesen Sie meine Kritik-Details im offenen Brief als meine Antwort in den Medien an Frau Dr. Stöcker:
Sie wurden im Westfalen-Blatt Nr. 230 vom 03.10.09 mit den Worten zitiert, „die Schutzimpfung gegen die Neue Grippe ist unbedenklich…“
Ich möchte Sie dringend ersuchen, diese infame Lüge zu unterlassen!
Sie sind in dieser Aussage durch von mir unten genannte Medline-gelistete Aufsatz-Literatur inhaltlich damit einer Falschaussage überführt.
Alle deutschen Schweinegrippe-Impfstoffe, einschl. Pandemrix enthalten:
1.) Squalen, ein sehr gefährliches Adjuvans, zu dem der Vizepräsident der Bundesärztekammer Dr. Montgomery sagt, er wolle niemanden Angst machen, aber das Adjuvans sei nicht ausreichend getestet.
Squalen kann Autoimmunität induzieren. Autoimmunkrankheiten von Organen wie Herz, Lunge, Nieren enden auch heute letztendlich immer tödlich, sie sind unheilbar.
Squalen steht wissenschaftlich in dringendem Verdacht, Mitursache oder sogar Ursache des “gulf war-syndromes” zu sein.
Squalen induziert anti-squalen-Antikörper und als Konsequenz einer Impfung mit einem Impfstoff, der Squalen enthält, kann es zur Bildung von Anti-Squalen-Antikörpern kommen, die eng mit der Pathologie des Golf-Krieg-Syndroms assoziiert sind.
( Carlson, B.C. et al.: The endogenous adjuvant squalene can induce a chronic T-cell mediated arthritis in rats, American Journal of Pathology 2000; 156: 2057- 2065;
Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in Gulf War syndrome, Exp. Mol. Pathol. 2000 Feb; 68(1): 55-64;
Asa, P.B. et al.: Antibodies to squalene in recipients of anthrax vaccine, Exp.Mol. Pathol. 2002 Aug; 73 (1): 19-27 )
Zudem ist in diesem Zusammenhang mehr als beunruhigend, dass bei militärischem Personal, das am Golfkrieg teilnahm und zuvor für diese Teilnahme multiple Impfungen mit Squalen erhielt, die Inzidenz des Auftretens einer amyotrophen Lateralsklerose signifikant erhöht war im Vergleich zu US-Militärpersonal, das nicht im Golfkrieg war.
( Horner, R.D. et al.: Occurrence of amyotrophic lateral sklerosis among Gulf war veterans,
Neurology 2003 Sep 23;61(6): 742-749 )
In allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen ist Squalen, aber nicht in den amerikanischen, dort ist durch die FDA eine kritische Haltung zu Squalen.
2.) Thiomersal = Thimerosal, ein extrem toxisches und krebserregendes Konservierungsmittel, das zu 49,6 % aus Quecksilber besteht, ist in allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen.
Quecksilber ist das giftigste nicht-radioaktive Element der Welt und schon in sehr geringen Mengen giftig.
( Mutter, J. et al: Comments on the article the toxicology of mercury and its chemical compounds by Clarkson and Magos, Crit. Rev. Toxicol. 2007 Jul; 37(6): 537-549 )
Dieses giftigste nichtradioaktive Element der Welt ( es gibt kein giftigeres nichtradioaktives Element! )ist das zentrale Atom im Thiomersal-Molekül.
Thiomersal sollte eigentlich ab 2004 in Impfstoffen nicht mehr verwendet werden, ist aber leider in allen in Deutschland zur Injektion vorgesehenen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten und ist zu 5 Mikrogramm in Pandemrix, dem Schweinegrippe-Impfstoff, der staatlich empfohlen der Bevölkerung in Kürze gegeben werden soll. Bei 2 Impfen sind es schon 2 x 5 = 10 Mikrogramm Thiomersal.
Quecksilber ist in der MAK-Kommissionsliste krebserregend Gruppe 3 b!
Ca. 50 Millionen Schweine-Grippe Einzelampullen in den USA, gedacht für Kinder aber auch Erwachsene sind Thiomersal-frei oder haben nur Spuren von Thiomersal.
Quecksilber ist karzinogen. Für karzinogene Stoffe gibt es keinen individuellen Schwellenwert und damit keine Unbedenklichkeitsdosis.
Ein Schwellenwert in der Karzinogenese kann nicht aus stark S-förmig verlaufenden Kurven des Dosis-Karzinom-Inzidenzverhältnis aus experimentellen Bioassays auf den Menschen übertragen werden. Der „Schwellenwert“ in der Induktion bösartiger Tumore existiert, wenn überhaupt, individuell verschieden und ist durch genetische und lebensstil-bedingte Suszeptabilitätsunterschiede determiniert. Jeder Mensch hat in der Induktion eines Karzinoms einen individuellen „Schwellenwert“ und dieser kann in Betrachtung stochastischer Elemente im Prozess der Krebsentstehung als exakter Schwellenwert erst nach der Tumorinzidenz definiert werden und nicht vorhergesagt werden.
( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10):566-8;discussion 571-2 )
Quecksilber ist hoch neurotoxisch, nephrotoxisch und hepatotoxisch und schädlich für alle menschlichen Gewebe.
Quecksilber aus Thiomersal wird in Ethyl-Quecksilber metabolisiert und obwohl die HWZ von Ethyl-Quecksilber mit 7-10 Tagen relativ kurz ist, ist einmal ins Gehirn gelangtes Quecksilber praktisch nicht entfernbar, auch nicht mit DMSA.
Es ist unverantwortlich, Squalen und Quecksilber-haltige Grippe-Impfstoffe zu verwenden, zumal es technisch ohne Squalen und ohne Quecksilber geht. Das es ohne Squalen geht, beweisen die Squalen-freien Impfstoffe gegen H1N1 in den USA und 2 verschiedene in Einzelampullen in den USA erhältliche Schweinegrippe-Impfstoffe sind zudem quecksilberfrei.
Auch ist Ihre „Argumentation“, durch Fischverzehr würde eine weit höhere Konzentration an Quecksilber aufgenommen, eine Unverschämtheit, denn erst durch die industrielle Produktion kommt Quecksilber in die Nahrungskette und damit auch in Fische.
Quecksilber in jeder Form, anorganisch und organisch gebunden, ist karzinogen.
Es gibt für karzinogene Noxen keinen Schwellenwert, keinen Unbedenklichkeitswert.
( Lutz, W.K.: A true threshold dose in chemical carcinogenesis cannot be defined for a population, irrespective of the mode of action, Hum. Exp. Toxicol. 2000, 19 (10):566-8;discussion 571-2 )
Im logischen Umkehrschluß ist es, da Menschen Quecksilber durch die Nahrungskette und u.a. auch durch Fische essen aufnehmen im Sinne des Minimierungsgebotes für krebserregende Stoffe erst recht wichtig, dass durch Impfstoffe nicht zusätzliches toxisches und karzinogenes Quecksilber zugeführt wird, weil selbst ein einzelnes Atom Hg in Verkettung unglücklicher Umstände zur Induktion eines Tumorgens führen kann, indem ein Tumor-Suppressor-Gen mutiert. Ich bin Lehrbuch-Autor eines Buches über Karzinogenese ( in Bearbeitung ) und darf Ihnen versichern, dass ich weiß, worüber ich schreibe.
Ihr im Westfalen-Blatt abgedrucktes „Fisch-Argument“ ist in Wahrheit also sogar ein zusätzliches Argument gegen Quecksilber in Impfstoffen!
Sie sollten also im Interesse der Bevölkerung derartige Falschaussagen in Zukunft unterlassen und lieber Ihre Kraft und Energie darauf verwenden, Squalen-und Quecksilberfreie Schweinegrippe-Impfstoffe herzustellen. Das dies technisch möglich ist beweisen die USA, wo in Einzelampullen Fluzone 0,5 ml und Afluria 0,5 ml kein Thiomersal und damit kein Quecksilber enthalten ist und Squalen ist in den ganzen USA nicht in Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten!
Hochachtungsvoll
—————————————–
Dr.med.Jürgen Seefeldt
Facharzt für Innere Medizin
Winfriedstr.7
33098 Paderborn
October 25th, 2009 at 21:06
Guten Tag,
ich hoffe es schreiben viele Menschen an Sie und werden dem vehement entgegensetzen.
Liebe Grüße,
Karina Schulemann